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466 Ergebnisse für „schenkung haus mutter wert“

Filter Erbrecht
15.4.2013
Es soll 1 Wohnung (Wert: 200000.-€) von der Mutter ihrem Kind geschenkt werden. Die Mutter behält sich ein Niessbrauchsrecht vor (Miete: 1000.... Wie hoch ist die anzunehmende statistische Niessbrauchsdauer bei einem Alter der Mutter von 70 Jahren zum Zeitpunkt der Schenkung Wäre es günstiger, die 1000.-€ als Leibrente (anstatt Niessbrauch) zu bezahlen?
9.8.2010
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Ist es ein Viertel des Werts des Hauses? Zusatz: Das Haus wurde bei der Schenkung mit 216.000 € eingestuft, ist dieser Wert als Anhaltspunkt zu nehmen? Denn: meine Mutter ist der Meinung das Haus sei weitaus mehr wert.

| 12.2.2007
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
(Meine Vater verstarb 1984).Meine Mutter hat im Jahr 2001 erneut geheiratet. ... Meine Mutter wollte so ihren Nachlass mindern. Meine Fragen: 1.Habe ich kein Recht mehr auf einen Pflichtteil des Hauses?

| 28.3.2006
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Mutter möchte mir ihr Haus durch Schenkung übertragen. ... Das Haus ist jetzt schuldenfrei. Falls meine Schwester nach dem Tod meiner Mutter (falls dieser in den nächsten 10 Jahren eintritt) ihren Pflichtteil beansprucht, wird dann bei der Wertberechnung des Hauses meine damals gezahlte Tilgungssumme für das Haus berücksichtigt und abgezogen oder interssiert das nicht mehr?

| 19.3.2013
ES gibt ein Niesbrauchrecht des verbliebenen Elternteils für ein an mich vor mehr als 10 Jahren geschenktes Haus, für das das noch lebende Elternteil Sanierungs- und Instandsetzungskosten tätigt, da der Elternteil in diesem Haus lebt. Würden im Falle seines Todes diese Investitionen an dem Haus, dessen Eigentümer ich bin, in die Erbmasse aufgenommen gem. 2325 BGB und folgende oder würden diese Investitionen als seine persönlichen Ausgaben zu Lebzeiten definiert werden.
21.7.2014
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Sehr geehrte Damen und Herren, mein vater spielt mit dem Gedanken mir das elterliche Haus zu übertragen und sich und meiner Mutter ein lebenslanges Wohnrechrecht einzuräumen. ... Das Haus wurde vor Jahren aber auf Grund einer Insolvenz meiner Mutter alleinig auf meinen Vater übertragen. Wenn das Haus nun auf mich überschrieben wird, muss ich meiner Halbschwester einen Pflichtteil auszahlen (spätestens nach ableben meiner Mutter) oder nicht?
10.5.2016
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Meine Mutter hat Ihrer Enkelin etwa acht Jahre vor ihrem Tod ihr Haus (als Sicherheit für eine Finanzierung) zu Lebzeiten überschrieben und sich ein Nießbrauchsrecht eintragen lassen. ... Die Familie möchte das Haus nun verkaufen.
20.3.2007
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Meine Mutter besitzt ein schuldenfreies Haus, das sie meinem Bruder überschreiben will. Der Wert des Hauses wurde noch nicht geschätzt.
28.10.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Meine Mutter ist inzwischen verstorben und meine Schwester hat sich mit meinem Vater überworfen. ... Jetzt meine Fragen: Wenn wir so verfahren und meine Schwester Recht bekäme, wie wird die Schenkung bewertet: 1) Bekommt meine Schwester den Wert des Hauses zum Zeitpunkt der Schenkung (wenn ja, verzinst?) ... 2) Der Wert des Geschenks (zum Zeitpunkt der Schenkung) wird ja durch den Nießbrauchsvorbehalt (der recht hoch ist, weil mein Vater noch eine Lebenserwartung von über 10 Jahren hat) erheblich gemindert.

| 12.8.2019
| 52,00 €
von Rechtsanwältin Andrea Brümmer
Frage 1: Wie wird der Wert des Hauses für die Notarkosten bzw. die Schenkung ermittelt (z. ... Frage 4: Angenommen, das Haus würde heute komplett auf mich (Mutter) überschrieben werden (Schenkung). ... Stimmt es, dass ich als Mutter das Haus nach 10 Jahre (2029) steuerfrei an meinen Sohn verschenken kann, obwohl mir erst die Haushalte von meinem Ex-Mann im Jahr 2019 überschrieben/geschenkt wurde?

| 13.10.2006
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin 33 Jahre alt,und bei meinen Großeltern aufgewachsen.Meine Mutter hat mit dem17 Lebendsjahr meine Großeltern Verlassen und es gab seit dem nur Kontakte im Streit zwischen meiner Mutter und meinen Großeltern.Mein Großvater ist nun schon länger Verstorben.Meine Großmutter ist im Mai diesen Jahres Verstorben.Wir sind jedoch 1 Jahr zuvor zu Ihr gezogen um Sie zu Pflegen.Im Januar wurde ein Schenkungsvertrag mit meiner Großmutter gemacht.Dieser sieht vor das wir das Haus bekommen Wert etwa 80 000 Euro (Umlaufwert)und im Gegenzug die Pflege übernehmen.Die Sorgfaltpflicht für das Haus wurde uns ebenfalls überreicht auch nach Ihrem ableben was auch für die Finanzielle Sorge gilt.Alles also auch über den Tode hinnaus.Meine Großmutter hat bis zu Ihrem Sterbetage kein Testament besessen.Sondern hat auch in der Schenkung noch einmal darauf hingewiesen das wir die alleinigen Begünstigten sein sollen.Nun hat sich gestern meine Mutter mit einem Erbschein bei der Bank gemeldet und möchte an den Geldbetrag welcher noch auf dem Konto meiner Großmutter ist.Ich bin jedoch der Meinung , das eventuell der § für eine Entfremdung gegeben ist da meine Mutter seit dem 17 Lebendsjahr keinen Kontakt zu Ihrer Mutter hatte als auch sich nicht um Sie im Krankheits und Pflegefall gekümmert hat.Mir wurde gesagt,das bei einem Rechtsstreit das zu letzt gemachte Testament(welches einmal zurückgezogen wurde) zur Hilfe genommen wird und eventuell auch der Schenkungsvertrag aus diesen beiden Schriftstücken geht hervor das ich als alleiniger Erbe von meiner Großmutter gewünscht werde.Nun wurde mir ebenfalls gesagt das die Pflege auf das Lebendserwartungsalter meiner Großmutter hoch gerechnet wird und somit auf den Teil des Erbes von meiner Mutter angerechnet werden würde.Meine Frage nun 1. Wieviel wäre bei einem Wert des Hauses von ca 80 000 Euro an meine Mutter anzurechnen?... Erklärung: Meine Mutter gab es in dem Leben meiner Großmutter und mir nicht.Dieses aus dem Grunde da Sie jeglichen Kontakt verweigert hat oder auch nur versucht hatt auf irgendeiner Weise Gelder zu bekommen.Darauf beschrenkte sich der Kontakt.Es ist sehr unfair das Sie nun kommt plötzlich erscheint und sagt...so jetzt bin ich alleiniger Erbe.Da muss es doch einen Schutz geben oder einen Trick oder?
14.12.2005
Eigentümer sind Sohn und Mutter zu je 50%. Ist-Beschreibung Sohn: verheiratet, 40 Jahre, Einkommen aus nicht selbständiger Arbeit (60.000 Euro / anno) Ehefrau: 38 Jahre, Einkommen aus nicht selbständiger Arbeit (100.000 Euro / anno), die Heirat fand nach der Schenkung des 50% Hausanteiles durch die Mutter an den Sohn und der Sanierung mit Aufnahme der Darlehen statt Mutter: 73 Jahre, Rentnerin (8.000 Euro / anno + 3600 Euro Beihilfe von Sohn), wohnhaft im Haus (Selbstnutzungs-Anteil 8,25%) Haus: Bj. 1903, Ort: neue Bundesländer, war Teilenteignet (50%), Rückübertragung an die Mutter in 1994, Schenkung des Anteils von 50% an Sohn 1995, Kauf der zweiten 50% von Eigentümer Stadt 02/1996 durch Mutter mit Auflage Wohnraum zu sanieren und neu zu schaffen (Kaufpreis laut Gutachten Verkehswert inkl. ... Fragen: -Welche Übertragungsform ist finanziell am geeignetsten auch unter Berücksichtigung der geringen Einkünfte der Mutter (kein Vermögen vorhanden) -Wie erfolgt die Berechnung der Steuerlast -Wie werden die Darlehensschulden angerechnet -Wie wirken sich diese, bei höheren Darlehensschulden als der erbst-Wert des Hauses finanziell für Sohn, Ehefrau und Mutter aus -Kann die Übernahme der Darlehensanteile von ca. 317.000 Euro als zusätzlicher Abschreibung in der Steuererklärung aktiviert werden bzw. in der privaten Einkommenssteuer berücksichtigt werden -Was sollte im Schenkungs- bzw.

| 23.7.2016
von Rechtsanwalt Alex Park
Meine Eltern (Vater 72 Jahre, Mutter 64 Jahre) wollen ihr Haus verkaufen 2. ... Die Fragen: zu 6: Welchen Wert muss man hier benutzen fuer die Berechnungen fuer die Leibrente oder Schenkung ? ... zu 10: Falls ich vor meiner Mutter sterbe, kann meine Mutter das Haus steuer/kostenfrei wieder auf meine Mutter zurueckgestellt werden?

| 25.7.2015
von Rechtsanwalt Andre Jahn
Guten Tag, ich (Sohn) habe mit meiner Mutter gemeinsam ein Haus geerbt. Ich möchte meinen Anteil gern meiner Mutter schenken, die auch im Haus lebt, da ich das Haus nicht benötige. Besteht diese Möglichkeit und muss meine Mutter oder ich dafür Schenkungssteuer bezahlen?

| 4.11.2016
von Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch
Meine Mutter ist vor einem Jahr verstorben (Vater starb bereits 1968). ... Ein Vermögen bestand nicht ausser einem kleinen Haus (Wert rund 115.000€). Vor etwa sechs Jahren hat meine Mutter ihr Haus einer Enkelin überschrieben, weil deren Eltern ihr Haus verloren und die Enkelin so die Sicherheiten hatte, um ein neues Haus für ihre Eltern zu finanzieren.

| 31.1.2017
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Meine Schwester putzt das Haus und kümmert sich um Arzttermine meiner Mutter, führt sich aber wie die Königin auf, weil sie Sachen meiner Mutter verkauft und sie ständig beschimpft, wenn sie etwas "falsch" macht, nicht im Haushalt hilft oder "süßes Zeug" isst und kein Gemüse. ... Frage 2: Angenommen, meine Mutter würde mir einen Anteil am Haus vererben. ... Frage 3: Wenn meine Schwester kein Geld verdient, was bekommt sie dann an Wohngeld oder Sozialhilfe, und kann sie dann überhaupt im Haus wohnen bleiben, wenn meine Mutter verstorben wäre?

| 22.11.2015
Sehr geehrte Frau Anwältin, sehr geehrter Herr Anwalt, meinem Freund (im folgenden der Sohn) ist vor knapp 10 Jahren von seiner Mutter das Haus geschenkt worden, in welchem die Mutter selber noch immer alleine lebt. Bzgl. der Schenkung hat es einen notariellen Schenkungsvertrag mit einer Grundbucheintragung gegeben. ... Grund der damaligen Schenkung war, dass dieses Haus im Erbfall ausschließlich diesem einen Sohn zugute kommt und die anderen Geschwister auf dieses Haus keinerlei Ansprüche aus der Erbmasse haben.
22.12.2009
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
4.Gilt eine gemeinsame Reise, die Horst mit mehreren tausend € finanzierte, als lebzeitige, beeinträchtigende Schenkung? ... 8.Angenommen, der Wert des geschenkten Hauses wird damals,1994, mit 550.000 D-Mark festgestellt. ... 9.Wie sieht es im umgekehrten Falle aus (Wert hat sich verringert)?
123·5·10·15·20·24