Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

246 Ergebnisse für „haus mutter grundbuch 10“

Filter Erbrecht

| 12.2.2007
5506 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Das Haus was sie bereits von meinem Vater geerbt hat (ich habe mir den Pflichtteil meines Vaters bereits auszahlen lassen), bewohnte sie bis zum Tod mit ihrem neuen Ehemann und deren Tochter.Im Oktober 2006 hat meine Mutter ihrem Ehemann ihre Haushälfte verkauft (notariel beurkundet"Grundstückskaufvertrag mit Auflassung sowie Erbteilsübertragung).Der Ehemann hat die Haushälfte durch die Übernaheme der im Grundbuch eingetragenen SChulden bezahlt.Den restlichen noch offenen Betrag lassen sie über ein Wohnrecht (xxx Euro Jahreswert) laufen. Meine Mutter wollte so ihren Nachlass mindern. Meine Fragen: 1.Habe ich kein Recht mehr auf einen Pflichtteil des Hauses?
30.6.2006
4243 Aufrufe
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
hallo, folgendes: ich habe ein mehrfamilienhaus je zu 1/2 (so die grundbucheintrag) von meiner tante und meiner mutter (die beiden haben unter sich jedoch das haus aufgeteilt). meine tante starb vor ca. 10 jahren. sie setzte - meine mutter als vorerbin und mich als nacherbin ein - mit der auflage, dass meine mutter das haus nie verkaufen dürfe. meine mutter starb vor 1 1/2 jahren. in ihrem testament steht - das ich alleinerbin bin -. meine mutter nahm mit ihrem mann hohe kredite auf - allerdings nicht im grundbuch -. im testament verfügte sie, dass alles geld, was nicht unererheblich war und die einrichtung an ihrem mann gingen. ich unterschrieb alles blanco und weiß bis heute die beträge nicht. des weiteren räumte sie ihren mann ein lebenslanges unentgeltliches wohnrecht ein. ich sollte die schulden von beiden übernehmen. an alles hielt ich mich. der mann meiner mutter verklagt mich jetzt auf eintragung des wohnrechtes - obwohl meine mutter 25 jahre zeit gehabt hatte - ins grundbuch. wie gesagt ich hielt mich an alle auflagen des testamentes. ich habe aufgrund seines forderns ein verzeichnis erstellt. er meint er brauche das nicht. meine fragen komme ich an bankauskünfte, nachlassverzeichnis usw. auch ohne richterliche verfügung dran. ich habe einen erbschein der mich als alleinerbe auszeichnet. durfte meine mutter überhaupt über die wohnung lt. grundbuch ist es ja zu je 1/2 aufgeteilt verfügen und komplett ein wohnrecht aussprechen. wie sehen meine chancen vor gericht aus. in der güteverhandlung meinte der richter das es wenig erfolg habe ein wohnrecht eintragen zu lassen. kann man mich trotzdem zwingen, obwohl er das "vermächtnis" anerkannt hat, ihn eintragen zu lassen. er versucht es zum einen, indem er behauptet, das ich alles verkommen lasse, was blödsinn ist. und zum anderen, das meine mutter es anders gemeint hat, als sie es geschrieben hat. obwohl meine mutter und ich 10 jahre lang dieses wohnrecht - was meine tante mir auch vererbt hatte, praktiziert haben. ohne grundbuch der mann meiner mutter hat sehr schnell wieder geheiratet und die neue frau hat eigentum, wo sie eigentlich auch wohnen. jetzt ist diese wohnung hier überflüssig und er möchte eine abfindung. muss ich darauf eingehen. vielen dank im voraus. mit freundlichem gruß

| 31.1.2017
253 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Meine Schwester putzt das Haus und kümmert sich um Arzttermine meiner Mutter, führt sich aber wie die Königin auf, weil sie Sachen meiner Mutter verkauft und sie ständig beschimpft, wenn sie etwas "falsch" macht, nicht im Haushalt hilft oder "süßes Zeug" isst und kein Gemüse. ... Nun hat meine Schwester sie dazu gebracht, im Grundbuch ihres Hauses für meine Schwester ein lebenslanges Wohnrecht einzutragen. ... Frage 2: Angenommen, meine Mutter würde mir einen Anteil am Haus vererben.

| 27.10.2010
6256 Aufrufe
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Sohn 1 wohnt bereits seit einigen Jahren im Haus, Sohn 2 und ich (Tochter) haben vor einigen Jahren von der Mutter als "Abfindung" jeweils EUR 24.000 erhalten, womit lt. ... Meine Sorge liegt darin, dass sich meine Mutter mit der vollständigen Übergabe des Hauses völlig abhängig macht - meine Mutter würde sich im schlimmsten Fall im eigentlich "eigenen" Haus unerwünscht fühlen. ... Ich verstehe, dass meiner Mutter die Unterhaltung des gesamten Hauses zuviel ist, finde aber mit meiner Familie keinen Kompromiss hinsichtlich der Absicherung der Mutter.
8.1.2009
10026 Aufrufe
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Ich bin mit meiner Schwester und meiner Mutter seit 10 Jahren in einer Erbengemeinschaft. ... Wir Kinder wohnen nicht mehr in dem Haus. ... Meine Frage: Wenn ich in der Situation bin, das man sich nach einer Heimunterkunft umschauen muss, da sie nicht mehr alleine sein kann, kann ich meine Schwester auszahlen und meine Mutter durch private Pflege zu Hause pflegen lassen?

| 16.9.2009
1552 Aufrufe
Sie erbte von ihrer Mutter 1993 das Haus mit Grundstück. Wenn meine Mutter ein handgeschriebenes Testament erstellen möchte, in dem meinem Stiefvater ein lebenslanges Wohnrecht, Hausstand und Bargeld vermacht wird und mir als Tochter das Haus mit dem Grundstück vererbt wird, darf meine Mutter das Testament alleine unterschreiben? ... Meines Wissens ist Sie im Grundbuch als Besitzerin alleine eingetragen.

| 23.10.2011
4221 Aufrufe
Haus übertragen, ich wurde im Grundbuch eingetragen. Ebenfalls hat sich meine Mutter im Grundbuch ein Nießbrauchrecht eintragen lassen. Im Juli 2009 ist meine Mutter verstorben; sie bewohnte bis dato das Haus allein und trug auch sämtl.
13.10.2005
7682 Aufrufe
von Rechtsanwältin Nina Marx
Meine Schwester bat meine Eltern um die Hälfte ihres Grundstückes, damit der Sohn meiner Schwester darauf ein Haus bauen kann. ... Die Letztlebende, meine Mutter, starb am 17. ... Ab wann gelten die 10 Jahre einer Schenkung, innerhalb derer die Schenkung auf das Erbe anzurechnen ist?

| 17.1.2015
925 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Meine Mutter bewohnte das Haus im Rahmen Ihres Nießbrauchrechts und trug dazu auch die Kosten des Hauses. ... Nachdem mir Vater und Mutter das Haus übereigneten, ist meine Mutter damit "Schenkerin" des halben Werts des Hauses? ... Die 10-Jahresfrist greift wegen der Nutzung des Hauses durch meine Mutter nicht.

| 29.10.2006
12811 Aufrufe
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Es ergibt sich folgender Sachverhalt: Meine Mutter hat mir vor 1 1/2 Jahren ihr Haus in einem notariell beglaubigten Übertragungsvertrag überschrieben.Ich musste damals noch eine Hypothek von 26.000€ ablösen. ... Wir möchten das Haus jetzt verkaufen und meine Mutter verzichtet auch auf ihr Nießbrauchrecht. Meine Frage wäre: Kann meine Schwester nach Verkauf des Hauses ihren Pflichtteil fordern oder erst nach dem Tod meiner Mutter?

| 2.8.2008
7254 Aufrufe
artikel_id=3294007 Ich denke meine Mutter will mir das Haus wohl geben. ... Eine Schenkung im ersten Jahr vor dem Erbfall wird voll in die Berechnung einbezogen, im zweiten Jahr jedoch nur noch zu 9/10, im dritten Jahr zu 8/10 usw. berücksichtigt. ... " Bedeutet dies, dass man meine Mutter mir das Haus auch schenken kann, bisher war es so, dass ja erst ohne Nutzniessung und nach 10 Jahren, der Pflichtteil wegfällt.
27.8.2007
9536 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Meine Eltern hatten ein Berliner Testament und als mein Vater vor knapp 10 Jahren verstarb erbte meine Mutter das gesamte Haus. ... Meine Mutter hat sich extrem verändert und hält keinen Kontakt mehr zu mir. ... Kann ich einen Notar informieren, damit dieses Testament im Grundbuch eingetragen werden kann, so dass ein Verkauf nicht möglich ist?

| 12.2.2009
14838 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Unser Vater verstarb Ende letzten Jahres und unsere Mutter schon vor 10 Jahren. ... Daher ergeben sich hier die folgenden Fragen 1.Kann sie das Wohnrecht ins Grundbuch eintragen lassen, ohne unsere Zustimmung? ... b.Ist dieses Wohnrecht überhaupt rechtskräftig, wenn es nicht zu Lebzeiten meines Vaters ins Grundbuch eingetragen wurde?

| 10.10.2011
5450 Aufrufe
Dies ist bereits im Grundbuch eingetragen. ... Wir verstehen uns alle sehr gut und da ich beruflich bedingt weit weg ziehen musste, haben wir darüber nachgedacht, das elterliche Haus, im Einvernehmen mit meiner Mutter, meiner Schwester zu übertragen. ... Frage 5: Wie stellt man sicher, dass zukünftige Reparaturen und allgemeine Erhaltungskosten des Hauses nicht durch meine Mutter zu bezahlen sind.

| 4.11.2016
212 Aufrufe
von Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch
Meine Mutter ist vor einem Jahr verstorben (Vater starb bereits 1968). ... Vor etwa sechs Jahren hat meine Mutter ihr Haus einer Enkelin überschrieben, weil deren Eltern ihr Haus verloren und die Enkelin so die Sicherheiten hatte, um ein neues Haus für ihre Eltern zu finanzieren. ... Es war der Wunsch meiner Mutter, dass alle Kinder zu gleichen Teilen erben sollten.
15.9.2016
317 Aufrufe
von Rechtsanwältin Camilla Joyce Thiele
Von ihrer Mutter hatte sie deren Haus überschrieben bekommen, mit der Klausel, daß es im Fall, daß sie, die Tochter, vor der Mutter stirbt, an die Mutter zurückgehen solle. ... Nun sagt mir das Notariat, ich müsse einen Erbschein beantragen, und dann mit der Mutter einen gemeinsamen Antrag auf Rückübertragung einreichen. ... Gehe ich recht in der Annahme, daß ich auf das Haus, das ich ja gar nicht bekomme, sondern daß an die Mutter zurückgehen soll, KEINE Erbschaftssteuer zahlen muß ?

| 3.8.2008
3816 Aufrufe
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Was genau ist denn eine Nutzniessung, ich habe immer gedacht, dass so was ins Grundbuch eingetragen wird und das man dann die Miete von einem Haus erhält auch wenn man nicht der Eigentuümer ist. ... Kann da meine Großmutter die Mieten kassieren auch wenn sie nicht Eigentümerin des Hauses ist ? ... Konnte man damals überhaupt eine Nutzniessung im Grundbuch vereinbaren und was ist das genau und hindert dies daran, dass mir nach 10 Jahren der Überschreibung nichts mehr zusteht ?

| 15.2.2010
2907 Aufrufe
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Meine Mutter, seine 2. ... Gilt dies automatisch als Schenkung und zählt dieses Haus auch zum Nachlass? ... Auch wenn sich der Erblasser bei einer Schenkung den Nießbrauch uneingeschränkt vorbehält, beginnt die 10-Jahres-Frist nicht zu laufen, weil der Erblasser den "Genuss" des verschenkten Gegenstandes nicht aufgibt mit der Folge, dass eine Leistung im Sinne des § 2325 Abs. (3) Halbs. 1 BGB trotz Eigentumsumschreibung im Grundbuch nicht vorliegt (so BGH, Urt.v.27.4.94 in MittBayNot 1994, S.340) Da ich das Wohn- bzw.
123·5·10·13