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21 Ergebnisse für „haus erbengemeinschaft wohnrecht auszahlung“

Filter Erbrecht

| 31.1.2017
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Nun hat meine Schwester sie dazu gebracht, im Grundbuch ihres Hauses für meine Schwester ein lebenslanges Wohnrecht einzutragen. Aus meiner Sicht ist damit das Haus unverkäuflich geworden, und kann auch nicht mehr vermietet werden, da meine Schwester nicht auf Ihr Wohnrecht verzichten wird. ... Oder kann das Sozialamt sie dazu verpflichten auf ihr Wohnrecht zu verzichten, das Haus zu verkaufen und davon eine Mietwohnung zu bezahlen?

| 14.6.2011
Mir wurde zu Lebzeiten unserer Mutter ein lebenslanges, mietfreies Wohnrecht des kompletten 1.OG, welches ich auch bewohne, eingeräumt. Das Wohnrecht inkl. aller Rechte und Pflichten ist vor über 10 Jahren notariell beurkundet worden. ... Wie verhält sich das Wohnrecht im Verhältnis zum Rest ?
30.3.2011
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
Ich habe einige Fragen zum Thema Wohnrecht. ... Da ich gerade selbst zur Miete in einem Haus wohne, wäre ich natürlich interessiert, das Haus selbst zu bewohnen. ... Das Haus ist meines Wissens noch mit einer kleinen Summe beliehen, wegen der Auszahlung meiner Mutter.

| 5.2.2011
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Meine Frage: Kann ich zum Verkauf des Hauses gezwungen werden, sollten die Miterben auf Auszahlung ihres Anteils bestehen, was meine finanziellen Möglichkeiten nicht zulassen. Übrigens habe ich in dem Haus ein notariell eingetragenes Wohnrecht auf Lebenszeit.
1.4.2020
Sehr geehrte Damen und Herren, Nach dem Tod meiner Mutter, bilden meine zwei Brüder und ich eine Erbengemeinschaft zu je 1/3. ... Als unsere Mutter noch im Haus wohnte, untersagte sie das rauchen. Wie kann ich und mein anderer Bruder vorgehen, das er nicht mehr im Haus raucht und das Zimmer verwahrlost (Wertverlust des Hauses)?

| 16.6.2021
| 52,00 €
von Rechtsanwalt Sebastian Braun
Der Vater lebte seit dem Tod der Mutter unentgeltlich alleine in dem Haus und hat bisher alle Auslagen, die das Haus betrifft, alleine getragen. Sein lebenslanges Wohnrecht war und ist für uns Kinder schon immer selbstverständlich gewesen, wir wissen nicht, ob dies im Grundbuch vermerkt ist. ... Das Haus wurde jetzt aktuell auf 100000 € geschätzt.

| 2.6.2007
von Rechtsanwalt Andreas Hoyer
Da Sohn A beim Kauf des Hauses DM 6000.- investierte und sämtliche anfallende Reparaturen ausführte, bleibt sein Wohnrecht ( laut Testament, aber nicht im Grundbuch eingetragen) bis zu seinem Lebensende erhalten. Da ich Sohn B kein Interesse an dem Haus habe, möchte ich mein 1/4 Erbteil von Sohn A ausbezahlt bekommen. Sohn A ist aber der Meinung , er brauche das nicht da er ja lebenslanges Wohnrecht habe.

| 26.5.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Sie behielt Wohnrecht bis zu ihrrem Tode. Der Sohn wohnte bereits im Haus, kümmerte sich um die Mutter und das Anwesen. ... Der Sohn ist mit dieser Situation unzufrieden und möchte aus dieser Erbengemeinschaft zurücktreten.

| 9.12.2016
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Es geht um ein Haus, in dem meine Schwiegermutter wohnt. ... Und auch kein Wohnrecht für seine zweite Frau eintragen lassen. ... Kann er von mir und meinen Kinder (23Jahre und 16 Jahre alt) eine Auszahlung verlangen?

| 14.11.2016
von Rechtsanwalt Evgen Stadnik
-Haus mit 3 Eigentumswohnungen. ... Testament Vermächtnis mit Wohnrecht auf Lebenszeit belegt worden (ehem. ... geht die halbe Wohnung durch Pflichteilsanspruch und Ablehnung des Vermächtnisses nun in aktiva der Erben über und wie behandelt man das Wohnrecht und kann der Sohn in der halben Wohnung weiter leben mit Miete oder muss man ihn auszahlen oder darf er Wohnung und Pflichtteil geltend machen?
19.2.2009
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Meine Mutter hat lt. dem Testament meines Vaters ein lebenslanges Wohnrecht und zahlt keine Miete. Ein Berater der Bausparkasse war da um das Haus zu schätzen. Er hat das Haus auf ca. 225.000 € geschätzt.
15.8.2007
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Sie vererbte ihm ihren Anteil am Haus und Grundstück. Die Kinder verzichteten auf die Auszahlung ihres Pflichtteils. Wenn er stirbt, möchte er, dass ich ein Wohnrecht auf Lebenszeit bekomme.
18.7.2013
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Ein Kind hat im Testament ein lebenslanges Wohnrecht bekommen. ... Das Wohnrecht wurde aber nicht im Grundbuch eingetragen, Das Kind hat seitdem kostenlos in dem Haus gewohnt. Da das Kind (64 Jahre) jetzt nicht weiter in dem Haus wohnen möchte, verlangt sie jetzt eine Auszahlung für das kostenlose Wohnrecht zuzüglich ihrem Drittel als Erbteil.

| 22.1.2017
von Rechtsanwalt Stefan Pieperjohanns
Im Jahr 2008 ist jedoch meine Frau verstorben, so dass nach der gesetzlichen Erbfolge jetzt mir 75 % und meinen beiden Söhnen jeweils 12,5 % des Hauses gehören. ... - Wenn ich meiner Frau testamentarisch meinen Gesamtanteil am Haus hinterlasse, muss sie dann meine Söhne auszahlen, also insgesamt 25% vom Wert der Immobilie? - Kann ich meinen Kindern das Haus hinterlassen mit der Vorgabe, dass meine Frau ein lebenslanges kostenfreies Wohnrecht bekommt?

| 7.10.2006
Hierbei soll mein Vater ein Wohnrecht im Haus behalten und mein Bruder ausgezahlt werden. Neben der Wohnung des Vaters, ist eine weitere Wohnung im Haus vermietet. Das Haus wurde laufend renoviert und ist auf aktuellem Stand.
17.7.2009
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Ehe ) wurde das 3 FHS notariell übertragen und mir dabei - sollte er sterben - ein lebenslanges Wohnrecht eingetragen. ... Gleichzeitig befasst sich mein Mann mit seinem Testament und möchte darin verankern, das bei seinem Ableben seine Tochter seinen Anteil/Hälfte des Hauses/Grundstückes erben soll, weil dies steuerliche Vorteile haben soll. ... Rechtslage , hat mein Mann hier etwas falsches im Kopf, da ich keine weiteren Angehörige habe, würde die Tochter von mir das Haus erben, bei meinem Ableben .

| 16.3.2012
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Mein Sohn C weigert sich sogar seine eigenen Verbrauchskosten seiner Wohnung in meinem Haus zu tragen (Undank). Wenn ich Tochter B jedoch mein gesamtes Vermögen vermache, so belaste ich sie mit Sicherheit mit der Auszahlung des Pflichteilsanspruch/Ausgleich an TochterA und/oder Sohn C. ... Werden Tochter B und Sohn C, Erbengemeinschaft vomHaus+?
24.2.2007
von Rechtsanwalt Reinhard Schweizer
Die Nachlassbewertung wurde durch den Betreuer und unsere Zuhilfe zum Teil zusammengetragen.Jedoch ist keine Begutachtung des Hauses erfolgt, sondern nur ein Geldbetrag in Höhe von 80000 € laut Aussage meines Steifvaters angenommen wurden.Unser 1/8 Pflichtanteil beträgt vom Nachlass ca. wertmäßig 6000 €.Mein Stiefvater beauftragte seinen Rechtsanwalt mit dem Fall.Der Anwalt lud uns daher zu einem Gütetermin vorgestern ein.Uns wurde folgendes unterbreitet.Zur Zeit ist von allem flüssigen Barguthaben,Konten etc. noch ca 4000 € vorhanden.Der Anwalt der Gegenpartei schlug vor, uns die Überscheibung vom Haus zu tätigen.Mein Stiefvater würde das Wohnrecht behalten ohne jegliche Mietleistung dafür zu tragen.Die Überschreibung des Hauses wäre nur in der Höhe des Pflichtanteilsanspruches also pro Stiefsohn 6000 €.Es würde eine Grundschuldeintragung in der Pflichtanteilshöhe veranlasst werden und wenn das Haus verkauft würde dann erst ausgezahlt.Nun ist die Sachlage jedoch so mein Bruder hat mit seiner Familie ein Haus und kein Interresse an diesem Haus sondern nur das finanzielle was ihm zusteht möchte er bekommen und auch ich habe kein Interresse an diesm Haus und möchte nur den Pflichtteilanspruch ausgezahlt haben.Mein Stiefvater ist gesetzlich verpflichtet, den Pflichtanteil (nur bar kann das erfolgen mit einem vollstreckbaren Gerichttitel/urteil) an uns auszuzahlen.Welche Konseqenz hätte dieser Vorschlag, wenn wir darauf eingehen würden?? ... Und wer kauft ein Haus mit Schulden drauf, somit würden wir nie unseren Pflichtanteil ausgezahlt bekommen.Müssten in einem Zivilrechtlichen Streit diesen bei der Erbengemeinschaft einfordern und wären gesetzlich da wird im Grundbucheintrag vermerkt sind verpflichtet das Haus zu unterhalten??... Was würden Sie mir insbesondere raten,wäre es nicht sinnvoller das ich mir einen Anwalt nehme der meinen Pflichtanteil in Höhe von ca 6000 € einfordert mit einem gerichtlichen Titel und wenn mein Steifvater nicht über Barmittel verfügt muss eine Hypothek in dieser Höhe aufgenommen werden, damit ich diese Auszahlung in bar erhalten kann.Das ist doch mein Recht?
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