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982 Ergebnisse für „testament schenkung bgb“

Filter Erbrecht

| 2.5.2013
Mein Bruder hatte zum Zeitpunkt der Schenkung als bisheriger Junggeselle vor, eine Frau mit Kindern zu heiraten, was er in der Zwischenzeit auch getan hat. ... Im Testament stand keine Bindungspflicht für den Überlebenden. ... Mein Bruder verweigert mir durch neue Schlösser den Zutritt zum Elternhaus und fordert die Rückabwicklung der Schenkung.
20.9.2008
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Weil ich den Kontakt gehalten habe und sie „etwas gut machen wollte“ (so ihre Formulierung), hat meine Mutter mich im März letzten Jahres mit einer Schenkung bedacht, um den Pflichtteil meines Bruders gering zu halten und im notariellen Testament als Alleinerben eingesetzt. Sie hat aber nicht begriffen, dass die Schenkung in die Berechnung des Pflichtteils eingeht. ... Ich habe jetzt erfahren, dass sie das Testament geändert hat.
31.1.2008
Zwei Wochen später Testament der Mutter. ... Kann meine Mutter die Schenkung rückgängig machen, was sie unbedingt möchte, ihr letzter Wille, siehe letztes Testament. 3. ... Hat ihr letztes Testament, ihr zur Zeit letzter Wille noch Einfluß auf die Schenkung, auch nach ihrem Tot. 6.

| 29.5.2015
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Unsere Eltern haben 1992 gemeinsam ein sogenanntes Berliner Testament verfasst. ... Es ist ihm nicht möglich, die Verteilung anders als ur­sprünglich beabsich­tigt vorzunehmen und auch durch >>>Schenkungen<<< (mietfreies Wohnen in unserem Fall) zu Lebzeiten kann diese Bindungswirkung nicht umgan­gen werden. Schenkungen, die auf eine Be­nachteili­gung des späteren Erben abzielen (für uns die Benachteiligung aufgrund der Kredit-Zahlung), sind vom dem Empfänger (also dem Be­schenkten) an den Erben herauszu­ge­ben."

| 4.10.2014
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Die Eheleute wünschen ein gemeinschaftliches Testament zu errichten. ... Macht es Sinn, die Schenkung an mich notariell beglaubigen zu lassen? ... Wie sind in diesem Zusammenhang die Begriffe Pflichtteilsergänzungsanspruch (§2325 BGB), böswillige Schenkung (§2287 BGB) und lebzeitiges Eigeninteressse zu werten?
25.11.2014
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Eva wiederum hat zwei Kinder (Karl und Kai), die nun Pflichtteilsberechtigt sind, da Fritz noch in 08/2013 (kurz vor seinem Tod) mittels notariellem Testament Jeff zum Alleinerben gemacht hat. ... Karl und Kai wussten zu diesem Zeitpunkt nichts über die Enterbung und das ein notarielles Testament hinterlegt wurde. ... c) Spielt es eine Rolle, dass in diesen Jahren das Testament von Fritz noch gar nicht vorhanden war, dass Jeff zum Alleinerben gemacht hat?

| 8.1.2015
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Das Testament wird notariell beurkundet und beim Amtsgericht hinterlegt. ... B+C behaupten zunächst,, es sei eine "Schenkung" gewesen, dann, es sei eben ein "Vermächtnis" gewesen. ... Frage 3: Konnten B+C dann wirklich mit dem Trick der Schenkung / Vermächtnis dieses ggf. wirksame Testament umgehen?
31.7.2010
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Ein Ehepaar möchte im Rahmen einer Schenkung das vorhandene Vermögen (ausschließlich Bankguthaben) an den einzigen Sohn übertragen. In dem Schenkungsvertrag soll eine Auflage eingebunden werden, die Verfügungen über die Vermögensmasse durch die „ungeliebte" Schwiegertochter unmöglich machen sollen und auch finanzielle Zuwendungen des begünstigten Sohnes an seine Frau aus diesem Vermögen verbieten (Hinweis: Sohn und Schwiegertochter haben Gütertrennung). ... Ich kann mir gut vorstellen, dass der Wunsch nach einer zweckgebundenen Auflage bei Schenkungen oder Nachlässen häufiger vorkommt, doch wie ist die Praktikabilität?
30.3.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Das Testament enthält keine weiteren Zusätze, ist also 1:1 wiedergegeben. ... F)Sind die anderen Kinder Kraft des Testaments auch Angesichts der erfolgten Schenkung an ein Kind noch Erben oder nur Pflichtteilsberchtigte? G)Hätte W die Schenkung überhaupt vornehmen dürfen, bzw. hätte er diese vornehmen dürfen wenn die Ziffer 5 nicht im Testament wäre.

| 21.6.2014
Ehepaar A verfaßte ein gemeinschaftliches Testament, in dem es sich gegenseitig zu befreiten Vorerben einsetzte und die vier gemeinsamen Kinder (B, C, D und E) zu Nacherben zu gleichen Teilen. ... Die verstorbene Ehefrau A sei wegen des Testamentes, in dem sie eine Schlusserbenregelung getroffen habe, nicht berechtigt gewesen, Schenkungen an Dritte vorzunehmen. Nach § 2287 BGB seien die Beschenkten zur Rückerstattung verpflichtet.

| 12.6.2013
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Nach Auskunft meines Vaters lag kein Testament vor, so wurde das Elternhaus, das meiner Mutter lt. ... Hat er sich nicht srafbar gemacht, indem er das Testament zunächst unterschlagen hat? Handelt es sich nicht faktisch um eine Schenkung, wenn er seinen eigenen Vorteil ignoriert und uns großzügig als Erben einsetzt?
29.1.2013
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Gemeinschaftliches Testament nach dem Berliner Modell, meine Mutter wurde 1989 befreite Vorerbin , die drei Kinder (ich und zwei Schwestern) sind als gleichberechtigte Nacherben benannt, als Erben des überlebenden Ehegatten sind nach § 4 wiederum die drei Kinder zu gleichen Teilen benannt. Ist es richtig, dass meine Mutter (finanziell abgesichert im Pflegeheim) nach Verkauf des elterlichen Hauses keine unentgeltlichen Schenkungen vornehmen darf, und dass sie bzgl. des Zugewinns (Eigentumswohnung) nach dem Tod des Erstverstorbenen zu ihren Lebzeiten ebenfalls keine Schenkungen vornehmen kann bzw.
14.8.2013
von Rechtsanwältin Elisabeth Aleiter
mein vater und meine mutter hatten ein berliner testament, notariell beglaubigt usw. danach erbt zuerst der überlebende, danach zur hälfte seine drei kinder aus erster ehe und zur anderen hälfte der sohn aus ihrer ersten ehe. der vater ist 1999 verstorben, seine frau 2008, wovon ich allerdings erst jetzt erfahren habe, weil ihr tod erst jetzt beim amtsgericht angezeigt und das testament erst jetzt eröffnet wurde. beim tod meines vaters haben zwei seiner drei kinder sich ihren prflichtteil auszahlen lassen, sodass es jetzt für beide hälften jeweils einen erben gibt. ihr sohn aus erster ehe hat sich einen anwalt für erbrecht genommen, der jetzt eine schenkung behauptet, die unmittelbar vor ihrem tode stattgefunden haben soll und einen tag nach ihrem tod auf sein konto überwiesen wurde. erste frage: wie rechtmäßig ist diese schenkung, wenn es keine weiteren belege dafür gibt als diesen überweisungsnachweis? zweite frage: wie wirkt sich diese schenkung - wenn sie denn rechtmäßig ist - auf mein erbteil aus? ich weiß, dass schenkungen die höhe des pflichtteils beeinflussen können, aber bei mir geht es um keinen pflichtteil, ich bin ja direkter erbe. wie wirkt sich eine schenkung da aus?
14.3.2008
Unsere (4 Söhne) Eltern hatten ein gemeinsames Testament errichtet, in welchem sie sich zu Alleinerben eingesetzt hatten mit freier Verfügungsgewalt über das gemeinsame Vermögen. ... Nach dem Tod unserer Mutter ist die Situation so, dass unsere Mutter ein eigenes Testament errichtet hatte, in welchem sie erhebliche Vermögensteile als Vermächtnis an andere ( keinen Erben)vermacht. ... Durfte unsere Mutter rechtskräftig ein neues Testament errichten und Vermächtnisse an Dritte bestimmen, obwohl ein gemeinsames, nicht widerrufenes Testament vorhanden war, aufgrund dessen unsere Mutter nach dem Tod des Vaters Erbin wurde ?

| 25.6.2020
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Meine Eltern haben ein notariell beglaubigtes, klassisches Berliner Testament, in dem mein Bruder und ich als Schlusserben aufgeführt sind. ... Aber wie sieht es mit Schenkungen aus, wenn beide Elternteile noch am Leben sind? Und spielt es eine Rolle, ob die Schenkungen an die Schlusserben gehen oder nicht?

| 29.10.2013
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Das Testament wurde 1 Monat nach der Schenkung verfasst. ... Vor zwei Monaten hat sie von der Schenkung erfahren. Ist die Schenkung juristisch anfechtbar?

| 28.5.2011
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Kann der befreite Vorerbe (Berliner Testament) dem Schlusserben vorab per Schenkung Teile des Erbes übertragen, bzw. gibt es einen Grund, warum das evtl. nicht geht?

| 28.5.2011
Kurzübersicht: Berliner Testament (Testament1) 1994 geschrieben Vater und Mutter Auszug: Der erstversterbende Ehegatte beruft den überlebenden Ehegatten zu seinen Alleinerben als befreiten Vorerben.Erben des längstlebenden Ehegatten und Nacherbe der Erstverstorbenden sollen unsere gemeinsamen Kinder sein. Vater gestorben 1997 Von den drei Kinder Verzicht auf Pflichtteil gestellt Mutter wird Alleinerbe Mutter verstritten mit Kind1 2001 Schenkung von jeweils einem Haus an Kind2 und Kind3 über Notar Jahr 2003 Mutter verstorben 24.04.2011 Ein weiteres Testament (Testament2) wurde von der Mutter erstellt in der Gründe für Hausübertragung enthalten sind. von Kind2 wird Testament2 am 29.04.2011 an das Amtsgericht eingereicht, Erben wurden informiert (Inhalt testament2) Kind1 reicht Testament1 am 16.05.2011 am Nachlassgericht ein (gewillkürte Erbfolge) möchte Erbschein mit jeweils 1/3 Erbanteil Stellungnahme innerhalb von Fristen (14 Tagen) möglich Fragen: Wie ist Ihre Einschätzung der Gesamtsituation? Welches Testament hat Gültigkeit?
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