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9 Ergebnisse für „erbengemeinschaft tod erbauseinandersetzung übernahme“

Filter Erbrecht

| 16.6.2014
1177 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Durch den Tod meiner Schwiegermutter ist eine Erbengemeinschaft mit sieben gleichberechtigten Erben entstanden. ... Die Erbauseinandersetzung gestaltet sich schwierig. ... Wir möchten erst nach dem Auszug meines Schwagers übernehmen, die Erbengemeinschaft besteht auf sofortiger Übernahme.
27.12.2008
1926 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Wie aus dem beigefügten Urteil des OLG Hamm aber hervorgeht, wird durch solche Verfügungen die Erbengemeinschaft nicht geschädigt, weil die übertragenen Vermögenswerte in die Erbauseinandersetzung mit einzubringen sind. ... Die C-Bank ist nach dem Tod der A bereit den Kreditvertrag mit dem alleinigen Kreditnehmer B fortzusetzen und (gewerblicher Kredit). ... Liegt der Fall hier so, dass die Erbengemeinschaft durch diese Übernahme der Kredits durch A keinen Vorteil erhält, da die (im Todeszeitpunkt bestehenden) Nachlassverbindlichkeiten in die Erbenauseinandersetzung mit einzubringen sind?
20.9.2010
1545 Aufrufe
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Die Übernahme des Kredits durch den überlebenden Ehegatten B bei der C-Bank erfolgte ca. 8 Monate nach dem Tod der A. ... Liegt der Fall hier so, dass die Erbengemeinschaft durch diese Übernahme der Kredits durch A keinen Vorteil erhält, da die (im Todeszeitpunkt bestehenden) Nachlassverbindlichkeiten in die Erbenauseinandersetzung mit einzubringen sind? ... Somit bedeutet die Übernahme des Vertrages für sich nicht die Entlastung der Erbengemeinschaft von diesem Vermögensteil (Schulden) des Nachlasses.
5.10.2010
3864 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Sehr geehrte Damen und Herren, es geht hier um eine Erbauseinandersetzung bei der wir im Moment nach einer Antwort zu dem weiteren Vorgehen suchen. ... Wir haben nun 2,5 Jahre versucht mit unserer Stiefmutter eine gütliche Erbauseinandersetzung zu finden.

| 7.1.2012
3505 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Bruder und Schwester erben nach dem Tod ihres Vaters ein Haus.
25.7.2006
7695 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Zunächst möchte ich Ihnen eine Beschreibung des geben: 1.Todestag der Mutter: 12.09.2002. Sie war selbständige Inhaberin eines Einzelhandelsgeschäftes. 2.Gemeinschaftlicher Erbschein vom 24.02.2003 Erben: Zwei Söhne zu je 50 %. 3.Erbauseinandersetzungsvertrag bei einem Notar am 11.03.2003 Eine Erbausschlagung war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich (6 Wochen). 4.Mit diesem Vertrag wurde eine Trennung und damit eine Verteilung des Nachlasses nach Forderungen und Vermögen vollzogen. ... c) Eine Tatsachenbeschreibung wurde durch den Notar bei der Erbauseinandersetzung durchgeführt. d) Reicht diese aus, um darzustellen, dass bei Annahme des Erbes die Schulden in dieser Höhe nicht bekannt waren und damit auch nicht zu rechnen war?
21.3.2010
5468 Aufrufe
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Diese hatte nach dem Tod ihres Vaters 1990 mit ihren 4 Geschwistern zu gleichen Anteilen eine Haushälfte eines 2-Familienhauses geerbt. Mein Sohn ist seit 2001 als Mitglied der Erbengemeinschaft im Grundbuch für diese Haushälfte eingetragen. ... Ich übernahm das Sorgerecht ab Mitte 1993.
14.1.2009
963 Aufrufe
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Wie aus dem beigefügten Urteil des OLG Hamm aber hervorgeht, wird durch solche Verfügungen die Erbengemeinschaft nicht geschädigt, weil die übertragenen Vermögenswerte in die Erbauseinandersetzung mit einzubringen sind. ... Liegt der Fall hier so, dass die Erbengemeinschaft durch diese Übernahme der Kredits durch A keinen Vorteil erhält, da die (im Todeszeitpunkt bestehenden) Nachlassverbindlichkeiten in die Erbenauseinandersetzung mit einzubringen sind? ... Somit bedeutet die Übernahme des Vertrages für sich nicht die Entlastung der Erbengemeinschaft von diesem Vermögensteil (Schulden) des Nachlasses.
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