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809 Ergebnisse für „erbe testament pflichtteil schenkung“

Filter Erbrecht

| 26.7.2012
Meine Stiefmutter ist Alleinerbin geworden, da die beiden ein Berliner Testament vereinbart hatten. Nun kann ich ja meinen Pflichtteil gegenüber meiner Stiefmutter geltend machen. 1. zur Berechnung des Nachlassvermögens zählt die Schenkung bzw. die Verfügung hinzu, oder nicht? ... Muss ich mir bei der Berechnung des Pflichtteils die Schenkung, bzw Verfügung, d.h. das Geld, das ich damals erhalten habe, anrechnen lassen?

| 3.12.2007
Sohn B hat eine Tochter C, welche das Erbe ihres Vaters ( Sohn B ) 2004 ausschlägt. ... Nun geht es um die Pflichtteile. ... Nun die Angst von Frau A, dass Enkelin C auf ihren Pflichtteil, trotz Testament besteht.
25.11.2014
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Insbesondere geht es darum, welche Schenkungen sich Karl und Kai anrechnen lassen müssen, also welche den Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsanspruch mindern. Schenkung A: 70.000€ in 03/2002 an Eva Schenkung B: 20.000€ in 12/2004 an Eva Schenkung C: 20.000€ in 12/2004 an Jeff Schenkung D: 100.000€ in 04/2008 an Eva Schenkung E: 100.000€ in 04/2008 an Jeff Schenkung F: 750.000€ in 04/2009 an Jeff Schenkung G: 25.000€ in 09/2013 an Karl Schenkung H: 25.000€ in 09/2013 an Kai Für die beiden Schenkungen G und H mussten Karl und Kai einen Schenkungsvertrag mit folgender Formulierung unterschreiben: „ … unter Anrechnung auf Erb-, Pflichtteils-, und Pflichtteilsergänzungsansprüche." ... Frage 1: a) Wie genau ermittelt sich der Pflichtteil unter Berücksichtigung der Schenkungen A-H?
20.9.2008
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Weil ich den Kontakt gehalten habe und sie „etwas gut machen wollte“ (so ihre Formulierung), hat meine Mutter mich im März letzten Jahres mit einer Schenkung bedacht, um den Pflichtteil meines Bruders gering zu halten und im notariellen Testament als Alleinerben eingesetzt. Sie hat aber nicht begriffen, dass die Schenkung in die Berechnung des Pflichtteils eingeht. ... Ich habe jetzt erfahren, dass sie das Testament geändert hat.
19.5.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ausgangspunkt: Es ist ein Elternteil verblieben, dessen Erbe im Erbschaftsfall gleichberechtigt auf die drei direkten Nachkommen übergehen soll. ... Jetzt soll aber noch folgende Besonderheit berücksichtigt werden: Schenkungen und Zuwendungen, die außerhalb der Schenkungsfrist liegen, also länger als 10 Jahre zurück liegen, sollen dem jeweiligen Erben von dem Drittel, dass er gemäß gesetzlicher Erbfolge bekommen sollte, abgezogen werden und auf die beiden anderen (gleich)verteilt werden. Die Frage ist nun Folgende: Reicht es aus, ein handschriftliches Testament aufzusetzen, in dem festgehalten wird, dass kein Kind benachteiligt werden soll und daher, die in einem zusätzlichen Anhang aufgeführten Schenkungen und Zuwendungen, die zum Zeitpunkt des Erbschaftsfalls älter als 10 Jahre sind, das Erbe des jeweils beschenkten Kindes zugunsten der anderen beiden Kinder reduzieren?
14.3.2008
Sie bestimmten, dass, wenn einer der Kinder beim Erstversterbenden sein Pflichtteil geltend macht, er auch bei Ableben des überlebenden Elternteils auch nur das Pflichtteil bekommt. ... Nach dem Tod unserer Mutter ist die Situation so, dass unsere Mutter ein eigenes Testament errichtet hatte, in welchem sie erhebliche Vermögensteile als Vermächtnis an andere ( keinen Erben)vermacht. ... Durfte unsere Mutter rechtskräftig ein neues Testament errichten und Vermächtnisse an Dritte bestimmen, obwohl ein gemeinsames, nicht widerrufenes Testament vorhanden war, aufgrund dessen unsere Mutter nach dem Tod des Vaters Erbin wurde ?
25.1.2005
Der Erblasser hat leider kein Testament hinterlassen. ... Leider will der Stiefbruder einen Ausgleich aus dem Erbe der gemeinsamen Mutter nicht akzeptieren, und das Erbrecht ist auf seiner Seite. Da nicht sicher ist, ob die 10 Jahresfrist einer Schenkung erreicht werden wird, kann die Mutter ihren Sohn auf den Pflichtteil beschränken und so einen Ausgleich herstellen ?

| 19.4.2017
von Rechtsanwalt Ingo Scheide
Somit laut Testament erhalte ich sowie so fast nichts mehr. ... Werden die Schenkungen irgendwie berücksichtigt? ... Darf ich die Schenkungen behalten?
22.9.2007
Sehr geehrte Damen und Herren, Meine Großmutter ist vor 3 Monaten verstorben, Sie hat in ihrem notariell beglaubigten Testament ihre beiden Kinder(meine Mutter und ihre Schwester) zu je 1/2 Anteil als Erben eingesetzt und mir ihr Haus samt Inventar vermacht. ... Meine Tante hat ihr Erbe aber schon angetreten, denn sie hat schon Bargeld und Aktien bekommen. ... Meine Mutter möchte nichts von mir haben, da sie mit ihrem Erbe zufrieden ist.

| 7.2.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Sehr geehrter Rechtsanwalt/Rechtsanwältin, ich habe folgende Fragen: Gehen wir davon aus das ein (verstorbener) Vater ein eigenhändiges Testament erstellt hat: Die beiden Söhne A + B erben zu gleichen Teilen. ... Kann der Vater - rechtlich gesehen -, sich in seinem Testament auf die Schenkung die der Großvater an Sohn B getätigt hat beziehen und ist damit das Vorausvermächtnis an Sohn A argumentierbar? ... Oder sollte Sohn B das Testament ausschlagen und sich den gesetzlichen Pflichtteil sichern?

| 14.12.2014
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Erbe des zuletzt Verstorbenen soll unsere Tochter (Frau …..) sein. ... Formulierungen im Testament, gibt es dann, das angestrebte Ziel zu erreichen? ... Wenn ja, wie wäre dann das Testament zu formulieren?

| 22.4.2012
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Dabei erfolgte die Schenkung unter keiner Bedingung und zwar weder unter der Bedingung, dass M die O überlebt und auch nicht unter der Bedingung, dass damit der Erbanspruch der M abgegolten ist und schon gar nicht unter der Bedingung, dass M die Erbschaft später ausschlägt. ... Der Pflichtteil ist ja mehr als erfüllt.

| 16.3.2012
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Ich möchte mein Testament machen. ... Gesamt 270T€, Erbteil 3Kinder a 90T€ Pflichtteil 45T€ Tochter AHaus und Hausrat/Garage (bewegliches Vermögen) Gesamt: 90T€ Tochter BGrundstücke/Wald / anzurechnend Schenkung 3T€ für Grundstück 1997 Gesamt: 88T€ Sohn CGrundstück (14T€) /anzurechnen 1.Schenkung 26T€für Grundstück 1994/2.unentgeltliches Wohnen in meinem Haus : 400€/Jahr mind.11 Jahre 54T€ Gesamt:94T€ Tochter B wird das Erbe annehmen. ... Darf/muß ich das unentgeltliche Wohnen im Testament bereits anrechnen/erwähnen?
30.3.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Folgendes Testament existiert: 1.Wir die Eheleute A und B setzen uns hiermit gegenseitig zu alleinigen Erben unseres gesamten Nachlasses ein. 2.Nach dem Tod des Überlebenden soll dessen Nachlass unseren Kindern zu gleichen Teilen zufallen. 3.Fordert beim Tod des Erstverstorbenen eines unserer Kinder seinen gesetzlichen Pflichtteil, so soll es beim Tod des Überlebenden ebenfalls nur den Pflichtteil erhalten 4.Ersatzerben unserer Kinder sollen ihre Kinder nach der Regel der gesetzlichen Erbfolge sein. 5.Der Überlebende kann das Testament aufheben oder ändern. ... F)Sind die anderen Kinder Kraft des Testaments auch Angesichts der erfolgten Schenkung an ein Kind noch Erben oder nur Pflichtteilsberchtigte? G)Hätte W die Schenkung überhaupt vornehmen dürfen, bzw. hätte er diese vornehmen dürfen wenn die Ziffer 5 nicht im Testament wäre.

| 29.10.2013
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Das Testament wurde 1 Monat nach der Schenkung verfasst. ... Meine Mutter hat das Erbe angenommen. ... Ist die Schenkung juristisch anfechtbar?

| 7.3.2007
Sie haben vor Jahren ein Berliner Testament gemacht und nach ihrem Tod meinen einzigen Bruder als Alleinerben eingesetzt. ... Auf Nachfrage erklärten mir meine Eltern, dass ich nichts zu erben brauche, da ich gut verheiratet bin und mein Bruder in der Gaststätte arbeitet. 1.

| 15.7.2014
Im Berliner Testament wurde meine Schwester, meine Nichte (ihre Tochter) und ich als Vermächtnisnehmer eingesetzt (es gibt keine sonstigen Angehörigen). ... Nachdem die Beschwernis des Vermächtnisses für mich zu groß war habe ich ausgeschlagen und meinen Pflichtteil eingefordert. ... Nachdem die Grabfürsorge und Beerdigungskosten anderweitig geregelt sind, sehe ich den Abschluss der Sterbegeldversicherung mehr als Schenkung an meine Nichte mit Pflichtteilsergänzungsanspruch nach § 2325 BGB als an eine unantastbare Sicherung der Beerdigungskosten und Grabpflege. - Ist dies eine Schenkung mit Pflichtteilsergänzungsanspruch?
29.12.2009
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Ich sehe drei Möglichkeiten.: Entweder ich nehme das Erbe an, ich lehne ab oder ich lehne ab und verlange gleichzeitig meinen Pflichtteil oder ich lehne nicht ab und verlange eine Pflichtteilsergänzung. ... st es immer gut, den Pflichtteil zu verlangen und das erbe auszuschlagen, wenn meine Oma mir beispielsweise nur ein haus vererbt obwohl der Pflichtteil viel höher ist ? ... Im übrigen hier gilt wohl altes Recht also 10 Jahres Frist bei Schenkungen nach § 229 ...
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