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664 Ergebnisse für „pflichtteil anspruch nachlass mutter“

Filter Erbrecht

| 14.2.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Meine Mutter ist vor 16 Jahren gestorben.Mein Vater letztes Jahr im November. ... Nun habe ich den Bescheid vom Nachlassgericht bekommen, dass das Erbe angenommen wurde und ich mich um mein Pflichtteil kümmern soll. ... Wie muss die Auskunft des Nachlasses aussehen?

| 12.2.2007
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
(Meine Vater verstarb 1984).Meine Mutter hat im Jahr 2001 erneut geheiratet. ... Meine Mutter wollte so ihren Nachlass mindern. Meine Fragen: 1.Habe ich kein Recht mehr auf einen Pflichtteil des Hauses?
1.12.2004
sehr geehrte leserin, sehr geehrter leser, laut willen und testament meiner verstorbenen grosseltern, bin ich als alleinerbin bestimmt worden. meine mutter, die gemeinsame tochter meiner grosseltern, hat mich und ihr elternhaus nach meiner geburt verlassen, meine grosseltern übernahmen die pflegschaft für mich, adoptiert worden bin ich nicht. meine mutter pflegte seltenen kontakt zu mir und meinen grosseltern, ich erinnere mich daran, dass meine oma stets bemüht war, "habseligkeiten" bzw. ganze räume zuzuschliessen, wenn meine mutter zu besuch war, da sie in der vergangenheit desöfteren von ihrer tochter bestohlen und bedroht wurde. (hausrat und schmuck wurde entwendet und an vermeintliche freunde veräussert) meine mutter war im rotlichtmilieu tätig und brachte in regelmässigen abständen zuhälter mit in ihr elternhaus, die sie zu heiraten beabsichtigte. eben genannte aspekte bewogen meine grosseltern vermutlich dazu, mich als alleinerbin zu bestimmen. ich bin also im haus und unter fürsorge meiner grosseltern aufgewachsen, habe eine ausbildung zur erzieherin und das fachabitur absolviert und studiere seit herbst diesen jahres soziologie, psychologie und erziehungswissenschaften. mein grossvater verstarb im sommer 2001, wonach meine mutter wieder kontakt zum elternhaus aufnahm und den von meinem opa hinterlassenen alten bmw forderte, noch bevor er beerdigt war. sie ist seit abgebrochener ausbildung sozialhilfeempfängerin, hat häufig den wohnort gewechselt, ein weiteres kind (meinen halbbruder) gezeugt, geheiratet und ist seit sommer diesen jahres geschieden. bis vor kurzem lebte sie zussammen mit ihrem sohn und wechselnden partnern in einer wohnung. inzwischen lebt sie bei einem wohlhabenden mann mit haus und grundstück. meinen vater hat sie mir und meinen grosseltern seit meiner geburt vorenthalten. bis zu meinem 15. lebensjahr behauptete sie, sie wisse nicht, wer mein vater ist, ab dann sagte sie oft, er habe sich umgebracht. in meiner geburtsurkunde wurden hierzu keine angaben gemacht. meine grosseltern hatten seit jeher angst vor meiner mutter und waren mit der erziehung überfordert, einige zeit verbrachte meine mutter in einem heim für schwer erziehbare. meine grossmutter hat meiner mutter stets zum kontakt zu mir geraten und diesen gefördert. sie hoffte, dass sich meine mutter irgendwann einmal zu einem "guten menschen" entwickeln würde, gab diese hoffnung jedoch nach dem vorfall (forderung des bmw´s) zum sterbezeitpunkt meines grossvaters auf. sie wollte hiernach meine mutter gänzlich enterben. eine änderung des testamentes war jedoch nicht mehr möglich, da dieses nur mit einverständnis meines grossvaters möglich gewesen wäre, welcher bereits verstorben war. ab diesem zeitpunkt sagte mir meine grossmutter oft, dass meine mutter versuchen wird, mir das haus wegzunehmen, sobald sie gestorben sei. kurz darauf erkrankte sie an einem tumor, die erkrankung endete, nach einjährigem kampf, tödlich. im rahmen dieser zeit hat meine mutter sie drei mal besucht, 2 mal, weil ich sie inständig gebeten habe, sich von mir mitnehmen zu lassen, um ihre mutter zu besuchen und ein letztes mal, als oma weihnachten zu hause verbringen durfte, weil abzusehen war, dass sie bald sterben würde. meine oma war stets freundlich zu meiner mutter, weil sie bis zuletzt hoffte, die familie zusammenführen zu können. nach dem tod meiner grossmutter war ich, entgegen meiner hoffnung, allein. ich organisierte beerdigung, amtswege, renovierung omas alter wohnung und ermöglichte den einzug eines guten bekannten, der nun omas ehemalige etage bewohnt. ich verfüge über keinerlei einkommen, da ich aufgrund des geerbeten vermögens angeblich keine ansprüche auf staatliche hilfen habe. kindergeld bekomme ich nicht, da meine mutter mir den kontakt verweigert und nicht bereit ist, gelder für mich zu beantragen. meine mutter bezieht bezieht sozialhilfe und droht mir, dass das sozialamt das haus zwangsversteigern wird. sie sei angeblich "verpfiffen" worden und sei nun gezwungen, den pflichtteil einzuklagen. sobald ich aber nach ihrem sachbearbeiter beim sozialamt frage, wird sie aggressiv und fordert von mir, "den stein nicht ins rollen zu bringen"...vielleicht sei die sache untergegangen und ich wolle doch bestimmt auch nicht, dass sie mir das haus sofort wegnehmen. im testament wurde testamentsvollstreckung angeordnet, bis ich mein 24. lebensjahr vollendet habe. der vollstrecker hat auch das testament verfasst. der wert des nachlasses wurde damals (1998) mit 300.000 dm beziffert, im nachlassverzeichnis hat mein t.-vollstrecker einen aktuellen wert von 150.000 euro errechnet, ohne das haus und grundstück genauer begutachtet zu haben. der von meiner mutter geforderte pflichtteil soll angeblich 75.000 euro betragen. das haus ist jedoch baufällig, das mauerwerk ist schimmelig und marode, insgesamt befindet es sich in einem schlechten zustand. mein interesse ist es jedoch, das haus allmählich wieder herzurichten, wie es auch dem willen meiner grosseltern entspricht. meine mutter plant, ihren pflichtteil "am sozialamt vorbei" zu erhalten. ich bat sie mehrfach um eine gütliche einigung, sie verweigert jedoch jeglichen kontakt. mein t.

| 23.4.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Jetzt ist meine Mutter ein Pflegefall geworden und der Bezirk Bayern möchte den Pflichtteil haben. Wie hoch ist eigentlich der Pflichtteilanspruch meiner Mutter? Ist es eigentlich nicht so das nach 3 Jahren der Anspruch auf den Pflichtteil verjährt?

| 18.11.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Der Nachlass besteht aus einem Haus, in welchem meine Mutter wohnt, im Wert von mir geschätzten 170000-200000. ... Welche Kosten könnte meine Mutter vom Pflichtteil abziehen?... Kann meine Mutter den Pflichtteil stunden?
28.5.2010
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Meine drei Brüder hatten Notariell auf den gesetzlichen elterlichen Pflichtteil verzichtet. Jetzt ist mein Vater verstorben und meine Mutter wurde alleinerbin. ... Frage1: wie hoch sind derzeit meine Ansprüche Frage 2: wie hoch sind meine Ansprüche bzw. die meiner Brüder wenn meine Mutter stirbt
23.8.2005
Meine Mutter ist letztes Jahr Juni verstorben. ... Wie wäre der Wertegang Beantragung meines Pflichtteils? ... Bei Wert 300TD wäre mein Pflichtteil 15TD ist das korrekt?
14.8.2012
von Rechtsanwalt Holger J. Haberbosch
Ich habe auf dem Grundstück meiner Eltern einen Anbau gebaut,alles separat,Eingang usw.Meine Mutter ist im Jahre 2009 leider verstorben,und der Erbvertrag meiner Eltern sagt,das mein Vater Erbe des Hauses meiner Eltern ist,das auf dem gleichen Grundstück ist wie mein Anbau.Ich bin inzwischen verheiratet,leider kann mein Vater meine Frau nicht leiden und es kommt ständig zu spannungen.Mein Vater hat eine neue Lebensgefährtin,sie hat bislang noch eine eigene Wohnung.Er möchte ihr ein wohnrecht in seiner wohnung auf Lebenszeit einräumen,falls er verstirbt.Oder er spielt auch mit dem Gedanken,das Vorderhaus in dem er wohnt zu vermieten das wir uns aus den augen sind. Meine konkreten Fragen wären 1.Kann er seiner Lebensgefährtin ein Wohnrecht geben 2.Kann er sein Haus vermieten 3.steht mir auch was zu,ich meine eine Art Pflichtteil von meiner mutter ihrem anteil am Haus,und kann er überhaupt ihr ein wohnrecht geben oder vermieten ohne mein einverständnis?

| 6.10.2008
von Rechtsanwältin Nina Marx
Im Haus 1 wohnt meine Mutter, die mit meinem Vater einen Ehevertrag abgeschlossen hat. ... Die Bank des Haus 2 hat nun dem Nachlassverwalter mitgeteilt, dass sie von der Substanz des Haus 1 wissen und Ihn nun bitten für Haus 1 von meiner Mutter Geld für den Nachlass zu verlangen. ... Hat das vielleicht etwas mit dem Pflichtteil zu tun, der meinem Halbbruder zusteht?
20.8.2007
Jetzt meine Frage: Zählt die Hälfte = 150.000 € vom Vermögen auf meinem Vater seinen Konten zum Nachlass meiner Mutter nach 46 Jahren Ehe in Zugewinngemeinschaft. Oder zählen nur die 60.000 € auf meiner Mutter Ihrem Sparbuch als Nachlass? Wie hoch ist in €uro mein Pflichtteil den ich verlangen kann?
11.8.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Das Verhältnis zwischen meinen Eltern war am Schluss total zerrüttet, so dass meine Mutter meinen Vater kurz vor ihrem Tod enterbte und sogar den Pflichtteil entzog. ... Da ich von meinem Vater nicht mehr viel zu erwarten habe, ist es mir wichtig, dass jetzt der Nachlass meiner Mutter ordnungsgemäß auf voller Höhe ermittelt wird, da ich später für den verbliebenen Nachlass von meinem Vater auf den Pflichtteil gesetzt werden dürfte. ... Mein Vater besteht trotz Pflichtteilsentzug im Testament meiner Mutter (wahrscheinlich zurecht) auf seinen Pflichtteil.
20.8.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Meine Mutter hat ein Testament hinterlassen, in dem ihr Lebensgefährte als Haupterbe eingesetzt ist, und wir Kinder (3) lediglich den Pflichtteil erben. ... Ist es richtig, das der Lebensgefährte seine Hälfte und die Hälfte am Anteil meiner Mutter erbt? ... Ich hatte dem Lebensgefährten meiner Mutter eine Aufstellung über dieses Vermögen vorgelegt und ein Schreiben mit einer gewissen Summe über den Pflichtanteil, den wir beide unterschreiben sollte, nachdem er mir die Summe überwiesen hat.
10.5.2016
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Meine Mutter hat Ihrer Enkelin etwa acht Jahre vor ihrem Tod ihr Haus (als Sicherheit für eine Finanzierung) zu Lebzeiten überschrieben und sich ein Nießbrauchsrecht eintragen lassen. ... Haben wir einen Pflichtteil zu erwarten?

| 5.3.2017
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Angenommen ein volljähriges aber unverheiratetes Kind ohne Nachkommen stirbt und setzt seine Mutter Testamentarisch als Alleinerbe ein. Hat dann der von der Mutter geschiedene Vater einen Anspruch auf ein Pflichtteil aus der Hinterlassenschaft des volljährigen Kindes? ... Erben dann auch die Geschwister, die Mutter und der geschiedene Vater zu gleichen Teilen?
11.8.2009
Mutter (M) stirbt + hinterläßt ein Testament, in dem sie eine ihrer beiden Töchter (A) zur Alleinerbin einsetzt + hinsichtlich Tochter B verfügt, dass diese nicht erben soll, weil sie bereits eine erhebliche Summe Geldes unbefugt vom Konto der M abgehoben habe. Ausdrücklich widerruft sie alle vorherigen Testament bis auf das einige Tage vor dem o.g. verfassten, in dem sie der A mehrere namentlich genannte Konten als "Vermächtnis" , das ausdrücklich nicht auf einen Erb- oder Pflichtteil angerechnet werden soll, zukommen läßt. Frage: Gehört der Wert der genannten Konten zum Nachlass, aus dessen (Gesamt-) Wert sich der von Tochter B zu beanspruchende Pflichtteil errechnet oder stehen die Konten ausschließlich der A zu ?

| 5.7.2012
Meine Mutter ist am 27. ... Meine Mutter ist in 2. ... Habe ich Anspruch auf einen Pflichtteil?
22.9.2007
Der Wert des Hauses beträgt etwa 60% des gesamten Nachlasses. Meine Tante weigert sich nun, den Vermächtniserfüllungsvertrag zu unterschreiben, da sie vorher ihren kompletten Pflichtteil haben möchte. ... Meine Mutter möchte nichts von mir haben, da sie mit ihrem Erbe zufrieden ist.
22.12.2009
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Fünf Jahre später,1994, errichten sie ein Berliner Testament mit folgender Klausel: Verlangen einer oder mehrere Schlußerben den Pflichtteil, so bestimmen wir folgendes: "Diejenigen pflichteilsberechtigten Schlußerben, die den Pflichtteil NICHT verlangen, erhalten aus dem Nachlass des Erstversterbenden ein Vermächtnis in Höhe ihres gesetzlichen Erbteils nach ihm in Geld, das sofort anfällt, aber erst beim Tode des Längstlebenden fällig wird." ... Von seinen leiblichen Kindern, die nach der Scheidung eher der Mutter nachhingen, erwartet er wenig. ... Hat dies Auswirkung auf die Berechnung von Dorothees Pflichtteil?
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