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451 Ergebnisse für „erbe erbe bgb todesfall“

Filter Erbrecht
9.8.2015
Nach dem Tod von A und B stehen nun beide noch im Grundbuch. 2 Kinder von A sind als Erben im Testament bedacht worden. 3.

| 23.8.2010
Dies haben wir getan, damit die gesetzlichen Erben – ein Elternteil und ein Geschwister, zu denen kein Kontakt besteht – keinen Zugriff bei Tod des Versicherungsnehmers auf die Versicherungssumme haben sollen, da ja neben dem Bezugsrecht die weitere Frage eine Rolle spielt, ob der Bezugsberechtigte die Leistung im Verhältnis zu den Erben behalten darf. ... Folgende Fragen möchte ich auch mit Wissen des Versicherungsnehmers stellen: Frage 1: Ist die Einschätzung richtig, dass nun die Versicherungssumme „unantastbar" für die o.g. gesetzlichen Erben ist bzw. Frage 2: Wenn die o.g. gesetzlichen Erben das Erbe ausschlagen bzw. in einem Testament enterbt würden, sind sie ja keine Erben mehr und der Staat tritt als Erbe an ihre Stelle und erbt die Schulden.

| 19.9.2010
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
V möchte nun für den Todesfall von V dahingehend Vorsorge tragen, das K einen Teil, der größer als der vermeintliche Pflichtteil für ein "leibliches Kind" wäre, seines Erbes bekommt, ohne aber zuvor eine Vaterschaftsanerkennung durchzuführen. ... Für seinen Todesfall würde er dann testamentarisch verfügen a), dass er K als Kind anerkennt und b) dass K einen Anteil X erben solle. ... Wäre dies oder ein anderes Konstrukt trotzdem irgendwie möglich um K das Erbe X auch gegen den Willen von M zu sichern?

| 25.4.2014
Nun meine Fragen: Gilt diese 6-Wochen-Frist, um das Erbe auszuschlagen ab Kenntnisnahme des Todes oder erst ab dem Zeitpunkt, zu dem ich evtl. von dem Nachlassgericht als Erbe überhaupt "bezeichnet" werde? Hat das Telefonat vor 6 Wochen über die Kenntnisnahme des Todesfalls überhaupt Auswirkung auf einen evtl. ... Wer steht in der Beweispflicht, dass da nicht doch noch direktere Erben vorhanden sind, zB eigene Kinder?
10.7.2017
von Rechtsanwalt Roger Neumann
Wenn ich verzichten würde, erben dann meine Kinder?

| 5.10.2010
Als bezugsberechtigte Person im Erlebensfall bin wiederum ich eingetragen und im Todesfall meine Frau.Als ich die Versicherung daraufhin kontaktierte, um den Vertrag in Bezug auf Versicherungsnehmereigenschaft auf mich zu ändern teilte sie mir folgendes mit: Da der Verstorbene nach unseren Unterlagegen nicht verfügt hat, wer nach Ihm Vertragsinhaber sein soll, sind mit dem Ableben die Rechte und Pflichten aus dem Vertrag auf die Erben übergegangen. Wir sind 3 Erben. ... Wie sieht es dann im schlimmsten Fall fianziell aus wenn, der Rückkaufswert der LV z.ZT. bei z.B EUR 15000,- liegt bei inkl. mir 3 Erben?
21.7.2006
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Als wir uns beim Vermieter (eine Immobiliengesellschaft) nach den Kündigungsfristen im Todesfall erkundigten bekamen wir den Ratschlag uns mit einem Anwalt in Verbindung zu setzen. ... Entweder das Erbe auszuschlagen oder die Wohnung regulär zu kündigen, leerzuräumen und zu renovieren. ... Erbe antreten und Wohnung und Mietverhältnis aufzulösen Wenn wir die Wohnung regulär kündigen, welche Fristen gelten für uns als Erben?

| 27.9.2012
Im Versicherungsschein steht unter Bezugsrecht Folgendes: "Bezugsberechtigt für Leistungen im Todesfall: die gesetzlichen Erben der versicherten Person". ... (Eine Änderung in z.B.: "Bezugsberechtigt für Leistungen im Todesfall ist Name, Vorname als Vermächtnisnehmer". Durch diese Formulierung würde man den Begriff "Erbe" vermeiden.

| 16.4.2013
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Wer übernimmt eigentlich die Rechnungen eines Bestattungsunternehmens oder z.B. auch die Leichenschaukosten des Internisten, oder die Zeitungsanzeige zum Todesfall, wenn alle Erben des Verstorbenen das Erbe ausgeschlagen haben ?

| 5.8.2015
von Rechtsanwältin Judith Hiller
Beim Nachlassgericht sagte man mir, bevor ich diesen Erbschein beantragen kann, müssen wir uns als Erben erstmal einig sein, wer alles Erbe ist. ... Muss er das Erbe ausschlagen? Wie würde sich die Kreditsumme auf die Erben verteilen?
4.3.2008
Folgender Fall - Ich bin der Enkel meiner Großmutter, da diese selbst das alleine durch die Belastung durch den Todesfall nicht schafft. ... Das Erbe ist bedingt durch den Hauskauf natürlich noch überschuldet. ... Was würde passieren, wenn Sie das überschuldete Erbe ausschlägt?

| 30.11.2008
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Sie ist diejenige, die aufgrund der räumlichen Nähe wahrscheinlich als Erste vom Todesfall erfahren wird. Ein Testament gibt es nicht. 1) Was muss man als erstes im Todesfall tun? 2) Was muss man tun, um das Erbe auszuschlagen?

| 5.9.2019
| 25,00 €
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Er hat ein Testament verfasst, wonach im Todesfall 4 Mitarbeiter (1 davon bin ich) als gleichberechtigte Erben (je 25%) benannt sind. ... Sollte das Testament jedoch im Todesfall unverändert sein, erwäge ich gar die Ausschlagung meines Erbanteils. Nun meine Frage: Was würde dann die Ausschlagung meines Anteils für die anderen Erben bedeuten?
10.7.2017
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Die Mutter würde das Geld den Kindern auch schenken, aber eine Schenkung kommt aus bestimmten Gründen nicht in Frage, es muss ein Erbe sein. Was ist zu tun, damit die Kinder ihr Erbe jetzt antreten können?

| 15.3.2017
von Rechtsanwalt Sascha Hellmich
Wegen Überschuldung dieser Schwester und der eigenen geringen Altersrente (510 EURO netto) wird meine Frau das Erbe ihrer Schwester fristgemäß ausschlagen. Frage: Schützt eine notariell beglaubigte Ausschlagung des Erbes meine Frau auch vor der Belastung mit weiteren Kosten (für Beerdigung, Erstausschmückung der Grabstätte, Räumung und ggf.

| 13.10.2006
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin 33 Jahre alt,und bei meinen Großeltern aufgewachsen.Meine Mutter hat mit dem17 Lebendsjahr meine Großeltern Verlassen und es gab seit dem nur Kontakte im Streit zwischen meiner Mutter und meinen Großeltern.Mein Großvater ist nun schon länger Verstorben.Meine Großmutter ist im Mai diesen Jahres Verstorben.Wir sind jedoch 1 Jahr zuvor zu Ihr gezogen um Sie zu Pflegen.Im Januar wurde ein Schenkungsvertrag mit meiner Großmutter gemacht.Dieser sieht vor das wir das Haus bekommen Wert etwa 80 000 Euro (Umlaufwert)und im Gegenzug die Pflege übernehmen.Die Sorgfaltpflicht für das Haus wurde uns ebenfalls überreicht auch nach Ihrem ableben was auch für die Finanzielle Sorge gilt.Alles also auch über den Tode hinnaus.Meine Großmutter hat bis zu Ihrem Sterbetage kein Testament besessen.Sondern hat auch in der Schenkung noch einmal darauf hingewiesen das wir die alleinigen Begünstigten sein sollen.Nun hat sich gestern meine Mutter mit einem Erbschein bei der Bank gemeldet und möchte an den Geldbetrag welcher noch auf dem Konto meiner Großmutter ist.Ich bin jedoch der Meinung , das eventuell der § für eine Entfremdung gegeben ist da meine Mutter seit dem 17 Lebendsjahr keinen Kontakt zu Ihrer Mutter hatte als auch sich nicht um Sie im Krankheits und Pflegefall gekümmert hat.Mir wurde gesagt,das bei einem Rechtsstreit das zu letzt gemachte Testament(welches einmal zurückgezogen wurde) zur Hilfe genommen wird und eventuell auch der Schenkungsvertrag aus diesen beiden Schriftstücken geht hervor das ich als alleiniger Erbe von meiner Großmutter gewünscht werde.Nun wurde mir ebenfalls gesagt das die Pflege auf das Lebendserwartungsalter meiner Großmutter hoch gerechnet wird und somit auf den Teil des Erbes von meiner Mutter angerechnet werden würde.Meine Frage nun 1. ... Erklärung: Meine Mutter gab es in dem Leben meiner Großmutter und mir nicht.Dieses aus dem Grunde da Sie jeglichen Kontakt verweigert hat oder auch nur versucht hatt auf irgendeiner Weise Gelder zu bekommen.Darauf beschrenkte sich der Kontakt.Es ist sehr unfair das Sie nun kommt plötzlich erscheint und sagt...so jetzt bin ich alleiniger Erbe.Da muss es doch einen Schutz geben oder einen Trick oder?

| 14.7.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ein Festgeldkonto, daß bei Todesfall auf den begünstigten übergeht zählt nicht zum Nachlaß! ... Wenn bedachte Anteile im Testament für einzelne Erben unter der Pflichtteilsgrenze liegen, zählt dann das Festkeldkonto "Verfügung zugunsten Dritter für den Todesfall" wie oben auch nicht zur Berechnungsmasse für den Pflichtanteil?
17.2.2013
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Sehr geehrte Damen und Herren, folgender Fall: aufgrund eine Krankheit steht bald ein Todesfall bevor. ... Kann man im Testament festlegen, dass z.B. die Person ohne Hartz 4 nach §1624 BGB das ganze Erbe (außer geringe Sachwerte) als Ausstattung bekommt? Und dabei im Testament festgelegt wird, dass keine Ausgleichspflicht nach §2050 BGB zwischen den Erben erfolgen soll?
123·5·10·15·20·23