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9 Ergebnisse für „frage grundstück grunddienstbarkeit“

Filter Erbrecht

| 20.12.2014
821 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andre Jahn
Guten Abend, meine anschließende Frage beruht auf folgenden Gegebenheiten: Ich möchte meinen Kindern eine ehem. Landwirtschaft, bestehend aus Hofstätte und diversen verpachteten Wiesen vererben bzw. schenken. Kind A soll die Hofstätte mit den Wiesen als Haupterbin bekommen - Kind B ein direkt angrenzendes Baugrundstück mit Süd(Berg-)Blick.

| 4.7.2015
536 Aufrufe
In dieser Zeit (8 Jahre) baut der Sohn auf dem Grundstück ein alleinstehendes zusätzliches Stallgebäude (12x5m.
5.1.2016
663 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
A und B wollen nun eine Fläche von 275,28 m² eines 638 m² großen Grundstücks auf dem noch ein Haus steht an A verpachten. ... Was muss ich tun, dass der Pachtvertrag ins Grundbuch aufgenommen wird, da ja schon ein Haus auf dem 638 m² großen Grundstück steht, sollte der Pachtvertrag auch hier eingetragen werden.
24.5.2005
8398 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
II des Grundbuches ist das Grundstück "A" wie folgt belastet: a) Grunddienstbarkeit betr. ... Das Grundstück "B" ist in ABT.II des Grundbuches nicht belastet. Die Grundstücke "A" und "B" sind ije in Abt.
14.7.2009
4934 Aufrufe
Erlischt oder verfällt das Wohnrecht bei einem Umzug in eine andere Wohnung,wenn sich der tatsächliche Aufenthalt in dieser Wohnung (mit dem Wohnrecht) auf 3-4 mal im Jahr für ca. 2 Wochen beläuft? Gemäß Überlassungsvertrag ruht das Wohnrecht und die durch das Leibgeding dinglich gesicherten Leistungen, wenn gleich aus welchem Grund die Veräußerer das Vertragsobjekt verlassen haben. Bei einer Rückkehr in besagte Wohnung wird dann dieses Recht wieder aktiv?

| 11.12.2015
486 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Die Ehegatten A und B sind Eigentümer eines Grundstücks mit einem Wohnhaus zu gleichen Teilen. A überlegt, das Haus im Einvernehmen mit B auf seinen Namen als Alleineigentümer überschreiben zu lassen, wobei er (A) allerdings auf Grunddienstbarkeiten jeglicher Art verzichtet und B dass alleinige Wohnungs- und Nutzungsrecht über das gesamte Anwesen einräumt.

| 12.9.2011
2011 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Sehr geehrte Damen und Herren Wir haben vor 25 Jahren einen Teil des Hauses meiner Schwiedereltern (damals größtenteils Stallgebäude) durch einen "Übergabevertrag mit Auflassung" übernommen. In diesem Vertrag hat sich mein Mann den Wert des übertragenen Grundbesitzes (damals 50.000 DM) auf seine Erb- und Pflichtteilsrechte am Nachlass seiner Eltern anrechnen lassen. Wir haben dieses alte Gebäude umgebaut und wohnen mit unserer Familie darin.

| 4.10.2010
5315 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Das Geld investierten sie nicht in Haus und Grundstück sondern verlebten es… Das Mehrfamilienhaus ist Erbengemeinschaft - wurde in den ca. letzten 15 Jahren von den Söhnen und auf deren Kosten saniert und renoviert.
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