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284 Ergebnisse für „schenkung haus wohnrecht 10“

Filter Erbrecht

| 22.11.2015
Sehr geehrte Frau Anwältin, sehr geehrter Herr Anwalt, meinem Freund (im folgenden der Sohn) ist vor knapp 10 Jahren von seiner Mutter das Haus geschenkt worden, in welchem die Mutter selber noch immer alleine lebt. ... Grund der damaligen Schenkung war, dass dieses Haus im Erbfall ausschließlich diesem einen Sohn zugute kommt und die anderen Geschwister auf dieses Haus keinerlei Ansprüche aus der Erbmasse haben. ... Auf diesem Wege sollte errreicht werden, dass die 10 Jahres Frist sofort mit dem Tage der Schenkung zu laufen beginnt und nicht erst im Todesfall des Erblassers, wie es wohl bei Nießbrauch ist.

| 12.3.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Hallo, zum SV: wir sind zwei Geschwister,meine Schwester erhielt in den 90-ziger Jahren auf Grund eines 25%-igen Miteigentums am damals bewohnten und später verkauften Haus meiner Eltern vom Verkauserlös einen Anteil von ca.150.000,-DM. ... Nun soll ich aus Gründen der Gerechtigkeit und als Pflichtteilreduzierungsstrategie in Bezug auf meine Schwester,das jetzige Haus meiner Eltern übertragen bekommen. Meine Eltern möchten sich ein lebenslanges Wohnrecht sichern.Auch wären meine Eltern bereit,eine entsprechende Miete an mich zu zahlen.Nun habe ich gelesen,dass ein solches Wohnrecht den Beginn der 10-Jahresfrist hemmt bzw.hemmen kann.

| 20.8.2018
von Rechtsanwalt Andreas Krueckemeyer
Diese möchten mir entweder das Haus schenken oder das Wohnrecht mir und meinen Kindern geben. ... Oder ist es so, dass das Haus in meinem Besitz verbleibt, auch wenn keine 10 Jahre verstichen sind, wenn ich seblst das Haus nutze? ... Im Fall einer Schenkung besteht die Option meine Tochter aus erster Ehe (über 18 Jahren alt) mit einem Wohnrecht auszustatten.

| 27.10.2010
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Es geht um die gewünschte Übertragung/Schenkung der Anteile meines Elternhauses (aktueller Schätzwert lt. ... Hierbei würde sie lebenslanges Wohnrecht erhalten. ... Ich habe Bedenken, dass sie ihre Selbständigkeit mit der Schenkung des Hauses völlig aufgibt.
7.4.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Hallo, es geht um eine Schenkung einer Immobilie: meine Grossmutter schenkte mir vor ca. 8 Jahren ein Grundstück mit 2 Häusern (3 Wohneinheiten) Mittels "Schenkungsvertrag mit Auflassung", der ihr Wohnrecht in einer der Wohnungen zusichert. ... Der Fall ist auch ein wenig kompliziter und die Frage ist, ob die Tochter überhaupt einen Anspruch hätte, denn: Schenkungsabfolge: 1. ... Die Fragen: 1. gilt die 10- Jahres Frist (wegen dem Wohnrecht)?

| 27.1.2009
X hat allerdings vor, sich kein Nießbrauch- oder Wohnrecht im Grundbuch eintragen zu lassen, da bei diesen beiden Rechten die 10-Jahresfrist für Schenkungen nicht zu laufen beginnt. X möchte jedoch ein Rückforderungsrecht im Grundbuch eintragen lassen (falls das beschenkte Kind insolvent wird oder vor dem X verstirbt oder das Haus verkaufen will). Nun die Frage: Wenn ein Rückforderungsrecht im Grundbuch eingetragen wird, beginnt die 10-Jahresfrist für Schenkungen dann zu laufen oder hat das Kind aus erster Ehe auch nach 10 Jahren noch einen Pflichtteilergänzungsanspruch, wenn X später als 10 Jahre nach der Schenkung verstirbt?
27.11.2007
Wuerden mein Bruder und ich eine Schenkung je im Wert von 25 000.- erhalten oder wuerde der Wert des Wohnrechts oder des Niessbrauchs in beiden Faellen davon abgezogen? ... Wuerde die 10-Jahresfrist in beiden Faellen (Wohnrecht oder Niessbrauch)sofort mit der Schenkung zu laufen beginnen, sodass wenn der Erbfall nach 10 Jahren eintritt, der Freibetrag für den Rest des Erbes voll neu ausgeschöpft werden kann? Oder erst Beginn der 10-Jahresfrist, wenn unser Vater entweder stirbt oder das Wohnrecht bzw. den Niessbrauch zurueckgibt und die Wohnung nicht mehr nutzt. 3.
22.1.2021
| 65,00 €
von Rechtsanwältin Yvonne Müller
. - Beide Eltern 65 & 62, gesund und Voll-Geschäftsfähig - Tochter 35 & Sohn 42 - Anwesen wert ca. 340.000€ - Tochter wohnt seit 10 Jahren mit auf dem Anwesen in einer Einliegerwohnung - Sohn wohnt seit 15 Jahren in einem eigenen Haus in einem anderen Ort. Die Eltern möchten gerne das die Tochter das Haus geschenkt bekommt, im Gegenzug dafür wird den Eltern ein Lebenslanges Wohnrecht gewehrt. ... Ist die Schenkung anfechtbar von dem Sohn?

| 12.2.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Vater wird 70 Jahre, möchte jüngsten Sohn sein Grundstück+Nebengelass schon zu Lebzeiten übertragen, da Sohn ein Haus im Garten dieses Grundstückes errichten will (+Grundschuldeintragung). ... Als nun die anderen beiden Söhne mitbekommen haben, daß sie dafür einen Verzicht zur Pflichtteilsentschädigung unterzeichnen sollen, lehen sie dies nun aber kategorisch ab. ----- Nun Stellt sich dem Vater und dem jüngsten Sohn die Frage: Ist die 10 Jahresfrist auch wirksam, wenn KEIN lebenslanges Wohnrecht vereinbart wird, >> der Vater aber dennoch im Objekt wohnen bleibt. (nießbrauch) -Da die anderen beiden Söhne nicht auf den Pflichtteilsanspruch verzichten wollen, der Vater aber nicht will, daß der jüngste Sohn sein Grundstück irgendwann verkaufen muss, um die beiden anderen Söhne auszuzahlen (Pflichtteil), soll notfalls aus formellen Gründen auf das Wohnrecht verzichtet werden, da sonst eine 10 Jahres (abstufungs-) Frist nicht möglich ist (siehe Erbrecht).

| 31.1.2017
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Nun hat meine Schwester sie dazu gebracht, im Grundbuch ihres Hauses für meine Schwester ein lebenslanges Wohnrecht einzutragen. Aus meiner Sicht ist damit das Haus unverkäuflich geworden, und kann auch nicht mehr vermietet werden, da meine Schwester nicht auf Ihr Wohnrecht verzichten wird. ... Oder kann das Sozialamt sie dazu verpflichten auf ihr Wohnrecht zu verzichten, das Haus zu verkaufen und davon eine Mietwohnung zu bezahlen?

| 7.4.2011
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Hier die Fakten: Eltern leben, besitzen Haus, darauf ist noch eine offene Zahlung von ca. 55.000 Euro, Verkehrswert des Hauses etwa. 130.000-150.000 Euro. ... Familie ist mehr als dürftig, jeder lebt sein Leben und ich sollte am ehesten ins Haus. ... 2) Schenkung?
5.2.2015
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Meine Eltern haben mir Ihr Haus verkauft. Der Kaufpreis wurde so angesetzt dass er dem Wert des Hauses abzüglich des Wertes des Wohnrechts betrug. ... Im Falle des Todes meiner Eltern, wird dann das nicht ausgenutze Wohnrecht meiner Eltern als Schenkung angesehen und meine Geschwister haben hierraus einen Pflichtteilsanspruch?

| 4.11.2016
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
ich will meiner einzigen Tochter mein Haus schenken und mir ein Nießbrauch- oder Wohnrecht zu meinem Gunsten bei der Übertragung offiziell einräumen lassen. ... Erbschaftsteuer sparen, da nach meinem Wissen sie als mein leibliches Kind alle 10 Jahre einen steuerlichen Freibetrag von 400.000 Euro gelten machen kann Meine Frage : Läuft diese 10-Jahres-Frist ab der Schenkung des Wohnhauses auch dann an, wenn die Immobilie mit einem Wohnrecht oder Nießbrauchrecht belastet ist ? ... Oder hindert der Nießbrauch- / das Wohnrecht in diesem Fall den Anlauf der 10-Jahresfrist ?

| 17.6.2015
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Dazu soll das Haus beim Notar überschrieben werden. ... Wir möchten den Eltern gerne die Pachterträge noch eine Weile zukommen lassen, da sie nur eine geringe Rente haben 2) die Eltern sollen in dem Haus ein lebenslanges Wohnrecht haben, was im Grundbuch eingetragen wird. ... Für den Fall einer Insolvenz - wie kann das Wohnrecht geschützt werden?
23.7.2013
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Das Mehrfamilienhaus wurde 2007 meiner Schwester mittels Schenkung vermacht. Meine Eltern haben allerdings Wohnrecht und wohnen auch in dem Haus. ... Frage 3) Sprich meine Schwester könnte ihr Haus behalten (da die 10-Jahresfrist für ihr Haus bereits abgelaufen (Schenkung erfolgte 2007)) - ich allerdings würde mein Haus verlieren (da hier die 10-Jahrefrist erst 2023 abläuft)?
9.12.2009
Ich habe vor 6 Jahren meiner Tochter unser großes Wohnhaus geschenkt und mir auf Lebenszeit ein Wohnrecht vorbehalten. ... Kann ich eine Rückabwicklung meiner Schenkung von meiner Tochter fordern bzw. ... Das Haus könnte ich ect. als Sicherheit für den von mir benötigten Geldbetrag hingeben.

| 21.9.2009
meine Frau soll Haus (grosses Einfamilienhaus) vom alleinstehenden Vater übertragen bekommen (Schenkung) und mit uns bzw ihrer Familie (2 Kinder) in dieses einziehen. Meine Frau ist auch zukünftig wohl maximal geringfügig beschäftigt und wir planen natürlich in zeitlichem Abstand nach der Übergabe das Haus auf uns beide umschreiben zu lassen (wir leben in Zugewinngemeinschaft) Der Vater möchte im Gegenzug durch lebenslanges Wohnrecht aufs Haus (kein Niessbrauch und keine separaten Räume möglich) abgesichert werden. ... Anmerkung: Auf die 10 Jahresfrist können wir wohl kaum hoffen wg dem Wohnrecht - siehe dazu auch die gefundenen Ausführungen zu § 529 unter http://www.frag-einen-anwalt.de/Haus-an-den-Sohn-%C3%BCberschreiben-__f67023.html -- Einsatz geändert am 22.09.2009 07:55:37 -- Einsatz geändert am 22.09.2009 08:00:19
29.7.2020
von Rechtsanwalt Helge Müller-Roden
Die entsprechende Fläche des Erdgeschosses stellt den Großteil der Wohnfläche des Hauses dar. Fragen: Fängt die 10-Jahres-Frist bezgl. des Ausschlusses aus der Erbmasse unter den o.g. Umständen an zu laufen oder hebelt das Wohnrecht dies aufgrund dessen, dass es sich bei der als Wohnrecht genutzte Fläche um den Großteil der Wohnfläche des Hauses handelt, aus?
123·5·10·15