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11 Ergebnisse für „schenkung verjährung steuer geld“

Filter Erbrecht

| 21.6.2014
Nach dem Tod verschenkte die Ehefrau im Verlauf von etwa 20 Jahren mehrfach größere, im Vergleich zum Gesamtvermögen aber nicht bedeutende Geldbeträge an ihre Kinder, Schwiegerkinder und Enkelkinder. ... Erbe C verlangt nun von den beschenkten Angehörigen des Miterben E, nämlich dessen Ehepartner und den gemeinsamen Kindern, die Rückzahlung von ¼ der an diese geschenkten Geldbeträge. Die verstorbene Ehefrau A sei wegen des Testamentes, in dem sie eine Schlusserbenregelung getroffen habe, nicht berechtigt gewesen, Schenkungen an Dritte vorzunehmen.

| 3.12.2014
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Das Geld auf dem Schweizer Konto stammt vom den Eltern und wurde im Juni 2006 vom Vater auf mich übertragen. ... Im Juni 2006 wurde das Konto mit einem Bestand von umgerechnet 24400 € übertragen bedeutet also Schenkung. ... Auf Grund der Herkunft des Geldes habe ich nun folgendes Problem: Von mir als Erbe verlangt das FA nun für die unversteuerten Kapitalerträge (es habe in Vaters Steuererklärungen keine ausländischen Kapitalerträge angegeben) die Nachzahlung der Steuern.

| 18.4.2013
Gibt es Verjährungsfristen? ... Wäre eine Schenkung der einzige "Ausweg"?
27.12.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Sehr geehrte Anwälte, vorab sei erwähnt, dass ich sie bitte die Sache möglichst einfach zu erklären, also bekomme ich mehr Geld unterm Strich oder weniger, wenn folgendes eintritt.: Meine Oma ist am 20.Dezember verstorben,ich gehe davon aus, dass sie ihr Geld verschenkt hat und mich auf Pflichtteil gesetzt hat. ... Verstehe ich dies richtig, dass zwar die Steuern geringer werden aber unterm Strich das alte Erbrecht wegen der fehlenden Staffelung besser ist ? ... Der größte Vorteil ist, dass Erblasser bei Schenkungen flexibler werden.
24.6.2017
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Als Erbmasse ist nur Geld auf Girokonto und 2 Sparverträgen vorhanden, Gesamtsumme momentan etwa 42000€. ... Nun ist es so, daß ich und mein Bruder eigentlich gar kein Erbe zum jetzigen Zeitpunkt antreten wollen, das heisst wir sind nicht interessiert daran, Geld von der Mutter zu bekommen. Unsere Gedanken sind, das übrige Geld zum Tage X nach dem Tod der Mutter aufzuteilen, aber Ihr momentan das Vermögen zu belassen. - Ist das rechtlich machbar?

| 30.3.2015
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Könnte die Situation im Rahmen eines Abschichtungsvertrages gelöst werden oder sehen Sie andere Lösungen, die kosten- und steuermässig die Belastungen minimieren?
16.1.2008
von Rechtsanwältin Karin Plewe
- Koennten diese 108,000€ auch fuer den Pflichteil in Betracht gezogen werden oder gelten die einfach als Schenkungen ohne weitere Konsequenz? ... Ich habe gehoert, dass die Steuerfreibetraege der Enkel niedrieger liegen als die der Tochter, stimmt das?

| 14.1.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Erbe A. wird auf Nachfrage im Sommer 2008 beim Geldinstitut die Umschreibung der Konten auf die Witwe bekannt und Bankauskünfte sowohl vom inländischen Geldinstitut als auch von der Witwe verweigert. ... Erbe C. betonte schriftlich, dass dies nur aus versicherungs- und steuerrechtlichen Gründen im Auftrag der Witwe vorgenommen wurde, ohne eigene Eigentumsansprüche geltend zu machen.
8.4.2008
In 1969 hatten die Eltern meiner Mutter die Familien-Immobilie per notarieller Schenkung auf meine Eltern zu gleichen Teilen übertragen. ... Es ist anhand der Urkunde klar zu erkennen und unstreitig, dass der Text gelten soll, der infolge der Abänderung mit Schreibmaschine entstanden ist Kurz vor Ablauf der Verjährungsfrist hatte ich vor drei Jahren meinen Pflichtteil gerichtlich gegen meinen Vater geltend gemacht. ... Wie weit stimmt das Gerücht, wonach ich unter Berufung auf den Erbvertrag aus 1969 gegen den Beschenkten ein Rückforderungsrecht hätte, sofern zum Zeitpunkt des Ablebens meines Vaters die Schenkung noch keine 10 Jahre zurück liegt ?

| 7.5.2009
Guten Tag, eine Frage zum Erbrecht Meine Mutter ist im August 2007 verstorben. Mein Vater war per Testament Alleinerbe, die zwei Kinder (ich und mein Bruder) auf den Pflichtteil gesetzt. Zum Nachlass gehört ein 50% Anteil an einem Mietshaus.
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