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305 Ergebnisse für „schenkung wohnrecht“

Filter Erbrecht

| 22.11.2015
449 Aufrufe
Bzgl. der Schenkung hat es einen notariellen Schenkungsvertrag mit einer Grundbucheintragung gegeben. ... Auf diesem Wege sollte errreicht werden, dass die 10 Jahres Frist sofort mit dem Tage der Schenkung zu laufen beginnt und nicht erst im Todesfall des Erblassers, wie es wohl bei Nießbrauch ist. ... Ich weise nochmals darauf hin, dass ein dingliches, unentgeltliches Wohnrecht und kein Nießbrauch besteht!
3.6.2016
334 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwältin Anja Merkel
(Rente reicht nicht aus) Oder wäre mit dem Verkauf der Wohnung das Wohnrecht sowieso hinfällig? ... Müßte ich dann meinem Stiefvater das Wohnrecht zusätzlich zum Kaufpreis noch abkaufen, damit es keine Schenkung darstellt? ... Preisvorteil als Schenkung vom Finanzamt oder Sozialamt gewertet werden?
5.2.2015
438 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Felix Hoffmeyer
Der Kaufpreis wurde so angesetzt dass er dem Wert des Hauses abzüglich des Wertes des Wohnrechts betrug. Für die untere Etage wurde ein Lebenslanges Wohnrecht für Mutter und Vater eingetragen. ... Im Falle des Todes meiner Eltern, wird dann das nicht ausgenutze Wohnrecht meiner Eltern als Schenkung angesehen und meine Geschwister haben hierraus einen Pflichtteilsanspruch?

| 28.1.2007
10626 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann
M. (71 Jahre, Krebskrank) überträgt dem Sohn, welcher schon den Vater pflegte, ein Wohnrecht für die untere Etage des Hauses. ... In der Notarurkunde steht , dass das Wohnrecht meines Mannes unter den Geschwistern nicht ausgeglichen werden muss. ... Bezüglich dem Wohrecht meines Mannes: Handelt es sich um eine Schenkung oder eine Zuwendung im sinne von § 2050 Abs. 3 BGB?

| 13.9.2009
9747 Aufrufe
Dieses Ehepaar vermacht nun durch eine Schenkung Tochter A) das Mehrfamilienhaus und läßt sich lebenslanges Wohnrecht eintragen. Ein paar Jahre später vermacht (auch durch Schenkung) dieses Ehepaar das Einfamilienhaus an Tochter B). Da das Verhältnis zu Tochter A) mittlerweile recht angespannt ist läßt sich das Ehepaar auch für dieses Haus lebenslanges Wohnrecht eintragen.
25.10.2013
949 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Thomas Henning
Das Geld von ca. 125000 euro haben sie mir dafür zur verfügung gestellt.Dafür haben sie ein Lebenslanges Wohnrecht in diesem Anbau. ... Oder ist das eine Schenkung an mich gewesen.

| 15.5.2007
5741 Aufrufe
Zur Zeit erhebe ich Pflichtteilsansprüche / Pflichtteilsergänzungsansprüche gegenüber meiner Schwester.Das Haus meiner Eltern wurde ihr mit notariellem Übergabevertrag vom 18.11.2001 übergeben , eingetragen im Grundbuch am 29.7.2002.Meiner Mutter wurde Wohnrecht eingeräumt , eingetragen im Grundbuch am 29.7.2002. ... Hierbei wurde das Wohrecht mit dem Faktor 8,688(statistische Lebenserwartung )ermittelt.Ich bin der Meinung , dass der erste Stichtag ( Schenkung ) laut Grungbucheintragung vom 29.7.2002 heranzuziehen ist.Meine Mutter wäre somit bereits 80 Jahre alt gewesen. Meine Fragen : Sind meine Ausführungen so richtig und welche statische Lebenserwartung bzw. mit welchem Faktor kann das Wohnrecht belastet werden .
5.3.2016
409 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwältin Ramona Herrmann
Für die Berechnung eines Pflichtteilsergänzungsanspruch stellen sich folgende Fragen: 1.)Ist dies als gemischte Schenkung anzusehen? ... Zum Zeitpunkt der Schenkung im April 2010 oder wird durch das eingeräumte Wohnrecht diese Zehnjahresfrist ausgehebelt und die 10-Jahres Frist läuft dann erst gar nicht an? ... Mindert dies den Wert der Schenkung und kann vom Wert der übertragenen Dachgeschosswohnung abgezogen werden?

| 12.2.2010
2118 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Grundstück sollte nun übertragen werden, mit lebenslangen Wohnrecht des Vaters im bereits bestehenden Wohnhaus, Sohn übernimmt dafür Wart- und Pflege sowie Beerdigungskosten. Als nun die anderen beiden Söhne mitbekommen haben, daß sie dafür einen Verzicht zur Pflichtteilsentschädigung unterzeichnen sollen, lehen sie dies nun aber kategorisch ab. ----- Nun Stellt sich dem Vater und dem jüngsten Sohn die Frage: Ist die 10 Jahresfrist auch wirksam, wenn KEIN lebenslanges Wohnrecht vereinbart wird, >> der Vater aber dennoch im Objekt wohnen bleibt. (nießbrauch) -Da die anderen beiden Söhne nicht auf den Pflichtteilsanspruch verzichten wollen, der Vater aber nicht will, daß der jüngste Sohn sein Grundstück irgendwann verkaufen muss, um die beiden anderen Söhne auszuzahlen (Pflichtteil), soll notfalls aus formellen Gründen auf das Wohnrecht verzichtet werden, da sonst eine 10 Jahres (abstufungs-) Frist nicht möglich ist (siehe Erbrecht).

| 8.8.2010
2325 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Sachverhalt: 2 1/2 Fam.haus wurde vor 20 J. in vorweggen.Erbfolge vom Erblasser E an seine 2 Kinder A und B zum jew. ideelen hälftigen Teil übertragen, er behielt sich nur lebenslanges Wohnrecht im 1.OG vor. Kind A wohnte bereits im EG und hatte dieses nach der Schenkung renoviert + Anbau selbst bezahlt (wurde von E schriftlich bestätigt, dass Anbau Eigentum von A ist, aber nicht Grdstteil), 2.OG mit kl. ... Steht D eine Ausgleichszahlung von A für die Dauer des Wohnrechts des E zu, da A (und zwischenzeitl. auch C) dort umsonst wohnen kann und D wg Wohnrecht des E keine andere Möglichkeit hat als sich eine Wohnung zu mieten?
6.9.2006
4541 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Das Wohnrecht ist von keiner Bedingung abhängig gemacht worden. ... Meine Mutter ist Alleinerbin durch "Berliner Testament" Fällt das Wohnrecht meiner Schwester, als Schenkung in die Erbmasse ? ... Wie ermittelt sich der Wert des Hauses, welches ja nun durch das Wohnrecht belastet ist ?

| 9.9.2014
1603 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Hallo... die Oma überträgt dem Enkel eine Immobilie, Wert ca. 400.000 Euro, es wird ein lebenslanges Wohnrecht eingetragen. ... Oma: wird hier die Abwertung, die dem Enkel quasi entgegen kommt, als Gegen-Schenkung gewertet und muss ebenfalls versteuert werden? Oder ist das als Bedingung/Voraussetzung der eigentlichen Schenkung abgegolten?

| 15.2.2016
268 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Michael Böhler
Ich wohne in einer Immobilie, die im Zusammenhang mit einer Schenkung bereits den Kindern (= zukünftige Erben) gehört, für die ich aber ein notariell beurkundetes lebenslanges Wohnrecht (Nießbrauchrecht) habe. Falls ich auf dieses Recht bereits zu Lebzeiten verzichten möchte, kann ich dies selbstständig entscheiden und mit Hilfe eines Notars alleine durchsetzen, (brauche ich allso nur zu informieren) oder ist für diesen Verzicht auf mein Wohnrecht/Nießbrauch vorher die Zustimmung aller Kinder (= jetzige Eigentümrer und zukünftige Erben) erforderllich?
9.9.2011
2098 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Felix Hoffmeyer
Hallo, meine Großeltern haben meiner Mutter das Wohnhaus geschenkt (30 Jahre her) und dafür ein lebenslanges Wohnrecht zugesprochen bekommen. ... Jetzt geht es um die Frage, ob trotz dieser Regelung bei dem Tod meiner Großeltern ein Pflichtanteil wegen des Wohnrechts geltend gemacht werden kann, obwohl eine Entschädigung gezahlt wurde, seitens der Geschwister? Wenn ja, wie kann man diese Zahlung ggf. umgehen, z.B. in dem ich das Haus erwerbe (käuflich) unter beibehaltung des Wohnrechts der Großeltern und eintragung eines Wohnrechts der Mutter mit erweitertem Nutzungsrecht?
6.1.2014
998 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Diese hat ein im Grundbuch eingetragenes lebenslanges unentgeltliches Wohnrecht. ... Nun meine Frage: Kann ich dieses Wohnrecht bei meiner Schenkungssteuer in Abzug bringen und wenn ja wieviel?

| 30.10.2007
9601 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
.-€ vorzeitig übertragen (Schenkung), da ich noch 2 Geschwister habe die nicht an der Immobilie interessiert sind, müssten diese von mir ausgezahlt werden, für meine Eltern sollte ein lebenslanges Wohnrecht bestehen, hierfür müsste die Einliegerwohnung noch ausgebaut werden.

| 17.11.2014
559 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Darufhin haben wir ihr ein lebenslanges Wohnrecht eintragen lassen. ... Ist es eine Schenkung mit Abschmelzung oder wird es über Wohnrecht berechnet.

| 21.1.2010
3934 Aufrufe
Ins Grundbuch wurde für beide Eltern ein lebenslanges Wohnrecht für das Ergeschoß des Gebäudes, die Garage und den Garten eingetragen. ... Zum Zeitpunkt der Schenkung hatte ich zwei weitere Geschwister (meine Eltern hatten also 4 Kinder). Inzwischen verstarb ein von der Schenkung nicht begünstigtes Geschwister und hinterließ Ehefrau und ein Kind.
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