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58 Ergebnisse für „haus immobilie schwester übertragung“

Filter Erbrecht
12.1.2018
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Sie wohnt seit 1965 zusammen mit meiner Schwester, 56 Jahre, in dem Haus. ... 2)Wie kann ich am besten vorgehen, sodass bei Pflegefall (Mutter) im Heim das Haus nicht verwertet wird und meine Schwester dort wohnen bleiben kann? ... 3)Der finanzielle Aspekt dieser Übertragung ist mir sehr nebulös.
2.9.2016
Der Bruder zahlt dann die Schwester aus und baut dann das Haus aus (2 Wohnungen) und nutzt eine Wohnung selbst. ... Für die Ermittlung der Höhe der Auszahlung der Schwester wurde der Wert des Hauses durch die Bank mittels Sachwertverfahren ermittelt da das Haus selbst genutzt und nicht verkauft werden soll. ... Dadurch erhält die Schwester ca. 80.000 EUR weniger.

| 17.6.2015
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Meine Schwester möchte nun zusammen mit ihrem Mann das elterliche Haus umbauen und dort mit einziehen. Dazu soll das Haus beim Notar überschrieben werden. ... Meine Schwester muss zum Umbau einen Kredit aufnehmen, bei der die Bank dann in das Grundbuch an 1.
5.4.2009
von Rechtsanwältin Marlies Zerban
Kann sich also auch nicht an der Erhaltung des Hauses finanziell beteiligen. ... Ein befragter Notar benötigt anscheinend für die Übertragung des Hauses auf den Sohn die Zustimmung der drei weiteren Töchter. Wichtigste Frage: Wie kann die Mutter eine schnelle Übertragung des Hauses erwirken, wenn sich die Erben um Rechte und Pflichte streiten?

| 29.10.2006
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Es steht aber nirgendwo, dass das Geld für meine Schwester war. ... Meine Frage wäre: Kann meine Schwester nach Verkauf des Hauses ihren Pflichtteil fordern oder erst nach dem Tod meiner Mutter? ... Das Haus könnte für einen Verkaufswert von 135.000€ verkauft werden.

| 30.6.2016
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Meine Schwester soll mit 10.000,00 € abgefunden werden nach dem Tod des Letztversterbenden. ... Nun meine Frage: Meine Eltern würden das Haus gerne vor möglichen Zugriffen des Sozialamtes im Falle der Pflege schützen. ... Wenn dieses Wohnrecht abgelöst werden müsste, wäre der Wert des Hauses überschritten.

| 19.5.2016
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Hallo, es geht um meinen Erbanspruch von 50% an einer Immobilie. 22 Monate nach dem Tod der gemeinsamen Mutter hat meine Schwester endlich den Erbauseinandersetzungsvertrag beim Notar unterschrieben und will das alleinige Eigentum erwerben. ... Die Schwester möchte das Haus nicht an Dritte verkaufen, bezahlt aber meinen Erbanteil am Haus nicht aus. Erbanteil und Wert der Immobilie sind unstrittig.

| 26.7.2012
von Rechtsanwältin Anke Schüler
Meine verstorbene Mutter hat meiner Schwester für 25.000 € vor 6 Jahren das elterliche Grundstück verkauft und ihr gesagt, dass wir das nicht erfahren sollen, damit es kein "böses Blut" gibt. nach dem Tod der Mutter haben wir nun erfahren, dass das Grundstück gar nicht mehr in den Nachlass fällt. Jetzt hat ja meine Schwester schon einen großen Anteil des Erbteils bekommen.

| 6.9.2011
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Es geht um eine Immobilie, in der wir zur Zeit zur Miete wohnen. Dieses Haus gehört meinem Schwiegervater und wir wohnen dort zur Miete. Nun würde er das Haus gerne an meine Frau "übertragen", aber wir wissen noch nicht wie!
21.1.2007
Er möchte natürlich auch meine Schwester und deren Familie (1 Mann, 1 Sohn, leben in eigenem Haus in der Nähe von München) nicht benachteiligen, dies wäre beim Verkauf m.E. nicht der Fall. Eine weitere Möglichkeit sehe ich in der Teilung des Hauses. Ich würde eine Hälfte bekommen und die andere Hälfte könnte er testamentarisch zunächst meiner Mutter und später meiner Schwester überlassen.
30.8.2015
Meine Schwester wurde durch das Testament meiner Mutter enterbt. ... Ich habe das ja auf Grund der Übertragung am 31.05.15 vorgenommen. ... Ich habe gelesen, das schon mit dem Vertrag die Übertragung statt findet. 2.
25.7.2015
Jetzt ist es so das meine Schwester etwas kaufen möchte da sie an dem Elternhaus kein Interesse hat. Ich möchte daher das Haus übernehmen bzw mein Vater macht eine Schenkung und meine Schwester mit 40% (da ich selbst seit Jahren viel zu Hause renoviere) ausbezahlt. ... Das Haus ist aktuell noch mit 70000€ verschuldet.

| 21.9.2009
meine Frau soll Haus (grosses Einfamilienhaus) vom alleinstehenden Vater übertragen bekommen (Schenkung) und mit uns bzw ihrer Familie (2 Kinder) in dieses einziehen. ... Die einzige Schwester meiner Frau soll im Gegenzug eine Ausgleichszahlung bekommen. ... Die Ausgleichszahlung (ca 1/3 des normalen Verkehrswertes) wird von der Schwester mit einem Pflichtteilsverzicht (bezogen aufs Haus) ebenfalls notariell dokumentiert.

| 26.1.2009
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Bestärkt durch dahingehende Aussagen unserer Mutter vermuteten wir im Übrigen, dass die Übertragung des Hauses vor allem dem Zweck dienen sollte, meinem Bruder das Haus zukommen zu lassen, seinen Anteil am Erbe damit zu erhöhen und so finanziell seines Geschwistern gleichzustellen, die im Verlauf der Jahre aus eigener Kraft Wohneigentum gebildet haben. 4.Ohne unsere Beteiligung hat meine Mutter ihr Haus schließlich meinem Bruder im Jahr 2003 per notariellem Grundstücksübertragungsvertrag nebst Auflassung „im Wege der vorweggenommen Erbfolge“ übertragen. ... Noch im Jahr 2006 nahm meine Schwester meine Mutter in ihren Haushalt auf; sie pflegte und betreute sie dort aufopfernd. 8.Mein Bruder nutzte seine spärlichen Besuche erfolgreich, um auf meine Mutter einzuwirken, auf alle ihre Ansprüche auf das Haus zu verzichten. ... Sie verblieb bis zu ihrem Tod sechs Monate später im Hause meiner Schwester. 10.Nach dem Tod meiner Mutter hat mein Bruder einen Erbschein beantragt.

| 16.4.2015
Die große Schwester meiner Lebensgefährtin wohnt in dem Haus mit ihrem Ehemann. ... Den Wert des Hauses mit Grundstück schätzen zu lassen, kommt für die Schwester meiner Lebensgefährtin nicht in Frage. Es liegt die Vermutung nahe, dass eine realistische Bewertung des Hauses und Aufteilung in 3/3 einen Betrag ansetzt, den sich die Schwester nicht leisten kann und dass die Immobilie deswegen "billig gerechnet" wurde.

| 10.9.2012
Er ließ mich wissen, dass er die Übertragung jedoch machen soll, zu da er sonst befürchtet, dass meine Schwester nicht mehr bei ihm wohnen will und ihn nicht mehr betreut und er dann bald in ein Pflegeheim muss. ... Meine Schwester (35 Jahre alt)wohnt seit ca. 12 Jahren mit Unterbrechungen im Haus unseres Vaters in einer Wohnung im Obergeschoß meines Vaters. ... Bei der Übertragung wurde ein Haus-/Grundstückswert von 90.000 € festgelegt.

| 16.7.2014
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Ursprünglich war von der ganzen Familie geplant (und zu lebzeiten auch von meinem Vater so gewünscht, leider nur mündlich), dass ich mit meiner damaligen Freundin ein Stockwerk des Hauses bekomme, da davon ausgegangen wurde, dass meine Schwester irgendwann ausziehen würde. ... Meine Mutter lebt also mit ihrem Freund in einem Stockwerk, meine Schwester in dem anderen. ... Das Haus ist alt und es wurde nie viel daran gemacht, auf absehbare Zeit müsste das Haus neu gestrichen werden und vermutlich muss auch das Dach bald neu gedeckt werden.
19.7.2018
von Rechtsanwalt Kai-Uwe Dannheisser
Hallo, mein Bruder und ich haben eine Immobilie in Spanien geerbt (Erbe ist bereits vollständig geregelt und abgewickelt). Mein Bruder zahlt nun seit geraumer Zeit seinen finanziellen Anteil zum Erhalt der Immobilie nicht mehr (Strom, Wasser, Steuern, notwendige Reparaturen etc). ... Ich benötige nun Informationen zu folgenden Punkten: - Welches Recht ist überhaupt anzuwenden-deutsches oder spanisches (wir haben die deutsche Staatsbürgerschaft und die Immobilie liegt auf Mallorca) - Welche Art von Fachanwalt benötige ich um in seine spanischen Hausanteile hinein zu pfänden - Kennt jemand eine solche Kanzlei in Berlin, die mit einer „Schwesterkanzlei" auf Mallorca Zusammenarbeitet und mich entsprechend vertreten kann und mich über meine generellen Rechte und Pflichten in einer Erbengemeinschaft/Immobilieneigentümergemeinschaft (im Ausland) aufklären kann.
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