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935 Ergebnisse für „geld schenkung“

Filter Erbrecht
31.3.2013
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Kind A hat 1999 Geld zum Hausbau geschenkt bekommen. ... Weitere Schenkungen an beide Kinder hat es in dem Zusammenhang nicht gegeben. ... Das Geld soll sofort überwiesen werden.
5.2.2014
Er sagt jetzt ganz klar, das Geld war nur geliehen. ... Sollte ich mir soviel Geld leihen würde ich niemals ein Auto davon kaufen. ... Das muss ich nachholen wenn die Schenkung rechtskräftig ist.

| 19.8.2013
Wir (Kleinfamilie mit einer kleinen Tochter) nutzen die erworbene Wohnung selbst und fragen uns jetzt, ob wir auf jeden Fall das geschenkte Geld an das Sozialamt zurückzahlen müssen, oder ob das selbstgenutzte Wohneigentum auch in diesem Fall (die Schenkung floss zu 100% in den Wohnungskauf) unantastbar bleibt.
10.8.2008
Von diesen Schenkungen erfuhr ich erst im nachhinein. Ich (wir sind 3 Geschwister) habe von meinen Eltern Geld erhalten: 50.000 Euro in den Jahren 1998 und 1999. ... Ich habe dieses Geld für den Kauf einer Immobilie verwendet.
21.9.2014
Folgende Ausgangssituation: Person A bekommt von der Großmutter Bausparverträge im Wert von ca. 18.000 Euro überschrieben ohne eine dafür verlangte Gegenleistung, also als Schenkung. ... Nun zur eigentlichen Fragen: Wenn zum Zeitpunkt des Versterbens der Großmutter noch keine 10 Jahre seit der Schenkung vergangen sind, hätte die Bank dann ein Anrecht auf die Bausparverträge, sollte das Haus bis dahin noch immer über dem Wert belastet sein? Wäre die Schenkung also als eine Art Gläubigerbenachteiligung zu werten oder muss sich die Bank mit dem Haus als Gegenwert für den Kredit zufriedengeben?

| 26.7.2012
ich habe kurz vor dem Tod meines Vaters eine Schenkung von ihm erhalten, zudem wurde auch noch eine Verfügung auf den Todeszeitpunkt vereinbart, bei der ich auch Begünstigter war. es ist darin keine Vereinbarung getroffen worden, dass die Schenkungen auf ein Pflichterbteil angerechnet werden müssen. ... Nun kann ich ja meinen Pflichtteil gegenüber meiner Stiefmutter geltend machen. 1. zur Berechnung des Nachlassvermögens zählt die Schenkung bzw. die Verfügung hinzu, oder nicht? ... Muss ich mir bei der Berechnung des Pflichtteils die Schenkung, bzw Verfügung, d.h. das Geld, das ich damals erhalten habe, anrechnen lassen?
31.7.2010
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Ein Ehepaar möchte im Rahmen einer Schenkung das vorhandene Vermögen (ausschließlich Bankguthaben) an den einzigen Sohn übertragen. In dem Schenkungsvertrag soll eine Auflage eingebunden werden, die Verfügungen über die Vermögensmasse durch die „ungeliebte" Schwiegertochter unmöglich machen sollen und auch finanzielle Zuwendungen des begünstigten Sohnes an seine Frau aus diesem Vermögen verbieten (Hinweis: Sohn und Schwiegertochter haben Gütertrennung). ... Ich kann mir gut vorstellen, dass der Wunsch nach einer zweckgebundenen Auflage bei Schenkungen oder Nachlässen häufiger vorkommt, doch wie ist die Praktikabilität?
20.9.2008
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Meine Mutter (91) will meinem Bruder, der seit 35 Jahren jeden Kontakt zu ihr abgebrochen hat, möglichst wenig Geld vererben. ... Sie hat aber nicht begriffen, dass die Schenkung in die Berechnung des Pflichtteils eingeht. ... Ich weiß, dass eine Schenkung nur aus schwerwiegenden Gründen, die in meinem Fall nicht vorliegen, rückgängig gemacht werden kann.
25.11.2014
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Schenkung A: 70.000€ in 03/2002 an Eva Schenkung B: 20.000€ in 12/2004 an Eva Schenkung C: 20.000€ in 12/2004 an Jeff Schenkung D: 100.000€ in 04/2008 an Eva Schenkung E: 100.000€ in 04/2008 an Jeff Schenkung F: 750.000€ in 04/2009 an Jeff Schenkung G: 25.000€ in 09/2013 an Karl Schenkung H: 25.000€ in 09/2013 an Kai Für die beiden Schenkungen G und H mussten Karl und Kai einen Schenkungsvertrag mit folgender Formulierung unterschreiben: „ … unter Anrechnung auf Erb-, Pflichtteils-, und Pflichtteilsergänzungsansprüche." ... Frage 1: a) Wie genau ermittelt sich der Pflichtteil unter Berücksichtigung der Schenkungen A-H? ... Frage 3: a) Dürfen Schenkung B und D und ggf.

| 14.1.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Da dieser Betrag von der Versicherung im Erlebensfall an meinen Vater ausbezahlt wurde, hätte er das Geld auch selbst behalten können. ... Allerdings wurden diese Pflegekosten aus späteren Schenkungen an B nach § 528 BGB beglichen. ... E. diese Schenkung nicht mehr standesgemäß war?

| 13.12.2011
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Jens streckte Julia das Geld (30.000€) vor, er überwies es direkt an die Kirchengemeinde mit dem Verwendungszweck "Julia Mustermann" Sie wollte es ihm wieder geben, wenn sie etwas mehr Geld hatte. ... Alle Beweise die er hat sind die Kontoauszüge von denen er das Geld überwiesen hat und Verwandte denen er erzählte, dass er ihr das Geld geliehen hatte, allerdings keine schriftlichen Beweise. ... Wenn ihm schon großzügig eine Schenkung unterstellt wird. 20.000€ sind ja der Freibetrag, da sie unter die Kategorie "übrige Personen fallen müssten" aber die 10.000€ wären ja mit Steuerklasse III(30%) sprich 3000€ eigentlich steuerpflichtig gewesen, oder?
14.12.2014
Mein Vater wollte mir das Geld noch zu Lebzeiten geben. ... Kontrolle des Finanzamtes zu entgehen, das Geld gebe ich eh alles meiner Muter. ... Es ist versteuertes Geld(Schenkung) gewesen und ich bleibe unter dem hohen Freibetrag.

| 3.2.2011
Meine Kinder fordern jetzt nicht nur ihren Pflichtteil sondern auch noch einen Anteil an der übertragenen Mühle, dem Geld (Sparbuch meiner Frau) vom dem das Auto gekauft wurde und dem Anteil den meine Frau am Betrieb hatte. ... Welchen Ansatz von Möglichkeiten habe ich sonst noch die Ansprüche der Schenkungen zu mindern oder gar zu verhindern. Werden die Schenkungen noch mit einen Index hochgerechnet?

| 21.6.2014
Nach dem Tod verschenkte die Ehefrau im Verlauf von etwa 20 Jahren mehrfach größere, im Vergleich zum Gesamtvermögen aber nicht bedeutende Geldbeträge an ihre Kinder, Schwiegerkinder und Enkelkinder. ... Erbe C verlangt nun von den beschenkten Angehörigen des Miterben E, nämlich dessen Ehepartner und den gemeinsamen Kindern, die Rückzahlung von ¼ der an diese geschenkten Geldbeträge. Die verstorbene Ehefrau A sei wegen des Testamentes, in dem sie eine Schlusserbenregelung getroffen habe, nicht berechtigt gewesen, Schenkungen an Dritte vorzunehmen.
22.4.2006
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Es sind drei größere Schenkungen erfolgt (Geldschenkungen und gemischte Schenkung aus "Hausverkauf" mit Wohnrecht und Pflegeverpflichtung). ... Der Letztbeschenkte hat eine "gemischte Schenkung" erhalten. Kann man von dieser gemischten Schenkung überhaupt etwas fordern, da der entgeltliche Teil (zumindest auf dem Papier) höher ist als der unentgeltliche.

| 23.7.2014
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Da ihr bekannt ist, dass sie nun keine Schenkungen mehr an ihren Enkel machen kann, ohne dass diese vom Sozialamt zurückgefordert werden können, überlegt sie, wie sie dem Enkel doch noch etwas Geld zukommen lassen kann, damit nicht alles vom Staat vereinnahmt wird. ... Handelt es sich hierbei auch um eine Schenkung im gesetzlichen Sinne? Oder kann die Großmutter zu Lebzeiten ruhig ihr Geld vorab vererben?

| 6.11.2010
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Sachverhalt ist folgender: Der Opa meiner Frau ist verstorben, dieser hatte meiner Frau vor ca. 4 Jahren Geld zur Hochzeit geschenkt zwecks Schuldentilgung und Aufbau einer gesicherten Existenz. ... Meine Frau ist nun als Alleinerbin vorgesehen worden und erwartet das ihr Onkel seinen Pflichtteil einfordert und dabei auch die Schenkung mit einbezieht, was uns unsere Existenz (Einfamilienhaus noch nicht bezahlt und mit Hypothek belegt) kosten könnte, da von der Schenkung ja nichts mehr da ist. ... Die Frage ist nun ob die Schenkung anfechtbar ist und in welchem Umfang.

| 6.8.2012
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Jetzt haben die Eltern mir Geld geschenkt, da Ich, mein Mann und unsere Tochter die Eltern betreuen und versorgen (86 und 91 Jahre alt)Sie möchten uns dafür belohnen und kein weiteres Vermögen an die Enkelin (Tochter des Bruders) vermachen. Hat meine Nichte Anspruch auf Ausgleich der Schenkung? Was müssen die Eltern machen, dass die Schenkung nicht auf das Erbe angerechnet wird.und welchen Anspruch hat die Enkelin überhaupt?
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