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456 Ergebnisse für „erbe schenkung“

Filter Erbrecht

| 11.3.2017
151 Aufrufe
von Rechtsanwalt Reinhard Moosmann
Guten Tag, muss eine Schenkung unter Lebenden (Erblasser hat einige Jahre vor dem Ableben einem der Erben ohne schriftliche (Rückforderungs-)Dokumente etc. eine Summe überwiesen) einer Erbengemeinschaft angezeigt werden oder zählt das, was zum Erbfall da ist als Nachlass und wird aufgeteilt?
6.2.2007
7036 Aufrufe
Wie wird der Wert i.a. errechnet nach dem sich die Schenkungssteuer richtet? ... 2) Die Erbengemeinschaft besitzt auch ein Waldgrundstück, welches momentan unbebaubar ist. ... Kann man sowas vererben, und wie errechnet sich hier die Schenkungs- bzw.
14.12.2014
678 Aufrufe
Und noch ein paar kleinere Summen vor 2009 Es wurden auch keine Schenkungsdukumente gemacht. ... Es ist versteuertes Geld(Schenkung) gewesen und ich bleibe unter dem hohen Freibetrag. Die große Schenkung war 2009 die kleineren ca 2006-2008 wie hoch ist mein Freibetrag genau?

| 1.1.2007
5037 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Die Erbengemeinschaft besteht noch. ... Laut dem Überlassungsvertrag muss sich der Übernehmer des Betriebes den Wert der Schenkung auf die Pflichtteilsansprüche anrechnen lassen. ... Aufgrund der Situation der Erbengemeinschaft ist auch der Erwerber noch in den Grundbüchern eingetragen.

| 13.10.2006
9660 Aufrufe
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin 33 Jahre alt,und bei meinen Großeltern aufgewachsen.Meine Mutter hat mit dem17 Lebendsjahr meine Großeltern Verlassen und es gab seit dem nur Kontakte im Streit zwischen meiner Mutter und meinen Großeltern.Mein Großvater ist nun schon länger Verstorben.Meine Großmutter ist im Mai diesen Jahres Verstorben.Wir sind jedoch 1 Jahr zuvor zu Ihr gezogen um Sie zu Pflegen.Im Januar wurde ein Schenkungsvertrag mit meiner Großmutter gemacht.Dieser sieht vor das wir das Haus bekommen Wert etwa 80 000 Euro (Umlaufwert)und im Gegenzug die Pflege übernehmen.Die Sorgfaltpflicht für das Haus wurde uns ebenfalls überreicht auch nach Ihrem ableben was auch für die Finanzielle Sorge gilt.Alles also auch über den Tode hinnaus.Meine Großmutter hat bis zu Ihrem Sterbetage kein Testament besessen.Sondern hat auch in der Schenkung noch einmal darauf hingewiesen das wir die alleinigen Begünstigten sein sollen.Nun hat sich gestern meine Mutter mit einem Erbschein bei der Bank gemeldet und möchte an den Geldbetrag welcher noch auf dem Konto meiner Großmutter ist.Ich bin jedoch der Meinung , das eventuell der § für eine Entfremdung gegeben ist da meine Mutter seit dem 17 Lebendsjahr keinen Kontakt zu Ihrer Mutter hatte als auch sich nicht um Sie im Krankheits und Pflegefall gekümmert hat.Mir wurde gesagt,das bei einem Rechtsstreit das zu letzt gemachte Testament(welches einmal zurückgezogen wurde) zur Hilfe genommen wird und eventuell auch der Schenkungsvertrag aus diesen beiden Schriftstücken geht hervor das ich als alleiniger Erbe von meiner Großmutter gewünscht werde.Nun wurde mir ebenfalls gesagt das die Pflege auf das Lebendserwartungsalter meiner Großmutter hoch gerechnet wird und somit auf den Teil des Erbes von meiner Mutter angerechnet werden würde.Meine Frage nun 1. ... Erklärung: Meine Mutter gab es in dem Leben meiner Großmutter und mir nicht.Dieses aus dem Grunde da Sie jeglichen Kontakt verweigert hat oder auch nur versucht hatt auf irgendeiner Weise Gelder zu bekommen.Darauf beschrenkte sich der Kontakt.Es ist sehr unfair das Sie nun kommt plötzlich erscheint und sagt...so jetzt bin ich alleiniger Erbe.Da muss es doch einen Schutz geben oder einen Trick oder?

| 8.8.2010
2373 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Kind A wohnte bereits im EG und hatte dieses nach der Schenkung renoviert + Anbau selbst bezahlt (wurde von E schriftlich bestätigt, dass Anbau Eigentum von A ist, aber nicht Grdstteil), 2.OG mit kl. ... b. ) D will keine Erbengem. fortführen,sondern direkt die Erbauseinandersetzung bzgl.des Gebäudes.
12.9.2006
6711 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Sehr geehrte Damen und Herren, Die Halbschwester meiner verstorbenen Mutter und die Nachkommen (Tochter und Sohn) einer weiteren Halbschwester – alle US-Bürger - haben die verstorbene Stiefmutter meiner Mutter beerbt und bilden eine Erbengemeinschaft für ein unbebautes Grundstück in den neuen Bundesländern. ... Welche Möglichkeiten bestehen, die Erbengemeinschaft aufzulösen, falls der Sohn der verstorbenen Tante auch weiterhin nicht auffindbar ist ?
27.7.2012
3447 Aufrufe
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Tochter B (ich) fand keine Schenkung statt, weder in Form eines Grundstückes noch Sonstigem (z.B. Geld); In beiden Schenkungsurkunden wird auf die Ausgleichung gem. § 2050 ff BGB hingewiesen. ... auf die Schenkungen geltend machen?
5.4.2017
137 Aufrufe
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Das Haus (Wert ca. 300.000 €) gehört einer Erbengemeinschaft (1/3 der Mutter von Gabi und gleicher Anteil deren beiden Brüder). Die zweite Wohnung ist vermietet (Einnahmen gehen an die Erbengemeinschaft). ... Schenkung im Freibetrag an die einzelnen Familienmitglieder & Mutter von Gabi….oder etwas anderes?

| 2.9.2015
418 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bilde mit meinen zwei Geschwistern eine Erbengemeinschaft im Besitz u.a. eines Hauses. ... Meine Frage: Ist der Übergang meines Anteils an dem Besitz der Erbengemeinschaft an meine Geschwister überhaupt ein ggf. steuerpflichtiger Vererbungsvorgang? ... Andernfalls könnte es eintreten, daß das Haus von der restlichen Erbengemeinschaft verkauft werden müßte, wenn die Mittel zur Steuerzahlung fehlen (Wert des Hauses: ca. 260.000 EUR) und daß insb. mein Bruder das Haus verlassen müßte.

| 18.3.2013
1040 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Der Erblasser hat zu Lebzeiten seinem Sohn mehrere Grundstücke durch notariellen Schenkungsvertrag überlassen, die zusammen wesentlich mehr wert sind als der Wert des Nachlasses nach seinem Tod. ... Der Wert der Schenkungen innert 10 Jahren liegt indes bei ca 400.000,00 € also mehr als der Hälfte des gesetzl.Erbteils. Frage : Da kein Pflichtteilsergänzungsanspruch in Frage kommt, denn die Ehefrau ist gesetzliche Erbin in Erbengemeinschaft , da weder Testament noch Erbvertrag bestehen (nur notarieller Schenkungsvertrag ohne Anrechnungsklausel)geht es um den möglichen Ausgleichsanspruch nach § 2326 Abs.2 BGB,(Hälfteregelung ).

| 12.3.2014
2149 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Beschenkte) oder die Erbengemeinschaft (Ehefrau+Kinder)?
21.12.2013
1415 Aufrufe
Die Schenkung erfolgte im Rahmen des letzten Umzugs der Verstorbenen zum 1. Dezember 2013, so dass mehrere Personen die Schenkungsabsicht der Verstorbenen und die Annahme der Geschenke durch die o.g. ... Muss diese Zeugenaussage bezüglich der Schenkung dem Notar vorgelegt werden oder reicht es wenn das Dokument auf Anfrage vorgezeigt wird?

| 21.6.2014
3057 Aufrufe
Die verstorbene Ehefrau A sei wegen des Testamentes, in dem sie eine Schlusserbenregelung getroffen habe, nicht berechtigt gewesen, Schenkungen an Dritte vorzunehmen.

| 9.7.2007
7398 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Schenkung geben, da das 2. ... Wir möchten daher geregelt wissen und sind darin mit dem Sohn einig, dass die Schenkung nach unserem Tod bei der Verteilung der Erbmasse berücksichtigt wird.

| 3.9.2008
3111 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Den Kindern C und D wurde jeweils ein Grundstückseigentum übertragen (Schenkung). ... Wie werden die Schenkungen hierbei berücksichtigt (gilt hierbei auch die 10 Jahres Regel wie beim Pflichtteil) ?

| 28.10.2008
13002 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Meine Mutter und ich bilden seither eine Erbengemeinschaft über ein Zweifamilienhaus (jeweils ½).

| 10.3.2009
2792 Aufrufe
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Schenkungssteuer fällig und kann im Falle des Erbeintritts noch ein weiteres Mal der steuerliche Freibetrag in Anspruch genommen werden?
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