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263 Ergebnisse für „nachlass erbfolge ehefrau gesetzlich“

Filter Erbrecht

| 25.9.2014
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Ein Elternteil hat sich wieder verheiratet und mit seiner aktuellen Ehefrau ein Berliner Testament notariell aufgesetzt. ... Der Erbfall ist nun eingetreten, die Ehefrau hat das Erbe wegen unklarer Schuldenverhältnisse ausgeschlagen. 2 Fragen dazu: 1. Ändert sich durch das Ausschlagen der Ehefrau etwas an dem Erbstatus der Kinder des Verstorbenen (die ja im Testament nicht als Erben benannt sind)?
10.8.2010
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Das (lastenfreie) Grundstück auf das wir gebaut haben, wurde mir im Zuge der vorweggenommenen Nachlassregelung (Schenkung, notariell beurkundet) als Alleineigentum von meinen Eltern übereignet. ... Wie wäre denn i.d.F. die gesetzliche Erbfolge - ohne Testament - (Verwandte: Tochter, Mutter, Vater und Bruder + Ehefrau) geregelt?

| 6.3.2014
Die Ehefrau B hat einen Bruder BU. Wie hoch sind die Erbquoten der gesetzlichen Erbfolge? ... Geht dieses Erbe dann über die Großeltern von Kind 2 auf den Bruder Bu der Ehefrau B über oder ist Kind 2 in der gesetzlichen Erbfolge in dieser Konstelation nicht mehr zu berücksichtigen?
17.5.2012
von Rechtsanwältin Marlies Zerban
Gesetzlicher Erbfolge erben der überlebende Ehepartner und das gemeinsame Kind zu gleichen Teilen also je 50.000 Euro. ... Somit also nur 50.000 EUR in den Nachlass fließen, das Kind dann also nur 25.000 Euro erben würde?

| 1.4.2011
Im Testament meiner Ehefrau ist festgelegt, dass meine Schwiegermutter bzw. die Nichte meiner Tochter die Nachlassverwaltung für meine Tochter ausüben. Fragen: 1. sofern ich jetzt einen Erbschein für mich beantrage - erhalte ich nur den gesetzlichen Pflichtanteil in Höhe von 25%? ... 3. greift nach der Erbausschlagung für meine Tochter durch mich wieder die gesetzliche Erbfolge - das wären in diesem Falle 50% für die Schwiegermutter und 50% für mich (Ehemann) - damit wäre das Testament allerdings nicht mehr gültig!?
3.2.2018
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Meine Ehefrau ist nach gemeinsamer Unterzeichnung eines Bauträgervertrages und Darlehensvertrages während der Bauphase verstorben. ... Zugewinngemeinschaft, sowie gesetzliche Erbfolge. ... Für eine Erbauseinandersetzung im Innenverhältnis: Wie berechnet sich die Höhe des Nachlasses der Immobilie?

| 18.3.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Bezüglich des Nachlasses gilt gesetzliche Erbfolge, der Ehefrau in Zugewinngemeinschaft steht 1/2 zu.Wert Nachlaßwert ungefähr 1000.000,00 gesetzlicher Erbteil somit 50.000,00 Eur. ... Frage : Da kein Pflichtteilsergänzungsanspruch in Frage kommt, denn die Ehefrau ist gesetzliche Erbin in Erbengemeinschaft , da weder Testament noch Erbvertrag bestehen (nur notarieller Schenkungsvertrag ohne Anrechnungsklausel)geht es um den möglichen Ausgleichsanspruch nach § 2326 Abs.2 BGB,(Hälfteregelung ). Frage : Findet § 2326 BGB hier für die Ehefrau Anwendung oder nach welcher Vorschrift kann die Ehefrau (anders als "die Abkömmlinge) einen Ergänzungsanspruch gegen den Miterben geltend machen ?
28.8.2015
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Erblasser A verfasst daher sein Testament wie folgt: Ich setze meine Ehefrau B zu 1/2 ein Ich setze meinen Sohn C zu 5/24 ein Ich setze meinen Sohn D zu 5/24 ein Ich setze meine Tochter E zu 1/6 ein Außerdem umfasst sein Testament folgende Klausel: "Ersatzerben eines meiner Kinder sind jeweils dessen leibliche Abkömmlinge nach den Regeln der gesetzlichen Erbfolge.
28.3.2008
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Folgende Situation: In einer Zugewinngemeinschaft hat der Ehemann das gesamte vorhandene Erbgut während der gemeinsamen Ehe allein erwirtschaftet.Seine Ehefrau hat auch keinen Besitz mit in die Ehe eingebracht.Es existieren keine Kinder bzw. sonstige gesetzlich erbberechtigten Personen der ersten Erbfolge.Lediglich seitens der Ehefrau sind noch Nichten und Neffen vorhanden.

| 3.5.2013
von Rechtsanwältin Anja Merkel
Nun will die Ehefrau des Verstorbenen (mein Vater) folgenden Anspruch geltend machen: Sie habe vor 34 Jahren 20.000 DM geerbt, der auf das gemeinsame Konto der Eheleute eingezahlt worden sei. ... Zinsen ergäben 20.000 Euro und soll nun als Vermögen der Ehefrau vom Nachlass abgezogen werden. Ist es rechtens, dass die Erbschaft der Ehefrau, die auf einem gemeinsamen Konto der Eheleute auftaucht, mit in die Nachlassberechnung einfließt und wenn ja, sind die Zinsen berechtigt?

| 8.9.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Für den nahenden Todesfall meines Vaters erbitte ich im Auftrag meiner Mutter um folgende Auskünfte: Meine Eltern haben sich auf die gesetzliche Erbregelung verständigt. ... Was bedeutet die gesetzliche Erbregelung? ... Wie ist die Abwicklung in diesem gesetzlichen Fall (Meine Mutter befürchtet, dass in diesem Fall ein Gerichtangestellter durchs Haus geht und alles bewertet, das möchte sie in jedem Fall vermeiden.

| 26.8.2011
Eine Ehepaar lebt im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft. ... Eines der Kinder fordert den gesetzlichen Pflichteil aus dem Erbe. Wie hoch ist der gesetzliche Pflichtteilsanspruch des einen Kindes.
8.1.2019
| 60,00 €
von Rechtsanwältin Andrea Brümmer
Ein Testament wurde nicht aufgesetzt, sodass die gesetzliche Erbfolge greift. ... Die Immobilie gehört unstreitig seiner Frau, sodass mir gemäß gesetzlicher Erbfolge ein Viertel der Darlehensschulden sowie der weiteren Guthaben und Verbindlichkeiten verbliebe. ... Würdigt das gesetzliche Erbrecht denn in keiner Weise, dass mein Vater es war, der ihr den Hausumbau finanziert hat?
22.2.2005
von Rechtsanwalt Arnd-Martin Alpers
Ehefrau und einem Enkel aus 1.
22.12.2009
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Bis zu Horst’s Tod leben sie in gesetzlichem Güterstand. Fünf Jahre später,1994, errichten sie ein Berliner Testament mit folgender Klausel: Verlangen einer oder mehrere Schlußerben den Pflichtteil, so bestimmen wir folgendes: "Diejenigen pflichteilsberechtigten Schlußerben, die den Pflichtteil NICHT verlangen, erhalten aus dem Nachlass des Erstversterbenden ein Vermächtnis in Höhe ihres gesetzlichen Erbteils nach ihm in Geld, das sofort anfällt, aber erst beim Tode des Längstlebenden fällig wird." ... Ob die Schlußerbschaft beim Tode des Längstlebenden angenommen oder ausgeschlagen wird, wird unsere Mandantin entscheiden, sobald dieser Erbfall eingetreten ist.“ Über den Nachlass wird vollständig Auskunft gefordert und angekündigt, dass man das gegenüber dem Gericht abzugebende Nachlassverzeichnis nicht akzeptieren wird.

| 24.10.2018
Leider wurden mein Sohn und ich nach und nach aus der "neuen" Familie des Vaters von Seiten der Ehefrau herausgedrängt, so dass ich den Kontakt vor einigen Jahren zum Selbstschutz ganz abbrechen musste. ... Was steht mir gesetzlich zu? Welche Verpflichtungen hätte die Ehefrau gehabt, bzw. welchen Verpflichtungen muss sie nachkommen?

| 29.7.2006
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Da ich annehme das nun die gesetzliche Erbfolge greifen wird und meine Mutter und ich uns einig sind, dass falls es dazu kommen sollte das wir in der Erbfolge an die Reihe kämen, wir dieses Erbe ebenfalls ausschlagen werden, stellt sich mir letztlich die Frage: Was wird in der Zwischenzeit geschehen?

| 24.2.2016
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Meine Ehefrau und ich haben einen Erbvertag beim Notar geschlossen und uns gegenseitig als alleinige Erben eingesetzt. ... Meine Ehefrau ist leider verstorben und hat Eigentum mit in unsere Ehe gebracht. Wir lebten im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft.
123·5·10·14