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154 Ergebnisse für „haus mutter sohn tochter“

Filter Erbrecht
14.3.2014
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Mir gehört im Alleinbesitz ein Haus. ... Welche Schritte sind notwendig im Falle meines Ablebens bzw. des Ablebens meines Ehemanns, dass keine Ansprüche von dem Sohn meines Mannes aus erster Beziehung (nicht ehelich, 15 Jahre, bei seiner Mutter lebend) geltend gemacht werden können, sondern nur unsere gemeinsame Tochter Alleinerbin bezogen auf das Haus wird?
22.5.2007
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Beim Tod des Vaters 1984 haben drei volljährige Geschwister auf ihren Erbteil(Anteil am Haus, in dem die Mutter und ein Sohn wohnt) verzichtet. ... Nun möchte die Mutter das Haus dem bereits mit ihr wohnenden Sohn überschreiben. ... Kann die Mutter das Haus ohne Einwilligung der Tochter verkaufen, wenn sie es nicht dem Sohn überschreibt?

| 4.8.2014
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Seine Frau wohnt im Erdgeschoss des Hauses und die Tochter im 1. ... Der Sohn hat ein eigenes Haus. ... Der Sohn hat der Mutter angeboten ihr einen Teil des Geldes als Rücklage zu überlassen.

| 27.10.2010
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Sohn 1 wohnt bereits seit einigen Jahren im Haus, Sohn 2 und ich (Tochter) haben vor einigen Jahren von der Mutter als "Abfindung" jeweils EUR 24.000 erhalten, womit lt. ... Sohn 1, der das Haus übernehmen soll, will entweder 100 % oder gar nichts. ... Sohn 2 scheint alles recht zu sein, und mir als Tochter liegt letztendlich das Wohl der Mutter am Herzen.
10.8.2011
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Mutter (Witwe) im Heim. 2 Kinder(Sohn und Tochter) leben sei Jahren im Streit und verkehren nicht miteinander. ... Mutter will daß Sohn das Haus nach Ihrem Tod übernimmt und bezieht. ... Mutter äußert nun den Wunsch, daß der Sohn jetzt schon das Haus bezieht, da die das restliche Leben im Heim verbringt.
2.3.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Sehr geehrte Damen und Herren, Vater verstarb 1998, Mutter erbte die hälfte vom Haus, meine 2 Brüder und ich jeweils 1/16tel?! ... Müssen wir dann zahlen wg.den Schadensersatzansprüchen, können wir das Haus einfach verkaufen von meiner Mutter? Sein Haus welches wir 2005 kauften, ich habe eine Tochter aus 1.Ehe, mein Mann hat einen Sohn aus 1.Ehe, wir beide haben eine gemeinsame Tochter, sind alle 3 Kinder zu gleichen Teilen Erbberechtigt?
12.6.2006
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
Frage: Kann ich, wenn meine Tochter weiterhin kompromißlos ist, testamentlich verfügen lassen, dass das Haus nach meinem Tod nur meinen drei Söhnen zufällt ? ... Frage: Kann ich das Haus zu Lebzeiten meinen drei Söhnen schenken ? ... Mit freundlichen Grüßen (geschrieben im Namen der Mutter)
30.9.2013
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Bevor ich zur eigentlichen Frage komme, möchte ich zuerst den Sachverhalt bzw. die Vorgeschichte schildern: Ein Ehepaar mit zwei Söhnen baut ein Haus, beide Ehepartner sind zu gleichen Teilen Eigentümer des Objekts. ... Nun verstirbt einer der Söhne noch vor der Mutter und seine Tochter übernimmt als Erbin die Anteile ihres Vaters und lässt die 33% ohne Wissen der späteren Erblasserin auf Ihren Namen im Grundbuch eintragen. Und nun die Frage: Wenn nun die Mutter beider Söhne verstirbt, erbt der verbliebene Sohn die gesamten Anteile der Mutter oder erhöht sich der Anteil der Enkelin automatisch auf 50% weil sie in der Erbfolge durch den Tod des Vaters (Sohnes) an dessen Stelle in der Erbfolge "aufgestiegen" ist und es entsteht eine Patt-Situation zwischen Sohn und Enkelin der Erblasserin von 50/50 ?

| 22.11.2010
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Grund: Vater war bis 1975 mit Mutter verheiratet , zwei Kinder und ein neu gebautes Haus . 1975 erfolgte die Scheidung. ... Soweit meine Tochter Erbansprüche besitzt, beschränke ich diese auf ihr Pflichteil am Haus. Mutter erklärte alles Vorstehende anzunehmen.

| 1.6.2005
Eltern schenken/überschreiben ihr Eigenheim der Tochter der Frau. ... Hat der Sohn des Vaters das Recht des 10-jährigen Einspruchs dagegen? Info: Ehefrau hat eine Tochter mit die Ehe gebracht und der Ehemann einen Sohn.
1.12.2004
sehr geehrte leserin, sehr geehrter leser, laut willen und testament meiner verstorbenen grosseltern, bin ich als alleinerbin bestimmt worden. meine mutter, die gemeinsame tochter meiner grosseltern, hat mich und ihr elternhaus nach meiner geburt verlassen, meine grosseltern übernahmen die pflegschaft für mich, adoptiert worden bin ich nicht. meine mutter pflegte seltenen kontakt zu mir und meinen grosseltern, ich erinnere mich daran, dass meine oma stets bemüht war, "habseligkeiten" bzw. ganze räume zuzuschliessen, wenn meine mutter zu besuch war, da sie in der vergangenheit desöfteren von ihrer tochter bestohlen und bedroht wurde. (hausrat und schmuck wurde entwendet und an vermeintliche freunde veräussert) meine mutter war im rotlichtmilieu tätig und brachte in regelmässigen abständen zuhälter mit in ihr elternhaus, die sie zu heiraten beabsichtigte. eben genannte aspekte bewogen meine grosseltern vermutlich dazu, mich als alleinerbin zu bestimmen. ich bin also im haus und unter fürsorge meiner grosseltern aufgewachsen, habe eine ausbildung zur erzieherin und das fachabitur absolviert und studiere seit herbst diesen jahres soziologie, psychologie und erziehungswissenschaften. mein grossvater verstarb im sommer 2001, wonach meine mutter wieder kontakt zum elternhaus aufnahm und den von meinem opa hinterlassenen alten bmw forderte, noch bevor er beerdigt war. sie ist seit abgebrochener ausbildung sozialhilfeempfängerin, hat häufig den wohnort gewechselt, ein weiteres kind (meinen halbbruder) gezeugt, geheiratet und ist seit sommer diesen jahres geschieden. bis vor kurzem lebte sie zussammen mit ihrem sohn und wechselnden partnern in einer wohnung. inzwischen lebt sie bei einem wohlhabenden mann mit haus und grundstück. meinen vater hat sie mir und meinen grosseltern seit meiner geburt vorenthalten. bis zu meinem 15. lebensjahr behauptete sie, sie wisse nicht, wer mein vater ist, ab dann sagte sie oft, er habe sich umgebracht. in meiner geburtsurkunde wurden hierzu keine angaben gemacht. meine grosseltern hatten seit jeher angst vor meiner mutter und waren mit der erziehung überfordert, einige zeit verbrachte meine mutter in einem heim für schwer erziehbare. meine grossmutter hat meiner mutter stets zum kontakt zu mir geraten und diesen gefördert. sie hoffte, dass sich meine mutter irgendwann einmal zu einem "guten menschen" entwickeln würde, gab diese hoffnung jedoch nach dem vorfall (forderung des bmw´s) zum sterbezeitpunkt meines grossvaters auf. sie wollte hiernach meine mutter gänzlich enterben. eine änderung des testamentes war jedoch nicht mehr möglich, da dieses nur mit einverständnis meines grossvaters möglich gewesen wäre, welcher bereits verstorben war. ab diesem zeitpunkt sagte mir meine grossmutter oft, dass meine mutter versuchen wird, mir das haus wegzunehmen, sobald sie gestorben sei. kurz darauf erkrankte sie an einem tumor, die erkrankung endete, nach einjährigem kampf, tödlich. im rahmen dieser zeit hat meine mutter sie drei mal besucht, 2 mal, weil ich sie inständig gebeten habe, sich von mir mitnehmen zu lassen, um ihre mutter zu besuchen und ein letztes mal, als oma weihnachten zu hause verbringen durfte, weil abzusehen war, dass sie bald sterben würde. meine oma war stets freundlich zu meiner mutter, weil sie bis zuletzt hoffte, die familie zusammenführen zu können. nach dem tod meiner grossmutter war ich, entgegen meiner hoffnung, allein. ich organisierte beerdigung, amtswege, renovierung omas alter wohnung und ermöglichte den einzug eines guten bekannten, der nun omas ehemalige etage bewohnt. ich verfüge über keinerlei einkommen, da ich aufgrund des geerbeten vermögens angeblich keine ansprüche auf staatliche hilfen habe. kindergeld bekomme ich nicht, da meine mutter mir den kontakt verweigert und nicht bereit ist, gelder für mich zu beantragen. meine mutter bezieht bezieht sozialhilfe und droht mir, dass das sozialamt das haus zwangsversteigern wird. sie sei angeblich "verpfiffen" worden und sei nun gezwungen, den pflichtteil einzuklagen. sobald ich aber nach ihrem sachbearbeiter beim sozialamt frage, wird sie aggressiv und fordert von mir, "den stein nicht ins rollen zu bringen"...vielleicht sei die sache untergegangen und ich wolle doch bestimmt auch nicht, dass sie mir das haus sofort wegnehmen. im testament wurde testamentsvollstreckung angeordnet, bis ich mein 24. lebensjahr vollendet habe. der vollstrecker hat auch das testament verfasst. der wert des nachlasses wurde damals (1998) mit 300.000 dm beziffert, im nachlassverzeichnis hat mein t.-vollstrecker einen aktuellen wert von 150.000 euro errechnet, ohne das haus und grundstück genauer begutachtet zu haben. der von meiner mutter geforderte pflichtteil soll angeblich 75.000 euro betragen. das haus ist jedoch baufällig, das mauerwerk ist schimmelig und marode, insgesamt befindet es sich in einem schlechten zustand. mein interesse ist es jedoch, das haus allmählich wieder herzurichten, wie es auch dem willen meiner grosseltern entspricht. meine mutter plant, ihren pflichtteil "am sozialamt vorbei" zu erhalten. ich bat sie mehrfach um eine gütliche einigung, sie verweigert jedoch jeglichen kontakt. mein t.

| 21.4.2008
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Es gibt zwei Kinder, einen Sohn, eine Tochter. Die Tochter ist alleinerziehende Mutter mit nur geringem Einkommen, der Sohn hat ebenfalls Familie und ist Gehaltsempfänger. Die Tochter hat Kontovollmacht von der Mutter.
29.4.2007
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Darüber hinaus wurde nichts geregelt. 3 Kinder erben (2 Töchter und 1 Sohn). ... Der Sohn hat von der Mutter 1995 vorzeitig ein Baugrundstück gegenüber ihres Hauses von ca. 1.100 qm bekommen, das sollte im Erbfall mit den Geschwistern ausgeglichen werden. ... Außerdem hat die Mutter 1995 dem Sohn einen Geldbetrag von 27.400 DM gegeben.
6.10.2009
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Tochter aus 1. ... Grundbuch ein Haus im alleinigen Eigentum, wurde nachweislich nur von ihr (durch Zuwendungen der Mutter) bezahlt. ... Vorvermächtnis“ , in dem der Sohn mit dem Haus ohne Anrechnung auf das Erbe bedacht wird.
24.2.2016
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Mutter (*1943) Vater (*1944) Leiblicher Sohn (*1971) Leibliche Tochter (*1974) Prämisse: •Beide Kinder sollen auf Wunsch der Eltern fair jeweils zur Hälfte bedacht werden, heute wie in Zukunft. ... Hauskauf: •Der Sohn möchte das Haus kaufen. ... Wie ist zu bewerten, dass Monat für Monat Kapital aus dem Vermögen der Eltern an den Sohn zur Finanzierung des Hauses abfließt, während die Tochter keine Zahlungen erhält?
15.8.2015
Das Vermächtnis an den Sohn ist testamentarisch das elterliche Haus das er seit 25 Jahren nutzt. Die Tochter ist Alleinerbin und erbt die Eigentumswohnung. ... Meine Mutter hat die Bankvollmachten für die drei vorhandenen Konten.

| 13.8.2017
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Der wesentliche Inhalt: Die vorhandenen 3 Häuser werden auf die 3 Kinder aufgeteilt (1 Tochter, 2 Söhne). ... Nach dem Tod eines Ehepartners erhält der Überlebende das Nießbrauchsrecht für die Häuser. 2.Zwei Häuser gehören der Mutter, ein Haus dem Vater. Das Haus des Vaters erbt die Tochter lediglich als Vorerbe, die 3 Enkel (von den Söhnen) sind die Nacherben. 3.Im Jahr 1997 verkauft die Mutter eines ihrer Häuser (ohne Testamentsänderung).
5.4.2009
In dem Haus leben neben der Mutter, seit über 25 Jahren der Sohn mit Frau in einem selbst ausgebauten Teil des Hauses (ausgebaut von Scheune zu Wohnraum) und eine der 3 Töchter, die sich am Erhalt des Hauses kaum beteiligt und keine abgeschlossene Wohnung bewohnt, sondern Bad und Küche mit der Mutter teilt (die darüber nicht immer glücklich ist). ... Ein befragter Notar benötigt anscheinend für die Übertragung des Hauses auf den Sohn die Zustimmung der drei weiteren Töchter. ... Könnte die Mutter das Haus an den Sohn (zum Schätzpreis) verkaufen, der dadurch die Auszahlung der anderen Töchter "finanziert?".
123·5·8