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21 Ergebnisse für „tochter anteil gutachten“

Filter Erbrecht
18.6.2006
4000 Aufrufe
Eine Tochter meines Mannes verstarb am 18.1.2006. ... Weiter teilt er mir mit, dass die Kosten für die Gutachten lt. § 2314 II BGB von mir zu tragen sind. ... 3.Ist es überhaupt korrekt, dass ich die Gutachten aus meiner Tasche zahlen soll?

| 16.1.2014
797 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Das Haus wurde durch einen Gutachter bewertet und daraufhin den Pflichtteil an die beiden Töchter ausgezahlt. Nun wurde schon durch die Tochter B das Gutachten angefochten aber dies wurde abgewiesen und das Gutachten für richtig anerkannt. ... Kann die Tochter B den Kaufvertrag anfordern, anfechten oder sogar von dem höheren Verkaufserlös nochmal einen Anteil bekommen?
8.1.2016
577 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Der leibliche Vater meiner Tochter, mein Exmann, verstarb im Dezember 2015. ... Gibt es einen Gutachter, der den Wert des Hauses schätzt? ... Es ist doch richtig, dass meiner Tochter 1/4 des Hauses zusteht?
19.5.2012
1473 Aufrufe
von Rechtsanwältin Anke Schüler
Erbe des Längerlebenden sollen zu gleichen Anteilen unsere beiden Kinder Sabine und Lisa sein. Ersatzerben sind deren Kinder zu gleichen Anteilen. ... Aus der Geburtsurkunde meiner Tante geht wohl auch eindeutig hervor, dass sie die Tochter ist.
28.12.2012
1052 Aufrufe
Also in etwa: Im Todesfall beider Eltern hat die Tochter einen Anteil von 25 % des Immobilienwertes (Feststellung gem. Gutachtens) an den Bruder zu zahlen. ... Nach dem Tode des Zuletztversterbenden soll unsere Tochter "Name der Tochter" unser Anteil des Hauses "Benennung der Immobilie mit Adresse" erben.
7.12.2012
918 Aufrufe
Ausgangssituation: Vater und Mutter verheiratet, 2 leibliche Kinder, Sohn (Fragesteller) und Tochter, (die ihr Erbteil einfordert) Mutter wohnt im Elternhaus, Haus steht auf Eheleute. ... Es gibt eine Einigung (kein Gutachten) über den derzeitigen Wert von 50.000 €. ... Pflegetätigkeit Muss nicht zunächst ein Wert für meine Pflegetätigkeit unser Mutter gefunden werden, der vorab vom Wert des Hauses abgezogen wird vor Berechnung der jeweiligen Anteile?
7.1.2013
1063 Aufrufe
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Wir das sind meine Mutter, ich die Tochter und eine uneheliche Tochter. Das Grundstück wurde geschätzt und dem uneheliche Kind wird nach diesem Gutachten der ihm zustehende Anteil ausbezahlt.
5.4.2009
3121 Aufrufe
von Rechtsanwältin Marlies Zerban
Eine der anderen Töchter (C) hat derzeit durch Kredite (eigenens Haus) eigenen finanziellen Mehraufwand. ... Ein befragter Notar benötigt anscheinend für die Übertragung des Hauses auf den Sohn die Zustimmung der drei weiteren Töchter. ... Könnte die Mutter das Haus an den Sohn (zum Schätzpreis) verkaufen, der dadurch die Auszahlung der anderen Töchter "finanziert?".
7.3.2012
1597 Aufrufe
von Rechtsanwältin Maike Domke
Gelegentlich kümmert sich angeblich auch die Tochter meiner verstorbenen Tochter um sie. ... 4.Ich möchte, sollte meine Mutter sterben, meinen Anteil an meinem elterlichen Haus verkaufen. ... Kann ich eine Auszahlung meines Anteils durch die anderen Eigentümer erreichen, sollte das Haus vermietet, aber nicht verkauft werden?

| 28.12.2012
615 Aufrufe
von Rechtsanwältin Anja Merkel
Ich habe eine Wohnung 1995 von meinem verstorbenen mann geschenkt bekommen.Dabei hat er das Niesbrauchrecht behalten.Er ist im maerz gestorben,er hat eine Tochter aus erster Ehe ,nun verlangt sie den Pflichtteil,was ihr auch zusteht keine Frage.Wie wird das alles berechnet,Niesbrauch,Erbteil(Whg.ist ca.150.000Euro),wie muß ich ihr das bezahlen,da ich kein Barvermögen habe,muß ich dann die Wohnung verkaufen,ich bin 61 Jahre alt,und wollte nächstes Jahr in Rente.Ich wäre dankbar für eine kurze Antwort! Ausserdem beim Kauf der Wohnung hat jeder 50/50 Anteil,nur die Hälfte meines Mannes bekam ich geschenkt,bin auch im Grundbuch eingetragen.Wie muß ich jetzt reagieren,denn ihr Anwalt möchte für die Tochter 37,500 Euro,dann wäre alles abgegolten.Dabei bin ich aber nicht einverstanden,da sie ja nur 1/4 bekommt.Ausserdem kommen noch die ganzen Beerdigungskosten dazu,die ich auch noch abziehen müsste.Sie will jetzt auch einen Gutachter bestellen für die Wohnung zu schätzen lassen,den muß ich aber nicht bezahlen??
10.10.2005
10089 Aufrufe
von Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann
Meine verstorbene Mutter hat in Ergänzung des Erbvertrages folgendes Vermächtnis für meine Schwester ausgesetzt: " Meine Tochter R. vermache ich ein lebenslanges, unentgeltliches Wohnrecht im 1. ... Laut Erbvertrag sind meine Schwester und ich Erben des Zweifamilienhauses zu je 1/2 Anteil.
3.12.2018
| 40,00 €
87 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas Krueckemeyer
Laut gesetzlicher Erbfolge erben meine Mutter (83), ich, und Sohn und Tochter meines bereits verstorbenen Bruders.
23.5.2015
579 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andre Jahn
Guten Abend:-) ich habe folgende Frage: Wenn ich den Einzelbetrieb meines Vaters erbe, diesen Betrieb jedoch nicht weiterführen will, sondern ihn direkt nach schliessen werde, was passiert dann mit dem Betriebsvermögen, also dem Inventar? Geht das Inventar dann direkt in mein Privatvermögen über, und kann ich die Maschinen und das Fahrzeug dann ebenfalls steuerfrei verkaufen, oder muss ich den Erlös in der Steuererklärung angeben? Bilanzwert 100.000€ Die Unternehmensbewertung nach dem Ertragswertverfahren ergab eine Summe von 180.000€ das bedeutet doch, dass ich keine Erbschaftssteuer zahlen muss, oder?
24.2.2016
540 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Mutter (*1943) Vater (*1944) Leiblicher Sohn (*1971) Leibliche Tochter (*1974) Prämisse: •Beide Kinder sollen auf Wunsch der Eltern fair jeweils zur Hälfte bedacht werden, heute wie in Zukunft. ... Dies wurde von der Tochter im Februar vorgebracht und führt nun zu massiven Verstimmungen in der Familie. ... •Die Tochter ist bislang nicht vertraglich involviert.
13.9.2005
8749 Aufrufe
von Rechtsanwältin Nina Marx
Folgendes Problem: Wir sind eine Erbengemeinschaft bestehend aus Ehefrau,1 Sohn,1 Tochter.Erblasser ist der Vater,der kein Testament gemacht hat und mit der Ehefrau im gesetlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft gelebt hat.Der Nachlass besteht aus 2 Eigentumswohnungen,von denen eine mit einem grundbuchrechtlich abgesicherten Wohnrecht für die Ehefrau belastet ist,Bargeld und Aktien.Über den anzusetzenden Wert für die Wohnungen herrscht Einigkeit unter den Miterben.Auch die Erbanteile 50/25/25 sind unstrittig.Die Ehefrau möchte die Wohnung,für die sie das Wohnrecht hat,übernehmen.Der Sohn möchte die andere Wohnung übernehmen.Beide lassen sich den Wert der jeweiligen Wohnung anrechnen,die Tochter bekommt ihren Anteil in Bargeld und Aktien.Alle Summen sind einvernehmlich berechnet und es könnte eine Teilungsvereinbarung unterschrieben werden.Der Haken ist nur,dass der Sohn zwar die Wohnung bekommen soll,er aber noch zu Lebzeiten des Erblassers die Zahlungen der Leibrente an seinen Vater schuldig geblieben ist und er-wenn er wie geplant eine Wohnung übernimmt-den anderen beiden Erben insgesamt ca. 100.000 Euro zahlen müsste.Das hat er auch anerkannt,will aber die Erbauseinanderstzung nicht durch seine Unterschrift abschliessen,weil er das Geld momentan nicht hat.(Dieses hofft er durch den Gewinn eines Prozesses bald zur Verfügung zu haben).Die Ehefrau will aber nicht warten auf einen ungewissen Prozessausgang und möchte dem Gericht einen Teilungsplan vorlegen und auf Zustimmung zu diesem Teilungsplan gegen den Sohn klagen.Nun sagt der Anwalt der Ehefrau,dass man einen Teilungsplan nicht in der Form vorlegen könnte,wie wir Erben uns schon geeinigt haben,also wohnung 1 an Ehefrau,Wohnung 2 an Sohn,Bargeld und Aktien an Tochter,Sohn erkennt Zahlungspflicht über 100.000 Euro an.Nach Aussage des Anwalts kann eine Klage erst bei Gericht eingereicht werden,wenn die Wohnung,die der Sohn übernehmen will,zwangsversteigert ist (zur Feststellung des Wertes,wie er meint,obwohl darüber Einigkeit unter den Erben besteht).Ausserdem müssten alle Aktien und Beteiligungen verkauft werden,bevor das Erbe teilungsreif sei.Nur die Wohnung,für die das Wohnrecht der Ehefrau im Grundbuch eingetragen sei,müsse nicht zwangsversteigert werden.
16.1.2006
7020 Aufrufe
Die Gattin und die 3 Abkömmlinge(2 Söhne, 1 Tochter) erklären die Fortsetzung der Gütergemeinschaft. ... Die Witwe hat mit diesem Testament aber ihren Anteil des Hofes an den ältesten Sohn übertragen. ... Die Erbengemeinschaft besteht gemäß Notar somit aus 8 Personen mit X Anteilen am Hof: Bruder – 1/6 (Beteiligt seit 1961) 1.
9.8.2010
2542 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Er hinterlässt eine einzige Tochter – mich – ich bin als Alleinerbin eingesetzt. ... Wie läuft das mit Gutachten und dergleichen?
25.4.2006
7870 Aufrufe
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Hier die aus meiner Sicht wesentlichen Stichpunkte zum Sachverhalt: Eltern: Vater, Jahrgang 1912, verstorben im Oktobrt 2005; Mutter, Jahrgang 1919, verstorben Mai 2004; Einkommen/Rente monatlich Vater ca 4 TDM, Mutter ca 1 TDM Kinder: Tochter und Sohn Testament und Grundstücksübereignung zeitgleich im Sommer 1993 über Notar und Kaufvertrag Notarielles Testament der Eltern: Bruder Schlusserbe / Alleinerbe nach dem Ableben des letzten Ehepartners, Vermögen 740 TDM, Hinweis auf Pflichtteilsanspruch der Schwester vom Notar im Testament Grundstückdkaufvertrag: Eltern verkaufen an Bruder; Kaufpreis 700 TDM, Hinweis des Notars im Kaufvertrag festgehalten. , daß die Tochter Pflichtteilsergänzungsansprüche nach 2325 BGB geltend machen kann da es sich bei diesem Vertrag teilweise um eine Schenkung handelt. ... Die Eltern haben immer gesagt, daß die Schwester auch einen anteiligen Betrag erhält, für den man auch selbst spare.
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