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245 Ergebnisse für „mutter vater wohnung bgb“

Filter Erbrecht

| 12.1.2011
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
mein Mann hat den 1/2 anteil an einer Wohnung, von dem er der Eigentümer der hälftigen Wohnung schon war, vermacht bekommen. Die Einrichtung usw erbt die Mutter, der Vater ist im Ausland schon verstorben und die Sterbeurkunde wird nicht ans Nachlassgericht geschickt. ... Kann man die Wohnung nicht räumen lassen?

| 11.1.2017
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Mein Vater ist bereits vor 11 Jahren verstorben und meine Mutter ist alleinige Besitzerin einer Eigentumswohnung. ... Meine Mutter macht sich jetzt Sorgen das Sie die Wohnung nicht verkaufen darf und zwar wegen des Berliner Testamentes (das besagt das die Wohnung nach dem Tod beider Elternteile an meinen Bruder und mich geht). Könnten Sie meiner Mutter bitte bestätigen das Sie Ihre Wohnung verkaufen darf oder, falls nicht, begründen warum nicht.
28.3.2014
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Ich schildere die Problematik der Übersicht wegen stichpunktartig: - Wohnung gekauft von Oma & Opa während der Ehe Ende der 60er - Opa verstorben 1972 - Oma + Mutter gehört die Wohnung nachdem Tod des Opas zu je 1/2 - Mutter verstirbt 02/2008 nachdem der Mann sich getrennt hat - Testament wird 05/2008 eröffnet Folgender Punkt zu Erbschaftreihenfolge steht im Erbvertrag: [...]Punkt II: Wir setzen uns gegenseitig, mithin der Erstversterbende den Überlebenden von uns - ausgenommen für den Fall unseres gleichzeitigen Ablebens oder Ablebens aufgrund gemeinsamer Gefahr - zum alleinigen Erben ein, gleichviel, ob und welche Erb- und Pflichtteilsberechtigten beim Tode des Erstversterbenen von uns vorhanden sein sollten. [...] ... Die verstorbene Mutter steht weiterhin im Grundbuch der Wohnung der Oma. 2014 muß Oma die Wohnung aufgeben und verkaufen, da sie pflegebedürftig geworden ist. Laut Notar gehören der Oma 50% der Wohnung, aber wem gehört die andere Hälfte bzw. wie teilt sich das mütterliche Erbe auf?
28.6.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Guten Tag, im Januar 2005 ist meine Mutter verstorben. ... Desweitern hat meine Schwester vor eine Wohnung zu kaufen und ich befürchte mein Vater wird mit dem Haus bürgen. ... Ist mein Vater mir gegenüber verpflichtet Auskunft über das Vermögen zu geben, welches vorhanden war als meine Mutter starb?

| 24.1.2005
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Der überlebende Elternteil, hat jetzt beschlossen ohne Rücksprache mit mir, daß meine Schwester im Haus der Eltern kostenlos eine 140 m² Wohnung mietfrei bewohnen darf. Meine Vater ist der Meinung, daß er das alleine entscheiden darf. Da der Tod meiner Mutter erst 14 Tage her ist, ist amtlicherseits noch keiner auf mich zugekommen.
4.7.2011
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Die Wohnung ist noch nicht vollständig abbezahlt. Unsere Mutter (vom Vater geschieden) hat nun vorgeschlagen, in diese Wohnung einzuziehen und die ortsübliche Miete zu bezahlen, um uns zu unterstützen, die Wohnung abzubezahlen. ... Ich bin dafür die Wohnung anderweitig zu vermieten.

| 8.8.2014
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Die Frau hat ihre Mutter ohne Zustimmung des Mannes im Haus aufgenommen und pflegt sie dort bis heute. ... 3.Die Mutter wird auf die Auszahlung des Pflichtteils bestehen. ... Falls die Mutter ihre 50% vom Haus verkaufen will, hat der Sohn hier das Vorkaufsrecht?

| 3.4.2011
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Wohnung (gemeinsame Ehewohnung) nur meine Mutter im Grundbuch eingetragen. ... Eine Überlegung ist Übertragung oder Schenkung an meine Mutter von meinem Vater (unter Voraussetzung seines Ablebens, oder etwas ähnliches), dann könnte die Wohnung in Deutschland aus dem Erbe „gestrichen" werden, falls sie überhaupt zu Erbe von meinem Vater zählen sollte. ... Die Idee wäre, dass mein Vater ein Testament macht und darin meine Mutter als alleinige Erbin festlegt.

| 31.3.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Mutter verstarb im letzten Jahr und setzte meinen mittlerweile ebenfalls verstorbenen Bruder testamentarisch als Alleinerben (nicht befreiten Vorerben) des Wohnhauses und Besitzes meiner Eltern ein. ... Meinem Vater (83 Jahre alt) wurde im Testament meiner Mutter lediglich ein lebenslanges Wohnrecht in der bisherigen Wohnung eingeräumt, was ins Grundbuch eingetragen werden sollte und auch wurde. ... Mein Vater möchte nun den Zugewinnausgleich gegen uns stellen.

| 29.5.2015
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Unsere Mutter ist 2001 verstorben und somit wurde unser Vater Alleinerbe. ... Unser Vater hat nach dem Tod unserer Mutter eine Frau kennengelernt, nennen wir Sie Frau Müller. ... Vor seinem Tod ließ unser Vater die Frau Müller ins Grundbuch der Wohnung eintragen, dass sie auf Lebenszeit dort wohnen darf.
8.2.2012
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Meine Eltern haben 1975 ein sogenanntes Berliner Testament abgeschlossen. 1990 ist meine Mutter verstorben. ... Mein Vater ist 79 Jahre, er lebt in einer Wohnung und 3 Wohnungen vermietet er, mein Bruder hat in demselben Haus 2 Wohnungen die er bewohnt seit 30 Jahren. ... Meine Fragen: Kann ich eine Wohnung verkaufen?
3.1.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
1992 hat uns mein Vater (meine Mutter war schon verstorben) das Haus überschrieben. ... (Seine Wohnung hat eine Grundfläche von 70 m²). Im Oktober 2012 ist mein Vater verstorben.
8.2.2007
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Diese hat sie vor ca. 20 Jahren von meinem verstorbenen Vater, also lange vor seinem Tod, erhalten "dies ist die Altersversorgung meiner Frau und später deren Tochter. ... Fragen: a) greift 1365 BGB hier auch, obwohl nicht "Ehegattesituation" oder etwas vergleichbares? ... c) Habe ich das Recht nach 810 BGB, weil mir die Mutter und auch der Notar den Kaufvertrag über die Wohnungen nicht zeigen wollen. d) Habe ich ein Anfechtungsrecht dieses Kaufvertrages?

| 24.7.2007
guten tag, folgende situation liegt vor. ich bitte um beurteilung oder tipps zur verfahrensweise. nach meiner scheidung hat mein sohn eine eigentumswohnung gekauft, die ich, u. seit 3 mon. mein verlobter, bewohne und durch den mietzins abbezahle. er selbst lebt nicht hier und möchte sie auch nicht nutzen.im hintergrund der entscheidung war eine sehr schlimme scheidung von meinem damaligen mann, seinem leiblichen vater. durch sein verhalten, des exmannes, steht zu befürchten, daß im falle des todes meines sohnes, mein exmann mich und meinen verlobten aus der wohnung haben will und alles dafür täte. ich weiß durch die scheidung zu was er in der lage ist um mich zu schädigen.der ex steht auch nach der scheidung finanz. und allg. wirtschaftlich bestens da. für fall des todes meines sohnes soll ein testament zu meinen gunsten als alleinige erbin notariell verfasst werden. meine fragen: was ist im vorfelde zu beachten?
1.12.2004
sehr geehrte leserin, sehr geehrter leser, laut willen und testament meiner verstorbenen grosseltern, bin ich als alleinerbin bestimmt worden. meine mutter, die gemeinsame tochter meiner grosseltern, hat mich und ihr elternhaus nach meiner geburt verlassen, meine grosseltern übernahmen die pflegschaft für mich, adoptiert worden bin ich nicht. meine mutter pflegte seltenen kontakt zu mir und meinen grosseltern, ich erinnere mich daran, dass meine oma stets bemüht war, "habseligkeiten" bzw. ganze räume zuzuschliessen, wenn meine mutter zu besuch war, da sie in der vergangenheit desöfteren von ihrer tochter bestohlen und bedroht wurde. (hausrat und schmuck wurde entwendet und an vermeintliche freunde veräussert) meine mutter war im rotlichtmilieu tätig und brachte in regelmässigen abständen zuhälter mit in ihr elternhaus, die sie zu heiraten beabsichtigte. eben genannte aspekte bewogen meine grosseltern vermutlich dazu, mich als alleinerbin zu bestimmen. ich bin also im haus und unter fürsorge meiner grosseltern aufgewachsen, habe eine ausbildung zur erzieherin und das fachabitur absolviert und studiere seit herbst diesen jahres soziologie, psychologie und erziehungswissenschaften. mein grossvater verstarb im sommer 2001, wonach meine mutter wieder kontakt zum elternhaus aufnahm und den von meinem opa hinterlassenen alten bmw forderte, noch bevor er beerdigt war. sie ist seit abgebrochener ausbildung sozialhilfeempfängerin, hat häufig den wohnort gewechselt, ein weiteres kind (meinen halbbruder) gezeugt, geheiratet und ist seit sommer diesen jahres geschieden. bis vor kurzem lebte sie zussammen mit ihrem sohn und wechselnden partnern in einer wohnung. inzwischen lebt sie bei einem wohlhabenden mann mit haus und grundstück. meinen vater hat sie mir und meinen grosseltern seit meiner geburt vorenthalten. bis zu meinem 15. lebensjahr behauptete sie, sie wisse nicht, wer mein vater ist, ab dann sagte sie oft, er habe sich umgebracht. in meiner geburtsurkunde wurden hierzu keine angaben gemacht. meine grosseltern hatten seit jeher angst vor meiner mutter und waren mit der erziehung überfordert, einige zeit verbrachte meine mutter in einem heim für schwer erziehbare. meine grossmutter hat meiner mutter stets zum kontakt zu mir geraten und diesen gefördert. sie hoffte, dass sich meine mutter irgendwann einmal zu einem "guten menschen" entwickeln würde, gab diese hoffnung jedoch nach dem vorfall (forderung des bmw´s) zum sterbezeitpunkt meines grossvaters auf. sie wollte hiernach meine mutter gänzlich enterben. eine änderung des testamentes war jedoch nicht mehr möglich, da dieses nur mit einverständnis meines grossvaters möglich gewesen wäre, welcher bereits verstorben war. ab diesem zeitpunkt sagte mir meine grossmutter oft, dass meine mutter versuchen wird, mir das haus wegzunehmen, sobald sie gestorben sei. kurz darauf erkrankte sie an einem tumor, die erkrankung endete, nach einjährigem kampf, tödlich. im rahmen dieser zeit hat meine mutter sie drei mal besucht, 2 mal, weil ich sie inständig gebeten habe, sich von mir mitnehmen zu lassen, um ihre mutter zu besuchen und ein letztes mal, als oma weihnachten zu hause verbringen durfte, weil abzusehen war, dass sie bald sterben würde. meine oma war stets freundlich zu meiner mutter, weil sie bis zuletzt hoffte, die familie zusammenführen zu können. nach dem tod meiner grossmutter war ich, entgegen meiner hoffnung, allein. ich organisierte beerdigung, amtswege, renovierung omas alter wohnung und ermöglichte den einzug eines guten bekannten, der nun omas ehemalige etage bewohnt. ich verfüge über keinerlei einkommen, da ich aufgrund des geerbeten vermögens angeblich keine ansprüche auf staatliche hilfen habe. kindergeld bekomme ich nicht, da meine mutter mir den kontakt verweigert und nicht bereit ist, gelder für mich zu beantragen. meine mutter bezieht bezieht sozialhilfe und droht mir, dass das sozialamt das haus zwangsversteigern wird. sie sei angeblich "verpfiffen" worden und sei nun gezwungen, den pflichtteil einzuklagen. sobald ich aber nach ihrem sachbearbeiter beim sozialamt frage, wird sie aggressiv und fordert von mir, "den stein nicht ins rollen zu bringen"...vielleicht sei die sache untergegangen und ich wolle doch bestimmt auch nicht, dass sie mir das haus sofort wegnehmen. im testament wurde testamentsvollstreckung angeordnet, bis ich mein 24. lebensjahr vollendet habe. der vollstrecker hat auch das testament verfasst. der wert des nachlasses wurde damals (1998) mit 300.000 dm beziffert, im nachlassverzeichnis hat mein t.... -vollstrecker verlangte stundung gem §2331 a BGB, was vom anwalt meiner mutter jedoch abgelehnt wurde. vielmehr wurde ich nunmehr aufgefordert, bis zum 12.12 ein schuldanerkenntnis m. vollstreckungsunterwerfung über 75.000 euro zu übersenden oder zugunsten meiner mutter oder ihres sohnes eine grundschuld mit zwangsvollstreckungsunterwerfung ins grundbuch eintragen zu lassen. beides kommt für mich nicht in frage, da ich sowohl den betrag als zu hoch erachte, als auch eine derartig hoch bemessene grundschuld im grundbuch als unvernünftig erachte. ich habe keinerlei verwandschaft, die mir mit rat zur seite stehen könnte und wäre ihnen für ratschläge sehr dankbar.
27.9.2006
Welche Forderungen kann diese enterbte Person an die beiden Geschwister stellen, können Haus oder Wohnung durch diese enterbte Schwester veräußert werden? Tod Vater 2000, Tod Mutter 2004. ... Vater 36.000,00 Mutter 100.000,00 geldwerte Vorteile der anderen Geschwister/Schenkung an die Tochter/Enkel 35.000,00.

| 22.4.2008
Als mein Vater vor einigen Jahren verstarb, ich war damals noch nicht volljährig, erbten meine volljährige Schwester und ich zu gleichen Teilen unser Elternhaus indem sich auch einige Mietwohnungen befinden, Wertangabe damals gesamt 200.000 DM. ... Oder steht die Verwaltung der Wohnungen als auch die Kapitalerträge den Kindern zu gleichen Teilen zu? Das Interesse eine Antwort zu erhalten, kommt nicht zuletzt deshalb auf, da meine Mutter aufgrund ihres Alters mit den Vermietungen überfordert ist und die Wohnungen seit langem leer stehen, das Haus somit mehr und mehr sich selbst überlassen ist.
123·5·10·13