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773 Ergebnisse für „vermächtnis testament“

Filter Erbrecht

| 22.1.2008
3268 Aufrufe
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Muss ein Vermächtnis zur Rechtskrafterlangung in einem Testament aufgeführt oder erwähnt sein? ... Wird ein früheres Testament ohne Vermächtniszuweisung aufgehoben durch ein späteres schriftliches Vermächtnis, d. h. wird das spätere Vermächtnis dann automatisch zum sog. ... Wenn ja, verliert das frühere Vermächtnis durch ein später, anders lautendes Testament seine Rechtskraft?
26.3.2012
2018 Aufrufe
Nach dem Tod meiner Nachbarin hat eine Verwandte meiner Nachbarin (sagen wir Frau X) ein schriftliches Vermächtnis vorgelegt, welches handschriftlich von meiner Nachbarin erstellt wurde (war geistig fit) und 2 Wochen jünger ist als das beim Notar hinterlegte Testament. In dem Vermächtnis steht, dass das gesamte Bankguthaben der Kreissparkasse an Frau X vermacht wird. Also wenn das vorgelegte Vermächtnis von Frau X so bedient wird, bleibt nichts mehr um mich laut Testament zu bedienen, weil alles Geld bei Sparkasse liegt.
14.3.2008
1307 Aufrufe
Unsere (4 Söhne) Eltern hatten ein gemeinsames Testament errichtet, in welchem sie sich zu Alleinerben eingesetzt hatten mit freier Verfügungsgewalt über das gemeinsame Vermögen. ... Nach dem Tod unserer Mutter ist die Situation so, dass unsere Mutter ein eigenes Testament errichtet hatte, in welchem sie erhebliche Vermögensteile als Vermächtnis an andere ( keinen Erben)vermacht. ... Durfte unsere Mutter rechtskräftig ein neues Testament errichten und Vermächtnisse an Dritte bestimmen, obwohl ein gemeinsames, nicht widerrufenes Testament vorhanden war, aufgrund dessen unsere Mutter nach dem Tod des Vaters Erbin wurde ?

| 29.12.2008
3429 Aufrufe
Meine Frau wird Alleinerbin.Mein Sohn soll ein Vermächtnis erhalten (dessen Höhe ich mit dem geschätzten Pflichtteilanspruch festlegen will, auf den der Sohn bei meinem Tod ohne Vermächtnis Anspruch hätte). ... Ich beabsichtige in der zu treffenden Vereinbarung (sowie durch Ergänzung meines Testaments) vorzusehen, dass diese Zuwendung im Fall meines Todes auf Vermächtnis u n d Pflichtanteil anzurechnen ist. Dies erscheint mir aus folgendem Grund notwendig: Normalerweise wird gem. § 2307 BGB der Pflichtanteil durch ein Vermächtnis für die gleiche Person gekürzt.

| 4.12.2009
2856 Aufrufe
Fragen zu Testament und Vermächtnis 1. Was ist die billigste Möglichkeit, ein bei Gericht hinterlegtes Testament um ein Vermächtnis zu ergänzen/zu ändern? ... Muss ein Vermächtnis im Testament enthalten sein?
25.7.2013
494 Aufrufe
von Rechtsanwalt Alexander Nadiraschwili
Vielleicht wäre er bereit, uns bei seinem Ableben die jetzt von uns genutzten Flächen zu vermachen (vermutlich als Vorab-Vermächtnis). Dazu müsste er aber wohl ein handschriftliches Vermächtnis erstellen, welches einerseits formal korrekt und bestandsfähig ist, andererseits aber sehr einfach und knapp formuliert sein muss.
22.10.2016
274 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Meine Mutter hat bei einem Anwalt ein Testament verfasst, in welchem ein "Vermächtnis" festgelegt ist. In diesem Vermächtnis wird festgelegt, dass bestimmte Kinder bestimmte Vermögensanteile bekommen sollen. ... Meine Frage ist nun, ob ein solches Vermächtnis steuerlich ungünstiger ist als wenn kein Testament existieren würde.

| 24.3.2007
12246 Aufrufe
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Testament) Alleinerbin. Unser Sohn soll ein Vermächtnis erhalten. FALL 1: Hätte der Sohn neben seinenm Anspruch auf das Vermächtnis auch einen Anspruch auf den Pflichtteil aus dem um das Vermächtnis gekürzten Nachlass?

| 15.5.2010
2103 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
In einem Testament wird durch ein Vermächtnis das Vermögen auf einem Konto der Witwe zugesprochen, mit der Einschränkung, sie darf monatlich bis zu 1000,- € davon abheben, kann also nicht über das gesamte Vermögen auf einmal verfügen.
14.6.2007
3205 Aufrufe
von Rechtsanwalt Reinhard Schweizer
Voraussetzend, daß die Vorgeschichte bekannt ist, folgender neue Umstand: Nachdem meine Freundin gemäß der VERFÜGUNG (so ist die Urkunde vom Erblasser überschrieben) den Betrag von 10.000 DM geltend gemacht hat, läßt diese durch Ihren Anwalt unter Beifügung einer Testamentskopie vom 20.01.2003 mitteilen, daß meine Freundin in diesem Testament nicht erwähnt sei (das stimmt) und lehnt eine Zahlung ab. Die "VERFÜGUNG" des Erblassers zugunsten meiner Freundin stammt vom 10.04.1997, ist also ca. 6 Jahre älter, als das genannte Testament. ... Die ältere "VERFÜGUNG" oder das jüngere Testament?
11.8.2009
3881 Aufrufe
Mutter (M) stirbt + hinterläßt ein Testament, in dem sie eine ihrer beiden Töchter (A) zur Alleinerbin einsetzt + hinsichtlich Tochter B verfügt, dass diese nicht erben soll, weil sie bereits eine erhebliche Summe Geldes unbefugt vom Konto der M abgehoben habe. Ausdrücklich widerruft sie alle vorherigen Testament bis auf das einige Tage vor dem o.g. verfassten, in dem sie der A mehrere namentlich genannte Konten als "Vermächtnis" , das ausdrücklich nicht auf einen Erb- oder Pflichtteil angerechnet werden soll, zukommen läßt.

| 11.9.2006
3923 Aufrufe
von Rechtsanwältin Nina Marx
Der Sachverhalt ist folgendermaßen: Mein Vater vertarb vor gut zwei Jahren und hinterließ ein Testament. ... Das Testament wurde durch einen Notar eröffnet und es wurde ein Erbschein ausgestellt. ... Meine Geschwister und ich (die Erben) werden nun aufgefordert dieses Guthaben seiner Freundin zu überweisen, da es sich um ein Vermächtnis handeln würde.
14.8.2007
2493 Aufrufe
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Meine Tante ist aber mit dem Vermächtnis nicht einverstanden und weigert sich, mir das Haus zu überlassen. Falls die Situation eskaliert und vor Gericht endet, möchte ich gerne wissen, ob ich eventuell das Vermächtnis aufgrund irgenwelcher Umstände verlieren könnte, oder ob ich in jedem Fall Anspruch darauf habe. Welche rechtlichen Mittel wären denkbar, um meine Tante zu zwingen dem Vermächtnis zuzustimmen ?

| 6.7.2006
3238 Aufrufe
Meine beiden Schwestern und ich wurden per Testament enterbt und mit einem Vermächtnis bedacht. Vermächtnis ist eine Wohnung, deren Verkehrswert bei ca. 100.000 T€ liegt. ... BGB kann ich: a. das Vermächtnis ablehnen b. den Pflichtteil verlangen Den Pflichtteil bezahlt diejenige, welche das Vermächtnis - den mir zugedachten Teil der Wohnung, übernimmt.

| 15.10.2010
1822 Aufrufe
Im Testament meines Vaters bin ich (einziger Sohn) enterbt worden. ... In einem weiteren Paragraphen im Testament steht, dass bei Geltendmachung meines Pflichtteils das ausgeworfene Vermächtnis (= Grundbesitz) zu meinen Gunsten in Anrechnung auf den Pflichtteil zu erfolgen hat. ... Darf nach aktueller Gesetzeslage ein ausgeschlagenes Vermächtnis auf den Pflichtteil angerechnet werden, wenn es so im Testament genannt ist?
6.10.2009
2508 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Beide machen ein Berliner Testament und setzen als Erben nach dem Tod des letztsterbenden beide Kinder zu gleichen Teilen ein. Zusätzlich gibt es in diesem Testament ein „Vermächtnis bzw. ... Ehe ist ebenfalls verstorben, es gibt aber Nachkömmlinge (die als Folgeerben im Testament erwähnt wurden).

| 4.11.2008
3046 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Sehr geehrte Damen und Herren, zu folgender Problematik wäre ich Ihnen sehr für eine Auskunft dankbar: Der Erblasser E hat per Testament einen Alleinerben eingesetzt und Testamentsvollstreckung (Typ Abwicklung) angeordnet. E hat unter anderem sein Wohngrundstück als Vermächtnis einem Dritten D zugewendet - das Vermächtnis lautet: "D wende ich das Grundstück Flst. ... Alle diese Gegenstände stehen uneingeschränkt dem Vermächtnisnehmer D zu."

| 8.1.2014
1341 Aufrufe
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Meine Eltern haben 2008 ein gemeinschaftliches Testament aufgesetzt, das den überlebenden Ehepartner als alleinigen Erben (Vorerben) ansetzt und als (alleinigen) Nacherben ihren Neffen bestimmt. Für mich, ihre Tochter, wurde ein Vermächtnis vorgesehen. ... Bindung befindet sich in diesem Testament folgender Passus: "Dem Überlebenden von uns wird das Recht vorbehalten, seine Schlusserbeneinsetzung sowie das zugunsten unserer Tochter angeordnete Vermächtnis ganz oder teilweise aufzuheben und für den Fall seines Ablebens frei und beliebig neue letztwillige Verfügungen zu treffen.
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