Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

613 Ergebnisse für „pflichtteil haus mutter vater“

Filter Erbrecht
27.12.2012
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Haus - Elternhaus Mein Vater und meine Mutter sind beide im Grundbuch für dieses Haus eingetragen. 2. ... Haus, bis auf einen Pflichtteil, auch keinen Anspruch haben werde. ... Was passiert, wenn mein Vater vor meiner Mutter stirbt?
23.8.2005
Meine Mutter ist letztes Jahr Juni verstorben. Mein Vater 92 Jahre lebt alleine im eigenen Haus (ca.WERT 300TD)total rüstig und fit (fährt Auto), hat am 11.03.1970 mit meiner Mutter ein gemeinschaftliches Testament erstellt: "...wir setzen uns gegenseitig zu unbeschränkten Alleinerben ein". ... Wie wäre der Wertegang Beantragung meines Pflichtteils?
28.12.2004
Vor gut einem Jahr ist mein Vater verstorben. ... Nun habe ich folgende Fragen: Wieweit kann mein Mutter ohne Einschränkungen über das Haus verfügen oder Entscheidungen treffen? Kann sie das Haus, ohne meine Zustimmung, verkaufen?

| 17.1.2015
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Meine Mutter bewohnte das Haus im Rahmen Ihres Nießbrauchrechts und trug dazu auch die Kosten des Hauses. ... Nachdem mir Vater und Mutter das Haus übereigneten, ist meine Mutter damit "Schenkerin" des halben Werts des Hauses? ... Kann ich weitere Zahlungen meiner Mutter an meine Schwester innerhalb der jetzt vorliegenden 10 Jahre auf das Pflichtteil anrechnen?

| 22.6.2008
Meine Mutter wohnte mit meinem Vater in dem 2.Haus das Mutter dann auch von Vater erbte. ... Haus meiner Mutter verrechnen. ... Haus an Mutter) verrechnen können?

| 8.1.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Mein Vater bewohnte das Haus bis Sept. 2003. Mein Vater ist kürzlich gestorben und meine Mutter ist jetzt die Alleinerbin. ... Sollte einer der Kinder sein Pflichtteil vom Erben fordern, also jetzt von unserer Mutter, so soll er auch vom Nachlass des zuletzt Versterbenden nur sein Pflichtteil verlangen können - hieße das Verzicht auf den Anteil des Hauses?
31.5.2016
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Mein Vater hat nach dem Tod meiner Mutter also das gemeinsame Haus – ein 2-Familienhaus samt komplettem Mobiliar - sowie Einiges an Geldvermögen auf Sparkonten (geschätzte 50.000 EUR) sowie zwei PKW geerbt. ... Das gemeinsame Haus hat mein Vater Ende 2015 für 220.000 EUR verkauft und das Geld angelegt. ... Ich weiß nun nicht, wie ich meinen Pflichtteil von meinem Vater einfordern und vor allem beziffern soll, da mir lediglich der Verkaufspreis des Hauses bekannt ist.

| 18.11.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Mein Vater ist verstorben und hat seine Ehefrau, meine Mutter per Testament zur Alleinerbin ernannt. Der Nachlass besteht aus einem Haus, in welchem meine Mutter wohnt, im Wert von mir geschätzten 170000-200000. ... Kann meine Mutter den Pflichtteil stunden?

| 23.4.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Meine Oma hat mir vor 5 Jahren Ihr Haus vererbt und mich als Alleinerbe eingesetzt. Der Wert des Hauses war zu diesem Zeitpunkt laut Erbschaftsteuerbescheid 97000 € Wert. ... Jetzt ist meine Mutter ein Pflegefall geworden und der Bezirk Bayern möchte den Pflichtteil haben.

| 12.4.2019
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Zu Beginn dieser Zeit hat der Vater ein Haus gebaut - und verkauft dieses Haus nach der Trennung. Steht Mutter und/oder Tochter vom Hausverkauf evtl. ein ''''''''Pflichtteil'''''''' zu?

| 7.5.2009
Das Haus hat einen Wert von 100.000.- Euro (unstrittig) und gehörte zuletzt meinem Vater und meiner Mutter je zur Hälfte. Jetzt der Knackpunkt für mich: Meine Mutter hat das Haus ca. 1980 von Ihrer Mutter geerbt und war bis ca. 1990 Alleineigentümerin des Hauses. ... Meine Frage: Spielt es für die Berechnung meines Pflichtteiles eine Rolle dass meine Mutter ursprünglich (bis ca. 1990) Alleineigentümerin war?

| 28.3.2017
von Rechtsanwalt Robert Weber
Nach 2 Jahren (1992) hat meine Mutter ihren Anteil von 50% meinem Vater geschenkt und das Haus mit Grundstück wurde zu 100% auf meinen Vater im Grundbuch eingetragen. ... Meine Frage lautet: Ich möchte meinen Pflichtteil aus dem Nachlass meiner Mutter einfordern. ... Gehört somit das halbe Haus und Grundstück zu dem Nachlass meiner Mutter?

| 4.11.2016
Meine Mutter ist vor einem Jahr verstorben (Vater starb bereits 1968). ... Vor etwa sechs Jahren hat meine Mutter ihr Haus einer Enkelin überschrieben, weil deren Eltern ihr Haus verloren und die Enkelin so die Sicherheiten hatte, um ein neues Haus für ihre Eltern zu finanzieren. ... Es war der Wunsch meiner Mutter, dass alle Kinder zu gleichen Teilen erben sollten.

| 12.2.2007
(Meine Vater verstarb 1984).Meine Mutter hat im Jahr 2001 erneut geheiratet. Das Haus was sie bereits von meinem Vater geerbt hat (ich habe mir den Pflichtteil meines Vaters bereits auszahlen lassen), bewohnte sie bis zum Tod mit ihrem neuen Ehemann und deren Tochter.Im Oktober 2006 hat meine Mutter ihrem Ehemann ihre Haushälfte verkauft (notariel beurkundet"Grundstückskaufvertrag mit Auflassung sowie Erbteilsübertragung).Der Ehemann hat die Haushälfte durch die Übernaheme der im Grundbuch eingetragenen SChulden bezahlt.Den restlichen noch offenen Betrag lassen sie über ein Wohnrecht (xxx Euro Jahreswert) laufen. ... Meine Fragen: 1.Habe ich kein Recht mehr auf einen Pflichtteil des Hauses?
1.12.2004
sehr geehrte leserin, sehr geehrter leser, laut willen und testament meiner verstorbenen grosseltern, bin ich als alleinerbin bestimmt worden. meine mutter, die gemeinsame tochter meiner grosseltern, hat mich und ihr elternhaus nach meiner geburt verlassen, meine grosseltern übernahmen die pflegschaft für mich, adoptiert worden bin ich nicht. meine mutter pflegte seltenen kontakt zu mir und meinen grosseltern, ich erinnere mich daran, dass meine oma stets bemüht war, "habseligkeiten" bzw. ganze räume zuzuschliessen, wenn meine mutter zu besuch war, da sie in der vergangenheit desöfteren von ihrer tochter bestohlen und bedroht wurde. (hausrat und schmuck wurde entwendet und an vermeintliche freunde veräussert) meine mutter war im rotlichtmilieu tätig und brachte in regelmässigen abständen zuhälter mit in ihr elternhaus, die sie zu heiraten beabsichtigte. eben genannte aspekte bewogen meine grosseltern vermutlich dazu, mich als alleinerbin zu bestimmen. ich bin also im haus und unter fürsorge meiner grosseltern aufgewachsen, habe eine ausbildung zur erzieherin und das fachabitur absolviert und studiere seit herbst diesen jahres soziologie, psychologie und erziehungswissenschaften. mein grossvater verstarb im sommer 2001, wonach meine mutter wieder kontakt zum elternhaus aufnahm und den von meinem opa hinterlassenen alten bmw forderte, noch bevor er beerdigt war. sie ist seit abgebrochener ausbildung sozialhilfeempfängerin, hat häufig den wohnort gewechselt, ein weiteres kind (meinen halbbruder) gezeugt, geheiratet und ist seit sommer diesen jahres geschieden. bis vor kurzem lebte sie zussammen mit ihrem sohn und wechselnden partnern in einer wohnung. inzwischen lebt sie bei einem wohlhabenden mann mit haus und grundstück. meinen vater hat sie mir und meinen grosseltern seit meiner geburt vorenthalten. bis zu meinem 15. lebensjahr behauptete sie, sie wisse nicht, wer mein vater ist, ab dann sagte sie oft, er habe sich umgebracht. in meiner geburtsurkunde wurden hierzu keine angaben gemacht. meine grosseltern hatten seit jeher angst vor meiner mutter und waren mit der erziehung überfordert, einige zeit verbrachte meine mutter in einem heim für schwer erziehbare. meine grossmutter hat meiner mutter stets zum kontakt zu mir geraten und diesen gefördert. sie hoffte, dass sich meine mutter irgendwann einmal zu einem "guten menschen" entwickeln würde, gab diese hoffnung jedoch nach dem vorfall (forderung des bmw´s) zum sterbezeitpunkt meines grossvaters auf. sie wollte hiernach meine mutter gänzlich enterben. eine änderung des testamentes war jedoch nicht mehr möglich, da dieses nur mit einverständnis meines grossvaters möglich gewesen wäre, welcher bereits verstorben war. ab diesem zeitpunkt sagte mir meine grossmutter oft, dass meine mutter versuchen wird, mir das haus wegzunehmen, sobald sie gestorben sei. kurz darauf erkrankte sie an einem tumor, die erkrankung endete, nach einjährigem kampf, tödlich. im rahmen dieser zeit hat meine mutter sie drei mal besucht, 2 mal, weil ich sie inständig gebeten habe, sich von mir mitnehmen zu lassen, um ihre mutter zu besuchen und ein letztes mal, als oma weihnachten zu hause verbringen durfte, weil abzusehen war, dass sie bald sterben würde. meine oma war stets freundlich zu meiner mutter, weil sie bis zuletzt hoffte, die familie zusammenführen zu können. nach dem tod meiner grossmutter war ich, entgegen meiner hoffnung, allein. ich organisierte beerdigung, amtswege, renovierung omas alter wohnung und ermöglichte den einzug eines guten bekannten, der nun omas ehemalige etage bewohnt. ich verfüge über keinerlei einkommen, da ich aufgrund des geerbeten vermögens angeblich keine ansprüche auf staatliche hilfen habe. kindergeld bekomme ich nicht, da meine mutter mir den kontakt verweigert und nicht bereit ist, gelder für mich zu beantragen. meine mutter bezieht bezieht sozialhilfe und droht mir, dass das sozialamt das haus zwangsversteigern wird. sie sei angeblich "verpfiffen" worden und sei nun gezwungen, den pflichtteil einzuklagen. sobald ich aber nach ihrem sachbearbeiter beim sozialamt frage, wird sie aggressiv und fordert von mir, "den stein nicht ins rollen zu bringen"...vielleicht sei die sache untergegangen und ich wolle doch bestimmt auch nicht, dass sie mir das haus sofort wegnehmen. im testament wurde testamentsvollstreckung angeordnet, bis ich mein 24. lebensjahr vollendet habe. der vollstrecker hat auch das testament verfasst. der wert des nachlasses wurde damals (1998) mit 300.000 dm beziffert, im nachlassverzeichnis hat mein t.-vollstrecker einen aktuellen wert von 150.000 euro errechnet, ohne das haus und grundstück genauer begutachtet zu haben. der von meiner mutter geforderte pflichtteil soll angeblich 75.000 euro betragen. das haus ist jedoch baufällig, das mauerwerk ist schimmelig und marode, insgesamt befindet es sich in einem schlechten zustand. mein interesse ist es jedoch, das haus allmählich wieder herzurichten, wie es auch dem willen meiner grosseltern entspricht. meine mutter plant, ihren pflichtteil "am sozialamt vorbei" zu erhalten. ich bat sie mehrfach um eine gütliche einigung, sie verweigert jedoch jeglichen kontakt. mein t.

| 8.8.2014
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Die Frau hat ihre Mutter ohne Zustimmung des Mannes im Haus aufgenommen und pflegt sie dort bis heute. ... 3.Die Mutter wird auf die Auszahlung des Pflichtteils bestehen. ... Falls die Mutter ihre 50% vom Haus verkaufen will, hat der Sohn hier das Vorkaufsrecht?
14.8.2012
Ich habe auf dem Grundstück meiner Eltern einen Anbau gebaut,alles separat,Eingang usw.Meine Mutter ist im Jahre 2009 leider verstorben,und der Erbvertrag meiner Eltern sagt,das mein Vater Erbe des Hauses meiner Eltern ist,das auf dem gleichen Grundstück ist wie mein Anbau.Ich bin inzwischen verheiratet,leider kann mein Vater meine Frau nicht leiden und es kommt ständig zu spannungen.Mein Vater hat eine neue Lebensgefährtin,sie hat bislang noch eine eigene Wohnung.Er möchte ihr ein wohnrecht in seiner wohnung auf Lebenszeit einräumen,falls er verstirbt.Oder er spielt auch mit dem Gedanken,das Vorderhaus in dem er wohnt zu vermieten das wir uns aus den augen sind. Meine konkreten Fragen wären 1.Kann er seiner Lebensgefährtin ein Wohnrecht geben 2.Kann er sein Haus vermieten 3.steht mir auch was zu,ich meine eine Art Pflichtteil von meiner mutter ihrem anteil am Haus,und kann er überhaupt ihr ein wohnrecht geben oder vermieten ohne mein einverständnis?

| 5.10.2008
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Hallo, meine Mutter ist vor einigen Monaten verstorben. ... Mein Vater (84) erhält ein lebenslanges Niesbrauchrecht am gemeinsamen Haus. ... Hinzu kommt der "kleine Pflichtteil".
123·5·10·15·20·25·30·31