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60 Ergebnisse für „haus erbfolge grundstück pflichtteilsergänzungsanspruch“

Filter Erbrecht
25.11.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Großmutter E. verkauft zu Lebzeiten Ihr Häuschen für 190.000,-- Euro. 100.000 verteilt Sie unter der Verwandtschaft, die aus gesetzlichen Erben und Nichterben (C,D), besteht wie folgt: Person A erhält 30.000,-- Euro, Person A ist Sohn Person B erhält 20.000,-- Euro, Person B ist Tochter Personen C und D erhalten jeweils 10.000,-- Euro und sind Enkel der Großmutter E und Kinder von Person B (also noch nicht erbberechtigt.) ... Person M. möchte wissen, ob und in welcher Höhe er einen Pflichtteilsergänzungsanspruch hat, denn gerechterweise hätte das Erbe gedrittelt werden müßen.

| 7.2.2016
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Die Ehefrau bleibt im eigenen Haus (Eigentümer war der Verstorbene) wohnen. ... Erbfolge, die Ehefrau zu 1/2 und die beiden Söhne zu jeweils 1/4 Anteil aus. ... Frage ist: Haben diese beiden Kinder des vorverstorbenen Sohnes, im Falle des Ablebens der Ehefrau, einen Erbanspruch auf das Haus?
14.10.2012
Grundstücke = das kpl. ... Wert des Hauses inkl. der landwirtschaftlichen Flächen 260.000€. Laut dem Übernahmevertrag übernehme ich alleine die Immobilie sowie sämtliche Grundstücke (=das ganze Grundbuch) Meine Eltern erhalten im Haus lebenslanges Wohnrecht (Altenteil-Jahreswert 4800€) und Nutzungsrecht der Hobbywerkstatt auf dem Grundstück.

| 2.6.2007
von Rechtsanwalt Patrick Inhestern
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin in Besitz von Haus und Grundstück. ... Ich möchte, daß meine Tochter das Haus erhält ohne noch zusätzlich an meinen Sohn Geld auszahlen zu müssen.
27.3.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Das Haus mit dem Grundstück hat einen Wert von ca. 300.000 €. ... Das Haus mit dem Grundstück hat einen Wert von ca. 300.000 €. ... Hat Kind C einen Pflichtteilsanspruch oder einen Pflichtteilsergänzungsanspruch, da es ja bereits ein Haus vor ca.28 Jahren geschenkt bekommen hat?
18.5.2010
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Sehr geehrte Damen und Herren, die Vorgeschichte ist kurz geschrieben folgendermaßen: Mein Großvater besitzt ein Haus mit Grundstück (Richtwert ca. 150 000 Euro). ... Beide haben sich gegenseitig als alleinigen Erben eingesetzt, Erben des längstlebenden dann die 6 Kinder, ersatzweise deren Abkömmlinge nach den Regeln der gesetzlichen Erbfolge. ... Meine Fragen: Welchen Anspruch haben die 6 Kinder, wenn das Haus dem Enkel gehört?

| 24.5.2011
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Hintergrund: Der Erblasser hat zu Lebzeiten einem der Erben ein Haus überschrieben. ... Das übertragene Haus ist mit einer Grundschuld belastet, der Schuldendienst ging bei der Übertragung auf den neuen Eigentümer über.

| 27.8.2010
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
A möchte sein Haus an B verkaufen. ... A äußert, dass er das Grundstück (1) zum Haus zu 50/50 an B und C verschenken möchten, da D (Sohn von A) bereits vor 30 Jahren ein Grundstück (2) geschenkt bekommen hat. Wert von Grundstück (1): 70 000,- Euro Wert von Grundstück (2): 80 000,- Euro Welche Möglichkeiten der rechtlichen Regelung gibt es?
9.9.2009
. - Mein Bruder wohnt jetzt in dem neuen Haus (vor 10 Jahren gebaut), das eigentlich mir fest versprochen wurde (so nach dem Motto: Einer bekommt den Hof, der andere das neue Haus). ... (4) Was passiert mit dem neuen Haus, dass ja nicht bei der Hofübergabe mit übergeben wurde?
10.12.2011
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Nun wurde mir das Haus zu lebzeitigen geschenkt! ... Ich mochte gerne ein eigenes Haus kaufen! Müsste dazu Aber das geschenkte Haus wohl beleihen!

| 26.7.2012
von Rechtsanwältin Anke Schüler
Meine verstorbene Mutter hat meiner Schwester für 25.000 € vor 6 Jahren das elterliche Grundstück verkauft und ihr gesagt, dass wir das nicht erfahren sollen, damit es kein "böses Blut" gibt. nach dem Tod der Mutter haben wir nun erfahren, dass das Grundstück gar nicht mehr in den Nachlass fällt. ... Gibt es eine Möglichkeit das Grundstück bei der jetzigen Erbauseinandersetzung in Abzug zu bringen.

| 5.6.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Meinem älteren Bruder wurde vor 20 Jahren das Haus und der ländliche Grundbesitz in einem Übergabevertrag übertragen.Der Wert wurde damals mit DM 130.000 angegeben. ... Als meine Mutter April 2009 plötzlich verstarb und kein Testament hinterläßt, ist meine Schwester sehr verärgert darüber, daß ich und Sie mit DM 10.000 abgespeist werden sollen und mein Bruder nochmals was vom Barvermögen erhalten soll, obwohl er alle Verplichtungen, wie Übernahme der Beerdigungskosten, Pflege der Eltern, Reparaturen am Haus, aus dem Übergabevertrag nicht eingehalten hat.

| 27.3.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Vater 73J.)hatten ein schuldenfreies Haus: Schätzwert 216.000€ (vor der Renovierung). ... Hochzeit) belasteten meine Eltern das Haus mit 70.000€. Jetzt soll meine Schwester das Haus per Übergabevertrag bekommen.
14.7.2005
Das Haus ist aus 1959 und sehr renovierungsbedürftig. ... Das dazugehörige Grundstück misst ca. 800 qm. ... Grundstück).

| 31.1.2011
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Guten Tag, meine Eltern haben mir ein Grundstück mit Haus mit einem Übergabevertrag übertragen, in dem steht, dass dies in vorweggenommener Erbfolg geschieht. ... Ich habe aber die Befürchtung, dass sie das Haus verkaufen will und das Geld dann meinem Bruder schenkt. Mein Bruder will das Haus an sich nicht - ist ihm zu viel Belastung.
3.7.2015
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Meine Oma hat im Haus noch lebenslanges Wohnrecht auf Küche, Bad, WC, Schlafzimmer und Wohnzimmer. ... Wird hier der Wert des Grundstückes und des Hauses bei der Übergabe zur Berechnung herangezogen, oder der Wert wenn meine Oma verstorben ist? ... Der Wert des Hauses und des Grunstückes beträgt momentan ca 180 000 € .

| 16.9.2009
Sie erbte von ihrer Mutter 1993 das Haus mit Grundstück. Wenn meine Mutter ein handgeschriebenes Testament erstellen möchte, in dem meinem Stiefvater ein lebenslanges Wohnrecht, Hausstand und Bargeld vermacht wird und mir als Tochter das Haus mit dem Grundstück vererbt wird, darf meine Mutter das Testament alleine unterschreiben?

| 26.1.2009
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Meine Mutter schlug danach vor, meinem Bruder das Haus zu übertragen, dass sie mit meinem Vater gemeinsam bewohnt hatte und ihr nun als Erbin komplett zugefallen war. ... Bestärkt durch dahingehende Aussagen unserer Mutter vermuteten wir im Übrigen, dass die Übertragung des Hauses vor allem dem Zweck dienen sollte, meinem Bruder das Haus zukommen zu lassen, seinen Anteil am Erbe damit zu erhöhen und so finanziell seines Geschwistern gleichzustellen, die im Verlauf der Jahre aus eigener Kraft Wohneigentum gebildet haben. 4.Ohne unsere Beteiligung hat meine Mutter ihr Haus schließlich meinem Bruder im Jahr 2003 per notariellem Grundstücksübertragungsvertrag nebst Auflassung „im Wege der vorweggenommen Erbfolge“ übertragen. ... Sie verblieb bis zu ihrem Tod sechs Monate später im Hause meiner Schwester. 10.Nach dem Tod meiner Mutter hat mein Bruder einen Erbschein beantragt.
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