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39 Ergebnisse für „erbe schenkung darlehen frau“

Filter Erbrecht

| 30.7.2014
936 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Nunmehr wird durch die Pflichtteilsberechtigten Auskunft gefordert, ob sie in den letzten 10 Jahren vor dem Tode der verstorbenen Person von dieser Schenkungen unter Lebenden erhalten hat, da ggf. ... Sowohl zu Punkt 1 als auch zu Punkt 2 hat sie darüber hinaus verfügt: " Sollte ich sterben, so ist ein Anspruch der Erben auf diesen Betrag ausdrücklich ausgeschlossen." 3. In 2009 hat sie meiner Frau ein Darlehen von 7.500 E gewährt.
2.7.2012
1749 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Guten Abend, zu folgendem Sachverhalt benötige ich Ihren anwaltlichen Rat : Meine Frau und ich (klassische Zugewinngemeinschaft ohne Ehevertrag, verheiratet seit einem Jahr) möchten (gemeinsam) ein Haus Kaufen. ... Darüber hinaus möchte ich sicherstellen, dass dieser Betrag im Falle einen Trennung/Scheidung (wovon ich natürlich nicht ausgehe) nicht in den Zugewinn einfließt und somit bei der Veräußerung des Hauses zur Hälfte meiner Frau zusteht. ... Ist hier eine Vertrag (Schenkung oder vorgezogenes Erbe unter entsprechenden Auflagen etc.) zwischen mir und meinen Eltern ausreichend ?

| 22.1.2011
5905 Aufrufe
Sie behauptet jetzt aber plötzlich, dass es sich bei den 40000 € in diesem Fall um keine Schenkung, sondern lediglich um ein zinsloses Darlehen gehandelt hat, das sie von uns zurückfordern könnte, wenn sie dazu Lust hätte. ... Lediglich einige Aussagen meines Vaters, die er ca. ½ - 1 Jahr vor seinem Tod mündlich getätigt hatte, lassen auf eine Schenkung schließen -er sprach immer davon, dass ihm das Geld quasi als vorweggenommenes Erbe überschrieben wurde -auch als Dank für Pflegeleistungen, die er für meine Großmutter erbracht hat (sie ist 2000 an Parkinson erkrankt). ... Die gute Frau ist extrem launisch und redet heute so und morgen wieder anders.

| 9.7.2007
7448 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Sehr geehrte Damen und Herren, wir wollen unserem verheirateten Sohn zur Finanzierung eines Reihenhauses 40000€ als zinsloses Darlehen bzw. Schenkung geben, da das 2. ... Meine Frau und ich haben selbst eine Eigentumswohnung und hoffen, dass dann noch genügend Erbmasse da ist für einen gerechten Ausgleich.

| 9.7.2010
2188 Aufrufe
Ich möchte gerne den Miteigentumsanteil meiner Ex-Frau an unserem gemeinsamen Haus (beide zu 50 Prozent im Grundbuch) ablösen und ihr dazu ein korrektes Angebot unterbreiten. ... "Die Übertragung erfolgt, soweit sie nicht durch Gegenleistung belegt ist, in Anrechnung auf die Erb- und Pflichteilsrechte des Erwerbers." ... Gutachten minus Darlehenssaldo zum Zeitpunkt Scheidungsantrag minus indexiertes Erbe Hausgrundbesitz ich plus indexierter Erbteil Frau = Abfindung Ist diese Abrechnung so korrekt oder wo könnte sie angefochten werden?
4.2.2008
2613 Aufrufe
Sachverhalt: A (Mann) und B (Frau) haben im Jahr 1953 geheiratet und seinerzeit Gütertrennung vereinbart. ... Regelungen, ob die 55.000,00 seinerzeit ein Darlehen (Schenkung von A an B oder Darlehen von A an B) oder einer Schenkung waren, wurden zwischen A und B im Jahr 1992 und auch später nicht getroffen. ... Allerdings verlangte die neue Bank u.a. wegen der besseren Konditionen, dass nun icht nur A sondern auch seine Frau B Mitdarlehensnehmerin sein muss.

| 12.3.2014
2213 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Nutzungen und Lasten der Wohnung sollen erst mit Beendigung des Nießbrauchs auf die Erben über gehen. ... Der Erblasser ist vor kurzem verstorben und hat seinen restlichen Nachlass testamentarisch aufgeteilt (nach bestimmten Prozenten pro Erbe). ... Wer muß die Hypothek weiter bedienen, die Ehefrau (Nießbrauchsnehmer) oder die Kinder (Erben/bzw.
7.8.2007
2765 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Ich und meine beiden Schwestern sind gleichberechtigte Erben, bekamen beim Verkauf der Wohnung der Mutter je um die 50.000 Euro. ... Als Darlehen ohne Quittung. ... Meine Mutter hat aber ein halbes Jahr bevor Sie starb in Anwesenheit vor Zeugen mündlich mir das Darlehen erlassen.
2.9.2013
1018 Aufrufe
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Meine Frau hat 2001 von ihrer Mutter ein Darlehen von 50.000 DM bekommen. Hierüber wurde ein Darlehensvertrag abgeschlossen und festgelegt, dass das Darlehen zu jeder Zeit, ohne Frist kündbar sein sollte. ... Im Jahre Herbst 2012 wurde ein Teil des Darlehens, nämlich 15.000 € zurück bezahlt.

| 2.11.2013
695 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe folgende Anfrage: Meine Nichte ist 38 Jahre und geistig behindert. Sie steht im Moment nicht unter Betreuung . Die Betreuung ist beantragt und es wird voraussichtlich Anfang nächster Woche ein Beschluss ergehen, incl.

| 8.1.2008
2491 Aufrufe
von Rechtsanwältin Susanne Sibylle Glahn
Im Vertrag steht, dass das Darlehen nicht auf das Erbe angerechnet werden soll. - es sind verschiedene Einzelbeträge bis zu 10.000€ zu verschiedenen Zwecken verschenkt worden (Hochzeit, Umzug, Urlaub, etc, etc.) ... - ist die vertragliche Ausschließung einer Schenkung von der Erbmasse wirksam? Spielt es eine Rolle, ob diese als Darlehen deklariert ist?

| 24.12.2004
8497 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Eckart Jakob
Die 2 Erben fordern nun die oben angeführte Summe von DM 46.000,00 zurück. Mündlich habe ich den Erben mitgeteilt, dass ich den Betrag im Schuldschein zurück zahle. ... Wenn nein, muß ich auf das Schreiben vom Anwalt der Erben reagieren?
26.3.2006
6998 Aufrufe
von Rechtsanwältin Nina Marx
Seine Ehefrau(meine Stiefmutter) sowie seine Kinder aus 2 Ehe(meine Halbgeschwister) haben keinerlei Ansprüche aus diesem Darlehen. 2) Sicherheit: Das Darlehen wird durch Eintragung einer Grundschuld auf meinem Grundstück abgesichert. Das Darlehen wurde zum Erwerb des Grundstücks verwendet. ... Nachtrag zum Darlehensvertrag: zwischen Vater und Sohn+Frau Mit Darlehensvertag vom ... hat Vater den Eheleuten ein Darlehen gewährt.

| 16.3.2012
3765 Aufrufe
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Gesamt 270T€, Erbteil 3Kinder a 90T€ Pflichtteil 45T€ Tochter AHaus und Hausrat/Garage (bewegliches Vermögen) Gesamt: 90T€ Tochter BGrundstücke/Wald / anzurechnend Schenkung 3T€ für Grundstück 1997 Gesamt: 88T€ Sohn CGrundstück (14T€) /anzurechnen 1.Schenkung 26T€für Grundstück 1994/2.unentgeltliches Wohnen in meinem Haus : 400€/Jahr mind.11 Jahre 54T€ Gesamt:94T€ Tochter B wird das Erbe annehmen. Sohn C wird das Erbe annehmen,da er das/die betreffende Grundstück jetzt schon nutzt. ... Tochter A wird Erbe ablehnen, da ihr selbst ein Verkauf des Hauses zu „umständlich" ist, ebenso ihre Kinder,meine Enkel.

| 16.2.2012
766 Aufrufe
von Rechtsanwalt Holger J. Haberbosch
Sehr geehrte Damen und Herren, für folgenden Sachverhalt bitte ich um Rat: Status: Ehepaar(60 Jahre); 2 volljährige Kinder Sachverhalt: wir möchten unserem Sohn den Kauf einer Eigentumswohnung zinslos mit finanzieren Unser Sohn ist verheiratet und lebt in "Zugewinngemeinschaft" Investition Wohnung: ca. 400.000,--€ Unser Anteil ca. 300.000,--€ Die Zuwendung soll zur Vermögensbildung ausschließlich nur unserem Sohn zukommen. Vermögensverhältnis zur Beginn der Eheschließung (2011) sind bei beiden Eheleuten gleich; jeder hat ca. 50.000,--€ mit in die Ehe gebracht. Die Konstellation soll den Zweck haben, dass bei Streit-bzw.im Scheidungsfall die Vermögensherkunft abgesichert ist bzw. wir auch Zugriff auf die Immobilie haben bis zum Eintritt des gesetzlichen Erbfalles (Berlner Testatment) Die Gewährung eines zinslosen Darlehns wäre für beide Seiten nicht optimal.
17.7.2009
3197 Aufrufe
Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin, sehr geehrter Herr Rechtsanwalt! ... Sind die vorgenommenen Schenkungen zu dem jetzt vorhandenen Erbe hinzuzurechnen in meiner zu erstellenden Deklaration, dass u.U. meine Schwester als Miterbin auch an diesen Schenkungen nunmehr beteiligt ist? ... 7) Inwiefern wirken sich Schenkungen meines Vaters zu Lebzeiten i.S. der Gesetzgebung und Rechtssprechung gegenüber Dritten Personen auf das Erbe aus?
18.2.2011
3079 Aufrufe
von Rechtsanwalt Holger J. Haberbosch
Für den Fall, dass mir etwas zustößt, würde mein Kind ja einen Teil der Immobilie erben und meine Frau damit in finanzielle Schwierigkeiten bringen, was auch den Verkauf der Immobilie bedeuten könnte. ... 4.Müsste das Geld an den Verkäufer unbedingt aus dem Konto meiner Frau fließen? ... 5.Spielt in diesem Zusammenhang auch die „Schenkung" meiner Eltern eine Rolle?
21.5.2007
1434 Aufrufe
Ehepaar A & B (keine direkten Nachkommen) erstellen 1991 ein gemeinschaftliches Testament, in dem sie sich zunächst gegenseitig als Erben einsetzen. Als Schlusserben werden Nichten C und D als alleinige Erben genannt Herr A verstirbt in 1993 Frau B überwirft sich mit Nichte D und versucht, sie enterben zu lassen (ohne Erfolg) Frau B verstirbt in 2007 Die Frage ist, welche Dinge da nun dem gemeinsamen Erbe zuzurechnen sind 1) Aussergewöhnlich hohe Geschenke von B an C während der letzten 10 Jahre (Sach- und Geld) 2) regelmäßige monatliche Zahlungen zur "Unterstützung" von B an C (diese dienten offensichtlich dazu, dem gemeinsamen Testament zuwider zu verfahren) 3) ein Darlehen von B an C zur Hilfe bei der Finanzierung eines Hauskaufes (datiert 1998) 4) verschiedene Darlehen von B an Kinder von C 5) Bargeld aus einem Schliessfach, dass (laut eigener Aussage von C) nur ihr zugedacht war Gibt es bereits aussergerichtlich die Möglichkeit, Aussagen an Eides Statt zur Klärung der Lage einzufordern, wenn ja, wie sind diese zu erstellen?
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