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311 Ergebnisse für „testament vater ehefrau verstorben“

Filter Erbrecht

| 15.6.2014
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Der Vater ist verstorben. ... Testament vor. ... Kurz vor dem Tod meinte der Vater, das seine Ehefrau in der Wohnung bleiben soll.
9.8.2017
Der Vater hat ein 2 Mal geheiratet. ... Ehefrau hat nun einen Erbschein beantragt. ... Testament meiner verstorbenen Eltern weiterhin gültig oder zählt das neue Testament mit der 2.

| 2.8.2010
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Ich bin das einzige Kind meines Vaters. • Ende 2006 stirbt die Ehefrau meines Vaters. • In 2007 wurde das gemeinschaftliche Testament aus dem Jahre 1987 meines Vaters und seiner verstorbenen Ehefrau eröffnet, worin die Testatoren sich gegenseitig als Universalerben einsetzen mit dem Zusatz: „Nach dem Letztversterbenden erhält das Grundstück (Bezeichnung des Grundstückes) der uneheliche Sohn des (Name meines Vaters), wenn er den Namen (Nachname meines Vaters) annimmt". • In 2007 hatte ich eine Diskussion mit meinem Vater, dass ich nicht nach dem deutschen Recht meinen Familiennamen ändern kann. ... Das Testament sollte trotzdem eröffnet werden, weil mein Vater sonst ein Viertel vom Vermögen seiner Ehefrau an die Verwandtschaft seiner Ehefrau hätte abgeben müssen, was er nicht wollte. • In 2010 stirbt mein Vater. ... Nach dem Tode fand ich ein weiteres Testament meines Vaters aus dem Jahre 2004, worin er mich als Alleinerben bestimmt, wenn er und seine Ehefrau verstorben sind.

| 5.6.2014
Der Vater ist verstorben. Der Vater hat einen Bruder, die Eltern der beiden leben noch und haben ein Testament folgenden Inhalts notariell beurkundigen lassen (bereits mehrere Jahre alt und vor Tod der o.g. ... Insofern stellt sich mir nun folgende Frage (vorausgesetzt, ein Großelternteil verstirbt zuerst; daraufhin wird der zweite Großelternteil Alleinerbe und verstirbt daraufhin auch): Geht das Erbe vom letzten Großelternteil hälftig auf den Bruder und die Nachkommen des verstorbenen Vaters (Ehefrau, adoptierter Sohn) über oder haben die Nachkommen des Vaters keinen Erbrechtsanspruch?
19.11.2007
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Nach seinem Tod hat er alles seiner Ehefrau (Keine Kinder) vererbt, die 2007 verstorben ist. Sie hat mich per Testament mit einem drittel des Gesamtvermoegens bedacht. Habe ich trotzdem einen gesetzlichen Pflichtanteilanspruch an meinen 2005 verstorbenen leiblichen Vater, oder beinhaltet diese Zuwmendung bereits meinen eventuellen Pflichtanteil?
9.1.2014
Guten Tag, folgende Situation: Mein Vater ist verheiratet (normale Zugewinngemeinschaft), Die Frau ist nicht meine Mutter und hat mich nicht adoptiert. Die Frau hat Halbgeschwister / gleicher Vater (tot) unterschiedliche Mütter. Wie sollte das Testament aufgebaut sein, damit folgendes im Ergebnis herauskommt: Ich soll alles erben, aber erst wenn seine Frau auch verstorben ist.
3.2.2014
von Rechtsanwältin Anja Merkel
Mein Vater ist nun verstorben. ... Wir Kinder befuerchten dass uns ein neues Testament vorgelegt wird. ... Koennen etwaige Schenkungen unseres nunmehr verstorbenen Vaters an die Stiefmutter innerhalb der letzen 18 Jahre zurueckgefordert werden, respective beim Erbe beruecksichtigt werden, so ist zum Beispiel die Stiefmutter Alleinige Besitzerin des neu gebauten Hauses, dass allerdings von Vater und Stiefmutter finanziert wurde?
19.3.2007
Kurze Beschreibung des Sachverhaltes: Mein Vater ist vor ca. 3 Wochen verstorben. ... Laut seinem Testament (vor 1 Jahr erstellt) hat mein Vater aber die Ehefrau aber mit 20 % sämtlicher Güter berücksichtigt und uns Geschwister mit den restlichen 80 % zu jeweils einer Hälfte. (40/40) Die Ehefrau setzt uns etwas unter Druck und sagt, Sie hätte das Recht dazu. ... Gibt es Vorraussetzungen dass die Ehefrau doch mehr bekommt als ihr durch den Teil von 20% im Testament zusteht?
15.4.2015
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Fragen und Wille des V V Der verwitwete Vater (über 70 J.) will, dass S sein Sohn (50 J.) so wenig wie möglich erbt oder sogar das Haus gar nicht erbt V möchte auch, dass B die befreundete Familie so viel wie möglich erbt, es geht jedoch überwiegend um das Haus. ... Grundbuch 2013 Nach dem Tod der Ehefrau wurde im Jahr 2013 eingetragen: "Bedingte Nacherbfolge ist angeordnet, Bedingung ist die Wiederheirat; V ist dann befreiter Vorerbe nach EF, Nacherbe ist dann S; die Nacherbfolge tritt ein beim Tod des Vorerben; gemäß Testament von (1990), eingetragen 2013." Testament 1990 mit den Absätzen, die allein zu berücksichtigen sind Es liegt ein Testament (1990) der Eltern V (Überlebender) und E (Ehefrau, Verstorbene) vor, es ist im Amtsgericht hinterlegt.

| 3.8.2007
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Vater ist im Januar 2006 verstorben und hinterlässt seine Frau und seine zwei Kinder (Sohn und Tochter); bis ca. 1980 war mein Vater Landwirt. ... Hierfür gelten folgende Sondervorschriften: Verstirbt der Ehemann vor der Ehefrau, so erhält zunächst die Ehefrau den Hof, und zwar als Vorerbin. ... - und vielleicht ist daher keine Änderung des Testaments erfolgt.) 2.Wenn die Formulierungen des Testaments rechtskräftig wären, was gehört dann zum Hof?
5.11.2005
Meine Eltern sind beide verstorben. Mein Vater hat ein Testament hinterlassen. ... Jetzt fordern die Kinder bzw. die Ehefrau 60000€.
26.10.2015
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Guten morgen, Unser vater ist 1991 verstorben und hat notariell ein testament in dem steht, das mutter alles erben soll und wir nacherben sind. " nacherben sind meine söhne zu je 1/2 anteil" " die nacherbanwartschaften sind nicht vererblich. ... Das wurde auch damals so im grundbuch eingetragen. jetzt ist unsere mutter im juli 2015 verstorben und hat ein handgeschriebens testament hinterlasse in dem steht, das ich dieses oben genannte haus alleine erben soll und mein bruder das andere was vor fast 10 jahren gekauft wurde. ... Oder sagt das gesetzt, nein, da mein vater es ja mal anders geschrieben hatte?
1.11.2014
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Sehr geehrte Damen und Herren, Der Vater meines Mannes ist vor einem Monat verstorben. ... Unterschrift, (…) 23.09.2014 Die Ehefrau hat sich das Wohnrecht in das Testament nur eintragen lassen, um meinen Mann damit zu erpressen, vom Erbe zurück zu treten. ... Die Ehefrau besteht auf der Eintragung des Wohnrechtes in das Grundbuch.
21.1.2013
Ich habe von Nachlassgericht ein Testament meines Vaters erhalten,der verstorben ist. ... Mein Vater und seine neue Ehefrau haben in einem handschriftlichen Testament sich als gegenseitige Erben eingesetzt. ... (warscheinlich nachträglich angefügt) Ich habe keinerlei Kenntis ob noch ein weiteres Testament vorhanden wäre.25 Tage nach dem Schreiben des Testamentes ist mein Vater verstorben,war warscheinlich zu dem Zeitpunkt im Krankenhaus( läßt sich auf den Ort schließen) Testament ist handschriftlich von der Ehefrau geschrieben worden sowie die Orts- und Datumsangabe am Ende.

| 7.2.2016
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Ein Vater ist verstorben und hinterließ seine Ehefrau und zwei leibliche Söhne. Die Ehefrau bleibt im eigenen Haus (Eigentümer war der Verstorbene) wohnen. ... Nun hatte die Ehefrau allerdings aus 1.Ehe noch einen Sohn, der aber schon verstorben ist.

| 17.6.2011
Hallo, Eltern haben damals Berliner Testament beim Amtsgericht hinterlegt, Frau ist vor über 20 Jahren verstorben. ... Frage: Welches der beiden Testamente hat nun Gültigkeit? ... Ehefrau keinerlei Ansprüche geltend machen kann, der aktuellste letzte Wille Ihres Vaters ungültig und unbeachtet bleibt.

| 24.10.2018
Guten Tag, dieses Jahr im August habe ich nach Nachforschungen über das Einwohnermeldeamt erfahren, dass mein Vater bereits 2017 verstorben ist. Meine Eltern sind geschieden und der Vater heiratete erneut. ... Welche Verpflichtungen hätte die Ehefrau gehabt, bzw. welchen Verpflichtungen muss sie nachkommen?
17.10.2013
Mein Vater ist 1996 verstorben. ... Ehefrau zu seiner Alleinerbin bestimmt und mich als Nacherbin. (Die Eheleute haben sich gegenseitig zum Alleinerben eingesetzt= Berliner Testament- ich bin Erbin nach dem Tod des Letztlebenden).
123·5·10·15·16