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1.721 Ergebnisse für „mutter pflichtteil“

Filter Erbrecht

| 18.11.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Ehe meines Vaters.Wie berechnet sich hier der Pflichtteil? Welche Kosten könnte meine Mutter vom Pflichtteil abziehen?... Kann meine Mutter den Pflichtteil stunden?

| 23.4.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Jetzt ist meine Mutter ein Pflegefall geworden und der Bezirk Bayern möchte den Pflichtteil haben. Wie hoch ist eigentlich der Pflichtteilanspruch meiner Mutter? Ist es eigentlich nicht so das nach 3 Jahren der Anspruch auf den Pflichtteil verjährt?
21.8.2015
von Rechtsanwalt Alex Park
hallo, wenn ein Vorausvermächtnis ( Haus-Barvermögen) des Ehegatten an die Ehefrau so hoch ist, dass für die enterbte Tochter theoretisch nichts mehr übrig bleibt, muss die Ehefrau trotzdem einen Pflichtteil an die Tochter zahlen?
1.12.2004
sehr geehrte leserin, sehr geehrter leser, laut willen und testament meiner verstorbenen grosseltern, bin ich als alleinerbin bestimmt worden. meine mutter, die gemeinsame tochter meiner grosseltern, hat mich und ihr elternhaus nach meiner geburt verlassen, meine grosseltern übernahmen die pflegschaft für mich, adoptiert worden bin ich nicht. meine mutter pflegte seltenen kontakt zu mir und meinen grosseltern, ich erinnere mich daran, dass meine oma stets bemüht war, "habseligkeiten" bzw. ganze räume zuzuschliessen, wenn meine mutter zu besuch war, da sie in der vergangenheit desöfteren von ihrer tochter bestohlen und bedroht wurde. (hausrat und schmuck wurde entwendet und an vermeintliche freunde veräussert) meine mutter war im rotlichtmilieu tätig und brachte in regelmässigen abständen zuhälter mit in ihr elternhaus, die sie zu heiraten beabsichtigte. eben genannte aspekte bewogen meine grosseltern vermutlich dazu, mich als alleinerbin zu bestimmen. ich bin also im haus und unter fürsorge meiner grosseltern aufgewachsen, habe eine ausbildung zur erzieherin und das fachabitur absolviert und studiere seit herbst diesen jahres soziologie, psychologie und erziehungswissenschaften. mein grossvater verstarb im sommer 2001, wonach meine mutter wieder kontakt zum elternhaus aufnahm und den von meinem opa hinterlassenen alten bmw forderte, noch bevor er beerdigt war. sie ist seit abgebrochener ausbildung sozialhilfeempfängerin, hat häufig den wohnort gewechselt, ein weiteres kind (meinen halbbruder) gezeugt, geheiratet und ist seit sommer diesen jahres geschieden. bis vor kurzem lebte sie zussammen mit ihrem sohn und wechselnden partnern in einer wohnung. inzwischen lebt sie bei einem wohlhabenden mann mit haus und grundstück. meinen vater hat sie mir und meinen grosseltern seit meiner geburt vorenthalten. bis zu meinem 15. lebensjahr behauptete sie, sie wisse nicht, wer mein vater ist, ab dann sagte sie oft, er habe sich umgebracht. in meiner geburtsurkunde wurden hierzu keine angaben gemacht. meine grosseltern hatten seit jeher angst vor meiner mutter und waren mit der erziehung überfordert, einige zeit verbrachte meine mutter in einem heim für schwer erziehbare. meine grossmutter hat meiner mutter stets zum kontakt zu mir geraten und diesen gefördert. sie hoffte, dass sich meine mutter irgendwann einmal zu einem "guten menschen" entwickeln würde, gab diese hoffnung jedoch nach dem vorfall (forderung des bmw´s) zum sterbezeitpunkt meines grossvaters auf. sie wollte hiernach meine mutter gänzlich enterben. eine änderung des testamentes war jedoch nicht mehr möglich, da dieses nur mit einverständnis meines grossvaters möglich gewesen wäre, welcher bereits verstorben war. ab diesem zeitpunkt sagte mir meine grossmutter oft, dass meine mutter versuchen wird, mir das haus wegzunehmen, sobald sie gestorben sei. kurz darauf erkrankte sie an einem tumor, die erkrankung endete, nach einjährigem kampf, tödlich. im rahmen dieser zeit hat meine mutter sie drei mal besucht, 2 mal, weil ich sie inständig gebeten habe, sich von mir mitnehmen zu lassen, um ihre mutter zu besuchen und ein letztes mal, als oma weihnachten zu hause verbringen durfte, weil abzusehen war, dass sie bald sterben würde. meine oma war stets freundlich zu meiner mutter, weil sie bis zuletzt hoffte, die familie zusammenführen zu können. nach dem tod meiner grossmutter war ich, entgegen meiner hoffnung, allein. ich organisierte beerdigung, amtswege, renovierung omas alter wohnung und ermöglichte den einzug eines guten bekannten, der nun omas ehemalige etage bewohnt. ich verfüge über keinerlei einkommen, da ich aufgrund des geerbeten vermögens angeblich keine ansprüche auf staatliche hilfen habe. kindergeld bekomme ich nicht, da meine mutter mir den kontakt verweigert und nicht bereit ist, gelder für mich zu beantragen. meine mutter bezieht bezieht sozialhilfe und droht mir, dass das sozialamt das haus zwangsversteigern wird. sie sei angeblich "verpfiffen" worden und sei nun gezwungen, den pflichtteil einzuklagen. sobald ich aber nach ihrem sachbearbeiter beim sozialamt frage, wird sie aggressiv und fordert von mir, "den stein nicht ins rollen zu bringen"...vielleicht sei die sache untergegangen und ich wolle doch bestimmt auch nicht, dass sie mir das haus sofort wegnehmen. im testament wurde testamentsvollstreckung angeordnet, bis ich mein 24. lebensjahr vollendet habe. der vollstrecker hat auch das testament verfasst. der wert des nachlasses wurde damals (1998) mit 300.000 dm beziffert, im nachlassverzeichnis hat mein t.-vollstrecker einen aktuellen wert von 150.000 euro errechnet, ohne das haus und grundstück genauer begutachtet zu haben. der von meiner mutter geforderte pflichtteil soll angeblich 75.000 euro betragen. das haus ist jedoch baufällig, das mauerwerk ist schimmelig und marode, insgesamt befindet es sich in einem schlechten zustand. mein interesse ist es jedoch, das haus allmählich wieder herzurichten, wie es auch dem willen meiner grosseltern entspricht. meine mutter plant, ihren pflichtteil "am sozialamt vorbei" zu erhalten. ich bat sie mehrfach um eine gütliche einigung, sie verweigert jedoch jeglichen kontakt. mein t.
27.12.2012
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Haus, bis auf einen Pflichtteil, auch keinen Anspruch haben werde. ... Wieviel wird der Pflichtteil beim Elternhaus, und bei dem 2. ... Kann man einen Pflichtteil auch schon im voraus ausbezahlt bekommen?
16.6.2014
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Vater und Mutter haben einen Erbvertrag abgeschlossen, in dem sie sich gegenseitig zum Alleinerben einsetzen. ... Nun stirbt der Vater und die Tochter A. macht trotzdem gegen die Mutter den Pflichtteil geltend. ... Da der Pflichtteil nur die Hälfte des Vollen Erbteils ist, wird der der verbleibende Teil der Mutter zugeschlagen.
23.8.2008
Mein Vater ist 2002 verstorben und es liegt ein Berliner Testament vor wonach die Kinder vom Erbe ausgeschlossen sind , jedoch Anspruch auf den Pflichtteil haben. Laut meiner Mutter lag sie von Anfang an mit dem Finanzamt im Clinch wegen Hinterziehung etc. , nichts waere geklaert und Geld sowieso nicht da. ... Habe deshalb meine Mutter gebeten mir den Pflichtteil auszuzahlen , da ja jetzt alles geklaert sei.
7.10.2015
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Seitens B leben, die leibliche Mutter und der Bruder. Nehmen wir an, die Mutter verzichtet auf ihren Anteil. ... Muss der Anteilsverzicht (Pflichtteils) unbedingt notariell erfolgen?.
23.8.2005
Meine Mutter ist letztes Jahr Juni verstorben. ... Wie wäre der Wertegang Beantragung meines Pflichtteils? ... Bei Wert 300TD wäre mein Pflichtteil 15TD ist das korrekt?

| 17.1.2015
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Meine Fragen: Wenn jetzt der Erbfall eintritt, muss ich meiner Schwester den Pflichtteil auszahlen? Nachdem mir Vater und Mutter das Haus übereigneten, ist meine Mutter damit "Schenkerin" des halben Werts des Hauses? ... Kann ich weitere Zahlungen meiner Mutter an meine Schwester innerhalb der jetzt vorliegenden 10 Jahre auf das Pflichtteil anrechnen?

| 17.9.2007
Weiter enthält es folgende Klausel: "Wer nach dem Zuerstversterbenden den Pflichtteil verlangt, erhält nach dem Längstlebenden auch nur den Pflichtteil. Verlangt ein Kind den Pflichtteil, dann soll gelten: Die Kinder, die den Pflichtteil nicht verlangen, sollen aus dem Nachlass des Erstversterbenden ein Vermächtnis erhalten, das für jedes Kind so groß sein soll wie dessen Erbteil bei gesetzlicher Erbfolge und Übernahme der Pflichtteilslast auf die Kinder sein würde. ... Kind A will den Pflichtteil sofort.
28.12.2004
Nach Aussage meiner Mutter hat mein Schwager das Darlehen übernommen. ... Welche Ansprüche habe ich zurzeit und welche Ansprüche werde ich nach dem Tod meiner Mutter haben? ... Meine Mutter ist leider krebskrank und ich möchte Sie eigentlich nicht unnötig belasten.

| 7.5.2009
Meine Mutter ist verstorben. ... Die zwei Kinder sind auf Ihren Pflichtteil gesetzt. ... Meine Frage: Spielt es für die Berechnung meines Pflichtteiles eine Rolle dass meine Mutter ursprünglich (bis ca. 1990) Alleineigentümerin war?

| 8.1.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Mein Vater ist kürzlich gestorben und meine Mutter ist jetzt die Alleinerbin. Im Testament ist verfügt, dass bei Ableben des zweiten Ehegatten (das wäre dann unsere Mutter) die Kinder zu gleichen Teilen das Haus erben. Sollte einer der Kinder sein Pflichtteil vom Erben fordern, also jetzt von unserer Mutter, so soll er auch vom Nachlass des zuletzt Versterbenden nur sein Pflichtteil verlangen können - hieße das Verzicht auf den Anteil des Hauses?

| 22.6.2008
Letztes Jahr ist meine Mutter gestorben und meine Geschwister wollen mir nun diesen Betrag von 5.000,- € (aus Übergabe) auf meinen Pflichtteil zu dem aktuellen 2. ... Da ich damals bei Vaters Tod meinen Pflichtteil (um Mutter zu schonen) nicht wahrgenommen habe, müsste ich doch die damalig erhaltenen 5.000 € (Differenz aus der Übergabe) mit meinem damaligen Pflichtteil (Tod Vater, 2. ... Über die damalige Vereinbarung mit Mutter meinen Pflichteil (Tod Vater) zu verrechnen habe ich leider keinen Beweis, ich habe lediglich meinen damaligen Pflichtteil gegenüber Mutter nicht gefordert.
20.8.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Meine Mutter hat ein Testament hinterlassen, in dem ihr Lebensgefährte als Haupterbe eingesetzt ist, und wir Kinder (3) lediglich den Pflichtteil erben. ... Ist es richtig, das der Lebensgefährte seine Hälfte und die Hälfte am Anteil meiner Mutter erbt? ... Ich hatte dem Lebensgefährten meiner Mutter eine Aufstellung über dieses Vermögen vorgelegt und ein Schreiben mit einer gewissen Summe über den Pflichtanteil, den wir beide unterschreiben sollte, nachdem er mir die Summe überwiesen hat.
10.5.2016
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Meine Mutter hat Ihrer Enkelin etwa acht Jahre vor ihrem Tod ihr Haus (als Sicherheit für eine Finanzierung) zu Lebzeiten überschrieben und sich ein Nießbrauchsrecht eintragen lassen. ... Haben wir einen Pflichtteil zu erwarten?
22.9.2007
Meine Tante weigert sich nun, den Vermächtniserfüllungsvertrag zu unterschreiben, da sie vorher ihren kompletten Pflichtteil haben möchte. ... Muss ich jetzt meiner Tante den Differenzbetrag zu ihrem Pflichtteil auszahlen und kann meine Tante die Unterschrift unter dem Vermächtniserfüllungsvertrag verweigern? Meine Mutter möchte nichts von mir haben, da sie mit ihrem Erbe zufrieden ist.
123·15·30·45·60·75·87