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2.155 Ergebnisse für „erbe recht“

Filter Erbrecht
26.9.2013
1115 Aufrufe
Sehr geehrte Anwälte, ich bin durch die Erblasserin ( Großmutter) und wegen fehlenden Testament und weil mein Vater vorverstorben ist, rechtlich mit meiner Tante Mitglied einer Erbengemeinschaft und einer Miteigentümergemrinschaft bedingt durchbringen Haus das uns beide schon immer gehörte, wo meine Großmutter zu Lebzeiten aber Nutznießung hatte. ... Da wir aber die Häuser in der Erbengemeinschaft halten wollen und keine Teilungsversteigerung wollen, haben wir uns nun zum einen auf eine Verwaltung verständigt und mit unserem StB und Rechtsanwalt eine Vereinbarung aufgesetzt die folgendes beinhaltet : "Die Verteilung der Erträge richtet sich ausschließlich nach dem auf den Konten der Erbengemeinschaft / Miteigentümergemeinschaft bestehenden Guthaben.. und Die Auszahlung erfolgt jeweils am Ende eines Jahres .. mit folgender Maßnahme : Sofern das Guthaben auf den Konten der Erbengemeinschaft / Miteigentümergemeinschaft zum 31.12., also erstmals zum ... ( den bestimmten Betrag übersteigt ) wird der übersteigende Betrag zu gleichen Teilen an Frau W und Herrn G ausgezahlt ..... Kann man das also so lassen oder sollte ich jedes Jahr den Überschüss der Erbengemeinschaft einfordern, weil sonst das Geld auf dem Sparkonto landet und vielleicht länger weg is ?
17.1.2015
1172 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Welche Rechte haben wir um ihn zu stoppen, da wir das Haus nicht verlieren wollen?

| 30.8.2015
681 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe folgende Frage: Wir sind eine Erbengemeinschaft mit 4 gleichberechtigten Erben (Geschwister). ... Dieses Treffen lehnte die Bevollmächtigte ab, und teilte uns stattdessen 2 Tage später per E-Mail mit, sie habe eine Notarin aufgesucht, die Vollmacht vorgelegt (die von der Notarin als rechtmäßig anerkannt worden sei) und eine Aufstellung des Nachlasses vornehmen lassen (die wir mit gleicher E-Mail erhielten, ebenso die Vollmacht als PDF-Anhang). ... In den nächsten Tagen erwarten wir die Abrechnung der Bevollmächtigten über Kosten, die im Zusammenhang mit der Nachlassabwicklung entstanden sind und gehen davon aus, dass die Bevollmächtigte versuchen wird, das Honorar der von ihr beauftragten Notarin auf die Erbengemeinschaft zu verteilen.
28.8.2014
918 Aufrufe
www.frag-einen-anwalt.de/Erbrecht-aufloesende-Bedingung-moeglich---f264779.html Herr Rechtsanwalt Winkler hat seine Rechtsauffassung bereits kundgetan. ...
28.5.2014
1809 Aufrufe
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Der Kläger ist (vorläufiger) Miterbe des Nachlasses der Letztversterbenden (es besteht eine Erbengemeinschaft von drei Personen). ... A)Beeinflusst eine Annahme bzw. ein Ausschlagen des Erbes bzgl. des Nachlasses der Letztversterbenden die rechtshängige Klage bzgl. des Nachlasses des Erstversterbenden (z.B. ... F)Besteht die Gefahr einer baldigen Verjährung der in der rechtshängigen Klage geltend gemachten Ansprüche?

| 31.5.2012
4552 Aufrufe
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Im Grundbuch stehen wir ja nun als Erbengemeinschaft ohne Anteile und bilden eine Gesamthandgemeinschaft, die sich auseinandersetzen muss. ... 2) Wenn Erbenaufgebot bzgl. des hinterlegten Betrages aus der Teilungsversteigerung möglich, welcher Rechtspfleger ist diesbzgl. zuständig (ZV-Gericht oder Nachlassgericht)? 3) Könnte der zuständige Rechtspfleger aus irgendwelchen Gründen unser Aufgebotsverfahren ablehnen bzw. nicht annehmen?

| 17.7.2013
2142 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Winkler
In § 2038 steht zwar das die Aufteilung der erst bei Auseinandersetzung erfolgen soll, was sich aber lt Palandt darauf bezieht, hier weitere Erben zu schützen, wenn die Erbengemeinschaft verschuldet ist Dies liegt hier aber nicht vor Ebenso ist die Auseinandersetzung eig nicht länger als ein Jahr ausgeschlossen wenn man mal von Verfahrensdauer und Gutachten zur Bewertung etc absieht Mein Vater ist vorverstorben, es bestand seitens der Erblasserin kein Testament und die Erbengemeinschaft besteht aus zwei Personen Da mir nun zu meinem eigenen Einkommen jetzt die Einkommenssteuer der Erbengemeinschaft anteilig hinzugerechnet wird, muss ich die ganzen Steuern von meinem eigenen Konto zahlen, wobei die Mieteinnahmen davon, was die Erbengemeinschaft betrifft, auf das Nachlasskonto weiter gehen Mein Problem ist nun das ich wegen § 2038 die Teilung der Früchte also der Mieten der Erbengemeinschaft offenbar nicht jedes Jahr rechtlich durchsetzen kann Ein recht dummes Gesetz wie ich finde das mir offenbar nur die Teilungsversteigerung lässt Meine Frage an sie ist nun, ob die Steuern ( die ich selber zahlen muss, wobei Einnahmen auf das Nachlasskonto leider gegen ) als Härtefall ansehen kann ? Ich habe zwar Einnahmen die ich versteuern muss aber da komme ich ja leider nicht ran, weil der § 2038 mir das komischerweise in der bestehenden Erbengemeinschaft verwehrt !! ... Folgende Urteile fand ich LG Halle J.W 1937, 643 BGH NJW 10 S. 765 BGH NJW 06 S. 439 Kann ich also jedes Jahr auch bei bestehender Erbengemeinschaft eine Teilung der Mieten auf die Eigentümer also Ausschüttung Auskehrung etc verlangen ?
22.9.2015
821 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Sehr geehrter Rechtsanwalt, in obiger Angelegenheit gibt es fehlenden Kenntnisstand, der in den weiter untenstehenden Fragen ausgedrückt ist. ... Bestehende Konstellation: Annahme Erbschaft (Mietshaus + Grundstück) in Erbengemeinschaft zu gleichen Teilen (jeder 1/3).

| 2.6.2014
590 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Winkler
FRAGE ; Bin Ich der einzigste Erbe ueber Gelder und das Inventar des Hauses oder gehoert dieses auch zur Erbmasse der Imobilien Erbengemeinschaft ?

| 10.10.2014
1215 Aufrufe
von Rechtsanwalt Reinhard Moosmann
Es gibt eine Erbengemeinschaft von 3 Personen zu jeweils 1/3 Anteil. ... Zählt ggf. der Mehrheitsbeschluss (Erbe 1 + 3 gegenüber Erbe 2) oder ist Erbe 2 im Recht und braucht sich nicht beteiligen wegen Minderung des Sparguthabens?

| 8.4.2014
1204 Aufrufe
Ich bitte sie mir dazu ein Urteil zu nennen, wie das in der Rechtssprechung gesehen wird und falls es mein Urteil gibt, mir Sekundärliteratur oder ein BGB Kommentar zu nennen. Ich habe mit meiner Tante zudem noch eine Bruchteilsgemeinschaft die nach den §§ 745 ff BGB funktioniert und so es in dem Sinne keine Zustimmungsklage gibt in dem Bereich, wohl aber die Möglichkeit gibt, dass jeder Bruchteilseigentümer das Recht hat - unabhängig der täglichen Verwalterpflichten die in Ebenroth, Rn .753; Palandt / Edendörfer, § 2038 Rn. 8 ( gilt nur für Erbengemeinschaften !)... Eine ähnliche Frage wurde unter Bezug auf Vermietungen in Erbengemeinschaften bereits gefragt, ich hätte hier aber klar gewusst, ob ich das Recht habe hier die Zustimmung von meiner Tante bzw. den Mietern zu erhalten, damit der Gutachter die Wohnungen bewerten kann, es also ein Zutrittsrecht gibt ?

| 8.8.2013
959 Aufrufe
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Meine Oma hat zu Lebzeiten mehrfach geäußert, das sie meine Cousine ‚ausgezahlt’ hat (sie soll eine beträchtliche Summe und einiges an Schmuck erhalten haben) und mein Cousin nichts erben soll – es wird jedoch schwer sein dies auch zu belegen, auch werden sich vermutlich keine entsprechenden Buchungen in den Kontoauszügen finden lassen, da es Zeiten gab, wo sie beträchtliche Summen Bargeld zu Hause hatte – mutmaßlich wurde die Schenkung mit diesem Geld getätigt – hat es Sinn, bei einer vermutlich bevorstehenden rechtlichen Auseinandersetzung ihre Aussage zu erwähnen (u. evtl.

| 28.10.2008
13001 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Meine Mutter und ich bilden seither eine Erbengemeinschaft über ein Zweifamilienhaus (jeweils ½). ... Ist es vor diesem Hintergrund rechtens, den hälftigen monatlichen Ertragswert (830 Euro) zu fordern?

| 2.12.2014
755 Aufrufe
Nun stirbt mit der Tochter der Grossmutter eine Person aus der Erbengemeinschaft. ... Unstrittig ist dass die Enkel den Anteil der Mutter aus der Erbengemeinschaft übernehmen. ... Ist das rechtens und/oder existiert für solche Kosten eine "Verjährungsfrist"?

| 19.12.2015
833 Aufrufe
von Rechtsanwalt Andre Jahn
Der Königsweg hierzu scheint nach meinen Internet-Recherchen - die völlige Privat-Übertragung der Geldwerte ohne Notar, und - die Übertragung der Immobilien via "Abschichtung" nach https://de.wikipedia.org/wiki/Erbteils%C3%BCbertragung zu sein, d.h. das einvernehmliche Ausscheiden eines oder mehrerer Mitglieder aus einer Erbengemeinschaft gegen Abfindung, da eine Abschichtung - im Gegensatz zur Erbauseinandersetzung - keinem Notar-Beurkundungs-Zwang unterliegt, sondern nur einem Zwang zur "öffentlichen Unterschrifts-Beglaubigung". Meine Frage also: geht die folgende Konstruktion: Teil-Abschichtungsverträge für die 3 Immobilien (je 1 pro Immobilie) ========================================================= - Inhalt der 3 Verträge: * nicht-notarieller Abschichtungs-Vertrag über das halbe Haus Kra (= Erbe der Ehefrau H) sowie die andere Hälfte aus dem Erbe des Ehegatten D, in der G, C, und T aus der Erbengemeinschaft ausscheiden (=> das ganze Haus fällt an N) * nicht-notarieller Abschichtungs-Vertrag für die Teil-Erbengemeinschaft "Eigentümer von Haus Lud", in der G, C, und N aus der Erbengemeinschaft ausscheiden (=> das ganze Haus fällt an T) * nicht-notarieller Abschichtungs-Vertrag für die Teil-Erbengemeinschaft "Eigentümer von Haus Bra", in der G, T, und N aus der Erbengemeinschaft ausscheiden (=> das ganze Haus fällt an C) De facto endet damit also die Erbengemeinschaft, auch wenn das so direkt in keinem Vertrag gesagt wird => der gewünschte Effekt wird erreicht. - Geht das so?

| 5.7.2013
850 Aufrufe
Kind A ist hier nämlich die Rechtsnachfolge noch nicht geklärt. ... Auskünfte werden von ihm ohne Anerkennung einer Rechtspflicht erteilt. ... Und sind die Miterben dann rechtlich verpflichtet sich mit diesem auseinanderzusetzen?

| 17.6.2016
342 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Der Notar sagt aber nun, dass ich selbst nach einer Übertragung meines Erbteils auf meine Schwester weiterhin Mitglied der Erbengemeinschaft(en) bleibe. ... Erst dann sei die Erbengemeinschaft nach unserer verstorbenen Mutter geteilt und somit aufgelöst. ... Durch die Abschichtung meines Erbteils bliebe die Erbengemeinschaft nach unserer verstorbenen Mutter weiterhin bestehen.

| 21.11.2013
2443 Aufrufe
Wenn nicht, wie sieht die Rechtslage für mich aus?
123·25·50·75·100·108