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495 Ergebnisse für „wohnrecht 10“

Filter Erbrecht

| 12.3.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Meine Eltern möchten sich ein lebenslanges Wohnrecht sichern.Auch wären meine Eltern bereit,eine entsprechende Miete an mich zu zahlen.Nun habe ich gelesen,dass ein solches Wohnrecht den Beginn der 10-Jahresfrist hemmt bzw.hemmen kann.

| 22.11.2015
So ist es dem Notar seinerzeit gesagt worden, woraufhin dieser zu dem abgeschlossenen Vertrag geraten hat, in welchem ausdrücklich "nur" ein unentgeltliches Wohnrecht und eben KEIN Nießbrauch festgelegt wurde. ... Nun sind die 10 Jahre bald vorbei und es heißt plötzlich von verschiedenen Seiten, dass doch sogenannte Pflichtergänzungsansprüche zum Tragen kommen können. ... Ich weise nochmals darauf hin, dass ein dingliches, unentgeltliches Wohnrecht und kein Nießbrauch besteht!

| 4.11.2016
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
ich will meiner einzigen Tochter mein Haus schenken und mir ein Nießbrauch- oder Wohnrecht zu meinem Gunsten bei der Übertragung offiziell einräumen lassen. ... Erbschaftsteuer sparen, da nach meinem Wissen sie als mein leibliches Kind alle 10 Jahre einen steuerlichen Freibetrag von 400.000 Euro gelten machen kann Meine Frage : Läuft diese 10-Jahres-Frist ab der Schenkung des Wohnhauses auch dann an, wenn die Immobilie mit einem Wohnrecht oder Nießbrauchrecht belastet ist ? ... Oder hindert der Nießbrauch- / das Wohnrecht in diesem Fall den Anlauf der 10-Jahresfrist ?
4.6.2014
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Meine neue Lebensgefährtin möchte mit mir zusammenleben, aber ihr geerbtes Wohnrecht nicht aufgeben bzw. verlieren. Was muss sie tun bzw. beachten, um dieses Wohnrecht nicht zu verlieren und trotzdem mit mir als neuen Lebensgeführten am Neuen Ort zusammen leben zu können. ... 2.Tatsächliche Anwesenheit im Haus mit Wohnrecht nötig oder nur Sporadische Kontrolle bzw. diese auch delegierbar (Hausmeister Service)?
1.11.2014
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Unterschrift, (…) 8.09.2014 Zusatz für meine Ehefrau (…) Sie hat lebenslanges Wohnrecht in meinem Haus. ... Die Ehefrau besteht auf der Eintragung des Wohnrechtes in das Grundbuch. ... Darf mein Mann als Eigentümer das Grundstück teilen und damit das Nebengebäude vom Wohnrecht ausnehmen?

| 22.5.2016
von Rechtsanwalt Evgen Stadnik
Meine Stiefmutter hat ein dingliches Wohnrecht auf Lebenszeit. ... Nun hat die Tochter mir mitgeteilt, dass sie auf das Wohnrecht verzichten, wenn ich der Stiefmutter das Wohnrecht durch Verkauf des Hauses abkaufe. Das Wohnrecht hätte heute noch einen Wert von 14.000 €.

| 12.2.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Unser Vater verstarb Ende letzten Jahres und unsere Mutter schon vor 10 Jahren. ... Sollte sie dieses Wohnrecht nicht in Anspruch nehmen, dann sollen wir ihr bei Verkauf des Hauses 80´000€ zahlen. ... Die Lebensgefährtin unseres Vaters will ihr Wohnrecht nicht in Anspruch nehmen und so schnell wie möglich ausziehen.
6.9.2010
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Hallo, mich interessiert, ob ein testamentarisch festgelegtes Wohnrecht die Summe des Erbvermögens mindert. ... Weiter ist testamentarisch für die Schwester meiner Großmutter ein lebenslanges Wohnrecht bestimmt, welches aus meiner Sicht den Verkehrswert von Haus und Grundstück mindert. ... Ich habe nun gehört, dass die möglichem entgehendem Mieteinnahmen durch das Wohnrecht mit der statistischen Lebenserwartung kombiniert den Wert entsprechend mindert.
11.2.2011
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Guten Tag, ich benötige die Ausrechnung von meinem Wohnrecht-Nießbrauch.Diese Wohnrecht wird in das Grundbuch eingetragen.Ich gehe von einem Erbteil von 3500000,00 EUR aus bin mänlich und werde dieses Jahr 55 Jahre alt. ... Wie errechnet sich jetzt das Wohnrecht in EUR ? ... Wäre kann das Wohnrecht im Grundbuch eintragen und wäre kann es austragen ?
1.3.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Meine Mutter möchte sich ein lebenslanges Wohnrecht für eine der beiden Wohnungen im Grundbuch eintragen lassen. Das Haus wurde mit einem angepassten Marktwert von ca. 235.000 € begutachtet, meine Mutter ist 63,1 Jahre alt, die Wohnfläche der Wohnung meiner Mutter beträgt 101 m², die Kaltmiete pro Quadratmeter 4,50 €. Nun die Fragen: Wie wird das lebenslange Wohnrecht üblicherweise wertmindernd angerechnet?

| 27.8.2011
TESTAMENTARISCH und im MIETVERTRAG ein lebenslanges Wohnrecht, das NICHT Notariell eingetragen wurde.... Besteht für den jetzigen Erben irgendeine Möglichkeit der Kündigung des Wohnrechtes, ggf. über die Verwertung der Immobilie,trotz Mietvertrag & Testament ?

| 28.8.2012
Gebäude ( ca. 50 Jahre u.älter ) auf dem Hofgrundstück, 1 Acker, 1 Wiese, kleines Waldstück, Überschrieben bekommen,für Ihre Mutter war ein Leibgeding ( Wohnrecht, Wart u. ... Anwesen, mit der Begründung die 10 Jahresfrist läuft bei einem Wohnrecht (kein Nießbrauch ) nicht.

| 18.11.2012
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Auch verlangt das Finanzamt eine Steuerzahlung über 9.748,00 für das Wohnrecht von der Lebensgefährtin. Sie hat mich nun um eine Auszahlung des Wohnrechtes ersucht. ... Das Wohnrecht wurde bisher nicht im Grundbuch eingetragen !

| 14.6.2011
Mir wurde zu Lebzeiten unserer Mutter ein lebenslanges, mietfreies Wohnrecht des kompletten 1.OG, welches ich auch bewohne, eingeräumt. Das Wohnrecht inkl. aller Rechte und Pflichten ist vor über 10 Jahren notariell beurkundet worden. ... Wie verhält sich das Wohnrecht im Verhältnis zum Rest ?

| 14.4.2007
Hierbei soll ein Wohnrecht für meine Eltern eingetragen werden. ... Hat dieses Kind im Falle des Todes meines Vaters, auch wenn der Todeszeitpunkt mehr als 10 Jahre nach der Überschreibung liegt, irgendwelche Ansprüche an dem Haus (z.B. aufgrund des eingetragenen Wohnrechts)? Ist ggf. etwas bei der Eintragung des Wohnrechts zu beachten, damit dieses mit dem Tod beendet und nicht vererbbar ist?

| 30.10.2007
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Allerdings wurde dabei ein lebenslanges Wohnrecht eingetragen, es ist kein Nießbrauchsrecht! ... Wie mir jetzt bekannt wurde, ist eine Anrechnung der Schenkung zur Erbmasse nicht nur 10 Jahre nach dieser möglich, vielmehr beginnt durch das eingetragene Wohnrecht die 10 Jahresfrist nicht! Ist dies korrekt, d.h. sowohl bei Nießbrauch als auch bei einem eingetragenen Wohnrecht?

| 12.2.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Als nun die anderen beiden Söhne mitbekommen haben, daß sie dafür einen Verzicht zur Pflichtteilsentschädigung unterzeichnen sollen, lehen sie dies nun aber kategorisch ab. ----- Nun Stellt sich dem Vater und dem jüngsten Sohn die Frage: Ist die 10 Jahresfrist auch wirksam, wenn KEIN lebenslanges Wohnrecht vereinbart wird, >> der Vater aber dennoch im Objekt wohnen bleibt. (nießbrauch) -Da die anderen beiden Söhne nicht auf den Pflichtteilsanspruch verzichten wollen, der Vater aber nicht will, daß der jüngste Sohn sein Grundstück irgendwann verkaufen muss, um die beiden anderen Söhne auszuzahlen (Pflichtteil), soll notfalls aus formellen Gründen auf das Wohnrecht verzichtet werden, da sonst eine 10 Jahres (abstufungs-) Frist nicht möglich ist (siehe Erbrecht). Wert der gesamten Immobilie ca. 150''''000 € Oder gibt es noch andere Modelle um die 10 Jahresfrist zu bekommen, der Vater aber weiterhin im Objekt wohnen bleiben kann.

| 19.3.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
wir haben als erbengemeinschaft ein haus geerbt. unser stiefvater hat lt. testament ein wohnrecht gemäß §1093 BGB unter ausschluß der eigentümer erhalten. können wir neben den üblichen nebenkosten eine miete verlangen oder ihn an evtl. reparaturkosten beteiligen? ist es möglich das haus ohne seine einwilligug zu verkaufen und würde sein wohnrecht in diesem falle bestehen bleiben? das wohnrecht ist bisher nicht im grundbuch eingetragen. vielen dank für die hilfe.
123·5·10·15·20·25