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56 Ergebnisse für „mutter wohnung sohn tochter“

Filter Erbrecht

| 27.10.2010
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Meine 71 Jahre alte Mutter möchte sich nun gern aus der (vor allem finanziellen) Verantwortung lösen und sämtliche Anteile (also ihre 3/6 und die je 1/6 von Sohn 2 und mir als Tochter) auf Sohn Nr. 1 übertragen (der mit seiner Ehefrau bereits in einer separaten Wohnung im Elternhaus wohnt). ... Sohn 1 wohnt bereits seit einigen Jahren im Haus, Sohn 2 und ich (Tochter) haben vor einigen Jahren von der Mutter als "Abfindung" jeweils EUR 24.000 erhalten, womit lt. ... Sohn 2 scheint alles recht zu sein, und mir als Tochter liegt letztendlich das Wohl der Mutter am Herzen.

| 21.3.2016
Wir sind zwei Kinder (ich - ihr Sohn, und meine Schwester). ... Meine Mutter hat 4 kleinere Eigentums-Wohnungen, eine in Deutschland, drei im EU-Land A. ... Es sollte eine Vorlage sein, wo meine Mutter dann Namen, Orte und notwendige Daten zu(r) Wohnung(en)/Adresse(n)/ Flächen und andere notwendige Merkmale zur Identifikation der Wohnung(en) eintragen kann.
7.10.2017
von Notarin und Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Da meine Mutter am 01.10. 2017 verstorben ist und ich sowie meine volljährigen Söhne aus wirtschaftlichen Gründen das Erbe gegebenenfalls ablehnen möchten, (es handelt sich um offene Beträge von ca. 1500€ die ich mit der letzten Rente nicht mehr ausgeglichen bekomme da sie lediglich 1050 € netto beträgt und nach Abzug der laufenden Kosten noch 615€ übrig sind) hätte ich gerne gewusst ob ich ein par persönliche Sachen oder Gegenstände geringen Wehrtes z. ... Fotos Papiere aus der Wohnung entfernen darf? ... Mein Sohn hat auch eine 1 Jährige Tochter, ist Sie auch davon betroffen?
1.12.2004
sehr geehrte leserin, sehr geehrter leser, laut willen und testament meiner verstorbenen grosseltern, bin ich als alleinerbin bestimmt worden. meine mutter, die gemeinsame tochter meiner grosseltern, hat mich und ihr elternhaus nach meiner geburt verlassen, meine grosseltern übernahmen die pflegschaft für mich, adoptiert worden bin ich nicht. meine mutter pflegte seltenen kontakt zu mir und meinen grosseltern, ich erinnere mich daran, dass meine oma stets bemüht war, "habseligkeiten" bzw. ganze räume zuzuschliessen, wenn meine mutter zu besuch war, da sie in der vergangenheit desöfteren von ihrer tochter bestohlen und bedroht wurde. (hausrat und schmuck wurde entwendet und an vermeintliche freunde veräussert) meine mutter war im rotlichtmilieu tätig und brachte in regelmässigen abständen zuhälter mit in ihr elternhaus, die sie zu heiraten beabsichtigte. eben genannte aspekte bewogen meine grosseltern vermutlich dazu, mich als alleinerbin zu bestimmen. ich bin also im haus und unter fürsorge meiner grosseltern aufgewachsen, habe eine ausbildung zur erzieherin und das fachabitur absolviert und studiere seit herbst diesen jahres soziologie, psychologie und erziehungswissenschaften. mein grossvater verstarb im sommer 2001, wonach meine mutter wieder kontakt zum elternhaus aufnahm und den von meinem opa hinterlassenen alten bmw forderte, noch bevor er beerdigt war. sie ist seit abgebrochener ausbildung sozialhilfeempfängerin, hat häufig den wohnort gewechselt, ein weiteres kind (meinen halbbruder) gezeugt, geheiratet und ist seit sommer diesen jahres geschieden. bis vor kurzem lebte sie zussammen mit ihrem sohn und wechselnden partnern in einer wohnung. inzwischen lebt sie bei einem wohlhabenden mann mit haus und grundstück. meinen vater hat sie mir und meinen grosseltern seit meiner geburt vorenthalten. bis zu meinem 15. lebensjahr behauptete sie, sie wisse nicht, wer mein vater ist, ab dann sagte sie oft, er habe sich umgebracht. in meiner geburtsurkunde wurden hierzu keine angaben gemacht. meine grosseltern hatten seit jeher angst vor meiner mutter und waren mit der erziehung überfordert, einige zeit verbrachte meine mutter in einem heim für schwer erziehbare. meine grossmutter hat meiner mutter stets zum kontakt zu mir geraten und diesen gefördert. sie hoffte, dass sich meine mutter irgendwann einmal zu einem "guten menschen" entwickeln würde, gab diese hoffnung jedoch nach dem vorfall (forderung des bmw´s) zum sterbezeitpunkt meines grossvaters auf. sie wollte hiernach meine mutter gänzlich enterben. eine änderung des testamentes war jedoch nicht mehr möglich, da dieses nur mit einverständnis meines grossvaters möglich gewesen wäre, welcher bereits verstorben war. ab diesem zeitpunkt sagte mir meine grossmutter oft, dass meine mutter versuchen wird, mir das haus wegzunehmen, sobald sie gestorben sei. kurz darauf erkrankte sie an einem tumor, die erkrankung endete, nach einjährigem kampf, tödlich. im rahmen dieser zeit hat meine mutter sie drei mal besucht, 2 mal, weil ich sie inständig gebeten habe, sich von mir mitnehmen zu lassen, um ihre mutter zu besuchen und ein letztes mal, als oma weihnachten zu hause verbringen durfte, weil abzusehen war, dass sie bald sterben würde. meine oma war stets freundlich zu meiner mutter, weil sie bis zuletzt hoffte, die familie zusammenführen zu können. nach dem tod meiner grossmutter war ich, entgegen meiner hoffnung, allein. ich organisierte beerdigung, amtswege, renovierung omas alter wohnung und ermöglichte den einzug eines guten bekannten, der nun omas ehemalige etage bewohnt. ich verfüge über keinerlei einkommen, da ich aufgrund des geerbeten vermögens angeblich keine ansprüche auf staatliche hilfen habe. kindergeld bekomme ich nicht, da meine mutter mir den kontakt verweigert und nicht bereit ist, gelder für mich zu beantragen. meine mutter bezieht bezieht sozialhilfe und droht mir, dass das sozialamt das haus zwangsversteigern wird. sie sei angeblich "verpfiffen" worden und sei nun gezwungen, den pflichtteil einzuklagen. sobald ich aber nach ihrem sachbearbeiter beim sozialamt frage, wird sie aggressiv und fordert von mir, "den stein nicht ins rollen zu bringen"...vielleicht sei die sache untergegangen und ich wolle doch bestimmt auch nicht, dass sie mir das haus sofort wegnehmen. im testament wurde testamentsvollstreckung angeordnet, bis ich mein 24. lebensjahr vollendet habe. der vollstrecker hat auch das testament verfasst. der wert des nachlasses wurde damals (1998) mit 300.000 dm beziffert, im nachlassverzeichnis hat mein t.... -vollstrecker verlangte stundung gem §2331 a BGB, was vom anwalt meiner mutter jedoch abgelehnt wurde. vielmehr wurde ich nunmehr aufgefordert, bis zum 12.12 ein schuldanerkenntnis m. vollstreckungsunterwerfung über 75.000 euro zu übersenden oder zugunsten meiner mutter oder ihres sohnes eine grundschuld mit zwangsvollstreckungsunterwerfung ins grundbuch eintragen zu lassen. beides kommt für mich nicht in frage, da ich sowohl den betrag als zu hoch erachte, als auch eine derartig hoch bemessene grundschuld im grundbuch als unvernünftig erachte. ich habe keinerlei verwandschaft, die mir mit rat zur seite stehen könnte und wäre ihnen für ratschläge sehr dankbar.
28.3.2014
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Beide aus der Ehe hervorgegangenen Söhne forden keinen Pflichteil ein, lehnen die Erbschaft aber auch nicht ab. Die verstorbene Mutter steht weiterhin im Grundbuch der Wohnung der Oma. 2014 muß Oma die Wohnung aufgeben und verkaufen, da sie pflegebedürftig geworden ist. ... Haben die beiden Söhne auch einen Anteil an der Wohnung geerbt und können diesen jetzt einfordern oder gehören dem Ehemann der Verstorbenen nun die anderen 50% alleine, so dass er einem Verkauf zustimmen muß?

| 21.4.2008
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Es gibt zwei Kinder, einen Sohn, eine Tochter. Die Tochter ist alleinerziehende Mutter mit nur geringem Einkommen, der Sohn hat ebenfalls Familie und ist Gehaltsempfänger. ... Zwei Wohnungen sind vermietet, die Dritte bewohnt Mutter selber.

| 28.6.2013
Hallo, folgender Fall: 2 Geschwister (Sohn und Tochter), Mutter setzt wegen Familienstreitigkeiten den Sohn als Alleinerben ein. ... Auch wenn die Mutter der Tochter ein Päckchen Zigaretten gekauft hat? ... Gibt es irgendeinen Tipp, wie man verhindern kann, dass der Sohn wertvolle Dinge aus der Wohnung verschwinden lässt?
13.9.2005
von Rechtsanwältin Nina Marx
Folgendes Problem: Wir sind eine Erbengemeinschaft bestehend aus Ehefrau,1 Sohn,1 Tochter.Erblasser ist der Vater,der kein Testament gemacht hat und mit der Ehefrau im gesetlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft gelebt hat.Der Nachlass besteht aus 2 Eigentumswohnungen,von denen eine mit einem grundbuchrechtlich abgesicherten Wohnrecht für die Ehefrau belastet ist,Bargeld und Aktien.Über den anzusetzenden Wert für die Wohnungen herrscht Einigkeit unter den Miterben.Auch die Erbanteile 50/25/25 sind unstrittig.Die Ehefrau möchte die Wohnung,für die sie das Wohnrecht hat,übernehmen.Der Sohn möchte die andere Wohnung übernehmen.Beide lassen sich den Wert der jeweiligen Wohnung anrechnen,die Tochter bekommt ihren Anteil in Bargeld und Aktien.Alle Summen sind einvernehmlich berechnet und es könnte eine Teilungsvereinbarung unterschrieben werden.Der Haken ist nur,dass der Sohn zwar die Wohnung bekommen soll,er aber noch zu Lebzeiten des Erblassers die Zahlungen der Leibrente an seinen Vater schuldig geblieben ist und er-wenn er wie geplant eine Wohnung übernimmt-den anderen beiden Erben insgesamt ca. 100.000 Euro zahlen müsste.Das hat er auch anerkannt,will aber die Erbauseinanderstzung nicht durch seine Unterschrift abschliessen,weil er das Geld momentan nicht hat.(Dieses hofft er durch den Gewinn eines Prozesses bald zur Verfügung zu haben).Die Ehefrau will aber nicht warten auf einen ungewissen Prozessausgang und möchte dem Gericht einen Teilungsplan vorlegen und auf Zustimmung zu diesem Teilungsplan gegen den Sohn klagen.Nun sagt der Anwalt der Ehefrau,dass man einen Teilungsplan nicht in der Form vorlegen könnte,wie wir Erben uns schon geeinigt haben,also wohnung 1 an Ehefrau,Wohnung 2 an Sohn,Bargeld und Aktien an Tochter,Sohn erkennt Zahlungspflicht über 100.000 Euro an.Nach Aussage des Anwalts kann eine Klage erst bei Gericht eingereicht werden,wenn die Wohnung,die der Sohn übernehmen will,zwangsversteigert ist (zur Feststellung des Wertes,wie er meint,obwohl darüber Einigkeit unter den Erben besteht).Ausserdem müssten alle Aktien und Beteiligungen verkauft werden,bevor das Erbe teilungsreif sei.Nur die Wohnung,für die das Wohnrecht der Ehefrau im Grundbuch eingetragen sei,müsse nicht zwangsversteigert werden. ... 3.Kann der Sohn,der natürlich nicht mit der Zwangsversteigerung der Wohnung einverstanden ist,weil er sie übernehmen will,gegen die Ehefrau (also seine Mutter)klagen,wenn die Wohnung in der Zwangsversteigerung nicht den tatsächlichen Wert erzielt?
15.8.2015
Das Vermächtnis an den Sohn ist testamentarisch das elterliche Haus das er seit 25 Jahren nutzt. Die Tochter ist Alleinerbin und erbt die Eigentumswohnung. ... - wer erbt, nach Abzug aller noch ausstehenden Kosten (Beerdigung etc.) das dann noch auf dem Konto befindliche Geld - Eigentümerin der Wohnung ist laut Testament ja die Tochter, kann sie die Pflichten als Eigentümer verweigern?
12.6.2006
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
Dieses Wohnrecht bezieht sich im wesentlichen auf die Wohnung im Dachgeschoß, welche sie bewohnt. ... Frage: Kann ich, wenn meine Tochter weiterhin kompromißlos ist, testamentlich verfügen lassen, dass das Haus nach meinem Tod nur meinen drei Söhnen zufällt ? ... Mit freundlichen Grüßen (geschrieben im Namen der Mutter)

| 1.6.2005
Eltern schenken/überschreiben ihr Eigenheim der Tochter der Frau. ... Hat der Sohn des Vaters das Recht des 10-jährigen Einspruchs dagegen? Info: Ehefrau hat eine Tochter mit die Ehe gebracht und der Ehemann einen Sohn.

| 9.12.2005
Betreff: kontovollmachts/erbschafts missbrauch Nachricht: hallo eine alte dame von 80 hat ihrem sohn ihr haus schuldenfrei ueberschrieben , die tochter verzichted weil sie in die usa auswandern wird. das haus hat eine wohnung in der die mutter wohnrecht auf lebenszeit hat. der sohn bekommt das haus um sich um die mutter bis ans lebensende zu kuemmern, sie zu versorgen. alles laeuft recht gut bis die mutter mehr und mehr an altersdemenz leidet und geschaefte weit ueber ihre finanziellen mittel hinaus taetigt. der sohn benachrichtigt seine schwester und erklaert, dass er die kontofuehrung von der gemeinsamen mutter uebernehmen will, um sie vor solchen dingen zu schuetzen. die tochter stimmt natuerlich zu, in der annahme dass alles correct laeuft und der bruder nur im sinne der gemeinsamen mutter handelt. eines tages (nachdem alle drei ein erbe in 7stelliger hoehe zu gleichen teilen antreten) kann die tochter die mutter ploetzlich nichtmehr telefonisch erreichen und der bruder antwortet auch nicht. so entscheidet die tochter eine der schwestern ihrer mutter anzurufen, weil sie sich natuerlich sorgen macht um bruder und mutter. die tante sagt, dass sie gefaelligst sofort in deutschland erscheinen und nach der mutter sehen soll, weil die mutter in unertraeglichen zustaenden lebt. gesundheitlich (stark abgemagert), koerperpflege maessig, wohnumstaende und sozial verwarlost. die tochter ist total geschockt weil, der bruder immer nur geaeussert hatte, dass alles gut laeuft und er alles im griff hat und die wohnung schoen und gemuetlich ist. als die tochter endlich den bruder erreicht (eine woche before sie aus den staaten in germany ankommt) informiert sie ihn dass sie in einer woche kommt und dann auch ueber die pflege der mutter mit ihm reden will. seine reaktion ist - "du bist vor so vielen jahren ausgewandert und ich habe die pflege uebernommen und das bleibt auch so, da gibt es nichts zwischen uns zu reden." sie reist trotzalledem und muss zu ihrem schock feststellen, dass die mutter voellig sich selbst ueberlassen und vereinsamt in der einliegerwohnung im haus ihres bruders lebt. ... waer das nicht ein missbrauch der kontovollmacht die der sohn ueber mutters konten hat und ein missbrauch seiner pflegeposition? ... was kann die tochter tun um dieses verbrechen zu bereinigen?
6.6.2016
von Rechtsanwalt Evgen Stadnik
Folgende Situation: Mutter, Vater, erwachsene Tochter ohne Kinder, erwachsener Sohn mit Kindern, geschieden - Vater und Mutter haben eine gemeinsame Eigentumswohnung zu je 50% und Bargeld auf einem gemeinsamen Konto (ca. 10000 Euro) - Vater stirbt am 10.4.2013 - Mutter, Tochter und Sohn haben sofort am 10.4.2013 Kenntnis vom Tod des Vaters - Tochter erhebt keinen Anspruch auf das Erbe - Sohn erhebt keinen Anspruch auf das Erbe - Mutter wohnt weiterhin in der Eigentumswohnung und lebt u.a. von dem Bargeld. Fragen: 1.Ist für die Tochter und den Sohn das Erbe am 10.4.2016, also 3 Jahren nach dem Tod des Vaters, verfallen, weil sie keinen Anspruch geltend gemacht haben? ... Hintergrund ist die Befürchtung, dass die geschiedene Ehefrau des Sohnes, im Namen ihrer Kinder, Ansprüche gegen die Mutter und die Tochter erheben könnte.
22.10.2018
von Rechtsanwältin Andrea Brümmer
Sie haben 3 Kinder. 2 Söhne mit 50 und 51 Jahren und eine Tochter mit 32 Jahren. Der älteste Sohn wohnt bis dato 17 Jahre mietfrei in der unteren Wohnung des Hauses. ... Bzw. falls nichts überschrieben wird und auf das Ableben der Erblasser gewartet wird und der älteste Sohn, nach allgemein berechneter noch zu erwartender Lebensdauer der Eltern von 13 Jahren (Vater 78, Mutter 75), noch weitere 13 Jahre mietfrei im Hause wohnt.
5.4.2009
In dem Haus leben neben der Mutter, seit über 25 Jahren der Sohn mit Frau in einem selbst ausgebauten Teil des Hauses (ausgebaut von Scheune zu Wohnraum) und eine der 3 Töchter, die sich am Erhalt des Hauses kaum beteiligt und keine abgeschlossene Wohnung bewohnt, sondern Bad und Küche mit der Mutter teilt (die darüber nicht immer glücklich ist). ... Ein befragter Notar benötigt anscheinend für die Übertragung des Hauses auf den Sohn die Zustimmung der drei weiteren Töchter. ... Könnte die Mutter das Haus an den Sohn (zum Schätzpreis) verkaufen, der dadurch die Auszahlung der anderen Töchter "finanziert?".
26.3.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Meine Tochter ist also kein leibliches Kind meines verstorbenen Mannes. ... Für meinen Mann war es die zweite Ehe, aus der ersten Ehe stammt ein Sohn. ... Als wir uns trennten, verkauften wir die Wohnung, meine Eltern bekamen die Hälfte der Grundschuld ausgezahlt.
7.4.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Nun ist die Frage, welche Pflichtteile ihre einzig überlebende Tochter (zwei Söhne sind bereits verstorben) im Falle des Todes der Grossmutter (ihr derzeitiger Gesundheitszustand ist nicht stabil- Schlaganfall) hätte? ... Grossvater (ihr Mann) als damaliger Alleineigentümer an seinen Sohn (mein Onkel) 2. ... Hat die Tochter einen Anspruch auf einen Pflichtteil?

| 8.2.2015
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Ihr Sohn zog 2008 aus, und kümmerte sich seitdem weder um seine Mutter noch um die untere Wohnung. 2009 wurde meiner Großmutter ein vom Amtsgericht bestellter Betreuer zugeteilt. 2012 wurde meine Großmutter pflegebedürftig und kam nach längerem Krankenhausaufenthalt in ein Pflegeheim. ... Nachdem Tod 2014 stand nun noch eine gewisse Summe da, aus der meine Mutter ( Tochter cc. cc ) ihren Pflichtteil erhielt. ... Er hat wohl nach dem Tod seiner Mutter geheiratet.
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