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37 Ergebnisse für „schenkung mutter schwester darlehen“

Filter Erbrecht
12.8.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Kind A bekommt von seiner Mutter auch ein zinsloses Darlehen (gleicher Betrag wie der Schenkung), rückzahlbar in 10 Jahren. ... Des Weiteren habe ich A ein Darlehen, zinslos, für die Zeit von 10 Jahren ,gewährt. ... Meine Fragen: 1.- Kann die Mutter wegen groben Undanks, mit der Begründung um ihr Leben zu fürchten, die Schenkung von Kind A zurückfordern?

| 28.3.2006
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Mutter möchte mir ihr Haus durch Schenkung übertragen. ... Hierfür wurde 1990 ein Darlehen aufgenommen. Ab 1993 lief das Darlehen auf mich und meine Mutter, ich habe auch den Großteil der Darlehenssumme getilgt.
7.8.2007
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Als Darlehen ohne Quittung. Jedoch hat meine Mutter das meinen 2 Schwestern erzählt. ... Meine Mutter hat aber ein halbes Jahr bevor Sie starb in Anwesenheit vor Zeugen mündlich mir das Darlehen erlassen.
12.4.2005
Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte, Wir Geschwister haben Klage eingereicht gegen unsere Schwester wegen der Veruntreuung von Geldern unserer Mutter während der Pflege. Sie hat nach Beendigung der Pflege zunächst schriftlich durch deren Rechtsanwalt versichert, dass sie außer dem gesetzlichen Pflegegeld von monatlich 800 DM und einer pflegebedingten Schenkung der Mutter über 25000 DM "keine weiteren Zuwendungen von Mutter empfangen" hat. ... Der Ehemann der Schwester behauptet jetzt zur Verteidigung, dieses Gehalt sei auf ausdrücklichen Wunsch der Mutter eingerichtet worden..
5.12.2006
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
Hallo liebe RA´e, ich will´s so kurz wie möglich machen: Habe -wie könnte es anders sein- da mal eine Frage: Meine Mutter bürgt für mich mit 90 TEUR für ein größeres Darlehen. ... die Frage: Vererben oder schenken (Erben sind lediglich meine Schwester und ich zu je 50%) - soweit, sogut, sie hat sich "eigentlich" schon entschieden zu Lebzeiten zu (ver-)schenken.
4.2.2008
Im Jahr 1992 hat B von Ihrer Mutter C eine Immobilie überschrieben bekommen. Im Rahmen der Übergabe der Immobilie hatte sich B verpflichtet, ihrer Schwester U ein Gleichstellungsgeld in Höhe von 55.000,00 DM zu zahlen. ... Regelungen, ob die 55.000,00 seinerzeit ein Darlehen (Schenkung von A an B oder Darlehen von A an B) oder einer Schenkung waren, wurden zwischen A und B im Jahr 1992 und auch später nicht getroffen.
2.9.2013
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Meine Frau hat 2001 von ihrer Mutter ein Darlehen von 50.000 DM bekommen. ... Die Höhe der zu zahlenden Zinsen wurde mit jährlich 4,5 % vereinbart (dies entsprach dem Satz, den ihre Mutter auf einem Tagesgeldkonto bekommen hätte). ... Im Jahre Herbst 2012 wurde ein Teil des Darlehens, nämlich 15.000 € zurück bezahlt.
7.10.2015
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Mutter ist Eigentümerin des Elternhauses. ... Mit diesem Geld zahlt meine Mutter meine Schwester aus. ... Es geht darum, dass weder ich noch meine Schwester ein Darlehen bekommen würden, also würde mein LG das übernehmen.

| 22.1.2011
Sehr geehrte Damen und Herren, Folgender Sachverhalt: 2007 starb mein Vater und hinterließ uns (meiner Schwester und mir) neben einem Haus auch 60000 € Barvermögen. 3 Jahre nach seinem Tod hat unsere Großmutter, also die Mutter meines Vaters, uns mitgeteilt, dass 40000 € von den insgesamt 60000 € von ihr kamen und sie diese in Teilbeträgen meinem Vater in in den Jahren 2002, 2004 und 2007 übergeben hatte. ... Sie behauptet jetzt aber plötzlich, dass es sich bei den 40000 € in diesem Fall um keine Schenkung, sondern lediglich um ein zinsloses Darlehen gehandelt hat, das sie von uns zurückfordern könnte, wenn sie dazu Lust hätte. ... Ich halte die Angelegenheit für eine Schenkung.
21.8.2015
Nach einem Schlaganfall hat meine Schwester - die ohnehin im Elternhaus wohnt - die Pflege meiner Mutter übernommen. ... Meine Schwester weiß genau, dass meine Mutter einfach nur Ruhe und Frieden in der Familie will. ... Wir wollen aber auch nicht, dass meine Schwester meiner Mutter so etwas antut.

| 16.10.2013
Der Fall: Ende Januar überweist eine Mutter ihren Sohn ein Darlehn über 4000,00 €. Anfang Juni verstirbt die Mutter. ... Eine Weile nach dem plötzlichen Tod der Mutter (lt.

| 1.9.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Meine Mutter (und ich auch) vermutet das meine Schwester das Erbe innerhalb kürzester Zeit ohne zu übertreiben verprassen würde. ... Um noch einmal kurz festzuhalten: Meine Mutter, meine Schwester und ich verstehen uns gut allerdings sind meine Mutter und ich mit der "Lebenseinstellung" meiner Schwester nicht einverstanden. Meine Mutter möchte nur nicht, dass das Erbe ihres Lebensgefährten für die Schulden meiner Schwester benutzt wird und/oder für die "Kaufeslust" meiner Schwester.
15.11.2017
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Meine Mutter hat einer ander Person (X) 50000 EUR als Darlehen gegeben. Nun ist meine Mutter gestorben und wir haben die Überweisung auf Ihren Kontoauszügen entdeckt und die Person (x) angeschrieben. Diese Person (x) bestätigt das es sich um ein zinsloses Darlehen gehandelt habe, er habe aber den Betrag in mehreren Teilbeträgen auf Wunsch meiner Mutter den Betrag an die Ehefrau meines Bruders überwiesen als Schenkung an die KInder derselben.
3.6.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Zur Schenkung kam es nicht da B auf einmal nichts mehr davon wissen will. ... A und B haben ein Darlehen auf das Haus aufgenommen, B musste ja als Eigentümer, nach Schenkung, mit unterschreiben. ... A fordert von Ihm die Hälfte der Kreditrate, B sagt ich zahle nichts war keine 18 bei Abschluss des Kreditvertrages, hat aber unterschrieben und seine Mutter auch.

| 30.5.2016
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Meine Tante (= Schwester meiner Mutter) ist verstorben und hat per Testament mich und meine Schwester zu je 30% und meine Mutter zu 40% beerbt. ... Davon je 15 000.- DM von meiner Schwester und mir, sowie 10 000.- DM von meiner Mutter. Die Darlehen wurden zu je 6% verzinst.
4.4.2018
von Rechtsanwalt Hauke Hagena
Eigentumsverhältnisse des Zweifamilienhauses vor dem Tod meiner Großmutter: 15/40 meine Großmutter 5/40 ich (die restlichen 20/40 gehören der Schwester meiner Großmutter) Eigentumsverhältnisse nach dem Tod meiner Großmutter: 15/40 meine Mutter 5/40 ich Da meine Mutter die Immobilie selbst bewohnt, wurde keine Erbschaftssteuer fällig obwohl der Wert über dem Freibetrag liegt. ... Meine Mutter würde selbstverständlich bis zu ihrem Tod in der Immobilie wohnen bleiben, allerdings soll kein Nießbrauchrecht eingetragen werden, damit die 10tel-Regelung bei der Schenkung nicht außer Kraft gesetzt wird. Sollte meine Mutter nachträglich die Erbschaftssteuer auf Grund der Schenkung an mich zahlen müssen, wäre das aus finanziellen Gründen nicht möglich.
28.3.2018
von Rechtsanwalt Hauke Hagena
Beteiligt sind meine Mutter, meine Schwester und ich (Sohn), es gibt keine anderen Geschwister und keinen Vater mehr (verstorben). Das Haus gehört vollständig meiner Mutter (seit über 10 Jahren, ohne jegliche Belastungen auf dem Haus). Meine Mutter möchte mir gerne das Haus in einer Vorerbschaft überlassen, Sie möchte aber gerne dass ich jeweils 1/3 des Hauses (jeweils 50.000 Euro) an sie und an meine Schwester als Ausgleich zahle.

| 24.3.2012
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Ich habe von einigen Jahren von meiner Mutter ein Darlehen Über 45.000,- € erhalten. ... Jetzt ist meine Mutter verstorben und meine Frage wäre... Erbberichtigt sind eine Schwester, und eine Halbschwester (diese nur mit Pflichtteil), sowie ich.
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