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20 Ergebnisse für „verkauf erbanteil steuer“

Filter Erbrecht

| 18.4.2018
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Guten Tag, ich möchte demnächst meinen Erbanteil verkaufen, an einen Dritten. ... Nun zu meiner Frage, muss ich dafür Steuern bezahlen und ist der Käufer dann im Grundbucheingetragen und Mitinhaber eines Hauses was zum Erbanteil gehört?

| 3.4.2017
von Rechtsanwalt Alex Park
Außer dem derzeit ideelen Erbanteil ist K2 mittellos, wünscht im Haus zu bleiben und versucht mit allen Mitteln, den Status Quo zu erhalten.. ... Ist es möglilch, dass K2 seinen 50 % Anteil an K1 überträgt (oder verkauft oder abschichtet), ohne dass Gelder bzw. eine Abfinung fließen, d.h. könnte man das vertraglich so gestalten, dass K2 ein mietfreies Wohnrecht für einen genau definierten Anteil an der Immobiie erhält? ... Was für Auswirkungen hätte das jeweils steuerlich für K1 und K2?
26.1.2016
von Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch
Angenommen: 1. ich verkaufe das Haus zum gleichen Preis (Anteil, den ich an die Geschwister bezahlt habe plus meinem Drittel Anteil). Fallen in dem Fall Steuern an? 2. ich verkaufe das Haus teurer.

| 23.7.2016
von Rechtsanwalt Alex Park
Meine Eltern (Vater 72 Jahre, Mutter 64 Jahre) wollen ihr Haus verkaufen 2. ... Der heutige Kaufwert des Hauses ist 180 TSD, aber meine Eltern wollen es an mich fuer 150 TSD verkaufen. ... Wie kann ich verhindern dass meine Geschwister ihren Erbanteil meines Vaters einklagen (denn das Haus ist quasi das hauptsaechliche Vermoegen meiner Eltern) ?

| 8.4.2012
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Meine Frage ist, welche Alternativen gibt es, dass ich keine Steuer zahlen muss. Im Tchechien erben Ehegatte und Kinder steuerfrei.

| 7.9.2006
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Diese beträgt 3,5%, allerdings stellt sich mir die Frage, ob diese 3,5% vom Kaufpreis zu zahlen sind, oder ob diese abzüglich des Erbanteils von P zu zahlen sind, also von 82.252,67€ bzw. von 120.000€. ... Frage: Wenn der Vorgang in Frage 2 zulässig ist, P seinem Sohn das Haus für 123.379€ verkauft, P selbst aber nur 82.252,67€ (nämlich 123.379€ abzüglich seines Erbanteils) als Kaufpreis aufbringen musste, hat er dann Gewinn aus Einkünften gemacht und muss diese versteuern (Einkommenssteuer!)? oder zählt der Differenzbetrag als Erbanteil und P muss diesen nicht versteuern?
20.7.2015
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Ich will das Haus auch weiterhin bewohnen und soll auch nicht verkauft werden Nun meine Frage: Könnte meine Tochter ihren Anteil am Haus auf mich übertragen bzw .auf die Erbschaft aus steuerlichen Gründen bis zu meinem Ableben verzichten?

| 18.7.2009
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Nun hat die noch bestehende Erbengemeinschaft (außer mir) eine Steuererklärung gemacht. Mein Steuerberater hat nun die Zahlen angefordert, so dass ich jetzt die Pachtsumme, die mir vom Fiskus als Einkommen berechnet wird, auch kenne. ... Der Verkäufer erklärt klarstellend, dass er mit der heutigen Übertragung auch seinen 1/6 Anteil am sonstigen Nachlass ohne weitere Gegenleistung an den Käufer übeträgt.
10.1.2007
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Kann ich darauf bestehen, dass mir meine Mutter meinen Erbanteil auszahlt? ... Kann meine Mutter einfach ein Haus verkaufen ohne mit uns zu sprechen bzw. nicht notwendige Änderungen veranlassen (z.B.
8.3.2013
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Sehr geehrte Damen und Herren, was ist erb- und steuerrechtlich zu beachten wenn ich als deutsche Staatsbürgerin (wohnhaft in D) das Erbe meines verstorbenen Vaters (tschechischer Staatsbürger, wohnhaft in CZ) antrete? Es betrifft den Erlös aus dem Verkauf einer Immobilie, Fondsanteilen, Sach- und Bargeld. Die Höhe ist mir leider noch nicht bekannt, dürfte aber unter dem steuerpflichtigen Betrag von EUR 400 Tausend liegen.
27.2.2011
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Da wir die Wohnung verkaufen wollen, habe ich diesbezüglich eine Frage. Ist es besser, die Wohnung beim Finanzamt selbst hoch einzuschätzen damit man zwar mehr Erbschaftsteuer bezahlen muss, dafür aber den eventuellen Zugewinn beim Verkauf klein hält. ... Wir sind beide Steuerklasse 1.

| 17.5.2020
| 52,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Ich wohne dauerhaft seit 20 Jahren in Thailand und bin Steuerausländer - nur deutsche Rente. In Thailand nicht steuerpflichtig. ... Euro 100K - gilt fuer mich der Freibetrag für Kinder und bin steuerbefreit wie mein Bruder oder muss ich eine andere Steuer als mein Bruder bezahlen z.B. 15-30%??
17.11.2013
Erbanteile für meine Schwester und mich: jeweils 1/4, Erbanteil unserer Tante: 1/2. ... In einer solchen Zusatzvereinbarung hätten wir dann gerne festgeschrieben, dass wir als Miterben bei einem eventuellen Verkauf der Wertgegenstände unseren Anteil bekämen und unsere Tante uns alles im Todesfall überlässt.

| 6.9.2011
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Hallo! Ich habe eine Frage, wahrscheinlich zum Erbrecht. Es geht um eine Immobilie, in der wir zur Zeit zur Miete wohnen.

| 19.4.2012
Da es aber kein Testament gibt, werden wir eine formelle Erbteilsübertragung an meine Mutter durchführen müssen. 1a) Ist es richtig, dass meine Mutter dann neben ihrem Erbanteil auch den von ihrer Tochter und mir auf Ihren Freibetrag anrechnen lassen muss? ... Ein Haus wurde verkauft. Der Verkaufserlös ist wahrscheinlich auf einem gemeinsamen Konto eingezahlt worden und wird dort noch sein. 2a) Wird der Erlös aus dem Verkauf des ersten Hauses aus der Erbmasse automatisch ausgeschlossen?

| 12.3.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Es soll nicht verkauft werden. ... Nach Einarbeitung in die steuer- und erbrechtliche Materie habe ich mich mit meiner Mutter auf das folgende Lösungsszenario verständigt: Lösungsszenario: Meine Mutter überlässt mir ihre Hälfte am Eigentum und ich räume ihr im Gegenzug dazu das Nießbrauchsrecht an meiner Hälfte ein. ... Steuerrechtlich dürfte das den 205.000-Euro-Freibetrag nicht überschreiten.

| 2.4.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Dem Testament war noch ein Zettel beigefügt, auf dem meine Schwiegermutter erklärte: Das Haus darf nicht verkauft werden und sie hätte gerne, dass meine Tochter dort einziehe.

| 4.10.2010
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Ich schildere Ihnen so gut wie möglich die Situation: DIE VORGESCHICHTE Eine Familie - Vater, Mutter und 4 Kinder - kauften in den achtziger Jahren von Ersparnissen, Erbanteilen der Kinder (von der Tante) und über Kredit ein marodes Mehrfamilienhaus in der Stadt. ... Das heißt, unser Haus muß verkauft werden! ... Nachdem wir eine Bestallungsurkunde bekamen (eine Schwiegertochter übernahm die Betreuung der Mutter), Gutachten (Verkaufswert 138.000,-€), alle nötigen Unterlagen zusammen hatten und vom Rechtspfleger sowie vom Gericht das „okay" für den Hausverkauf hatten zog sich alles in die Länge.
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