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664 Ergebnisse für „erbe schenkung haus tod“

Filter Erbrecht

| 13.4.2011
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Es handelt sich um das ehemalige Haus meiner Großmutter, das ich bereits seit deren Tod vor ca. 7 Jahren bewohne. ... Der Kaufpreis ging an meinen Onkel, der das Haus eigentlich erben sollte. ... Bzw. erhöht dieses den Wert der beabsichtigen Schenkung des Hauses?

| 14.3.2006
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Mein Vater hat meinem Bruder 4 Monate vor seinem Tod eine Haus im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge geschenkt. Hat diese todesnahe Schenkung einen Einfluß darauf, ob mein Bruder den Hauswert ausgleichen muß oder nicht?
10.12.2011
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Der Sachverhalt: Es gibt mehrere Erben ( Beschluss des Gerichts )! ... Kurz vorm tode und Mit Wohnrecht etc! ... Nun sind wir alle erben aber nur ich habe was!

| 2.5.2013
Sie hat eine lebenslanges alleiniges Nießbrauchrecht erhalten.Grund war, dass sie unbedingt möchte, dass das Haus in der Familie bleibt, nicht verkauft wird und es später ihre Enkel erben. Mein Bruder hatte zum Zeitpunkt der Schenkung als bisheriger Junggeselle vor, eine Frau mit Kindern zu heiraten, was er in der Zwischenzeit auch getan hat. ... Mein Bruder verweigert mir durch neue Schlösser den Zutritt zum Elternhaus und fordert die Rückabwicklung der Schenkung.
10.5.2016
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Meine Mutter hat Ihrer Enkelin etwa acht Jahre vor ihrem Tod ihr Haus (als Sicherheit für eine Finanzierung) zu Lebzeiten überschrieben und sich ein Nießbrauchsrecht eintragen lassen. ... Die Familie möchte das Haus nun verkaufen.
22.12.2009
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
3.Ist das gesamte Inventar des Hauses (z.B. ... 4.Gilt eine gemeinsame Reise, die Horst mit mehreren tausend € finanzierte, als lebzeitige, beeinträchtigende Schenkung? ... 6.Erben Horst’s Kinder, die jetzt den Pflichtteil fordern, nach Hellas Tod erneut?

| 13.10.2006
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin 33 Jahre alt,und bei meinen Großeltern aufgewachsen.Meine Mutter hat mit dem17 Lebendsjahr meine Großeltern Verlassen und es gab seit dem nur Kontakte im Streit zwischen meiner Mutter und meinen Großeltern.Mein Großvater ist nun schon länger Verstorben.Meine Großmutter ist im Mai diesen Jahres Verstorben.Wir sind jedoch 1 Jahr zuvor zu Ihr gezogen um Sie zu Pflegen.Im Januar wurde ein Schenkungsvertrag mit meiner Großmutter gemacht.Dieser sieht vor das wir das Haus bekommen Wert etwa 80 000 Euro (Umlaufwert)und im Gegenzug die Pflege übernehmen.Die Sorgfaltpflicht für das Haus wurde uns ebenfalls überreicht auch nach Ihrem ableben was auch für die Finanzielle Sorge gilt.Alles also auch über den Tode hinnaus.Meine Großmutter hat bis zu Ihrem Sterbetage kein Testament besessen.Sondern hat auch in der Schenkung noch einmal darauf hingewiesen das wir die alleinigen Begünstigten sein sollen.Nun hat sich gestern meine Mutter mit einem Erbschein bei der Bank gemeldet und möchte an den Geldbetrag welcher noch auf dem Konto meiner Großmutter ist.Ich bin jedoch der Meinung , das eventuell der § für eine Entfremdung gegeben ist da meine Mutter seit dem 17 Lebendsjahr keinen Kontakt zu Ihrer Mutter hatte als auch sich nicht um Sie im Krankheits und Pflegefall gekümmert hat.Mir wurde gesagt,das bei einem Rechtsstreit das zu letzt gemachte Testament(welches einmal zurückgezogen wurde) zur Hilfe genommen wird und eventuell auch der Schenkungsvertrag aus diesen beiden Schriftstücken geht hervor das ich als alleiniger Erbe von meiner Großmutter gewünscht werde.Nun wurde mir ebenfalls gesagt das die Pflege auf das Lebendserwartungsalter meiner Großmutter hoch gerechnet wird und somit auf den Teil des Erbes von meiner Mutter angerechnet werden würde.Meine Frage nun 1. Wieviel wäre bei einem Wert des Hauses von ca 80 000 Euro an meine Mutter anzurechnen?Das Todesalter war 78. 2.Kann ich den § der Entfremdung anwenden?

| 2.9.2015
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Für den Fall meines Todes möchte ich eine Teilung meiner Hinterlassenschaft zu gleichen Teilen für meine Geschwister vorsehen, wie es auch der gesetzlichen Erbfolge entspricht. ... Das Haus wird von meinem Bruder und mir bewohnt. ... Andernfalls könnte es eintreten, daß das Haus von der restlichen Erbengemeinschaft verkauft werden müßte, wenn die Mittel zur Steuerzahlung fehlen (Wert des Hauses: ca. 260.000 EUR) und daß insb. mein Bruder das Haus verlassen müßte.
31.1.2007
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
Frage 1 Partizipiert der Pflichtteilserbe von dem durch den Umbau/Sanierung des Hauses entstandenen Mehrwert nach dem Tod der Erblasserin. ... Frage 2 Die Erblasserin macht eine Schenkung des Hauses. ... Wird für die Ermittlung des Pflichtteilsanspruchs dann der Wert des Hauses zum Zeitpunkt der Schenkung (also vor dem Umbau) oder der Zeitpunkt des Erfalles/Tod der Erblasserin (und somit also nach dem Umbau/Wertsteigerung des Objektes) herangezogen?

| 12.7.2016
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Die Vollmacht gilt über den Tod hinaus. ... Es geht mir um zwei Sachverhalten § 30 ErbstG und der Pflicht, dass die Erben für die Verstorbene für das Jahr 2016 bis zum Tod und ggfls für 2015 eine Steuerklärung machen müssen. Ist der Geldfluß des Hausverkaufs eine Schenkung oder das Erbe?

| 21.6.2014
Nach dem Tod verschenkte die Ehefrau im Verlauf von etwa 20 Jahren mehrfach größere, im Vergleich zum Gesamtvermögen aber nicht bedeutende Geldbeträge an ihre Kinder, Schwiegerkinder und Enkelkinder. ... Das (nennenswerte) Erbe ist noch nicht auseinandergesetzt. ... Die verstorbene Ehefrau A sei wegen des Testamentes, in dem sie eine Schlusserbenregelung getroffen habe, nicht berechtigt gewesen, Schenkungen an Dritte vorzunehmen.

| 7.4.2011
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Hier die Fakten: Eltern leben, besitzen Haus, darauf ist noch eine offene Zahlung von ca. 55.000 Euro, Verkehrswert des Hauses etwa. 130.000-150.000 Euro. ... Familie ist mehr als dürftig, jeder lebt sein Leben und ich sollte am ehesten ins Haus. ... 2) Schenkung?

| 23.7.2016
von Rechtsanwalt Alex Park
Durch die Schenkung oder Leibrente wird das Haus ja bereits an mich (auf meinen Namen) uebertragen. ... Die Fragen: zu 6: Welchen Wert muss man hier benutzen fuer die Berechnungen fuer die Leibrente oder Schenkung ? ... Ich denke bei einer Leibrente ist dies bereits inbegriffen, aber bei einer Schenkung?
12.3.2012
von Rechtsanwältin Maike Domke
Nun ist meine Großmutter 2010 verstorben, was meinen Vater zum allein Erben macht. Das Erbe war Gründstück mit Wohnhaus,Scheune und Garagen. ... Ich möchte das Haus umbauen und müsste noch ca 150000 € investieren.

| 4.11.2016
von Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch
Vor etwa sechs Jahren hat meine Mutter ihr Haus einer Enkelin überschrieben, weil deren Eltern ihr Haus verloren und die Enkelin so die Sicherheiten hatte, um ein neues Haus für ihre Eltern zu finanzieren. ... Es war der Wunsch meiner Mutter, dass alle Kinder zu gleichen Teilen erben sollten. ... Uns wurde lediglich jeweils 1/16 (Erbe des 1968 verstorbenen Vaters) ausbezahlt.
28.10.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Im Testament ist vorgesehen, dass ich das Wohnhaus der Eltern erbe und meine Schwester ein weiteres, vermietetes Haus erbt. ... Ich habe mich über §2287 informiert und verstehe es so: Nach dem Tod meines Vaters kann meine Schwester den Wert des Geschenks von mir zurückverlangen, da die Schenkung mit der Absicht geschah, sie zu benachteiligen (was ja stimmt). Jetzt meine Fragen: Wenn wir so verfahren und meine Schwester Recht bekäme, wie wird die Schenkung bewertet: 1) Bekommt meine Schwester den Wert des Hauses zum Zeitpunkt der Schenkung (wenn ja, verzinst?)

| 19.3.2013
ES gibt ein Niesbrauchrecht des verbliebenen Elternteils für ein an mich vor mehr als 10 Jahren geschenktes Haus, für das das noch lebende Elternteil Sanierungs- und Instandsetzungskosten tätigt, da der Elternteil in diesem Haus lebt. Würden im Falle seines Todes diese Investitionen an dem Haus, dessen Eigentümer ich bin, in die Erbmasse aufgenommen gem. 2325 BGB und folgende oder würden diese Investitionen als seine persönlichen Ausgaben zu Lebzeiten definiert werden. Es gibt ein erbberechtigtes uneheliches Kind des Elternteiles, das, da es kein Testament gibt, als hälftiger Erbe gilt für das zum Todesfall bestehende Vermögen.

| 20.5.2005
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Nach dem Tode meines Vaters 1990 erlangte mein Bruder von meiner Mutter heimlich nach und nach (bis 2004) den gesamten Grundbesitz, damit ich nichts erben sollte (die entsprechenden Eintragungen sind im Grundbuch durchgeführt worden). ... Wie sieht die Chance aus, im Erbfall wegen böswilliger Schenkung gegen meinen Bruder vorzugehen? Welche Fristen existieren bei böswilliger Schenkung (spielt hier die 10 Jahres Frist auch eine Rolle)?
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