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1.081 Ergebnisse für „testament grundbuch“

Filter Erbrecht

| 12.6.2013
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Nach Auskunft meines Vaters lag kein Testament vor, so wurde das Elternhaus, das meiner Mutter lt. Grundbuch zu 100% gehörte, wie folgt aufgeteilt und im Grundbuch eingetragen: Vater 50%, 2 Söhne jeweils 25%. ... Meine Fragen jetzt: Ist mein Vater berechtigt, uns aus dem Grundbuch zu entfernen?
23.4.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Weder mein Freund, noch sein Vater standen jemals im Grundbuch. ... Mein Freund würde gerne eine Eintragung im Grundbuch machen lassen. ... Kann mein Freund sich, alleine mit dem Testament, auch ins Grundbuch eintragen?
28.10.2011
Im Testament meines Vaters ist festgehalten, dass laut Urkunde des Notars x, seine jetzige Ehefrau (nicht unsere Mutter) ihm gegenüber auf das ihr als Ehefrau an seinem künftigen Nachlass zustehenden Erb- und Pflichtteilsrecht verzichtet hat. ... Der Niessbrauch ist nicht im Grundbuch verankert.
31.1.2008
von Rechtsanwalt Reinhard Schweizer
Meine Mutter möchte nun dieses Testament ändern. ... Meine Mutter, die ein Leben lang arbeitete, wurde um Ihren rechtmässigen Anteil gebracht, denn wie uns gesagt wurde – kann sie eigentlich gar nichts vererben, trotz des Testaments, da sie im Grundbuch nicht eingetragen ist. ... Sicher müssen sie ja dann für weiteres auch das Testament und den Auszug des Grundbuches sehen.

| 16.1.2012
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Eingetragen im Grundbuch bin derzeit nur ich. ... Aus diesem Grunde haben wir bereits vor einiger Zeit ein gemeinschaftliches "Berliner" Testament aufgesetzt, das aber nicht notariell beglaubigt wurde. ... (2) Empfehlen Sie mir zusätzlich eine notarielle Überprüfung und Beglaubigung des Testaments?

| 3.8.2007
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Meine Frage wäre nun Folgende: 1.In dem Ehegatten-Testament aus dem Jahr 1981 wird der Sohn als Hoferbe eingetragen, der Höfevermerk wird im Grundbuch 1992 gelöscht, das Testament bleibt dahingehend aber unverändert im o.g. ... Ist in einem notariellen Vertrag nach der sogenannten „Salvatorischen Klausel“ nicht bei Unstimmigkeiten das Gewollte des Vertrages anzustreben, oder zumindest das anzustreben, das dem Gewollten am nächsten kommt, oder ist tatsächlich hier die Austragung des Höferechtsvermerks aus dem Grundbuch im Rang bei der Abwicklung höher gestellt, sodass die gemeinsam getroffenen Formulierungen des Testaments quasi aufgehoben werden? ... – und vielleicht ist daher keine Änderung des Testaments erfolgt.) 2.Wenn die Formulierungen des Testaments rechtskräftig wären, was gehört dann zum Hof?
6.10.2012
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Ein Ehepaar mit zwei Kindern hat handschriftlich ein Berliner Testament verfasst. ... Frage ist, was nun mit dem Testament passieren kann oder muss. ... Wäre die weitere Verwahrung des Testaments eine Möglichkeit?
15.4.2015
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Begebenheiten: Grundbuch des Hauses 1990 bis 1998 V stand dort als Eigentümer seit 1983, nach Erbschaft. ... Grundbuch 2013 Nach dem Tod der Ehefrau wurde im Jahr 2013 eingetragen: "Bedingte Nacherbfolge ist angeordnet, Bedingung ist die Wiederheirat; V ist dann befreiter Vorerbe nach EF, Nacherbe ist dann S; die Nacherbfolge tritt ein beim Tod des Vorerben; gemäß Testament von (1990), eingetragen 2013." ... Problem mit Blick auf das Testament (vielleicht sind diese Fragen nicht relevant, sondern beruhen auf einem Nicht-Verstehen der diesbezüglichen Teile des Testaments.)

| 29.5.2015
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Unsere Eltern haben 1992 gemeinsam ein sogenanntes Berliner Testament verfasst. ... Vor seinem Tod ließ unser Vater die Frau Müller ins Grundbuch der Wohnung eintragen, dass sie auf Lebenszeit dort wohnen darf. ... Können wir mit diesen Infos den Eintrag im Grundbuch anfechten?
20.3.2006
Ist es im Erbfall eigentlich unerheblich, auf welchen Namen das Grundeigentum eingetragen ist, wenn wir im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft leben oder sollten besser beide Ehepartner im Grundbuch stehen? Wir haben 1990 ein gemeinschaftliches Berliner Testament errichten lassen.

| 16.9.2009
Wenn meine Mutter ein handgeschriebenes Testament erstellen möchte, in dem meinem Stiefvater ein lebenslanges Wohnrecht, Hausstand und Bargeld vermacht wird und mir als Tochter das Haus mit dem Grundstück vererbt wird, darf meine Mutter das Testament alleine unterschreiben? Ist dieses Testament gültig? Meines Wissens ist Sie im Grundbuch als Besitzerin alleine eingetragen.
19.6.2012
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Meine Ehefrau und ich haben im Jahr 2000 ein Testament aufgesezt.... Handschriftlich und von beiden unterschrieben.Meine Tochter will mir die Eigentumswohnung zurücküberschreiben.Jetzt zu meiner Frage:Wenn ich als Vater wieder im Grundbuch stehe, gilt dann das Testament aus dem Jahre 2000 wieder? (Berliner Testament)
15.8.2016
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Er wurde aber nie in das Grundbuch eingetragen. Es wurde ein Berliner Testament unterzeichnet. ... Kann/darf ich dieses Testament einsehen?

| 9.6.2010
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Erblasser eines Hauses, 1958 verstorben, hat im Testament verfügt, daß: 1. ... Als Eigentümer der Erbengemeinschaft Ehemann und B haben sie das Nießbrauchrecht im Sinne des Erblassers, ohne vorlegen des Testaments, für B und C eintragen lassen. ... Ist es richtig, daß das Recht des Nießbrauchs von Person B noch im Grundbuch steht, da der Eheman von A gesetzwidrig gehandelt hat?
30.6.2006
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
hallo, folgendes: ich habe ein mehrfamilienhaus je zu 1/2 (so die grundbucheintrag) von meiner tante und meiner mutter (die beiden haben unter sich jedoch das haus aufgeteilt). meine tante starb vor ca. 10 jahren. sie setzte - meine mutter als vorerbin und mich als nacherbin ein - mit der auflage, dass meine mutter das haus nie verkaufen dürfe. meine mutter starb vor 1 1/2 jahren. in ihrem testament steht - das ich alleinerbin bin -. meine mutter nahm mit ihrem mann hohe kredite auf - allerdings nicht im grundbuch -. im testament verfügte sie, dass alles geld, was nicht unererheblich war und die einrichtung an ihrem mann gingen. ich unterschrieb alles blanco und weiß bis heute die beträge nicht. des weiteren räumte sie ihren mann ein lebenslanges unentgeltliches wohnrecht ein. ich sollte die schulden von beiden übernehmen. an alles hielt ich mich. der mann meiner mutter verklagt mich jetzt auf eintragung des wohnrechtes - obwohl meine mutter 25 jahre zeit gehabt hatte - ins grundbuch. wie gesagt ich hielt mich an alle auflagen des testamentes. ich habe aufgrund seines forderns ein verzeichnis erstellt. er meint er brauche das nicht. meine fragen komme ich an bankauskünfte, nachlassverzeichnis usw. auch ohne richterliche verfügung dran. ich habe einen erbschein der mich als alleinerbe auszeichnet. durfte meine mutter überhaupt über die wohnung lt. grundbuch ist es ja zu je 1/2 aufgeteilt verfügen und komplett ein wohnrecht aussprechen. wie sehen meine chancen vor gericht aus. in der güteverhandlung meinte der richter das es wenig erfolg habe ein wohnrecht eintragen zu lassen. kann man mich trotzdem zwingen, obwohl er das "vermächtnis" anerkannt hat, ihn eintragen zu lassen. er versucht es zum einen, indem er behauptet, das ich alles verkommen lasse, was blödsinn ist. und zum anderen, das meine mutter es anders gemeint hat, als sie es geschrieben hat. obwohl meine mutter und ich 10 jahre lang dieses wohnrecht - was meine tante mir auch vererbt hatte, praktiziert haben. ohne grundbuch der mann meiner mutter hat sehr schnell wieder geheiratet und die neue frau hat eigentum, wo sie eigentlich auch wohnen. jetzt ist diese wohnung hier überflüssig und er möchte eine abfindung. muss ich darauf eingehen. vielen dank im voraus. mit freundlichem gruß

| 24.9.2010
Sehr geehrte Damen und Herren, 1990 unterschrieb ich eine Erbverzichtserkärung, die im Grundbuch eingetragen ist. ... In Bezug auf das Elternhaus sind wir beide mitlerweile im Grundbuch als gleichberechtigte Erben eingetragen. Der Grundbucheintrag von 1990 wurde nie getilgt.
27.10.2006
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Beide Eheparner sind im Grundbuch eingetragen. Der zweite Ehemann hat keine Nachkommen, in seinem Testament jedoch auch nicht die Kinder der Ehefrau als Erben eingesetzt, sondern eine karitative Einrichtung.
27.8.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Meine Eltern hatten ein Berliner Testament und als mein Vater vor knapp 10 Jahren verstarb erbte meine Mutter das gesamte Haus. ... Es muss wohl beim Amtsgericht ein Testament von beiden Elternteilen hinterlegt sein, dass ich als Alleinerbin eingesetzt bin (ich habe dies in Kopie). ... Kann ich einen Notar informieren, damit dieses Testament im Grundbuch eingetragen werden kann, so dass ein Verkauf nicht möglich ist?
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