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19 Ergebnisse für „erbschein erbberechtigt tante“

Filter Erbrecht

| 11.2.2017
von Rechtsanwältin Camilla Joyce Thiele
Ich habe folgende Frage zum Erbrecht: Meine leibliche Tante (kinderlos -mütterlicher Seite) ist gestorben. ... Soweit mir bekannt lebten meine Tante und mein Onkel in Gütergemeinschaft. ... Soweit ich weiß hatte meine Tante zuletzt einen gerichtlichen bestellten Betreuer.
14.4.2010
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Meine Tante,Schwester meiner Mutter, ist gestorben. ... Meine Tante hat kein Testament gemacht. ... Ich war die letzten 3 Monate bestellte Betreuerin meiner Tante.

| 3.5.2009
ich stelle folgende Frage aus Sicht meiner Tante: der Ehemann meiner Tante (Schwester meiner Mutter) ist verstorben.Meine Tante war die Betreuerin ihres verstorbenen Mannes und soll nun ihren Abschlussbericht abliefern. Meine Tante und Onkel lebten in einer Zugewinngemeinschaft und es gibt kein Testament. ... Frage: sind diese (unbekannten Neffen) erbberechtigt und ist die Betreuungsbehörde (Amtsgericht) verpflichtet diese zu ermitteln?
23.12.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Erbberechtigt bin ich und meine Tante, dass Amt meint, wir müssen bei den Erbschein unterschreiben, ist dies richtig ? ... Wie soll ich meine Tante darum bitten und wie kann ich mir diesen Erbschein beantragen Falls ich enterbt bin, wie bekomme ich das raus ? ... Hat nun diese Ehefrau auch einen Erbanspruch, auf das Erbe meiner Oma, oder sind nur ich und meine Tante, also die Tochter meiner Oma erbberechtigt ?

| 5.2.2008
Sachverhalt: Meine Tante ist vor einem Jahr verstorben und sie hat in einem Haus gewohnt, dass noch auf den Namen IHRER Großeltern im Grundbuch eingetragen ist. ... Groß-Neffen/Nichten erbberechtigt sind. Die Erbengemeinschaft besteht aus 8 Personen.Es wurde noch kein Erbschein beantragt.

| 13.4.2012
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Hallo, es geht um das Erbe meiner Tante. ... Eigentlich wären doch jetzt mein Bruder und ich als Neffen jeweils zu 50 Prozent erbberechtigt, richtig? ... Bedeutet das, dass nur mein Bruder erbt oder wie muss ich jetzt nach dem Tod meiner Tante vorgehen um ebenfalls erben zu können (es geht hier um verschiedene Grundbesitztümer meiner Tante)?
16.4.2013
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Meine Mutter hatte nach dem Tod ihres leiblichen Vaters zunächst auf das testamentarisch festgelegte (Vor)Erbe verzichtet und wäre somit nun erbberechtigt. Es gibt kein Testament meiner Stiefoma und als Erben gibt es nur noch meine Tante (50%), meine Schwester (25%) und mich (25%). ... Es gab ebenfalls innerhalb der letzten Jahre höhere Geldsummen, die auf die Konten von meiner Tante, Onkel, Cousin und Cousine überwiesen wurden.
10.10.2006
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
Der Erbschein liegt inzwischen vor. Erbberechtigt sind meine Mutter und ich je zur Hälfte.

| 8.8.2013
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Der Ehemann (mein Opa) meiner Großmutter ist leider bereits vor einigen Jahren verstorben, meine Oma hatte zwei Kinder (mein Vater und meine Tante) von diesen Kindern lebt nur noch mein Vater. Meine Tante ist ebenfalls vor einigen Jahren verstorben (ihr Mann lebt ebenfalls nicht mehr) sie hinterlässt zwei Kinder (mein Cousin u. meine Cousine). ... Ich kann daher ihre Konten schließen ohne einen Erbschein vorweisen zu müssen und die Summe dem / den Erben auszahlen.

| 26.4.2016
Erbberechtigt als nächste Verwandte sind dementsprechend 10 Cousinen/Cousins (väterlicher- und mütterlicherseits). Einen Nachlassverwalter möchten die Erben nicht beauftragen, sie sind einverstanden, dass mein Mann (als Sohn eines der Erben) mit den Behörden kommuniziert und zusammen mit seinem Vater den Erbschein beantragen wird. ... Um (böse) Überraschungen zu vermeiden, wenn der Erbschein dann da ist, möchte ich die Frage vorab klären und die Erben ggf. darüber schon einmal in Kenntnis setzen.
26.10.2012
von Rechtsanwältin Maike Domke
meine oma hat drei kinder. mein opa erbte zu lebzeiten ein haus, welches er seinem sohn gab und dieser gab es seiner schwester weiter. als mein opa starb, gingen jeweils ein sechstel an seine drei kinder und die hälfte seines anderen grundstückes an seine tochter ( nicht das eben erwähnte ) . es gab leider kein testament und auch keine notariellen urkunden, außer den erbschein. nun war zwischen der oma und ihren kindern mündlich ausgemacht worden, dass die eine tochter bereits ein haus bekommen hatte ( das ersterwähnte) und die beiden anderen kinder sich ihre hälfte teilen sollen. der sohn, mein onkel, hat daraufhin mündlich auf sein stück haus verzichtet, zugunsten der tochter, welche die andere haushälfte bekommen sollte ( meine mutter ), da sie sich um meine oma kümmert. also hab ich angefangen, haus und scheune auszubauen. nun möchte meine tante "ihr" drittel schon vorm tod meiner oma bekommen. sie meint, es steht ihr zu. anzumerken ist, dass das grundstück, was meine tante von meinem opa bekam, fast genauso groß ist, wie die hälfte, die meiner oma vom anderen grundstück gehört. nur leider war das noch zu ddr-zeiten. und leider ist hier keine einsicht zu erwarten. ich wollte meine oma eigentlich nicht damit belasten, aber nun möchte sie ihren teil mir geben, damit da keiner mehr ran kann. wie kann man das gestalten?
10.6.2007
von Rechtsanwalt Andreas Hoyer
Folgende Frage stellt sich mir und eine passende Antwort würde mir sehr weiter helfen: Vor drei Tagen hab ich von meiner Tante erfahren das mein Vater seit ca 14 Tagen Tot in seiner Wohnung liegt.

| 14.2.2011
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Bei der Nachlassauflösung unserer(erbberechtigt sind wir als zwei Neffen, unsere Tante war zeitlebens alleinstehend) verstorbenen Tante, sind wir bei der Einsicht in das Konto unserer Tante auf auffällige Kontoumsätze aufmerksam geworden. ... Es gab noch zu Lebzeiten unserer Tante und auch bis heute nicht, keine Hinweise oder Beläge, weder von unserer Tante noch von der Bankvollmachtträgerin oder anderen, dass diese ausgezahlten Beträge irgendeinen Verwendungszweck im Sinne unsere Tante hatten oder irgendwie sonst für unsere Tante verwendet worden sind, oder auch anderswo. ... Wir die testamentarischen Erben haben einen gemeinsamen Erbschein bekommen, also dieses Prozedere über das zuständige Amtsgericht ist abgeschlossen.
26.10.2009
Erst nach dem Ableben von uns beiden sind die Kinder erbberechtigt.“ Bei der Testamentseröffnung wurde ich auf mein Pflichtteilsrecht hingewiesen, das sicher unstrittig ist, jedoch von einer Tochter auf Grundlage der Formulierung „vermache ich nichts“ angezweifelt wird. ... Von mir wird daher ein diesbezüglicher Erbschein gestellt. Der testamentseröffnende Notarsvertreter hat im nachträglichen Gespräch angedeutet, dass bei gegensätzlichen Erbscheinanträgen eine hohe Wahrscheinlichkeit bestünde, dass das Notariat als Nachlassgericht (Baden-Württemberg) für eine wechselseitige Verfügung entscheiden würde.

| 15.12.2012
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Das gemeinsame Testament der Eheleute X und Y vom TT.MM.19JJ ist hiermit ungültig." 2 Monate nach dem Tod meiner Tante Y wurde das vor 10 Jahren letzte festgelegte Testament (wie oben schon erwähnt)vom Neffen C anwaltlich angefochten. ... Das Gericht beabsichtigt nach alledem, bis auf Weiteres den beantragten Erbschein zu erteilen.
21.11.2017
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Alle Erben entschieden sich für einen gemeinschaftliche Erbschein und erteilten meiner Tante für die Bank eine Erbschaftsvollmacht. ... Nach dem Krankehausaufenthalt wurde sie in einem Pflegeheim untergebracht und meine Tante beantragte freiwillig die Betreung und ihre Wohnung wurde durch meine Tante aufgelöst. ... Dieser war weder Betreuer noch ist erbberechtigt.

| 26.7.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
hallo, im januar 2011 wurde meiner tante und mir als erbengemeinschaft ein teilerbschein ausgestellt.dass nur ein solcher ausgestellt wurde lag daran, dass meine mutter vor ihrem tod bei der notarin zwei unbekannte halbgeschwister angegeben hat. da diese halbgeschwister jedoch aus erster ehe des vaters stammten, müssten diese um ein vielfaches älter als mutter gewesen sein,welche im alter von 87 verstarb. daraufhin stellte ich beim zuständigen nachlassgericht einen antrag auf teilnachlasspflegschaft, da wir mit dem teilerbschein das erbe( ca 10. 000€ ) nicht ausgezahlt bekommen. der rechtspfleger lehnte jedoch die pflegschaft zunächst mit der begründung ab, es bestünde keine sicherungsbedürfnis da die erbschaft lediglich aus forderungen bestünde. da dies jedoch nicht stimmt, schrieb ich dem rechtspfleger erneut, mit dem hinweis, dass keine austehenden forderungen bestehen. auch darauf folgte eine ablehnung des antrags der nachlasspflegschaft. was kann ich denn jetzt noch tun? ... schließlich sind doch ich und meine tante als bekannte lebende erben bekannt.ist, im falle einer beschwerde, ein frist zu beachten?
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