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642 Ergebnisse für „erbteil schenkung“

Filter Erbrecht

| 24.7.2010
Meine Großeltern hatten am 29.09.1993 ein Haus mittels einer Notariellen Schenkung auf meinen Vater und meine Tante übertragen. ... Jedoch habe ich erfahren, das nur das gemeinsam Erwirtschaftete geteilt wird, aber nicht Schenkungen oder Sonstiges.
10.8.2011
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Meine Mutter hat gemäß notariellem Schenkungsvertrag ohne Auflagen am 27. ... Als gesetzlicher Erbe müsste mir doch ein Anteil an der vorzeitigen Schenkung oder als Ergänzungsanspruch gegen Beschenkte (Schwester) zustehen. - Wenn ja – in welcher Höhe?
25.11.2014
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Schenkung A: 70.000€ in 03/2002 an Eva Schenkung B: 20.000€ in 12/2004 an Eva Schenkung C: 20.000€ in 12/2004 an Jeff Schenkung D: 100.000€ in 04/2008 an Eva Schenkung E: 100.000€ in 04/2008 an Jeff Schenkung F: 750.000€ in 04/2009 an Jeff Schenkung G: 25.000€ in 09/2013 an Karl Schenkung H: 25.000€ in 09/2013 an Kai Für die beiden Schenkungen G und H mussten Karl und Kai einen Schenkungsvertrag mit folgender Formulierung unterschreiben: „ … unter Anrechnung auf Erb-, Pflichtteils-, und Pflichtteilsergänzungsansprüche." ... Frage 1: a) Wie genau ermittelt sich der Pflichtteil unter Berücksichtigung der Schenkungen A-H? ... Frage 3: a) Dürfen Schenkung B und D und ggf.

| 3.9.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Den Kindern C und D wurde jeweils ein Grundstückseigentum übertragen (Schenkung). ... Wie werden die Schenkungen hierbei berücksichtigt (gilt hierbei auch die 10 Jahres Regel wie beim Pflichtteil) ? Welche Ansprüche hat Kind E gegen die Miterben (Auszahlung der Differenz zwischen Erbteil und jeweiligem Grundstückseigentum) ?

| 14.3.2006
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Hat diese todesnahe Schenkung einen Einfluß darauf, ob mein Bruder den Hauswert ausgleichen muß oder nicht?

| 1.7.2014
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Diese Schenkung wurde von meinem Onkel angezweifelt und anteilig der Betrag von 2.250,00 EUR vom Erbteil meiner Mutter abgezogen. Ist er im Fall eines Darlehns, aber auch bei einer Schenkung, dazu berechtigt?
22.4.2006
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Sohn ist einziger gesetzlicher Erbe und hat kein Erbteil erhalten, da die psychisch und physisch schwerkranke Erblasserin 2 Jahre vor ihrem Tod alles verschenkt bzw. ... Es sind drei größere Schenkungen erfolgt (Geldschenkungen und gemischte Schenkung aus "Hausverkauf" mit Wohnrecht und Pflegeverpflichtung). ... Der Letztbeschenkte hat eine "gemischte Schenkung" erhalten.

| 23.5.2013
Fragen: -welche Schenkungen müssen zwischen den Geschwister ausgeglichen werden? ... Von Schenkung bis Tod der Eltern aber auch nach Tod des Vaters im Jahr 2006 bzgl. ... Schenkung an Kind B wurden die Geschwister nie bzgl.

| 5.12.2012
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Fraglich ist folgende Situation: Die beiden Kinder meines Bruders haben in den letzten 10 Jahren Schenkungen, in gleichmäßigen monatlichen Beträgen, in Höhe von insgesamt 20.000,-€ erhalten (dies ist die Endsumme nach der Abschmelzung). ... Meine Frage: Kann ich von meinen Neffen die Herausgabe der Schenkung verlangen, zumindest in Höhe der sich daraus ergebenden Zahlung an meinen Bruder? Anmerken möchte ich, dass weder ich noch meine Kinder Schenkungen erhalten haben.
8.8.2008
Einem Kind möchte ich jetzt eine Schenkung von 20.000 EUR zukommen lassen, ohne dass dieser Betrag nach meine Tod in irgendeiner Weise vom beschenkten Kind an die anderen Kinder ausgeglichen werden muss oder eine Anrechnung auf das Erbe des beschenkten Kindes stattfindet. ... Ausgleichung der Schenkung zu vermeiden ? Kann ich die Schenkung schriftlich mit der Maßgabe durchführen, dass nicht ausgeglichen / angerechnet wird ?

| 23.7.2014
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Dabei sind folgende Varianten angedacht: 1) Sie ändert umgehend notariell beglaubigt ihr Testament und zahlt dem Enkel diesen Erbteil aber schon zu Lebzeiten aus. Handelt es sich hierbei auch um eine Schenkung im gesetzlichen Sinne? ... Oder wäre ein vorzeitig ausgezahlter Erbteil vor dem Zugriff sicher?

| 2.8.2014
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Für die Auszahlung meines Erbteils muss er entweder das Haus verkaufen, oder es mit weiteren Krediten belasten und mich damit auszahlen, da er ansonsten kein nennenswertes Vermögen besitzt. ... Oder gibt es einen anderen Weg wie er mir meinen Erbteil komplett vorenthalten oder zumindest die Auzahlung sehr verzögern kann?

| 26.4.2009
Eltern verschenken ohne Kinder zu informieren, im Jahre 2002 Haus an Fremdperson durch notarielle Schenkung.
16.6.2009
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Vor 1/2 Jahr hat mein Bruder mir seinen 1/6 Anteil unentgeldlich in einem notariell beurkundeten Erbteil Schenkungsvertrag übertragen. ... Eine Auszahlung des Betrages lehnt er ab, die Schenkung habe dann ihren Zweck nicht erfüllt.

| 16.1.2011
Angesichts des schlechten Gesundheitszustandes des Onkels konnte oder wollte er eine Schenkung bzw. die Höhe des Geldbetrages nicht kommentieren.

| 7.2.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Ein Veräußerungsvertrag (unentgeltlich = Schenkung) zwischen Sohn B und dem Großvater liegt vor. ... Kann der Vater - rechtlich gesehen -, sich in seinem Testament auf die Schenkung die der Großvater an Sohn B getätigt hat beziehen und ist damit das Vorausvermächtnis an Sohn A argumentierbar? ... Was ist dem Pflichtteilsrestanspruch nämlich die Differenz zwischen dem hinterlassenen Erbteil und der Hälfte des gesetzlichen Erbteils?
21.2.2010
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Habe ich ein Anrecht auf einen Erbteil dieses Hauses ?
14.8.2013
von Rechtsanwältin Elisabeth Aleiter
mein vater und meine mutter hatten ein berliner testament, notariell beglaubigt usw. danach erbt zuerst der überlebende, danach zur hälfte seine drei kinder aus erster ehe und zur anderen hälfte der sohn aus ihrer ersten ehe. der vater ist 1999 verstorben, seine frau 2008, wovon ich allerdings erst jetzt erfahren habe, weil ihr tod erst jetzt beim amtsgericht angezeigt und das testament erst jetzt eröffnet wurde. beim tod meines vaters haben zwei seiner drei kinder sich ihren prflichtteil auszahlen lassen, sodass es jetzt für beide hälften jeweils einen erben gibt. ihr sohn aus erster ehe hat sich einen anwalt für erbrecht genommen, der jetzt eine schenkung behauptet, die unmittelbar vor ihrem tode stattgefunden haben soll und einen tag nach ihrem tod auf sein konto überwiesen wurde. erste frage: wie rechtmäßig ist diese schenkung, wenn es keine weiteren belege dafür gibt als diesen überweisungsnachweis? zweite frage: wie wirkt sich diese schenkung - wenn sie denn rechtmäßig ist - auf mein erbteil aus? ich weiß, dass schenkungen die höhe des pflichtteils beeinflussen können, aber bei mir geht es um keinen pflichtteil, ich bin ja direkter erbe. wie wirkt sich eine schenkung da aus?
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