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2.134 Ergebnisse für „mutter bgb“

Filter Erbrecht

| 11.1.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Meine Mutter (91) hat 4 Kinder. ... Wegen abzusehender Bedürftigkeit in den nächsten 6 Monaten kann meine Mutter lt. BGB ja die Schenkung zurückfordern.

| 23.4.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Meine Mutter hat schriftlich auf Ihrem Pflichtteilsanspruch verzichtet und mir das Schreiben ausgehändigt. Jetzt ist meine Mutter ein Pflegefall geworden und der Bezirk Bayern möchte den Pflichtteil haben. Wie hoch ist eigentlich der Pflichtteilanspruch meiner Mutter?

| 23.6.2009
Meine Mutter hat immer geäußert, die Scheidung erst einzureichen, wenn mein Vater in Rente geht, um &quot;ihn auszusaugen&quot;. ... Ende 2008 ging mein Vater in Rente und am 30.04.2009 hat meine Mutter die Scheidung eingereicht. ... Damit würde, wenn nichts passiert wäre, der §20777des BGB<&#x2F;a> wirksam und meine Mutter wäre nicht erbwürdig.
28.6.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Aleinerbin laut Berliner Testament ist meine Mutter. meine Mutter ist leicht dement. ... Ich sehe nun folgendes Dilemma: Wenn ich von meiner Mutter über einen Rechtsanwalt Auskunft über die Erbschaft verlange, werde ich möglicherweise mit Nachhilfe meiner Schwester enterbt, das heisst, auch nach dem Tode meiner Mutter hätte ich lediglich meinen Pflichtteilsanspruch. Das Schwarzgeld, das meine Mutter durch Steuernachzahlung jetzt legalisieren könnte, wäre sicher weg.

| 1.8.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Mutter liegt im Pflegeheim- ohne Aussicht auf Wiederkehr ins eigene Haus&#x2F; Sie hat Alzheimer&#x2F;Demenz. ... Vater ist bereits verstorben, Mutter ist Alleinerbin.
8.1.2009
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Ich bin mit meiner Schwester und meiner Mutter seit 10 Jahren in einer Erbengemeinschaft. ... Situation: Meine Mutter ist an Demenz erkrankt. ... Meine Schwester hat sich einen Vormund für meine Mutter sichern lassen.
1.12.2004
sehr geehrte leserin, sehr geehrter leser, laut willen und testament meiner verstorbenen grosseltern, bin ich als alleinerbin bestimmt worden. meine mutter, die gemeinsame tochter meiner grosseltern, hat mich und ihr elternhaus nach meiner geburt verlassen, meine grosseltern übernahmen die pflegschaft für mich, adoptiert worden bin ich nicht. meine mutter pflegte seltenen kontakt zu mir und meinen grosseltern, ich erinnere mich daran, dass meine oma stets bemüht war, "habseligkeiten" bzw. ganze räume zuzuschliessen, wenn meine mutter zu besuch war, da sie in der vergangenheit desöfteren von ihrer tochter bestohlen und bedroht wurde. (hausrat und schmuck wurde entwendet und an vermeintliche freunde veräussert) meine mutter war im rotlichtmilieu tätig und brachte in regelmässigen abständen zuhälter mit in ihr elternhaus, die sie zu heiraten beabsichtigte. eben genannte aspekte bewogen meine grosseltern vermutlich dazu, mich als alleinerbin zu bestimmen. ich bin also im haus und unter fürsorge meiner grosseltern aufgewachsen, habe eine ausbildung zur erzieherin und das fachabitur absolviert und studiere seit herbst diesen jahres soziologie, psychologie und erziehungswissenschaften. mein grossvater verstarb im sommer 2001, wonach meine mutter wieder kontakt zum elternhaus aufnahm und den von meinem opa hinterlassenen alten bmw forderte, noch bevor er beerdigt war. sie ist seit abgebrochener ausbildung sozialhilfeempfängerin, hat häufig den wohnort gewechselt, ein weiteres kind (meinen halbbruder) gezeugt, geheiratet und ist seit sommer diesen jahres geschieden. bis vor kurzem lebte sie zussammen mit ihrem sohn und wechselnden partnern in einer wohnung. inzwischen lebt sie bei einem wohlhabenden mann mit haus und grundstück. meinen vater hat sie mir und meinen grosseltern seit meiner geburt vorenthalten. bis zu meinem 15. lebensjahr behauptete sie, sie wisse nicht, wer mein vater ist, ab dann sagte sie oft, er habe sich umgebracht. in meiner geburtsurkunde wurden hierzu keine angaben gemacht. meine grosseltern hatten seit jeher angst vor meiner mutter und waren mit der erziehung überfordert, einige zeit verbrachte meine mutter in einem heim für schwer erziehbare. meine grossmutter hat meiner mutter stets zum kontakt zu mir geraten und diesen gefördert. sie hoffte, dass sich meine mutter irgendwann einmal zu einem "guten menschen" entwickeln würde, gab diese hoffnung jedoch nach dem vorfall (forderung des bmw´s) zum sterbezeitpunkt meines grossvaters auf. sie wollte hiernach meine mutter gänzlich enterben. eine änderung des testamentes war jedoch nicht mehr möglich, da dieses nur mit einverständnis meines grossvaters möglich gewesen wäre, welcher bereits verstorben war. ab diesem zeitpunkt sagte mir meine grossmutter oft, dass meine mutter versuchen wird, mir das haus wegzunehmen, sobald sie gestorben sei. kurz darauf erkrankte sie an einem tumor, die erkrankung endete, nach einjährigem kampf, tödlich. im rahmen dieser zeit hat meine mutter sie drei mal besucht, 2 mal, weil ich sie inständig gebeten habe, sich von mir mitnehmen zu lassen, um ihre mutter zu besuchen und ein letztes mal, als oma weihnachten zu hause verbringen durfte, weil abzusehen war, dass sie bald sterben würde. meine oma war stets freundlich zu meiner mutter, weil sie bis zuletzt hoffte, die familie zusammenführen zu können. nach dem tod meiner grossmutter war ich, entgegen meiner hoffnung, allein. ich organisierte beerdigung, amtswege, renovierung omas alter wohnung und ermöglichte den einzug eines guten bekannten, der nun omas ehemalige etage bewohnt. ich verfüge über keinerlei einkommen, da ich aufgrund des geerbeten vermögens angeblich keine ansprüche auf staatliche hilfen habe. kindergeld bekomme ich nicht, da meine mutter mir den kontakt verweigert und nicht bereit ist, gelder für mich zu beantragen. meine mutter bezieht bezieht sozialhilfe und droht mir, dass das sozialamt das haus zwangsversteigern wird. sie sei angeblich "verpfiffen" worden und sei nun gezwungen, den pflichtteil einzuklagen. sobald ich aber nach ihrem sachbearbeiter beim sozialamt frage, wird sie aggressiv und fordert von mir, "den stein nicht ins rollen zu bringen"...vielleicht sei die sache untergegangen und ich wolle doch bestimmt auch nicht, dass sie mir das haus sofort wegnehmen. im testament wurde testamentsvollstreckung angeordnet, bis ich mein 24. lebensjahr vollendet habe. der vollstrecker hat auch das testament verfasst. der wert des nachlasses wurde damals (1998) mit 300.000 dm beziffert, im nachlassverzeichnis hat mein t.... -vollstrecker verlangte stundung gem §2331 a BGB, was vom anwalt meiner mutter jedoch abgelehnt wurde. vielmehr wurde ich nunmehr aufgefordert, bis zum 12.12 ein schuldanerkenntnis m. vollstreckungsunterwerfung über 75.000 euro zu übersenden oder zugunsten meiner mutter oder ihres sohnes eine grundschuld mit zwangsvollstreckungsunterwerfung ins grundbuch eintragen zu lassen. beides kommt für mich nicht in frage, da ich sowohl den betrag als zu hoch erachte, als auch eine derartig hoch bemessene grundschuld im grundbuch als unvernünftig erachte. ich habe keinerlei verwandschaft, die mir mit rat zur seite stehen könnte und wäre ihnen für ratschläge sehr dankbar.
24.8.2006
von Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann
Er und meine Mutter sind verheiratet und haben leider kein Testament. Es lebt noch die Mutter meines vaters. ... Daher meine Frage: Gibt es eine Möglichkeit, meinen Erbteil (also Wohnung und die damit verbundenen Darlehen) auf meine Mutter zu übertragen???
5.8.2015
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Durch die sechswöchige Frist des § 1944 I BGB droht meiner Mutter nun dieses Erbe. Allgemeines Problem: Wie können wir verhindern, dass meine Mutter, die nach meiner Laienansicht zumindest partiell geschäftsunfähig i.S.d. § 104 Nr. 2 BGB ist, nach Ablauf der sechswöchigen Ausschlagungsfrist des § 1944 I BGB die Schulden erbt? ... Auf die sechswöchige Frist des §1944 I BGB finden gem. § 1944 II 3 BGB die §§ 206, 210 BGB entsprechende Anwendung.

| 18.11.2014
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Und zwar hat meine Mutter mir 2009, einen Betrag von 100.000,- Euro geschenkt. ... Den Rest von 50.000,- Euro müsste ich ja, sollte meine Mutter versterben, mit meinem Bruder, dann noch teilen. Da meine Mutter ja ein Testament hat, dort steht drin, dass ich und mein Bruder je zur Hälfte erben werden.
31.1.2016
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Familiensituation: Vater + Mutter, verheiratet, Zugewinngemeinschaft. ... Das Vermächtnis meiner Mutter (Bargeld, Konten) beläuft sich auf ca. 15.000 EUR. ... Ist meine Mutter auskunftspflichtig?

| 28.6.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Sehr geehrte Damen und Herren Folgender Sachverhalt: Meine Eltern kauften 1960 zusammen ein Haus,wir sind 3 Geschwister,mein Vater verstarb 1985 Es gibt keinen Kontakt zu meinen beiden Geschwistern,die sich nach dem Tode meines Vaters auch nicht um unsere Mutter kümmerten.Da ich sie seitdem betreue überschrieb sie mir das Haus.Da die Betreuung aufgrund der Entfernung für mich recht schwierig geworden ist,ist nun meine Überlegung dort anzubauen und einzuziehen,was auch im Sinne meiner Mutter wäre. ... Folgende Frage: Kann mein Bruder nach dem Tode meiner Mutter über dem eigentlichen Plichtteilanspruch hinaus eventuell noch einen Plichtteilergänzungsanspruch geltend machen?
17.2.2008
von Rechtsanwältin Nina Marx
Meine Mutter wurde in dem notariellen Testament vom Erbe ausgeschlossen. ... Weithin erhielt meine Mutter nachweislich Finanzunterstützungen von 100.000 &#8364;. Frage 1: Muss sich meine Mutter die Finanzunterstützungen von 100.000 &#8364; nach § 2327 BGB<&#x2F;a> auf Ihren Pflichteilsanspruch anrechnen lassen?

| 18.11.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Mein Vater ist verstorben und hat seine Ehefrau, meine Mutter per Testament zur Alleinerbin ernannt. ... Welche Kosten könnte meine Mutter vom Pflichtteil abziehen?... Kann meine Mutter den Pflichtteil stunden?
23.8.2008
Laut meiner Mutter lag sie von Anfang an mit dem Finanzamt im Clinch wegen Hinterziehung etc. , nichts waere geklaert und Geld sowieso nicht da. ... Habe deshalb meine Mutter gebeten mir den Pflichtteil auszuzahlen , da ja jetzt alles geklaert sei. ... Meine Mutter hat sich die ganze Jahre auf die ungeklaerte Sachlage mit dem Finanzamt berufen und wie bereits angefuehrt haben wir jetzt erst den Erbschaftssteuerbescheid erhalten.

| 7.6.2015
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Sehr geehrte Damen und Herren, unsere Mutter ist verwitwet 2014 verstorben - sie hat nur einen Sohn und eine uneheliche Tochter (mich). ... Allerdings gibt es noch eine Zuwendung an meinen Bruder, über deren rechtliche Einordnung wir auf gar keinen gemeinsamen Nenner kommen: Im August 1993 hat unsere Mutter meinen Bruder ein (vermietetes) Einfamilienhaus überschrieben mit folgenden Auflagen: -im Gegenzug musste mein Bruder auf sein Erb- und Pflichtteilsrecht verzichten, -nur für den Fall, dass mein Bruder kinderlos und vor meiner Mutter verstirbt, hat sich unsere Mutter eine Sicherungshypothek von 65.000DM eintragen lassen. Vier Wochen danach hat mein Bruder geheiratet. 1998 war die Mutter mit dem Bruder nochmals beim Notar.

| 8.8.2014
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Die Frau hat ihre Mutter ohne Zustimmung des Mannes im Haus aufgenommen und pflegt sie dort bis heute. ... 3.Die Mutter wird auf die Auszahlung des Pflichtteils bestehen. ... Falls die Mutter ihre 50% vom Haus verkaufen will, hat der Sohn hier das Vorkaufsrecht?

| 10.10.2019
| 98,00 €
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Mein Bruder hat meine Mutter waehrend der letzten 10 Jahre betreut in Hamburg und hatte seinen Job in Neuseeland dafuer aufgegeben. ... Er hat bei meiner Mutter voelig frei gewohnt inclusive Essen, Trinken, Auto zur Verfuegung, jaehlichen Urlaub in Griechenland und regelmaessige freie Fluege bezahlt bei unsere Mutter fuer seine Tochter mit Kindern, um ihn in Deutschland zu besuchen. ... Dieses aenderte sich schlagartig, als er sich um unsere Mutter in Hamburg "kuemmerte".
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