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95 Ergebnisse für „testament sohn tochter regelung“

Filter Erbrecht
10.9.2014
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Die Ehefrau, Sohn und Tochter bekommen das Testament zugeschickt. Im Testament wird die Tochter von der Erbfolge ausgeschlossen und der Sohn als Vollerbe eingesetzt. ... Welche Möglichkeiten gibt es für die Ehefrau, ihrer Tochter doch die Hälfte zukommen zulassen?
25.1.2005
Der Erblasser hat leider kein Testament hinterlassen. Es erbt so nur die Ehefrau des Erblassers und der leibliche Sohn. Wie kann die Ehefrau erreichen das auch ihre leibliche Tochter an dem Erbe ihres Stiefbruders beteiligt wird, vor allem vor dem Hintergrund, das auch sie in der Familie aufgewachsen ist, und ihr Stiefvater sie auch akzeptiert hatte.

| 22.11.2010
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Soweit meine Tochter Erbansprüche besitzt, beschränke ich diese auf ihr Pflichteil am Haus. ... Er schloss ein Testament ab und setzte dort seinen Sohn als Alleinerben ein. ... Jetzt ist Vater gestorben und Tochter vor ihm.

| 4.4.2014
von Rechtsanwalt Lorenz Weber
Ich möchte meinem Sohn eine Immobilie vererben und dabei sicherstellen, dass meine Tochter die Hälfte des Verkehrswertes in einer Summe (keine Ratenzahlung) von meinem Sohn ausgezahlt bekommt. Wie kann ich das im Testament mit welcher Formulierung absichern und dabei gewährleisten, dass meine Tochter nicht leer ausgeht.

| 12.8.2015
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Das testament ist so widersprüchlich in sich selber, dass ich nicht weiß, ob es so überhaupt rechtskräftig ist und es kommt zum Familienstreit, das der mein Mann (Sohn) angeblich enterbt wurde. Die Schlusserbeneinsetzung ist ganz klar geregelt, der überlebende Ehegatte setzt zu seinen Erben ein zu gleichen Teilen den Sohn und die Tochter. - Es handelt sich um ein berliner Testament, soweit so gut ist alles noch meines Erachtens normal geregelt. - Dann werden Vorausvermächtnisse genannt, die Tochter bekommt zwei Bauplätze und der Sohn das elterliche Haus. - Nun kommt der nächste Absatz Nummer IX. hier steht, die Regelungen sind soweit gesetzlich möglich und vorstehend nichts Abweichendes verfügt wurde wechselbezüglich getroffen. ... Daher sehe ich das Testament als sehr fraglich und kritisch.

| 21.3.2016
Wir sind zwei Kinder (ich - ihr Sohn, und meine Schwester). ... Auto, Möbel, Hausrat, etc., soll im deutschen Testament stehen, dass nach dem Ableben meiner Mutter die gesetzliche Erbfolge gilt, also gleiche Verteilung auf die beiden Kinder und keine besondere Regelung. - Dasselbe Würde gelten für bewegliches Eigentum im EU-Land A. - Für die Wohnung in Deutschland (Wo-D1) soll im Testament formuliert werden, dass sie mit dem Ableben meiner Mutter auf mich vererbt wird. - Eine der drei Wohnungen im EU-Land A (Wo-A1) wurde dort schon durch Schenkung auf den Namen meiner Schwester übertragen und ist nicht mehr Eigentum meiner Mutter, wird also nicht weiter betrachtet. - Für die beiden anderen Wohnungen im EU-Land A soll im Testament stehen: Wohnung Wo-A2 wird auf meine Schwester vererbt, Wohnung Wo-A3 wird auf mich vererbt. 1. ... – und um Erstellung eines solchen Textes für das deutsche Testament.
20.11.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Sehr geehrte Rechtsanwälte, meine Frau hat 1 Sohn aus erster Ehe, ich 2 Töchter. ... Das verbleibende Vermögen soll nach unserer beiden Tod wie folgt aufgeteilt werden: 4/8 unser Sohn, 3/8 die jüngere Tochter, 1/8 die ältere Tochter. ... Wie können wir diese Regelung hieb- und stichfest schriftlich und zusätzlich zu unserem Testament festhalten?

| 3.8.2007
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Vater ist im Januar 2006 verstorben und hinterlässt seine Frau und seine zwei Kinder (Sohn und Tochter); bis ca. 1980 war mein Vater Landwirt. ... Höferechtliche Vorschriften sind daher nicht mehr zu beachten.“ Daraufhin wird ein gemeinschaftlicher Erbschein je zu ½ auf Tochter und Sohn ausgestellt. ... Meine Frage wäre nun Folgende: 1.In dem Ehegatten-Testament aus dem Jahr 1981 wird der Sohn als Hoferbe eingetragen, der Höfevermerk wird im Grundbuch 1992 gelöscht, das Testament bleibt dahingehend aber unverändert im o.g.

| 5.4.2008
Stammbucheintrag beim zuständigen Amtsgericht ein, um AUskunft über das Vorhandensein eines Testamentes zu bekommen.Nach Auskunft des Amtsgerichts liegt kein Testament vor und es rät ihm, sich nun einen Erbschein ausstellen zu lassen. Der Sohn kennt den Namen der Tochter der verstorbenen Ehefrau nicht, kann also keinen Kontakt zu ihr aufnehmen. ... Die grundsätzlichen Regelungen zum Thema Schenkung (Verjährung, Fristen bei Nießrecht durch den Vater) sind uns bereits bekannt.

| 20.8.2011
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ein gemeinsames Testament wurde im Jahre 1995 erstellt. ... Ist das Testament denn hier nicht anfechtbar? ... Weiterhin steht: Der Überlebende Ehegatte wendet als Voarusvermächtnisse zu. a) Sohn mit der genauen Benennung eines Flurstückes. b) die Tochter mit der genauen Benennung eines anderen Flurstückes.
9.8.2015
Ehe verheiratet, Zugewinngemeinschaft, Berliner Testament, Immobilie vorhanden, beide Ehepartner zu je 1/2 im Grundbuch eingetragen. ... Nach dem Tod von A und B stehen nun beide noch im Grundbuch. 2 Kinder von A sind als Erben im Testament bedacht worden. 3.
6.10.2009
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ehe und einen Sohn aus 2. ... Tochter aus 1. ... Die Tochter aus 1.

| 1.11.2012
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Ich bin Mutter von einer Tochter, die einen unehelichen Sohn hat. ... Wir hatten ein notarieles Testament aufgesetzt, indem meine Tochter Sylvia als Alleinerbin steht. ... Er meinte nach meinem Tod hätte meine Tochter das Recht, alles von meinem Enkel zurück zu verlangen.

| 20.10.2008
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Aus erster Ehe haben meine Frau 2 Söhne und ich eine Tochter. ... Unser beider Wille wäre: 50% der Eigentumswohnung an die Tochter und je 25% an die beiden Söhne. Muss dies im Testament so angegeben werden, damit nicht jeder 1/3 bekommt, oder würde unser Wille nach Gesetz so erfüllt?

| 17.1.2010
Ich bin 58 Jahre alt, zum zweiten Mal verheiratet und besitze ein Reihenhaus, das ich je zur Hälfte meinen beiden erwachsenen Töchtern (noch unverheiratet) vermachen möchte, mit lebenslangem Wohnrecht für meinen jetzigen Ehemann (hat aus seiner ersten Ehe einen Sohn). ... Ich überlege, ob es sinnvoll ist, das Haus bereits jetzt an meine Töchter zu übertragen, um zu vermeiden, dass – falls ich zuerst sterben sollte – mein Mann der Pflichtanteil zugesprochen und nach seinem Tod ggf. an seinen Sohn weiter vererbt wird. Natürlich bestehen bei dieser Regelung immer die Bedenken, dass mein Mann und ich im Falle einer längeren Pflegezeit auf unser Vermögen zurückgreifen müssten.

| 21.3.2019
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Sehr geehrte Damen und Herren, Meine Frau hat eine Tochter aus 1. Ehe und ich 2 Söhne aus erster Ehe mit in unsere Ehe gebracht. Auf anraten haben wir notariell ein Berliner Testament fertigen lassen.

| 10.7.2006
Meine Eltern haben 4 Kinder: Tochter 1 Sohn 1 Tochter 2 Sohn 2 (das bin ich) Es besteht ein notarieller Ehe- und Erbvertrag meiner Eltern wie folgt: Wir vereinbaren Gütergemeinschaft. ... Ich habe nun folgende Fragen: Können meine Eltern Sohn 2 (das bin ich) und Tochter 2 soviel Geld/Immobilien schenken wie sie wollen, ohne dass dies später auf das Erbe von Tochter 1 und Sohn 1 Einfluss hat? Gehe ich Recht in der Annahme, dass falls die „Geschenke“ an Sohn 2 und Tochter 2 den Pflichtteil übersteigen (es sind noch keine 10 Jahre vergangen), der Rest des Erbes durch 4 geteilt wird?
16.9.2015
Guten Tag, ich habe vor Kurzem erfahren, wie das Testament meiner Mutter (noch lebend) gestaltet ist. ... Im Testament meiner Mutter steht nun, dass meine Schwester und ich jeweils 25% des Gesamterbes bekommen. ... Dies finde ich meinem Sohn gegenueber ungerecht, der dadurch quasi bestraft wird, dass er keine Geschwister hat.
123·5