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82 Ergebnisse für „haus anspruch todesfall eltern“

Filter Erbrecht

| 7.4.2011
7276 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Hier die Fakten: Eltern leben, besitzen Haus, darauf ist noch eine offene Zahlung von ca. 55.000 Euro, Verkehrswert des Hauses etwa. 130.000-150.000 Euro. ... Meine Eltern haben mir nun den Floh ins Ohr gesetzt, zu Lebzeiten eines der Elternteile das Haus zu kaufen, ich möchte mit meiner Familie unbedingt da rein. ... Wahrscheinlich würde Schwester da trotzdem von partizipieren so wie ich recherchiert habe 3) Pflichteil zu Lebzeiten auszahlen und ich bekomme das Haus-sie hat keine weiteren Ansprüche daraus?
6.9.2009
2558 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren, wir (mein Mann und ich) beabsichtigen zusammen mit meinen Eltern ein Haus in Kroatien zu kaufen. ... Wenn wir und meine Eltern zusammen eingetragen werden würden, haben wir die Angst das im Falle eines Todes meiner Eltern mein Bruder Ansprüche auf diese Gebäude hat. ... Kroat.), der komplett ausschließt das mein Bruder irgendeinen Anspruch auf dieses Haus hat.

| 9.2.2009
1721 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Meine Eltern haben ihr Grundstück unter Wert (35 000,-€ / 70 000,-€ an meinen Bruder verkauft.Es sind keine 10 Jahre her. Beide Eltern leben noch . Welche Ansprüche habe ich.
12.8.2018
| 52,00 €
75 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas Krueckemeyer
Ich suche nach einer juristischen Formulierung für folgenden Sachverhalt, der schriftlich festgelegt werden soll: Wir wohnen in einem Haus, welches meinen Eltern gehört. Da meine Eltern es zu Lebzeiten nicht übertragen möchten und wir viel Renovierungsaufwand haben, haben sie zugestimmt, dass wir im Todesfall ein Vorkaufsrecht erhalten. ... Er hat das Recht entweder auf andere geerbte Immobilien im Wert des Hauses zu verzichten oder die Geschwister auszuzahlen im Wert des Hauses und die anderen geerbten Immobilien zu behalten.

| 25.7.2009
63382 Aufrufe
Meine Eltern wollen aktuell ihr Haus an meinen Bruder offiziell übertragen und bei dann eingetragenem lebenslangem Wohnrecht ihren Lebensabend genießen. ... Ich selber bin früh von zu Hause weg und wohne 1 Autostunde entfernt mit Familie in einem finanzierten Haus. ... Welchen Anspruch habe ich?
9.9.2009
7389 Aufrufe
Besonders, weil ich zu meinen Eltern und meinem Bruder ein gutes Verhältnis habe. - Das Wohnhaus meiner Eltern (11 Zimmer, Marktwert: ca. 600.000EUR) gehört zum Hof und ist bei der Übergabe mit übergeben worden. - Mein Bruder wohnt jetzt in dem neuen Haus (vor 10 Jahren gebaut), das eigentlich mir fest versprochen wurde (so nach dem Motto: Einer bekommt den Hof, der andere das neue Haus). ... (2) Habe ich Pflichtteilsansprüche ab Datum der Hofübergabe – oder erst mit Eintritt des Todesfalls einer oder beider Eltern? ... (4) Was passiert mit dem neuen Haus, dass ja nicht bei der Hofübergabe mit übergeben wurde?
28.8.2012
11121 Aufrufe
von Rechtsanwältin Karin Plewe
In dem Vertrag wurde mein Mann verpflichtet, dass Haus instandzusetzen, die Sorge und Pflege (bis Pflegestufe I)der Eltern zu übernehmen und ihm wurde eine bestehende Grundschuld übertragen. ... Wir wüssten nun gerne, was uns im Todesfall der Eltern bzgl. der Pflichtteilsansprüche erwarten kann: 1. Was bedeutet die 10-Jahresfrist für uns, wenn sie erst ab dem Todesfall beginnt zu laufen?

| 6.7.2011
3227 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Haus und Grundstück gehören ihm. ... Weiter erbeberechtigt wären im Todesfall jeweils unsere Eltern mit dem Pflichtteil. ... Woraus berechnet sich nun der Pflichtteil für die Eltern?

| 22.7.2011
1995 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
In dem Testament ist bestimmt, daß nach dem Ableben der Eltern meine Schwester das alte Haus von 1961 komplett erbt. ... Das sie meine Eltern pflegt ist nicht geschrieben.Mein Zwillingsbruder will das Testament im Todesfall meiner Eltern anfechten Nun meine Fragen: 1.Alle 3 Geschwister müssten normalerweise den gleichen Teil erben. ... Im Todesfall meines Vaters fallen Einkünfte für meine Mutter weg.
13.7.2005
2562 Aufrufe
Im Testament meiner Mutter ( Vater bereits verstorben )stehe ich als Erbe und in meinem Todesfalle ( vor meine Mutter ) habe ich unsere Töchter eingesetzt.Meine Frau würde ja in meinem Todesfalle unser Haus erben,da wir aber verkaufen und neu bauen wollen möchte ich gerne aus Sicherhweit das meine Frau mein elternliches Erbe in meinem Todesfall bekommt.

| 9.7.2009
3270 Aufrufe
Diese wurden 1999 bzw. 2004 in Form „Verfügung zu Gunsten Dritter auf den Todesfall“ der gemeinsamen Tochter K als Begünstigte übertragen. ... Der anderen Schwester (die Tochter S, welche Herr R mit in die Ehe brachte), will sie gar nichts vom Erbteil abgeben, weil diese angeblich verbilligt über lange Zeit zur Miete im Haus der Eheleuten R gewohnt habe und dies einer (unentgeltlichen) Schenkung vom Erblasser gemäß §2327 BGB gleichkomme. ... Fraglich ist zwar, ob solche Verträge zugunsten Dritter auf den Todesfall Pflichtteilsergänzungsansprüche gemäß § 2325 BGB auslösen, aber dies ist meines Erachtens zu bejahen, da in Höhe des Guthabens zum Zeitpunkt des eingetretenen Todesfalles des Herrn R eine („automatische“) Schenkung an die Tochter K vorliegt, welche innerhalb des 10-Jahres-Zeitraums liegt, § 2325 Abs. 3 BGB. 3.

| 27.3.2007
5440 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Meine Eltern (Mutter 66J. ... Hochzeit) belasteten meine Eltern das Haus mit 70.000€. ... Da meine Eltern nicht einsehen, für mich das Haus nochmals um 50.000€ zu belasten und mein Schwager aus eigener Tasche zusehen muss, wie er das Geld auf treibt, da meine Schwester nicht arbeiten geht.
9.9.2009
4858 Aufrufe
Besonders, weil ich zu meinen Eltern und meinem Bruder ein gutes Verhältnis habe. Meine Eltern sind beide über 70 und recht gutgläubig/blauäugig – ihnen gebe ich dafür keine Schuld. ... - Das Wohnhaus meiner Eltern gehört zum Hof (und ist bei der Übergabe wohl mit übergeben worden). - Mein Bruder wohnt jetzt in dem neuen Haus (vor 10 Jahren gebaut), das eigentlich mir fest versprochen wurde (so nach dem Motto: Einer bekommt den Hof, der andere das neue Haus).

| 19.3.2013
518 Aufrufe
ES gibt ein Niesbrauchrecht des verbliebenen Elternteils für ein an mich vor mehr als 10 Jahren geschenktes Haus, für das das noch lebende Elternteil Sanierungs- und Instandsetzungskosten tätigt, da der Elternteil in diesem Haus lebt. Würden im Falle seines Todes diese Investitionen an dem Haus, dessen Eigentümer ich bin, in die Erbmasse aufgenommen gem. 2325 BGB und folgende oder würden diese Investitionen als seine persönlichen Ausgaben zu Lebzeiten definiert werden. Es gibt ein erbberechtigtes uneheliches Kind des Elternteiles, das, da es kein Testament gibt, als hälftiger Erbe gilt für das zum Todesfall bestehende Vermögen.
27.8.2007
9536 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Meine Eltern hatten ein Berliner Testament und als mein Vater vor knapp 10 Jahren verstarb erbte meine Mutter das gesamte Haus. ... Ich weiß aber, dass Sie das Haus nicht einfach verkaufen kann, da mir ja die Hälfte meines Vaters gehört. ... Todesfalle benachtichtigt werde?
13.7.2007
2114 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Folgende Probleme liegen vor: Meine Eltern haben 1989 ein Einfamilienhaus gekauft, welches damals einen Wert von 280.000 DM hatte. 1998 verstarb plötzlich meine Mutter, danach bewohnten mein Vater und ich das Haus alleine, da mein Bruder bereits schon vorher ausgezogen war. Nun bin ich in der Überlegung, ob ich von meinem Vater das Haus, welches noch mit 72.000 € Schulden belastet ist, übernehmen soll, da mein Vater bei seiner Freundin wohnt und ich das Haus gerne umbauen möchte und komplett nutzen will. ... Hausbesitzer laut Grundbuch sind immer noch meine Eltern!

| 2.6.2005
7462 Aufrufe
Ein Ehepaar mit 3 Kindern begünstigt sich für den Todesfall eines Ehepartners gegenseitig (Berliner Testament?). ... Spielt das übertragene/übergebene Haus noch eine Rolle im Gesamterbe? Hat das vorab begünstigte Kind einen Anspruch auf ein volles Drittel des verbliebenen Erbes, ohne dass das bereits übergebene Haus berücksichtigt wird?

| 6.8.2012
1049 Aufrufe
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Das Haus haben die Eltern notariell vor 20 Jahren an mich und meinen Bruder übertragen (im Todesfall an unsere Kinder)mit der Pflicht sie im Bedarfsfall zu versorgen. ... Hat meine Nichte Anspruch auf Ausgleich der Schenkung? Was müssen die Eltern machen, dass die Schenkung nicht auf das Erbe angerechnet wird.und welchen Anspruch hat die Enkelin überhaupt?
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