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1.368 Ergebnisse für „schenkung tod“

Filter Erbrecht
14.8.2013
von Rechtsanwältin Elisabeth Aleiter
mein vater und meine mutter hatten ein berliner testament, notariell beglaubigt usw. danach erbt zuerst der überlebende, danach zur hälfte seine drei kinder aus erster ehe und zur anderen hälfte der sohn aus ihrer ersten ehe. der vater ist 1999 verstorben, seine frau 2008, wovon ich allerdings erst jetzt erfahren habe, weil ihr tod erst jetzt beim amtsgericht angezeigt und das testament erst jetzt eröffnet wurde. beim tod meines vaters haben zwei seiner drei kinder sich ihren prflichtteil auszahlen lassen, sodass es jetzt für beide hälften jeweils einen erben gibt. ihr sohn aus erster ehe hat sich einen anwalt für erbrecht genommen, der jetzt eine schenkung behauptet, die unmittelbar vor ihrem tode stattgefunden haben soll und einen tag nach ihrem tod auf sein konto überwiesen wurde. erste frage: wie rechtmäßig ist diese schenkung, wenn es keine weiteren belege dafür gibt als diesen überweisungsnachweis? zweite frage: wie wirkt sich diese schenkung - wenn sie denn rechtmäßig ist - auf mein erbteil aus? ich weiß, dass schenkungen die höhe des pflichtteils beeinflussen können, aber bei mir geht es um keinen pflichtteil, ich bin ja direkter erbe. wie wirkt sich eine schenkung da aus?

| 14.3.2006
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Mein Vater hat meinem Bruder 4 Monate vor seinem Tod eine Haus im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge geschenkt. Hat diese todesnahe Schenkung einen Einfluß darauf, ob mein Bruder den Hauswert ausgleichen muß oder nicht?
4.11.2004
von Rechtsanwalt Klaus Wille
Beim Tode meiner Großmutter hätte ich erben können, weil ich im Testament als Erbin eingesetzt bin. ... Gilt diese Schenkung nun nach dem Tode als Erbe und ist damit die Ausschlagung des Erbes nichtig, wenn ich diese Schenkung annehme? Wie kann ich mich absichern, wenn ich diese Schenkung annehmen möchte, um nicht für mögliche Schulden aufkommen zu müssen?
7.1.2014
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Welcher Zeitpunkt ist für die Schenkung festzustellen? ... Ich erhielt die Vermögenswerte von dem Investmentunternehmen auf Grund einer Verfügung von Todes wegen, die die Gesellschafterin aus Mexiko der Gesellschaft erteilt hat. ... Bei welchem Finanzamt muss ich die Schenkung anzeigen?
22.11.2006
Der Verstorbene V hat ca. 14 Tage vor seinem Tode seinem Neffen N ein Sparbuch, dass auf den Namen von V ausgestellt ist mit den Worten überreicht „Wenn ich mal sterbe gehört das Geld dir.“ Frage: Ist damit eine Schenkung vollzogen und das Sparguthaben gehört dann N oder fällt das Sparguthaben in den Nachlaß und das Buch muß dem Erben ausgehändigt werden?

| 24.9.2016
von Rechtsanwältin Camilla Joyce Thiele
MEINE SCHWESTER hat MIR JEDOCH VOR 2 JAHREN EIN GRUNDSTUECK Handschriftlich AUF IHREN Tod Vererbt BZW .geschenkt . FRAGE : KANN mein SOHN ,Aufgrund seiner Generalvollmacht / Patientenverfuegung ,dieser Schenkung widersprechen BZW.fuer UNGUELTIG ERKLAEREN lassen ? ... FRAGE KANN man BEI dieser Art DER Schenkung DAS Gegebene GRUNDSTUECK vorzeitig be anspruchen ?

| 2.5.2013
Mein Bruder hatte zum Zeitpunkt der Schenkung als bisheriger Junggeselle vor, eine Frau mit Kindern zu heiraten, was er in der Zwischenzeit auch getan hat. ... Mein Bruder verweigert mir durch neue Schlösser den Zutritt zum Elternhaus und fordert die Rückabwicklung der Schenkung.

| 9.7.2007
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Schenkung geben, da das 2. ... Wir möchten daher geregelt wissen und sind darin mit dem Sohn einig, dass die Schenkung nach unserem Tod bei der Verteilung der Erbmasse berücksichtigt wird.

| 27.10.2016
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Bezugnehmend auf den Pflichteilsergänzungsanspruch nach § 2325 BGB hab ich in Komentaren dazu folgendes gefunden: "Für die Berechnung des Zeitraumes zwischen der Schenkung und dem Tod des Erblassers ist der Vollzug der Schenkung maßgeblich. Hat der Erblasser bewegliche Sachen verschenkt, so gilt die Schenkung in der Regel mit dem Zeitpunkt der Übergabe und Übereignung als vollzogen." -> "Im Falle von Schenkungen an Ehegatten wird die Frist allerdings erst durch die Auflösung der Ehe in Lauf gesetzt. Wird eine Ehe durch den Tod eines Ehegatten beendet, begründen alle während der Ehe erfolgten Schenkungen grundsätzlich in jedem Fall einen Pflichtteilsergänzungsanspruch.
31.8.2009
Meine Mutter hat nach dem Tod ihres Vaters ein Grundstück aufgrund einer Schenkung erhalten, auf welchem Sie zuvor zusammen mit ihrem Mann und ihrem Bruder ein Mehrfamilienhaus gebaut hat. Eines der Geschwister (insgesamt 4) hat die Schenkung vor 7,5 Jahren ausgeschlagen und möchte diese nun antreten. ... Die daraus resultierenden Einnahmen stehen doch in keinem Zusammenhang mit dem Wert der eigentlichen Schenkung.

| 20.5.2005
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Nach dem Tode meines Vaters 1990 erlangte mein Bruder von meiner Mutter heimlich nach und nach (bis 2004) den gesamten Grundbesitz, damit ich nichts erben sollte (die entsprechenden Eintragungen sind im Grundbuch durchgeführt worden). ... Wie sieht die Chance aus, im Erbfall wegen böswilliger Schenkung gegen meinen Bruder vorzugehen? Welche Fristen existieren bei böswilliger Schenkung (spielt hier die 10 Jahres Frist auch eine Rolle)?
10.8.2011
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Meine Mutter hat gemäß notariellem Schenkungsvertrag ohne Auflagen am 27. ... (könnte Ihnen zur Prüfung überlassen) Meine Eltern bzw. meine Mutter hatten kein Testament bzw. keinen Erbvertrag verfasst.- Somit gesetzliche Erbfolge Nun - nach dem Tod meiner Mutter am 15. ... Als gesetzlicher Erbe müsste mir doch ein Anteil an der vorzeitigen Schenkung oder als Ergänzungsanspruch gegen Beschenkte (Schwester) zustehen. - Wenn ja – in welcher Höhe?

| 12.7.2016
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Die Vollmacht gilt über den Tod hinaus. ... Es geht mir um zwei Sachverhalten § 30 ErbstG und der Pflicht, dass die Erben für die Verstorbene für das Jahr 2016 bis zum Tod und ggfls für 2015 eine Steuerklärung machen müssen. Ist der Geldfluß des Hausverkaufs eine Schenkung oder das Erbe?

| 26.7.2012
ich habe kurz vor dem Tod meines Vaters eine Schenkung von ihm erhalten, zudem wurde auch noch eine Verfügung auf den Todeszeitpunkt vereinbart, bei der ich auch Begünstigter war. es ist darin keine Vereinbarung getroffen worden, dass die Schenkungen auf ein Pflichterbteil angerechnet werden müssen. ... Nun kann ich ja meinen Pflichtteil gegenüber meiner Stiefmutter geltend machen. 1. zur Berechnung des Nachlassvermögens zählt die Schenkung bzw. die Verfügung hinzu, oder nicht? ... Muss ich mir bei der Berechnung des Pflichtteils die Schenkung, bzw Verfügung, d.h. das Geld, das ich damals erhalten habe, anrechnen lassen?
25.11.2014
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Eva wiederum hat zwei Kinder (Karl und Kai), die nun Pflichtteilsberechtigt sind, da Fritz noch in 08/2013 (kurz vor seinem Tod) mittels notariellem Testament Jeff zum Alleinerben gemacht hat. ... Schenkung A: 70.000€ in 03/2002 an Eva Schenkung B: 20.000€ in 12/2004 an Eva Schenkung C: 20.000€ in 12/2004 an Jeff Schenkung D: 100.000€ in 04/2008 an Eva Schenkung E: 100.000€ in 04/2008 an Jeff Schenkung F: 750.000€ in 04/2009 an Jeff Schenkung G: 25.000€ in 09/2013 an Karl Schenkung H: 25.000€ in 09/2013 an Kai Für die beiden Schenkungen G und H mussten Karl und Kai einen Schenkungsvertrag mit folgender Formulierung unterschreiben: „ … unter Anrechnung auf Erb-, Pflichtteils-, und Pflichtteilsergänzungsansprüche." ... Frage 3: a) Dürfen Schenkung B und D und ggf.
22.12.2009
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Bis zu Horst’s Tod leben sie in gesetzlichem Güterstand. ... 4.Gilt eine gemeinsame Reise, die Horst mit mehreren tausend € finanzierte, als lebzeitige, beeinträchtigende Schenkung? ... , einem IHRER Kinder einen Gebrauchtwagen schenken (VOR dem Tod von Horst)?

| 14.1.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Mein Vater wurde etwa 1 Jahr vor seinem Tod zu Hause von einer Sozialstation gepflegt. Allerdings wurden diese Pflegekosten aus späteren Schenkungen an B nach § 528 BGB beglichen. ... E. diese Schenkung nicht mehr standesgemäß war?
21.9.2014
Folgende Ausgangssituation: Person A bekommt von der Großmutter Bausparverträge im Wert von ca. 18.000 Euro überschrieben ohne eine dafür verlangte Gegenleistung, also als Schenkung. ... Nun zur eigentlichen Fragen: Wenn zum Zeitpunkt des Versterbens der Großmutter noch keine 10 Jahre seit der Schenkung vergangen sind, hätte die Bank dann ein Anrecht auf die Bausparverträge, sollte das Haus bis dahin noch immer über dem Wert belastet sein? Wäre die Schenkung also als eine Art Gläubigerbenachteiligung zu werten oder muss sich die Bank mit dem Haus als Gegenwert für den Kredit zufriedengeben?
123·15·30·45·60·69