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375 Ergebnisse für „schenkung ehefrau“

Filter Erbrecht

| 19.12.2013
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Meine Ehefrau hat nur eine geringe Rente und die Witwenrente wird wohl ebenfalls sehr gering ausfallen. Die Schenkung für den Kauf einer Wohnung dient zur Absicherung des Alters meiner Ehefrau, die 10 Jahre jünger ist und natürlich auch als gemeinsamer Wohnsitz. ... Fällt diese Schenkung unter den Pflichteilergänzungsanspruch?

| 21.6.2014
Nach dem Tod verschenkte die Ehefrau im Verlauf von etwa 20 Jahren mehrfach größere, im Vergleich zum Gesamtvermögen aber nicht bedeutende Geldbeträge an ihre Kinder, Schwiegerkinder und Enkelkinder. ... Die verstorbene Ehefrau A sei wegen des Testamentes, in dem sie eine Schlusserbenregelung getroffen habe, nicht berechtigt gewesen, Schenkungen an Dritte vorzunehmen.
10.1.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Sehr geehrte Damen und Herren, Daten: Mann 3x verheiratet 1.Ehe: ohne Kinder 2.Ehe: 2 Kinder (1+2) 3.Ehe: 1 Kind (3) aussereheliche Beziehung: 1 Kind (4) Scheidung der Ehe Nr3: 09/2007 Mann besitzt in Ehe 3 ein Geschäft, welches er durch Schenkung an Ehefrau 3 überträgt 12/2002 wegen Krankheit. Ehefrau 3 zahlt Zugewinnausgleich u.a. durch Einzahlung in LV des Mannes bis 2014.Im Todesfall ist die Kredittilgung des Geschäftes durch diese LV vereinbart (Sicherungsübereignung Bank). ... Ab wann läuft die 10-Jahresfrist ab Schenkung 12/02 oder ab Scheidung 09/07 ?

| 18.3.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Bezüglich des Nachlasses gilt gesetzliche Erbfolge, der Ehefrau in Zugewinngemeinschaft steht 1/2 zu.Wert Nachlaßwert ungefähr 1000.000,00 gesetzlicher Erbteil somit 50.000,00 Eur. Der Wert der Schenkungen innert 10 Jahren liegt indes bei ca 400.000,00 € also mehr als der Hälfte des gesetzl.Erbteils. ... Frage : Findet § 2326 BGB hier für die Ehefrau Anwendung oder nach welcher Vorschrift kann die Ehefrau (anders als "die Abkömmlinge) einen Ergänzungsanspruch gegen den Miterben geltend machen ?

| 6.1.2012
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Hallo, wir planen die Schenkung einer Wohnung im Wert von 140.000 Euro (= Herstellungspreis vor 10 Jahren -20% Abschreibung) an unserem Sohn + Ehefrau. Die Schenkung an der Ehefrau liegt mit 70.000 Euro über den Freibetrag von 20.000 Euro und sie müsste somit über 50.000 Euro Schenkungssteuer zahlen. ... Bei beiden Schenkungen liegt man unter dem Freibetrag.
14.12.2005
Ist-Beschreibung Sohn: verheiratet, 40 Jahre, Einkommen aus nicht selbständiger Arbeit (60.000 Euro / anno) Ehefrau: 38 Jahre, Einkommen aus nicht selbständiger Arbeit (100.000 Euro / anno), die Heirat fand nach der Schenkung des 50% Hausanteiles durch die Mutter an den Sohn und der Sanierung mit Aufnahme der Darlehen statt Mutter: 73 Jahre, Rentnerin (8.000 Euro / anno + 3600 Euro Beihilfe von Sohn), wohnhaft im Haus (Selbstnutzungs-Anteil 8,25%) Haus: Bj. 1903, Ort: neue Bundesländer, war Teilenteignet (50%), Rückübertragung an die Mutter in 1994, Schenkung des Anteils von 50% an Sohn 1995, Kauf der zweiten 50% von Eigentümer Stadt 02/1996 durch Mutter mit Auflage Wohnraum zu sanieren und neu zu schaffen (Kaufpreis laut Gutachten Verkehswert inkl. ... Fragen: -Welche Übertragungsform ist finanziell am geeignetsten auch unter Berücksichtigung der geringen Einkünfte der Mutter (kein Vermögen vorhanden) -Wie erfolgt die Berechnung der Steuerlast -Wie werden die Darlehensschulden angerechnet -Wie wirken sich diese, bei höheren Darlehensschulden als der erbst-Wert des Hauses finanziell für Sohn, Ehefrau und Mutter aus -Kann die Übernahme der Darlehensanteile von ca. 317.000 Euro als zusätzlicher Abschreibung in der Steuererklärung aktiviert werden bzw. in der privaten Einkommenssteuer berücksichtigt werden -Was sollte im Schenkungs- bzw.

| 17.3.2015
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Da die "trauernde" Witwe auf einmal sehr gereizt ist und mit Anwalt drohte als wir uns die Sparbücher zeigen lassen wollten habe ich ein Paar Fragen. 1. ist die Schenkung des halben Hauses im Jahr 2012 anfechtbar? ... 3. im Testament steht unter §2 Erbeinsetzung "zu meinen Erben setze ich ein meine Ehefrau...- zur hälfte- meine Tochter aus erster Ehe...-zu einem viertel- meinen Sohn aus erster Ehe...zu einem viertel- Ersatzerben meiner Ehefrau sind meine vorgenannten Kinder.....
9.6.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Mein Sohn hat mit seiner Ehefrau (inzwischen geschieden) eine gemeinsame Tochter – meine leibliche Enkeltochter. ... Vor rd. sechs Jahren überschrieb ich meiner Ehefrau im Wege einer Schenkung die ideelle Hälfte meines mit einem Einfamilienhaus bebauten Grundstücks mit dinglichem lebenslangem Wohnrecht, ohne Nießbrauch. ... Er hat inzwischen mit seiner neuen Ehefrau zwei weitere Kinder.

| 27.10.2016
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Bezugnehmend auf den Pflichteilsergänzungsanspruch nach § 2325 BGB hab ich in Komentaren dazu folgendes gefunden: "Für die Berechnung des Zeitraumes zwischen der Schenkung und dem Tod des Erblassers ist der Vollzug der Schenkung maßgeblich. Hat der Erblasser bewegliche Sachen verschenkt, so gilt die Schenkung in der Regel mit dem Zeitpunkt der Übergabe und Übereignung als vollzogen." -> "Im Falle von Schenkungen an Ehegatten wird die Frist allerdings erst durch die Auflösung der Ehe in Lauf gesetzt. ... Analog gilt das auch für eingetragene Lebenspartnerschaften." würde das bedeuten, das die 10 jährige Frist für Schenkungen an seine Ehefrau und meine Mutter hier nicht greift?

| 3.1.2010
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Mein Sohn hat mit seiner Ehefrau (inzwischen geschieden) eine gemeinsame noch minderjährige Tochter, meine leibliche Enkeltochter. ... Vor rd. 8 Jahren überschrieb ich meiner Ehefrau im Wege einer Schenkung die ideelle Hälfte meines mit einem Einfamilienhaus bebauten Grundstücks mit dinglichem lebenslangen Wohnrecht (ohne Nießbrauch). ... Wird die seinerzeitige Schenkung an ihn (10 Jahre sind verstrichen) angerechnet?

| 6.8.2012
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Er hat eine Ehefrau und eine minderjährige Tochter. ... Hat meine Nichte Anspruch auf Ausgleich der Schenkung? Was müssen die Eltern machen, dass die Schenkung nicht auf das Erbe angerechnet wird.und welchen Anspruch hat die Enkelin überhaupt?
25.12.2006
Ehefrau verweigert Unterschrift unter Erbvertrag, in dem sie auf jegliches Erbe verzichten soll. ... Wenn der Erbfall mind. 10 Jahre nach der Schenkung eintritt, hat die Frau dann noch Erbansprüche an den zuvor verschenkten Vermögenswerten ?
27.3.2008
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Ehefrau stirbt, Vater erwirbt nach dem Tod ein Grundstück (ehem. ... Ehefrau ausgeschlagen. ... Ehefrau einen Pflichteilsergänzungsanspruch in Höhe von 1/8 des Grundsstückswertes ca. 100 T€ (vor dem Hintergrund Ehevertrag, Erbe ausgeschlagen, frühere Schenkung aufgrund Ansprüche Jüdischer Erbengemeinschaft nicht möglich und Nießbrauch für den Vater)?
10.3.2019
von Rechtsanwältin Andrea Brümmer
Mein Sohn lebt in den USA,Colorado.Erist verheiratet mit einer Amerikanerin und sie haben gemeinsam zwei Kinder,15 Jahre und 23 Jahre.Die Ehe ist etwas zerrüttet und sie leben im gemeinsamen Haus und wird im Wsentlichen durch wirtschaftliche Intrressen zusammengehalten. Wir als Eltern wollen unserem Sohn eine größere Summe schenken. Wie können wir vermeiden dass unsere Schwiegertochter Zugriff auf dieses Geld im Falle einer Scheidung erhält?
7.12.2011
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Eine Frage an den Anwalt für Erbrecht: Kann eine Schenkung durch einen nachfolgenden Erbvertrag aufgehoben werden? ... Hat die Ehefrau über Ihren Anteil am Erbe in Höhe von 250 000 Euro einen weiteren Anteil an den übrigbleibenden 250 000 Euro? Ist ausschließlich über eine Scheidung die Rückforderung der Schenkung möglich?

| 6.11.2010
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Damals war es etwa die Hälfte seines Vermögens, heute allerdings übersteigt die Schenkungssumme die Gesamterbmasse. Meine Frau ist nun als Alleinerbin vorgesehen worden und erwartet das ihr Onkel seinen Pflichtteil einfordert und dabei auch die Schenkung mit einbezieht, was uns unsere Existenz (Einfamilienhaus noch nicht bezahlt und mit Hypothek belegt) kosten könnte, da von der Schenkung ja nichts mehr da ist. ... Die Frage ist nun ob die Schenkung anfechtbar ist und in welchem Umfang.
12.8.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Kind A bekommt von seiner Mutter auch ein zinsloses Darlehen (gleicher Betrag wie der Schenkung), rückzahlbar in 10 Jahren. ... Mutter behauptet jetzt, dass sie wegen der Ehefrau von Kind A um ihr Leben fürchtet. ... Hintergrund entschieden, dass sie aus dem Haus von Kind A und Ehefrau ausziehen möchte.

| 3.2.2011
Welchen Ansatz von Möglichkeiten habe ich sonst noch die Ansprüche der Schenkungen zu mindern oder gar zu verhindern. Werden die Schenkungen noch mit einen Index hochgerechnet?
123·5·10·15·19