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178 Ergebnisse für „testament mutter vater verjährung“

Filter Erbrecht

| 12.6.2007
3553 Aufrufe
Meine Frage: > > 1.Meine Mutter ist 2001 verstorben.Mein Vater lebt noch > Bis dahin hatten wir "normalen" familiären Kontakt. > Habe eine 3 Jahr jüngere Schwester > 2.Nach der Beisetzung wurde ich von meinem Vater mündlich > informiert,das die Testamentseröffnung bevorstehe und ich > mich, "mit seinen Worten" nicht verrückt machen soll, > wenn dort die Pflichteilenterbung vermerkt sei und das alles > nur Pro Forma sei,weil ich ergänzende Sozialilfe als Darlehen > bekam und um Forderungen des Sozialamtes zu umgehen. > > 3. musste ich mich über den > Wortlaut doch sehr sehr wundern! > > 4.Nach Zustellung des Testamentes hat mich mein Vater mit > diversen Aussagen bis zur Verjährung des Widerspruchs > hingehalten . > > 5.Die erste anwältliche Beratung besagte das es nach 1 Jahr > verjährt wäre und ich nichts mehr tun könne. > > 6. ... Frage: Habe ich nach dem Tod meines noch lebenden Vaters > bei einer erneuten Testamentseröffnung die > Möglichkeit,meinen Pflicherbteil wieder zu bekommen. > > Testament hat folgenden Inhalt: > Wir wollen ein gemeinschaftliches,wechselbezügliches Testament > errichten ..... > > 1.
4.1.2017
233 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sascha Hellmich
Meine Eltern haben 1962 ein Berliner Testament verfasst mit den Worten: Wir H. und I. ... Nach dem Tode des überlebenden soll der Nachlaß zu gleichen Teilen an unsere Kinder fallen. 1972 verstarb mein Vater. Meine Mutter Juni 2016. 1992 hat meine Mutter das Haus durch einen Notar an meinen Bruder überschrieben ohne uns weiteren Kinder zu fragen.
21.6.2010
1983 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Mutter hat im Jahre 2005 ein Testament gemacht, in dem sie die Tochter enterbt hat. In dem Testament der Mutter erklärt diese vor dem Notar, das sie frei über ihr Vermögen verfügen kann. Meine von mir vertretene Rechtsposition: Aufgrund der Fakten, Erbanspruch gegen den Vater und die Mutter, da das Testament aufgrund der bis heute nicht durchgeführten Erbauseinandersetzung, ungültig sein dürfte und entsprechend anfechtbar ist, denn die Mutter war keinesfalls aufgrund der o.a.
22.8.2011
2219 Aufrufe
Hallo, meine Eltern haben 2001 ein "Berliner" Testament verfasst. ... Dieses Testament wurde beim Notar hinterlegt. 2004 starb mein Vater - das Testament wurde im Februar 2005 durch das Amtsgericht eröffnet. Im März 2011 starb meine Mutter.
15.8.2016
466 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Der Vater meiner Mutter ist verstorben. ... Es wurde ein Berliner Testament unterzeichnet. ... Kann/darf ich dieses Testament einsehen?

| 8.2.2008
3583 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Mein Vater ist verstorben und setzt meine Mutter als universalerbin ein.(testament 20 Jahre alt).Im selben Jahr wie er stirbt, macht er ungefähr 5 Monate vorher von seinem ursprünglichen Testament Streichungen und Zusätze (dies schreibt er auch mit Datum und Unterschrift nieder) und schreibt noch, er werde aber in nächster Zeit dieses Testament neu verfassen.( Bei den Streichungen handelt es sich um das Wirtschaftsrecht der Fa.,dass er meiner Mutter vorher zugesagt hat, dann wiederrum entzieht).Das Testament lag zuhause und es wurde von meiner mutter auch kein neues gefunden.Mit meiner Mutter konnte ich mich nicht einigen, sie bat mir eine so geringe Summe an und ich sollte einen Pflichtteilsverzichtsvertrag unterschreiben.
14.8.2012
1486 Aufrufe
von Rechtsanwalt Holger J. Haberbosch
Ich habe auf dem Grundstück meiner Eltern einen Anbau gebaut,alles separat,Eingang usw.Meine Mutter ist im Jahre 2009 leider verstorben,und der Erbvertrag meiner Eltern sagt,das mein Vater Erbe des Hauses meiner Eltern ist,das auf dem gleichen Grundstück ist wie mein Anbau.Ich bin inzwischen verheiratet,leider kann mein Vater meine Frau nicht leiden und es kommt ständig zu spannungen.Mein Vater hat eine neue Lebensgefährtin,sie hat bislang noch eine eigene Wohnung.Er möchte ihr ein wohnrecht in seiner wohnung auf Lebenszeit einräumen,falls er verstirbt.Oder er spielt auch mit dem Gedanken,das Vorderhaus in dem er wohnt zu vermieten das wir uns aus den augen sind. Meine konkreten Fragen wären 1.Kann er seiner Lebensgefährtin ein Wohnrecht geben 2.Kann er sein Haus vermieten 3.steht mir auch was zu,ich meine eine Art Pflichtteil von meiner mutter ihrem anteil am Haus,und kann er überhaupt ihr ein wohnrecht geben oder vermieten ohne mein einverständnis?

| 15.5.2019
| 80,00 €
72 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Winkler
2007 Tod der Mutter, Berliner Testament, Vater Alleinerbe, 2009 Anfechtung des Berliner Testaments durch den Vater aufgrund "Motivirrtum" = eine 21 Jahre jüngere Frau, die er heiratete. Die Anfechtung des Berliner Testaments mündete in einen Pflichtteil für mich, den ich gar nicht wollte, weil das ja nicht der Wille meiner Mutter gewesen war. ... Greift die dreijährige Verjährung auch, wenn die Hintergründe für das Vorgehen erst später klar werden?
31.5.2016
472 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Meine Mutter ist Ende Januar 2014 verstorben. ... Berliner Testament verfasst, so dass mein Vater nach dem Tod der Mutter der Alleinerbe war. Ich bin das einzige Kind und im Testament als Schlusserbin eingesetzt.

| 20.1.2014
499 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Mein Vater war verheiratet , aus deren Ehe sind außer mir noch 2 Kinder da. Meine Mutter ist 2012 verstorben, da waren das Haus und 30000 Euro vorhanden. ... Welches Wort muss drauf stehen das dieses Dokument gültig wäre, hab da was von Einrede der Verjährung gehört.

| 18.6.2011
2652 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Vater ist im Dezember 2003 verstorben. Alleinerbe die Mutter. Mutter machte im Jahr 2004 oder 2005 Testament bzw.
28.11.2010
6396 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Sehr geehrte Damen und Herren, Im Jahr 2000 starb mein Vater, im Jahr 2008 meine Mutter. ... In einem notariellen Testament hat meine Mutter meinen Bruder zum Alleinerben bestimmt, und mich auf den Pflichtteil verwiesen. ... Wie könnte ich diese von meinem Bruder zu unterzeichnende Erklärung bezüglich des Verzichts auf die Einrede der Verjährung am besten - d.h. hieb- und stichfest - formulieren?

| 6.9.2012
2592 Aufrufe
Folgende Konstellation: Vater verstirbt 1986.Berliner Testament, Mutter ist befreite Vorerbin,3 Kinder,a,b,c, sind als Nacherben nach der Mutter im Erbschein eingetragen. Kind a bekommt in 1987 ein Grundstück mit Scheune zum Ausbau notariell überschrieben.Laut Vertrag muss es sich den Wert nach dem Tod der Mutter auf sein Erbteil anrechnen lassen. Kind a hat sich mit Kind b geeinigt, Kind b hat alle Erbansprüche nach der Mutter an a übertragen, ( Grundbuch Abteilung 2) Nun meine Frage: 1.
4.3.2007
2663 Aufrufe
Nun ist unser Vater im Juli 2006 gestorben und hat ein Vermögen in Höhe von EUR 18.000 plus EUR 20.000 als Festgeld aus Nacherbschaft meiner Mutter zu meinen Gunsten (Bruder A) hinterlassen. ... b) wieviel Vermögen erben im Erbfall meiner Mutter ich und mein Bruder B? ... Konten meiner Mutter gefunden Vermögensaufzeichnungen fehlen auch, den o.g.
26.3.2012
676 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
wie ist es möglich da meine mutter nach dem tod unseres vaters das geld in der schweiz und hier in deutschland und sämtliche wertgegenstände wie schmuck modelautos antike uhren sehr alte schalplatten behalten und veräussern durfte ohne uns den pflichtteil zu geben da kein testament vorhanden war.

| 8.11.2006
4936 Aufrufe
1994 verstarb mein Vater. ... Der Anwalt meiner Mutter schreibt nun, dass alle Posten vor 2002 verjährt wären, bedeutet = 3-jährige Verjährung. Ich habe im BGB aber was von 30 Jahren gelesen. welche Verjährung gilt ?

| 5.3.2017
202 Aufrufe
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Hat dann der von der Mutter geschiedene Vater einen Anspruch auf ein Pflichtteil aus der Hinterlassenschaft des volljährigen Kindes? Was ist wenn das Kind ohne Testament stirbt. Erben dann auch die Geschwister, die Mutter und der geschiedene Vater zu gleichen Teilen?
3.6.2011
2650 Aufrufe
Guten Tag, unsere Eltern haben im Ehevertrag ein Berliner Testament verankert. Unser Vater ist 2002 verstorben und unsere Mutter in 2010. ... Mir ist bekannt, dass die Verjährung für Ansprüche zum 01.01.2010 von 30 Jahren auf 3 Jahre geändert wurde.
123·5·9