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70 Ergebnisse für „vater schwester anfechtung“

Filter Erbrecht
7.6.2010
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Hallo, mein Vater ist verstorben und hat eine Kapitallebensversicherung hinterlassen. Wir sind zwei Geschwister und vor ca. 3 Jahren hat unser Vater die Begünstigtenregelung zugunsten meiner Schwester geändert. ... Hätte die Anfechtung erfolgt?

| 29.1.2007
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Das Anwesen meiner Schwester hatte einen Einheitswert von 27000.- DM, meines einen von 6800.- DM. ... Mein Vater zog, wie in der Urkunde vereinbart, 1999 zu meiner Schwester. ... Alle vorherigen Testamente waren somit hinfällig, lt. diesem Testament. 2003 kam unser Vater in ein Pflegeheim, Pflegestufe 3, er verstarb 2006.

| 7.10.2009
Mein Vater ist am 30.10.2008 verstorben. ... Ich wurde als Alleinerbin bestimmt, weil meine Schwester das Erbe ausgeschlagen hat, weil kein sonstiger Nachlass mehr vorhanden war. ... Es ist daher anzunehmen, dass retrospektive mein Vater die Tragweite dieser Kontoumschreibung nicht erkannte und mein Vater „über den Tisch gezogen wurde“.
4.9.2006
Mein Auskunftbegehren,als Pflichtteilsberechtigter, wie den das Vermögen verwand wurde(lastenfrei Immobilie wurde 2003 veräußert, Sparbuch wies 2002 Kontostand von € 28000,00 auf) bekam ich über einen Anwalt meiner Schwester folgende Mitteilung: Anfechtung einer Schenkung aus 10/1996 über ein Grundstück von insgesamt 2360 qm, welches im gleichen Maße, je zur Hälfte 1180 qm meine Schwester, 1180 qm ich, an den Nachlass zurückzu- führen sei. ... Meine Schwester er- richtete ein Einfamilienhaus. Seitens Verfügung meiner Eltern (mein Vater verstarb2002)wurden keinerlei Auflagen (spricht Anrechnungen auf das Erbe oder sonstiges verfügt.

| 22.5.2006
Vaterschaft nicht erkennen zu lassen (hatte schon 3 eheliche Kinder). Der Verstorbene hatte die Vaterschaft auf Drängen des Jugendamtes hin anerkannt und die Möglichkeit dass sein Bruder der Vater sein könne nicht erkannt. Gibt es eine Möglichkeit zur Feststellung der Vaterschaft einen Geschwistergentest durchzusetzen?

| 22.3.2010
Von den Beschränkungen des $ 181 BGB ist meine Schwester nicht befreit. Bei einem Krankenhausaufenthalt des Vaters gelang es meiner Schwester durch gezielte Falschinformation der Ärzte, diese davon zu Überzeugen, das Sie meinem Vater und meine Mutter überredeten in das Örtliche Altenheim zu ziehen. Beim Einzug ins Altenheim setzte meine Schwester die Generalvollmacht ein und unterschrieb die ganzen Formulare für meine Eltern.
14.4.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Die andere Hälfte gehörte meinem Vater, die 2002 zwangsversteigert wurde. ... Zudem kam noch eine Auszahlungsverpflichtung i.H. v. 28.000 Euro zugunsten der Schwester meines Vaters, die ich mitübernehmen muß. ... Mahnbescheid wurde gegen meinen Vater eingelegt, natürlich Widerspruch seinerseits.

| 10.10.2016
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Sehr geehrte Damen und Herren, aus dem Vermächtnis meines vor einigen Jahren verstorbenen Vaters sollte jedes der Enkelkinder, also auch meine beiden Söhne, nach seinem Tod einen größeren Betrag erhalten. ... Die Regelung sollte eine Anfechtung von meiner Seite aussschließen und sicherstellen, daß alle Enkel einen akzeptablen Anteil erhalten und von meinem Anteil ein Teil abgezogen wird, der direkt meinen Kindern zugute käme. ... Da meine Mutter jedoch die recht hohe Gebühr selbst bei einer Aufteilung der Kosten zwischen meiner Mutter, meiner Schwester und mir nicht zu tragen bereit wäre und ohnehin kaum zu beziffern wäre, was ihr Vermögen (Immobilien) bei Eintreten des Erbfalls noch wert wäre, würden wir gerne %-Angaben statt fester Beträge (in €) einsetzen.
25.9.2015
von Rechtsanwalt Alex Park
Schwester A und Bruder B haben eine Erbengemeinschaft über vom Vater geerbte Immobilien durch Abschichtung gegen Abfindung auseinandergesetzt.

| 27.12.2012
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Nach dem Tod meiner Mutter wird mein dementer Vater von meinem Bruder und seiner Frau mißbraucht indem behauptet wird, ich und meine Schwester hätten meinen Vater in der Vergangenheit um mehrere tausend Euro betrogen. Mein Vater wird mehrere Monate bearbeitet und bricht den Kontakt zu mir und meiner Schwester ohne Gespräch ab. ... Das hätte mein Vater ohne diese Verleumdung nie getan.

| 19.11.2006
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Bei Tod meines Vaters hatte sie ein Geldvermögen von 100.000€, und ein selbst bewohntes eigenes Haus (300.000€, vererbt von meinem Vater. ... Ohne mein Wissen hat meine Schwester eine Bankvollmacht von meiner Mutter erhalten. ... -Kann meine Schwester die „Entnahme“ sich als Honorar für Pflegeleistungen anrechnen lassen?
16.9.2015
Mein Vater ist bereits vor laengerer Zeit verstorben und meine Mutter war dann Alleinerbin. Im Testament meiner Mutter steht nun, dass meine Schwester und ich jeweils 25% des Gesamterbes bekommen. ... Nein lautet, ist diese Anfechtung und Bestehung auf eine 50/50 Aufteilung des Gesamterbes zwischen meiner Schwester und mir nach dem Ableben meiner Mutter moeglich (mit Aussicht auf Erfolg)?
18.10.2013
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Vor 15 Jahren machten meine Eltern mit meiner Schwester einen Übergabevertrag für ein Zweifamilienhaus gegen Gewährung von Austragsleistungen. ... Ich habe nun mit meiner Schwester mündlich vereinbart einen monatlichen Betrag für die Nutzung der Wohnungen auf das Konto von meinen Vater zu überweisen und sie stimmte zu. ... Fakto ich kümmere mich jetzt um meinen Vater alleine und sie Sitzt es aus.
29.3.2010
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Guten Tag, ich hätte gerne eine Klärung der Rechtslage zu folgendem Problem: Fakten : Ehepaar mit 2 Kindern, Sohn und Tochter Vater: gestorben 1992 Mutter: gestorben 2009 Nach dem Tode des Vaters wurde von keiner Seite ein Erbschein beantragt, ein Testament ist nicht vorhanden bzw. nicht auffindbar. ... Meine von mir vertretene Rechtsposition: Aufgrund der Fakten, Erbanspruch gegen den Vater. ... Wie gelange ich an Auskunft über das Vermögen des Vaters bei dessen Tod ?
23.4.2009
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Hallo Vor etwa 20 Jahren wurde meiner Schwester die eine Hälfte des Elternhauses (2-Fam. ca. 450tsd) übertragen per Schenkung. ... Pflege unserer Mutter, 81J alt) und lebenslanges Wohnrecht für meine Mutter Ich bekam als Erbteil 50.000,-DM -bar ausgezahlt- und die LV meiner Mutter - Mit der Regelung war ich soweit einverstanden, da meine Schwester aufgrund ihrer Tätigkeit als Krankenschwester eher dazu geeignet schien Inzwischen haben sich die Lebensumstände geändert: Schwester ist geschieden...neuer Partner...Kontakt beiderseits zur Mutter nur noch unfreundlich und schikanierend (Mutter hat oft Angstzustände, Schlafstörungen inzwischen...Partner der Schwester hat, nach Aussage der Nachbarn, sich auch bereits an der Wohnungstür zuschaffen gemacht - in Abwesenheit meiner Mutter-!!!) Ich habe ihr jetzt den Auszug und ein "betreutes Wohnen" vorgeschlagen damit sie die hoffentlich langen letzten Jahre noch ein würdevolles Leben führen darf Eine Anfechtung der Schenkung bzw. der Erbschaft ist wohl inzw. überflüssig - da zu lange Zeit vergangen bzw. kein "persönlicher Angriff auf Leib und Leben" erfolgte (geht wohl nur da.....) ?

| 11.12.2012
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Im gemeinsamen Testament war für diesen Fall festgelegt, dass die nächsten Verwandten von meinem Onkel und seiner zweiten Ehefrau wie folgt als Ersatznacherben eingesetzt wurden: Die Kinder seines Bruders, also mein Vater und seine Schwester je 1/3 und der Sohn der Schwester der Ehefrau 1/3. ... Daraufhin erstellte sie ein Testament mit Pflichtteilsentzug, schrieb sich ihre Sorgen von der Seele und Erben sollten nun mein Vater und seine Schwester je zu ½. ... Da mein Vater und seine Schwester zwischenzeitlich ebenfalls über 70 sind und extrem nervös wäre ich für eine kurzfristige Rückmeldung, gerne per E-Mail, sehr Dankbar.

| 28.8.2013
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Wie könnte man vorgehen, falls die Schwester ein solches Treffen ablehnt? Unser „Fall": Vater verstorben, pflegebedürftige Mutter (89) lebt noch in Haus 1. ... Die Schwester hilft im Gegensatz zu meinem Bruder und mir übrigens gar nicht mit bei der Pflege der Mutter.

| 12.6.2007
Meine Frage: > > 1.Meine Mutter ist 2001 verstorben.Mein Vater lebt noch > Bis dahin hatten wir "normalen" familiären Kontakt. > Habe eine 3 Jahr jüngere Schwester > 2.Nach der Beisetzung wurde ich von meinem Vater mündlich > informiert,das die Testamentseröffnung bevorstehe und ich > mich, "mit seinen Worten" nicht verrückt machen soll, > wenn dort die Pflichteilenterbung vermerkt sei und das alles > nur Pro Forma sei,weil ich ergänzende Sozialilfe als Darlehen > bekam und um Forderungen des Sozialamtes zu umgehen. > > 3. musste ich mich über den > Wortlaut doch sehr sehr wundern! > > 4.Nach Zustellung des Testamentes hat mich mein Vater mit > diversen Aussagen bis zur Verjährung des Widerspruchs > hingehalten . > > 5.Die erste anwältliche Beratung besagte das es nach 1 Jahr > verjährt wäre und ich nichts mehr tun könne. > > 6. ... Wir setzen uns gegenseitig der Erststerbende den Längstlebenden als > alleinigen und unbeschränkten Erben ein. > > 2.Jeder von uns beruft,sowohl für den Fall daß er der Längstlebende > ist,zu seinem alleinigen Erben unsere gemeinsame Tochter B (meine Schwester) > > Sollte der Erbe vor dem Erbfall versterben,so treten seine Abkömmlinge > über die gesetzliche Erbfolge an seine Stelle > (meine Schwester hat 2 Kinder),mehrere zu gleichen Anteilen. > > Wir haben noch eine weitere Tochter(mich) > Sie hat zu uns kein Verhältnis mehr und ist in die Drogenscene > gerutscht.Sie hat eine 8 monatige U-Haft hinter sich bringen müssenund lebt von > Sozialhilfe.Das Sozialamt ist soweit an uns herangetretendaß wir leistungen > für unsere Tochter erbringen müssen.Sie ist uns gegenüber aufdringlich,sa > daß wir Angst um unser Leben haben.Dieser Tochter entziehen wir ihren > Pflichteil. > > 3.Weitere Verfügungen von Todes wegen wolen wir nicht treffen. > > 4.
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