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461 Ergebnisse für „erbengemeinschaft erbe bgb auseinandersetzung“

Filter Erbrecht
2.1.2008
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Fallbeschreibung: Die Verstorbenen haben ihre sieben Kinder zu gleichen Teilen als Erbengemeinschaft eines Grundstücks samt baufälliger Immobilie eingesetzt. Von den Erben ist einer in der Zwischenzeit verstorben. ... Was müssen die drei tun, um eine baldmöglichste Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft zu erzielen?

| 13.7.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Über beides besteht in der Erbengemeinschaft Einigkeit. 1. Da die Kinder ja zu Lebzeiten der Frau nichts Nutzbares bekommen: Ist eine konkrete Aufteilung des Erbes (juristisch:Auseinandersetzung?) überhaupt nötig oder kann die Erbengemeinschaft nicht bis zum Tod der Frau bestehen bleiben?
27.7.2018
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Es ist der Plan der Erbengemeinschaft die Immobilien zu sanieren und meistbietend zu verkaufen. ... Das Erbe ist im Gesamten sehr komplex und undurchsichtig. ... Kann Bruder A Bruder B zur teilweisen Auseinandersetzung des Barvermögens zwingen?
11.10.2012
Ferner ist in dem Testament des GV festgehalten: Ersatzerben der eingesetzten Erben sind deren Abkömmlinge; In Ermangelung von Abkömmlingen tritt Anwachsung bei den anderen Erben ein. ... Kann ein Mitglied der Erbengemeinschaft die Zwangsversteigerung beantragen? Besteht eine Möglichkeit das Erbe ohne (Teil)Erbschein zu verwerten.
8.6.2012
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Erbengemeinschaft besaß Ländereien, von derem Großteil Pacht erzielt wurde. Diese Pacht erhielt eine Person der Erbengemeinschaft. ... Von allen Mitgliedern der Erbengemeinschaft wurde das viele Jahre akzeptiert und niemand stellte Ansprüche zur Aufteilung.
12.6.2015
Sehr geehrte Damen und Herren Kurze Schilderung meines Falles Wir leben in einem Haus mit 3 separaten Wohnungen in der einen Wohnung Mein Mann ich und unsere Kinder die andere Wohnung gehört meinem Mann seinem Bruder + derzeitige Lebensgefährtin die dritte Wohnung gehörte den Eltern von meinem Mann und seinem Bruder dieses sind jedoch seit 15 Jahren verstorben und die Wohnung steht leer Seit 15 Jahren leben wir in einer Erbengemeinschaft da das Haus zur Hälfte meinen Mann und zu anderen seinem Bruder gehört Die Wohnung wird seit dem Tod der Eltern nicht genutzt Unsere Tochter möchte sich die Wohnung ausbauen jedoch möchte dann der Bruder meines Mannes das die Erbengemeinschaft aufgelöst wird und das Haus in zwei klare Hälften getrennt wird Er würde den hinteren komplett neu ausgebauten Teil bekommen und wir den vorderen nicht ausgebauten Teil Das wäre ziemlich ärgerlich da wir uns den hinteren Teil selbst ausgebaut haben und dann wieder von null anfangen müssten Nur weil er sich dann benachteiligt fühlen würde (zwecks Quadratmeter Aufteilung)wenn unsere Tochter die Wohnung unten nimmt Also meine Frage Müssen wir auf ihn eingehen und das Haus in 2 Hälften Teilen lassen nur das sich unsere Tochter die Wohnung ausbauen kann ( die ja eh schon seit 15 Jahren ungenutzt ist ) und somit die Erbengemeinschaft auflösen oder gibt es da noch einen anderen Weg ohne das Haus komplett teilen zu müssen ? Kann mein Mann mein meiner Tochter nicht ein 1/4 seines Erbes überschreiben und sie sich dann so die Wohnung ausbauen ?

| 17.7.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Sehr geehrte Anwälte, Im Sinne einer ordnungsgemäßen Verwaltung hätte ich gerne gewusst, ob der § 2038 BGB hier erschöpfend ist oder es im Sinne v. § 242 BGB weitere Härtefallgründe nach Absatz 2 gibt, hier schon VOR Auseinandersetzung und unabhängig von Absatz 2 genannte Bestimmungen der Unmöglichkeit länger als 1 Jahr keine Auseinandersetzung betreiben zu können, hier die Verteilung der Früchte in einer Erbengemeinschaft zu verlangen ? Hintergrund : Ich und meine Tante sind gesetzliche Erben meiner Oma Es gab Vorschenkungen keine Schulden und bereits teilweise Auseinandersetzung des Fonsvermögens sowie - soweit es Immobilien betrifft die in der Erbmasse sind- auch schon Pflichtteilsergänzungsanspruch . In § 2038 steht zwar das die Aufteilung der erst bei Auseinandersetzung erfolgen soll, was sich aber lt Palandt darauf bezieht, hier weitere Erben zu schützen, wenn die Erbengemeinschaft verschuldet ist Dies liegt hier aber nicht vor Ebenso ist die Auseinandersetzung eig nicht länger als ein Jahr ausgeschlossen wenn man mal von Verfahrensdauer und Gutachten zur Bewertung etc absieht Mein Vater ist vorverstorben, es bestand seitens der Erblasserin kein Testament und die Erbengemeinschaft besteht aus zwei Personen Da mir nun zu meinem eigenen Einkommen jetzt die Einkommenssteuer der Erbengemeinschaft anteilig hinzugerechnet wird, muss ich die ganzen Steuern von meinem eigenen Konto zahlen, wobei die Mieteinnahmen davon, was die Erbengemeinschaft betrifft, auf das Nachlasskonto weiter gehen Mein Problem ist nun das ich wegen § 2038 die Teilung der Früchte also der Mieten der Erbengemeinschaft offenbar nicht jedes Jahr rechtlich durchsetzen kann Ein recht dummes Gesetz wie ich finde das mir offenbar nur die Teilungsversteigerung lässt Meine Frage an sie ist nun, ob die Steuern ( die ich selber zahlen muss, wobei Einnahmen auf das Nachlasskonto leider gegen ) als Härtefall ansehen kann ?
22.11.2015
von Rechtsanwalt Alex Park
Hallo, Fall: Eine Erbengemeinschaft, drei Geschwister (A B C), erben ein EFH zu je 1/3. ... Erbe A wohnte die ganze Zeit Mietfrei. Erbe A ist finanziell sehr gut aufgestellt.

| 8.10.2013
von Rechtsanwalt Alexander Nadiraschwili
9.)Kann jeder Erbe ohne die Zustimmung der anderen Erben eine Grundbucheintragung des Status Quo beantragen und verlangen? ... Kann jeder Erbe nach der Grundbuchänderung über seinen Anteil frei verfügen? ... Auskunftspflicht über den Stand der (Erbengemeinschafts?)

| 4.10.2010
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Nach kurzer Zeit stirbt der Vater an einer Krankheit... die Mutter und die 4 Söhne erben ihre Anteile nach Gesetz. ... Deshalb unsere Fragen: •Kann ein Erbengemeinschafts-Mitglied ein Teil des Erbes zu Lebzeiten verschenken ohne das Wissen und der Zustimmung der anderen??? ... •Was würde der Ehemann/Witwer erben falls der Erbvertrag ungültig erklärt würde?

| 8.8.2010
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
b. ) D will keine Erbengem. fortführen,sondern direkt die Erbauseinandersetzung bzgl.des Gebäudes.

| 10.10.2014
Es gibt eine Erbengemeinschaft von 3 Personen zu jeweils 1/3 Anteil. Ein Erbe (Erbe 1) wohnte in häuslicher Gemeinschaft mit dem Erblasser und möchte wohnen bleiben. ... Zählt ggf. der Mehrheitsbeschluss (Erbe 1 + 3 gegenüber Erbe 2) oder ist Erbe 2 im Recht und braucht sich nicht beteiligen wegen Minderung des Sparguthabens?
20.5.2006
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
Aufgrund Tod von Vorerben sind jetzt Erben: 1Nichte und 1Neffe sowie 3Großneffen und 1Großnichte. ... Verb. mit §745 BGB) Ich befürchte nun, da er Interesse an den Immobilien hat, dass er eventuell die gerichtliche Auseinandersetzung (-> Zwangsversteigerung) beantragen wird, um die Immobilien selbst weit unter Verkehrswert zu ersteigern. ... Leider lehnten alle Banken ab und verwiesen auf die §§1922, 2032,2033,2039,2040 BGB.
22.10.2006
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Meine Schwester möchte aus der Erbengemeinschaft austreten und hat mir dieses schon offiziel angezeigt.

| 11.4.2016
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Kann eine Erbe als Mitglied einer Erbengemeinschaft ( hier: Waldgrundstück) von den anderen Mitgliedern der EG die Teilung in Miteigentumsanteile verlangen?
27.12.2004
Diese Erbengemeinschaft wird bis heute unter N.N.-Erben geführt. ... Alle direkten Erben (Geschwister) sind vor meinem Großvater verstorben.

| 2.12.2014
Sehr geehrte Damen und Herren, die Familie möchte das Erbe nach einem evtl. ... Nun stirbt mit der Tochter der Grossmutter eine Person aus der Erbengemeinschaft. ... Schliesslich möchte eine Person aus der Erbengemeinschaft anteilsmässig Instandhaltungskosten auf das Erbe anrechnen, welche sich rückwirkend für 25 Jahre auf 100.000 Euro belaufen.
8.12.2009
Ich habe eine Frage zur Auszahlung von Mieteinnahmen vor Steuern, bei einer Erbengemeinschaft. Die Erbengemeinschaft besteht aus 6 Personen. ... Diese Summe von 30.000 €wird von der Haupterbin (75%) nicht an die restlichen 5 Erben, anteilig ausgezahlt.
123·5·10·15·20·24