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52 Ergebnisse für „haus erbschein tochter erblasser“

Filter Erbrecht

| 6.2.2019
| 82,00 €
Danach soll eine Tochter von ihm Eigentümerin werden, da die beiden anderen Kinder bereits Wohneigentum besitzen. ... Seine Ehefrau bekommt einen Erbschein vom Amtsgericht (welcher das Wort „alleinig" beinhaltet) und wird im Grundbuch eingetragen, somit ist es eine Erbengemeinschaft mit 4 Personen. ... Nun möchte Sie ausziehen und ist sich unsicher, ob Sie Eigentümerin bleibt oder ob , wie vom Erblasser schriftlich gewünscht, die eine Tochter dann Eigentümerin ist ab Auszugstag?

| 6.4.2006
Der Erblasser (Großvater) ist verstorben. ... Erbschein Kann Tochter 1 einen Erbschein beantragen oder können das nur alle drei Erben gemeinsam. ... Der Erblasser hat bei Tochter 2 gelebt, und Tochter 2 verweigert den Zugang ins Haus.

| 22.11.2010
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Danach wurde beim Notar das Haus auf den Vater überschrieben. ... Soweit meine Tochter Erbansprüche besitzt, beschränke ich diese auf ihr Pflichteil am Haus. ... Jetzt ist Vater gestorben und Tochter vor ihm.

| 1.3.2006
Folgender Fall: Familie (Vater, Mutter, erwachsene Tochter), kein Haus, kein Grundbesitz, Sparbuch, Hausrat. ... Bekommt die Mutter dann einen Erbschein oder braucht sie diesen gar nicht? Könnte die Tochter vor dem Verzicht Einblick in das ges.Erbe verlangen?

| 24.6.2014
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Der Erblasser und seine Frau sind bereits vorverstorben. ... Also seine Töchter. ... Aber sie hat Zeitgleich nach dem Erbvertrag Ihres Vaters einen Erbschein über die Häuser meiner Frau als Vorerbin erstellen lassen, weil wir keine Gütertrennung vereinbart hatten und das so im Erbvertrag gefordert wurde, alternativ würde meine Frau nur das Pflichtteil bekommen.

| 5.4.2008
Der Sohn kennt den Namen der Tochter der verstorbenen Ehefrau nicht, kann also keinen Kontakt zu ihr aufnehmen. Ihm ist lediglich bekannt, daß sein Vater und diese nicht-leibliche Tochter bis zu seinem Tode im selben Haus wohnten.Er geht davon aus, daß diese nicht-leibliche Tochter keinerlei Kenntnis davon hat, dass es einen leiblichen Sohn des Vaters gibt, da der Vater alles sein Vater ihr das Haus im Rahmen einer Schenkung vermacht hat. ... Frage: Wenn der Sohn nun den Erbschein beantragt, wie genau wird dann das Nachlassgericht im weiteren tätig d.h. ist das Nachlassgericht dann zuständig für die Kontaktaufnahme zur nicht-leiblichen Tochter sowie für die Ermittlung der Erbmasse?

| 4.2.2015
In seinem Testament hat er seinen Anteil, also 25%, seiner Tochter vermacht, die nicht Mitglied dieser GbR war. 12 Stunden vor seinem Tod hat er das Testament noch geändert (ohne Notar) und zwar hinsichtlich der GbR zugunsten der Söhne, d.h. die Tochter bekommt den 25%igen Anteil nicht.

| 13.6.2014
Sehr geehrte Damen und Herren, Erblasser hat seinerzeit in einem Erbvertrag verfügt: Ich der Erblasser setze meine Töchter zu gleichen Teilen als Erben ein, ersatzweise deren Abkömmlinge nach den Regeln der gesetzlichen Erbfolge. Sollte eines meiner Töchter vor dem Eintritt des Erbfalls ohne Hinterlassung von Abkömmlingen wegfallen, so wächst deren jeweiliger Anteil der anderen Tochter an. ### Den Erbfall haben beide Töchter erlebt und auch angenommen #### Meine beiden Töchter sind jedoch nur nicht befreite Vorerben. ... Die Nacherbenrechte sind unveräusserlich und umvererblich. ##### Nun ist eine Tochter des Erblasser als nicht befreite Vorerbin kinderlos verstorben.

| 27.8.2015
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Sehr geehrte Anwälte, der Erblasser ist am 13.05.2015 verstorben und es gibt kein Testament. ... Erbscheine wurden noch nicht beantragt, da seitens der Tochter der Kontakt zum Bruder abgebrochen wurde und somit bestimmte Dokumente für die Beantragung fehlen. ... Da sie keinen Erbschein beantragt hat, darf sie überhaupt im Haus wohnen ?

| 13.9.2005
von Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann
Meine Tochter führte bis zum plötzlichen Tod ihres Mannes eine kinderlose Ehe in Zugewinngemeinschaft. ... Erbschein ist beantragt. ... Märklin Eisenbahn und Schallplatten, die er mit in die Ehe gebracht hat. •1 Jahr vor der Ehe hat der Ehemann von der Mutter ein Haus übernommen, und die Geschwister ausbezahlt.

| 13.5.2013
Wir waren verheiratet und wohnten mit im Haus seiner jetzt verstorbenen Eltern, wird hatten uns jedoch scheiden lassen. ... - Ich hatte gehört, dass ein notarielles Testament an Stelle eines Erbscheins gültig ist und die Erben einfach mit Vorlage des notariellen Testamentes die Konten auflösen können, ohne einen Erbschein zu beantragen. Bei einem Erbschein müssen die Pflichtteilsberechtigten ja immer genannt werden.

| 10.4.2008
Ein heute 46-jähriger hat einen leiblichen Vater der jeglichen Kontakt zu seinem Sohn abgelehnt hat.Jedoch hat der die Vaterschaft anerkannt und auch bis zum 18.Lebensjahr des Sohnes Unterhalt gezahlt.Der Vater ist im Stammbuch des Sohnes als leiblicher Vater eingetragen.Später heiratete der Vater eine Frau welche eine Tochter (heute 45) mit in die Ehe brachte.Darüber hinaus gibt es keine Kinder d.h. der Sohn ist das einzige leibliche Kind. ... Darauf hin bekam er vom Amtsgericht die Auskunft, daß dort kein Testament vorliegt.Das Amtsgericht stellte ihm inzwischen einen Erbschein aus.Der Sohn hat inzwischen zur Tochter KOntakt aufgenommen, die nun das Haus des verstorbenen Vaters weiter bewohnt.Im Grundbuch ist sie lt.Grundbuchamt seit 1989 als Eigentümerin eingetragen.SIe behauptet, nichts vom leiblichen Sohn gewusst zu haben.SIe wurde vom Verstorbenen jedoch NICHT adoptiert.Der Verstorbene war aufgrund seiner Pferdezucht sehr vermögend, alles Geld wurde von Ihm in einem Depot bei der Bank angelegt.Wie genau der Bankvertrag aussieht ist noch nicht bekannt aber sie hatte Bankvollmacht. ... Sie wurde weder in einem Testament als Erbin eingesetzt noch ist sie adoptiert noch leibliche Tochter des Erblassers.
6.6.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Die nicht-leibliche und nicht adoptierte Tochter ließ nun über ihren Anwalt verkünden, daß sie zur Zahlung des Pflichtteils aus den Bankdepots an den leiblichen Sohn nicht bereit ist, da dieser Betrag in etwa die Kosten seien, welche sie für die Pflege des Erblassers aufgewendet hat.In einem früheren Gespräch mit dem leiblichen Sohn und dessen Frau hatte sie zuvor jedoch erklärt, sie habe, obwohl im selben HAus wie der Erblasser jedoch in separater Wohnung wohnend, nichts mit seiner Pflege zu tun gehabt, da er sehr gut imstande+gesund genug gewesen sei, sich weitgehend selbst zu versorgen, sie habe ihren Beruf in Vollzeit ausüben können. ... Die Tochter hat bezüglich der Pflege dem Anwalt eine völlig andere Version erzählt als dem leiblichen Sohn. ... 2.Würde die Ehefrau des leiblichen Sohnes, die beim Gespräch zwischen leiblichen Sohn und nicht leiblicher Tochter dabei war, überhaupt als Zeugin anerkannt?

| 26.11.2018
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Frage: Beinhaltet die Formulierung "gesamter Hausbesitz" auch den Hausrat im Haus? ... Frage: Ist das Testament so eindeutig, dass kein Erbschein beantragt werden muss? Eine der beteiligten Banken besteht nämlich auf einem Erbschein.

| 26.11.2012
Ein Lebensgefährte lebte mit ihr 30 Jahre im Haus meiner Mutter in Bochum. Ich bin die alleinige Tochter und wohne 500 km entfernt, habe kein gutes Verhältnis und kein Vertrauen zu dem Lebensgefährten. ... Ich kenne meine Rechte nicht und weiß nicht ob er mir den Zugang zum Haus und zu den Sachen meiner Mutter verwehren kann.

| 20.7.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Guten Tag, bei dem Erbscheinantrag wurde vergessen, dass der Wert des Grundstücks und Hauses durch zwei geteilt werden muss, da ja nur die Hälfte des verstorbenen Ehepartners zum Vermögen zählt, das vererbt wird. ... Würde der Wert korrigiert, müsste ein neuer Erbscheinantrag gestellt werden? ... Erben sind Mutter und Tochter zu je 1/2.

| 19.8.2007
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Desweiteren wollte unsere Mutter plötzlich ihr Haus verkaufen, (das wollte sie ihr Leben lang nie!) ... Mutter hat hier zu Hause alle Unterlagen geschreddert.

| 22.5.2006
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Ein Erbschein wurde für M und E erteilt. Der Teil des Testaments, der die Verteilung des Hauses/Grundstücks regelt, lautet: Von den in meinem Besitz befindlichen Anteilen des Hauses in XX soll meine Tochter T lediglich den Pflichtteil erben. Der restliche Teil geht zu gleichen Teilen an meine Tochter M und meinen Enkel E.
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