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82 Ergebnisse für „jahr schenkung sozialamt“

Filter Erbrecht

| 21.3.2013
2665 Aufrufe
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Sehr geehrte Damen und Herren RA, ich habe folgende Frage an Sie: Meine Eltern (beide über 70 Jahre alt) bewohnen beide ihr eigenes Haus, das nach Ihrem Ableben in meinen Besitz übergeht. Folgende Situation: Mein Bruder hat von unseren Eltern im Jahr 1990 einen Geldbetrag bekommen, womit er sich Wohneigentum erworben hat. ... Hätte dann das Sozialamt die Möglichkeit auf mein testamentarisch festgelegtes Erbe (mein Bruder hat sein Anteil zum größten Teil schon bekommen) zuzugreifen um einen vorgeleisteten Geldbetrag zurückzufordern?

| 1.12.2017
111 Aufrufe
von Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Ich bin derzeit 52 Jahre und Eigentümer eines Hauses. ... Wenn ich es an meine letzte Angehörige, meine Mutter, übertrage, kann das eventuell einspringende Sozialamt bekanntlich innerhalb von 10 Jahren die Schenkung anfechten. Meine Frage ist, wie man dies verhindern kann. - Schenkung gegen notariell beurkundete Gegenleistung, zB häusliche Pflege durch die Beschenkte?

| 19.8.2013
3690 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Eltern (beide über 80 Jahre) schenkten mir im letzten Jahr eine höhere Summe, als wir eine Wohnung zum Kauf gefunden hatten. ... Wir (Kleinfamilie mit einer kleinen Tochter) nutzen die erworbene Wohnung selbst und fragen uns jetzt, ob wir auf jeden Fall das geschenkte Geld an das Sozialamt zurückzahlen müssen, oder ob das selbstgenutzte Wohneigentum auch in diesem Fall (die Schenkung floss zu 100% in den Wohnungskauf) unantastbar bleibt.

| 10.4.2008
2638 Aufrufe
von Rechtsanwältin Miriam Möller
Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich besser dran bin, wenn ich es mir überschreiben lasse (Schenkung?) ... Meine Frage: Kann diese Überschreibung noch als Schenkung angesehen werden, so dass ggf. z. B. das Sozialamt innerhalb von 10 Jahren hier noch etwas zurückfordern kann?
23.7.2013
2204 Aufrufe
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Mich und meine 7 Jahre ältere Schwester. Das Mehrfamilienhaus wurde 2007 meiner Schwester mittels Schenkung vermacht. ... Frage 3) Sprich meine Schwester könnte ihr Haus behalten (da die 10-Jahresfrist für ihr Haus bereits abgelaufen (Schenkung erfolgte 2007)) - ich allerdings würde mein Haus verlieren (da hier die 10-Jahrefrist erst 2023 abläuft)?
24.7.2015
696 Aufrufe
von Rechtsanwältin Anja Merkel
Im gemeinsamen Berliner Testamtent soll diese Schenkung berücksichtigt und auf das Erbe angerechnet werden. ... Sollten meine Eltern pflegebedürftig werden und ihr Vermögen durch die Kosten der Pflege aufgezehrt werden: Würde das Sozialamt innerhalb von zehn Jahren nach der Schenkung zunächst auf meine Schwester gem. 528 BGB zurückgreifen, um die Pflegekosten einzufordern? Gibt es hier Ausschlussgründe, unter denen das Sozialamt darauf verzichten würde?

| 23.7.2014
1337 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Da ihr bekannt ist, dass sie nun keine Schenkungen mehr an ihren Enkel machen kann, ohne dass diese vom Sozialamt zurückgefordert werden können, überlegt sie, wie sie dem Enkel doch noch etwas Geld zukommen lassen kann, damit nicht alles vom Staat vereinnahmt wird. ... Handelt es sich hierbei auch um eine Schenkung im gesetzlichen Sinne? ... Kann das Sozialamt hier den Enkel für belangen?
8.8.2006
4412 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Eigentumsverhältnisse vor Änderung Mutter hat ¼ des Hauses und ¼ als Alleinerbin von Ehegatte (1972 verstorben) (Mutter wohnt seit 1977 alleine in dem Haus und steht seit zwei Jahren unter gerichtlich bestellter Betreuung der Kinder A und B) Kind A und B hat je ¼ des Hauses Wesendlicher Inhalt der notariellen Urkunde von 1977, unter der Überschrift „Schenkungs- und Kaufvertrag“ § 1 Mutter „schenkt“ ihren Anteil von ½ dem Kind B § 2 Kind B nimmt Schenkung an § 3 Kind A „verkauft“ ihren Anteil von ¼ an Kind B § 4 Kaufpreis beträgt DM X § 5 regelt Bezahlung des Kaufpreises § 6 Besitzübergabe des verkauten Anteils sofort § 7 Eigenschaften Vertragsgegenstand, Lastenfrei, ist vermietet, Nießbrauch soll bestellt werden. § 8 Kind B „räumt“ Mutter „lebenslänglichen, unentgeltlichen Nießbrauch an den in der Vorbemerkung näher bezeichneten Grundstücken ein. Für den Nießbrauch gelten die gesetzlichen Bestimmungen.“ (Grundstücke sind Haus- und Gartengrundstück) § 9 Auflassung § 10 bis 12 … § 13 „In Gegenwart des Notarvertreters den Erschienenen vorgelesen, von ihnen genehmigt und eigenhändig unterschrieben wie folgt:“ Mutter, Kind A, Kind B, Ehegatte Kind B 1) Hat Kind A Anspruch auf Pflichtteil (aus Schenkung), oder ist das ein Erbvertrag, da alle die Klausel unter § 13 unterschrieben haben. 2) Da Nießbrauch auch die Haushälfte, die bereits Eigentum von Kind B ist, und nicht nur die geschenkte Haushälfte betrifft, ist das überhaupt eine Schenkung. 3) Hat Sozialamt im Bedarfsfall Zugriff (bei Heimunterbringung) auf Nießbrauch, da ja der halbe Nießbrauch von Kind B der Mutter geschenkt (seit 1977).

| 24.3.2009
3653 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren, Zurückverlangen einer Schenkung Sachverhalt: Seit Jahren betreue ich eine 89jährige Dame. ... Beim Sozialamt habe ich einen Antrag auf Sozialhilfe gestellt. ... Kann ich diese von der Schenkung absetzen?
2.2.2010
2356 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Guten Tag, meine Frau hat von Ihrer inzwischen 70-jährigen Mutter das von dieser bewohnte Einfamilienhaus vor zwei Jahren übertragen bekommen. ... Nun hörte ich, daß das Sozialamt auch außerhalb der 10-Jahresfrist die Schenkung unwirksam werden lassen kann (zumindest im Falle des übertragenen Vermögens-Übergang des Vermögens). Die Begründung ist das lebenslange Wohnrecht und die Tatsache, daß somit die Schenkung nicht vollzogen wurde.

| 10.11.2011
1070 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe dieses Jahr von meiner Mutter ein Apartement als Schenkung erhalten. Kann ich dieses nächstes Jahr an meinen Bruder vermieten, wenn dieser teilweise Grundsicherung erhält? ... Ist dies bei der v g Schenkung möglich oder muss dieser dafür 10 Jahre in meinem Besitz sein?
21.3.2011
1737 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Vor 1 1/2 Jahren ist sie verstorben. Mein Opa ist seit dem im Heim und seit Jahren Demenz. Sein Geld ist nun aufgebraucht und wir Enkelkinder haben nun einen Brief vom Sozialamt bekommen in dem drin steht das wir angeblich eine Summe X von unserem Opa letztes Jahr geschenkt bekommen hätten.
5.3.2008
1904 Aufrufe
Sie hatte mich wegen Bedürftigkeit auf die Rückgewähr einer Schenkung verklagt. ... Das Sozialamt hat u.a. auch noch eine Forderung.Ich werde meinen Pflichteilsanspruch nicht geltend machen. Nun zu meiner Frage: Wenn das Sozialamt wegen einer geringen Quote aus der Masse nicht voll befriedigt werden kann, kann es dann auf mich zukommen, oder kann es sich nur an den Erben halten?
4.7.2010
2504 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Meine Eltern(70+75Jahre) haben vor ca.2 Jahren ihr Haus an meinen einzigen Bruder notariell übertragen (Schenkung + Eintrag Wohnrecht), Wert ca.120.000 Euro. ... Könnte das Geld gut gebrauchen,da meiner Kinder studieren Habe aber Bedenken,dass ggf. bei Pflegebedürftigkeit der Eltern (innerhalb der nächsten 10 Jahre) und nicht ausreichender Rente das Sozialamt die Schenkung zurückfordert und ich dann ein Darlehen aufnehmen muß ?

| 23.7.2016
412 Aufrufe
von Rechtsanwalt Alex Park
Meine Eltern (Vater 72 Jahre, Mutter 64 Jahre) wollen ihr Haus verkaufen 2. ... Durch die Schenkung oder Leibrente wird das Haus ja bereits an mich (auf meinen Namen) uebertragen. ... Ich denke bei einer Leibrente ist dies bereits inbegriffen, aber bei einer Schenkung?

| 31.7.2006
2685 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
Die Hälfte der Wohnung wurde innerhalb der letzten 10 Jahre vor seinem Tode der damaligen Lebensgefährtin geschenkt. ... Meine Fragen: Kann ich auch nach gut 2 Jahren noch den Anspruch geltend machen? An wen muss ich mich wenden: an die Erbin oder an die damalige Lebensgefährtin bzw. das Sozialamt???
28.4.2016
384 Aufrufe
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Meine Mutter, 84 Jahre, würde mir als alleinerziehende, 56.500 € schenken, damit ich meine Schulden tilgen kann. ... Wie ist das im Fall einer Schenkung?

| 20.10.2013
1285 Aufrufe
Kann die Bank (oder das Sozialamt für das Altenheim) von uns in den 10 Jahren bis die Schenkungsfrist abgelaufen ist Geld fordern? Wenn ja, würde der Betrag sich im jeden Jahr (bis zu den zehn Jahren) um ein Zehntel verringern? ... Hat das eine Auswirkung auf unsere Schenkung?
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