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756 Ergebnisse für „haus wohnrecht“

Filter Erbrecht

| 31.1.2017
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Nun hat meine Schwester sie dazu gebracht, im Grundbuch ihres Hauses für meine Schwester ein lebenslanges Wohnrecht einzutragen. Aus meiner Sicht ist damit das Haus unverkäuflich geworden, und kann auch nicht mehr vermietet werden, da meine Schwester nicht auf Ihr Wohnrecht verzichten wird. ... Oder kann das Sozialamt sie dazu verpflichten auf ihr Wohnrecht zu verzichten, das Haus zu verkaufen und davon eine Mietwohnung zu bezahlen?

| 16.8.2012
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Übernahme ihres Hauses. ... Er und seine Frau haben beide lebenslanges Wohnrecht für eine Wohnung im Haus (im Grundbuch lange vor Erbvertrag eingetragen). ... Als Alleineigentümer kann er - nach meiner Abfindung - die Wohnrechte löschen lassen und hat bei einem anschließenden Verkauf des Hauses einen wesentlichen höheren Gewinn.
12.6.2006
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
(Das Haus hat 3 Etagen) Die Übertragung des Wohnrechtes haben wir von keiner Forderung abhängig gemacht. ... Wenn ich nichts regle, so fällt das Wohnhaus nach meinem Tod ja wohl allen 4 Kindern als Erbengemeinschaft zu, wobei meine Tochter dieses Wohnrecht hat, das Haus aufgrunddessen weniger Wert ist und sie gleichzeitig ein Vorkaufsrecht besitzt. Meine Tochter ist nicht bereit das Haus zu einen marktüblichen Preis zu kaufen und mir ein Wohnrecht eintragen zu lassen.
1.11.2014
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Unterschrift, (…) 8.09.2014 Zusatz für meine Ehefrau (…) Sie hat lebenslanges Wohnrecht in meinem Haus. ... Die Ehefrau besteht auf der Eintragung des Wohnrechtes in das Grundbuch. Wir denken jedoch, dass die Formulierung „kann in meinem Haus ALLEINE solange wohnen bleiben" eher darauf hinweist, dass es sich lediglich um ein schuldrechtliches Wohnrecht handelt.

| 14.6.2011
Mir wurde zu Lebzeiten unserer Mutter ein lebenslanges, mietfreies Wohnrecht des kompletten 1.OG, welches ich auch bewohne, eingeräumt. Das Wohnrecht inkl. aller Rechte und Pflichten ist vor über 10 Jahren notariell beurkundet worden. ... Wie verhält sich das Wohnrecht im Verhältnis zum Rest ?
23.9.2012
Der Wert des Wohnrechtes liegt sicherlich über den 190.000 EUR, mit denen ich im Grundbuch desselben Hauses stehe, da die Person erst 26 Jahre ist und das Haus ca. 200-250 qm hat. ... Denn ich weiss, man kann beim Eintragen des Wohnrechtes festlegen, dass im Falle einer Zwangsversteigerung des Hauses das Wohnrecht mit einer Entschädigungszahlung, die der Erbe leisten muss, verbunden ist. ... Aber ich habe mir doch fast das ganze Haus vor Jahren durch die Sicherungshypothek gesichert!!

| 27.10.2010
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Hierbei würde sie lebenslanges Wohnrecht erhalten. ... Meine Sorge liegt darin, dass sich meine Mutter mit der vollständigen Übergabe des Hauses völlig abhängig macht - meine Mutter würde sich im schlimmsten Fall im eigentlich "eigenen" Haus unerwünscht fühlen. ... Sohn 1, der das Haus übernehmen soll, will entweder 100 % oder gar nichts.

| 8.4.2012
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Um zu verhindern, dass ihr Haus nach ihrem Tode von mir verkauft oder versteigert werden kann, plant meine Mutter jetzt, dem Sohn (16 Jahre alt) meines Bruders ein lebenslanges Wohnrecht in der oberen Etage im Haus zu gewähren und dieses per Notar im Grundbuch noch vor ihrem Tode auch eintragen zu lassen. ... Wenn ich das Erbe nun angetreten habe und tatsächlich für meinen Neffen/Bruder ein lebenslanges Wohnrecht im Grundbuch eingetragen wurde, kann ich dieses Wohnrecht irgendwie einseitig wieder löschen lassen – zum Beispiel indem ich die Zwangsversteigerung des Hauses auch gegen den Willen meines Neffen/Bruders bewirke – oder kann ich von meinem Neffen/Bruder im Rahmen der Erbauseinandersetzung einen finanziellen Ausgleich für das Wohnrecht verlangen, da dieses den Verkehrswert des Hauses de facto auf Null reduziert hat ? ... Kann ich die Annahme des Erbes wegen Irrtums wieder anfechten, wenn sich herausstellt, dass ich das Wohnrecht nicht gelöscht bekomme und auch eine Zwangsversteigerung des Hauses nicht durchführbar ist ?

| 12.2.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Bei dem neuen Testament handelt es sich jedoch um ein Vermächtnis (dies ließen wir schon prüfen), welches beinhaltet, dass seine Lebenspartnerin ein lebenslanges, alleiniges und mietfreies Wohnrecht in Haus und Grundstück hat. Sollte sie dieses Wohnrecht nicht in Anspruch nehmen, dann sollen wir ihr bei Verkauf des Hauses 80´000€ zahlen. ... c.Muss sie weiterhin für die Nebenkosten des Hauses aufkommen, wenn sie an dem Wohnrecht fest hält, aber auszieht und wir das Haus nicht verkaufen?
4.3.2007
Gleichzeitig mit der Schenkung dieses Hauses an meinen Schwager wurde meinem Mann ein Haus geschenkt. ... Wohnrecht hatten meine Schwiegereltern in beiden Häusern. ... Er hat weder in seinem Testament, noch mir mündlich, von einem noch zu leistenden Ausgleich bezüglich des Wohnrechtes meines Schwiegervaters etwas mitgeteilt.

| 22.5.2016
von Rechtsanwalt Evgen Stadnik
Meine Stiefmutter hat ein dingliches Wohnrecht auf Lebenszeit. ... Erbe des Hauses bin ich. ... Nun hat die Tochter mir mitgeteilt, dass sie auf das Wohnrecht verzichten, wenn ich der Stiefmutter das Wohnrecht durch Verkauf des Hauses abkaufe.
2.2.2017
von Rechtsanwalt Stefan Pieperjohanns
Hallo, ich habe folgenden Fall: Mein Vater ist verstorben und hatte ein Haus. ... Ich bekomme meinen Pflichtteil von 50% und die Frau ihren, hat aber ein lebenslanges Wohnrecht. ... Damit ist gemeint, dass ich z.b. ausgezahlt werde.... b. es gibt ein Testament und meine beiden Kinder wurden bedacht zu jeweils 50%, und die Frau hat trotzdessen, dass die Kinder das Haus erben, ein lebenslanges Wohnrecht?

| 12.10.2014
Der Vater hat angedeutet, das er seiner neuen Partnerin uneingeschränktes Wohnrecht im ehemaligen Familienhaus einräumen möchte, das im Vorzug eines Geldausgleiches für die Partnerin. Welche Möglichkeiten haben die Erben, sich gegen ein Wohnrecht durchzusetzen? Wenn ein Wohnrecht im Testament des Vaters festgeschrieben würde, können die Erben das anfechten oder ist dann die einzige Lösung das Erbe auszuschlagen?
1.3.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Meine Schwester hat kein Interesse an dem Haus, so dass ich sie entsprechend ausbezahlen möchte (jetzt - nicht erst in ein paar Jahren!). Meine Mutter möchte sich ein lebenslanges Wohnrecht für eine der beiden Wohnungen im Grundbuch eintragen lassen. ... Nun die Fragen: Wie wird das lebenslange Wohnrecht üblicherweise wertmindernd angerechnet?
6.9.2010
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Hallo, mich interessiert, ob ein testamentarisch festgelegtes Wohnrecht die Summe des Erbvermögens mindert. ... Weiter ist testamentarisch für die Schwester meiner Großmutter ein lebenslanges Wohnrecht bestimmt, welches aus meiner Sicht den Verkehrswert von Haus und Grundstück mindert. Die Schwester ist 65 und wohnt bereits in dem Haus.
4.6.2014
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Meine neue Lebensgefährtin möchte mit mir zusammenleben, aber ihr geerbtes Wohnrecht nicht aufgeben bzw. verlieren. Was muss sie tun bzw. beachten, um dieses Wohnrecht nicht zu verlieren und trotzdem mit mir als neuen Lebensgeführten am Neuen Ort zusammen leben zu können. ... 2.Tatsächliche Anwesenheit im Haus mit Wohnrecht nötig oder nur Sporadische Kontrolle bzw. diese auch delegierbar (Hausmeister Service)?

| 12.3.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Hallo, zum SV: wir sind zwei Geschwister,meine Schwester erhielt in den 90-ziger Jahren auf Grund eines 25%-igen Miteigentums am damals bewohnten und später verkauften Haus meiner Eltern vom Verkauserlös einen Anteil von ca.150.000,-DM. ... Nun soll ich aus Gründen der Gerechtigkeit und als Pflichtteilreduzierungsstrategie in Bezug auf meine Schwester,das jetzige Haus meiner Eltern übertragen bekommen. Meine Eltern möchten sich ein lebenslanges Wohnrecht sichern.Auch wären meine Eltern bereit,eine entsprechende Miete an mich zu zahlen.Nun habe ich gelesen,dass ein solches Wohnrecht den Beginn der 10-Jahresfrist hemmt bzw.hemmen kann.
11.7.2012
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Sehr geehrte Damen und Herren, ist es möglich, einem Erben, dem ein Pflichtteil zusteht, der aber gleichzeitig ein lebenslanges Wohnrecht im Haus des Erblassers besitzt, den geldwerten Vorteil des Wohnrechts auf den Pflichtteilsanspruch ganz oder teilweise anzurechnen? Falls ja wie erfolgt die Berechnung des geldwerten Vorteils des Wohnrechts und wie ist die Minderung des Pflichtteilsanspruchs.
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