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121 Ergebnisse für „erbe ehefrau erbanspruch“

Filter Erbrecht

| 7.2.2016
527 Aufrufe
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Ein Vater ist verstorben und hinterließ seine Ehefrau und zwei leibliche Söhne. Die Ehefrau bleibt im eigenen Haus (Eigentümer war der Verstorbene) wohnen. ... Frage ist: Haben diese beiden Kinder des vorverstorbenen Sohnes, im Falle des Ablebens der Ehefrau, einen Erbanspruch auf das Haus?
27.7.2014
951 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Als Ehemann bin ich Erbe. ... Wie hoch ist der Erbanspruch der Schwester/Neffe bei Immobilien die während der Ehe (gesetzlicher Güterstand) entstanden sind? ... Wie hoch ist der Erbanspruch der Schwester/Neffe vom verbliebenen Geldvermögen?

| 7.11.2012
704 Aufrufe
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Kontoinhaber: mein Bruder und seine Ehefrau. Mein Bruder und seine Ehefrau haben keine Kinder. ... Meine Frage: Habe ich einen Erbanspruch?

| 15.3.2016
481 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Meine Ehefrau war seid Jahren schwerstpflegebedürftig. Mit vorhandener notarieller Generalvollmacht hatte ich vor einigen Jahren unser Einfamilienhaus verkauft und mit meiner heutigen Partnerin gemeinsam ein Zweifamilienhaus erworben, indem wir meine Ehefrau bis zu ihrem Tode gemeinsam, unter besseren Bedingungen, pflegen konnten. ... Haben meine Kinder nach dem Tod der Mutter einen Erbanspruch an dem Haus oder tritt ein Erbrecht erst nach meinem Tode ein ?

| 31.10.2013
601 Aufrufe
Hallo Ich habe 1972 mit meiner ersten Ehefrau ein Einfamilienhaus gebaut. ... Frage: Haben meine Kinder aus erster Ehe einen Erbanspruch auf das 1972 gebaute Haus. Haben meine Kinder aus erster Ehe einen Erbanspruch auf das 1998 gebaute Haus.
7.9.2007
1675 Aufrufe
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Meine Frage: Habe ich als Ehefrau des verstorbenen Cousins auch einen Erbanspruch, oder nur die vier noch lebenden Cousins?
16.3.2012
1762 Aufrufe
von Rechtsanwältin Maike Domke
Das Erbe des GVs betrug laut Gericht 14.539,40 DM. ... Fragen: Könnte ein eventuell höherer Erbanspruch der beiden Herren bereits verjährt sein? ... (Wie hoch könnte der Erbanspruch der beiden Herren in Euro sein?)

| 2.1.2014
1891 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Wir sind uns darüber einig, dass im Falle eines Ablebens meinerseits (vor dem meiner Frau) die Grundstücke mit Haus und der Grossteil meines Vermögens an meine beiden Söhne von mir vererbt werden sollen und somit ihre Kinder später einmal, wenn sie verstirbt, nichts von meinem Vermögen welches ich in die Ehe gebracht habe , erben können. Im Gegenzug möchte ich im Fall dass sie vor mir verstirbt nichts von ihrem Vermögen erben, sondern ihre Kinder sollen alles bekommen.

| 23.1.2015
749 Aufrufe
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Wir sind verheiratet und leben in einer Zugewinngemeinschaft. Wir haben ein Berliner Testament, in dem wir uns gegenseitig als Alleinerben eingesetzt haben. Mein Mann "M" hat einen Sohn aus erster Ehe.
28.10.2011
3047 Aufrufe
Im Testament meines Vaters ist festgehalten, dass laut Urkunde des Notars x, seine jetzige Ehefrau (nicht unsere Mutter) ihm gegenüber auf das ihr als Ehefrau an seinem künftigen Nachlass zustehenden Erb- und Pflichtteilsrecht verzichtet hat. Es sind 4 Kinder als Erben benannt. ... Mit einem Notarvertrag wurde festgehalten, dass seine Ehefrau Niessbrauchsrecht bis zu ihrem Tode hat und nach ihrem Ableben ihr Sohn (nicht Sohn des Erblassers auch nicht adoptiert) die Immobilie erbt.
17.9.2005
8637 Aufrufe
von Rechtsanwältin Nina Marx
Ehefrau erfahren, nachdem ich 13 Jahre keinen Kontakt mehr zu ihm hatte. ... Ehefrau Frage: Wie kann ich einen evtl. Erbanspruch (auch aus Pflichtteil) feststellen?
29.7.2007
9744 Aufrufe
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Das Geld floß vom Konto der Ehefrau, weil diese im Haushalt die Finanzen verwaltete. ... Der Fall kam vor das Gericht, das die Rückzahlungsforderung mit der Begründung zurückwies, daß S mit der Ausschlagung seines Erbanspruchs seiner Verpflichtung nachgekommen sei, die Ausschlagung des Erbanspruchs seines Kindes jedoch nicht vereinbart gewesen sei. ... Das Erbe besteht im wesentlichen aus der dem Verstorbenen zuzurechnenden Hälfte des Hauses.
25.3.2008
4931 Aufrufe
Nach dem Tod seiner ersten Ehefrau heiratete er erneut, aus dieser Ehe sind zwei Töchter hervorgegangen. ... Frage 1: Besteht zum jetzigen Zeitpunkt ein Erbanspruch und muss dann das frühere Erbe der Stiefmutter aus dem „Vermögen“ herausgerechnet werden (was sehr schwierig sein dürfte)? Frage 2: Können mein Bruder und ich nach dem Tod unserer Stiefmutter Erbansprüche geltend machen (wir sind nicht adoptiert)?
24.9.2009
9761 Aufrufe
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Hallo, ich habe eine Frage zu den Erbansprüchen meines Lebensgefährten. ... Seine Ehefrau war schon davor verstorben. ... Jetzt die Frage: Ist der Erbanspruch verjährt?
28.3.2011
2171 Aufrufe
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Der Verstorbene hinterlässt eine Ehefrau, Anna Frieda S., welche den gesamten Grund- und Vermögensbesitz erbt. ... Erbansprüche wurden an Ihn nie herangetragen. ... Steht seiner Tochter ein Anspruch am Erbe ihres Großvaters zu?
31.10.2006
6798 Aufrufe
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Mein Mann hat in seiner ersten Ehe ein sogenanntes "Berliner Testament" unterschrieben mit der Klausel, dass beim Tode des Letztlebenden die gemeinsamen Kinder als Erben eintreten. Seine Ehefrau ist 1982 verstorben. ... Fragen: Blockiert dieses Berliner Testament jegliche Erbansprüche mir gegenüber meinem Mann - auch bezüglich des seit 1987 gemeinsam erwirtschafteten Vermögens?

| 15.6.2009
2968 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Laut Erbschein erben die Ehefrau 1/2 und die 2 Kinder je 1/4.
23.1.2013
731 Aufrufe
Und das ist meine Frage: Stehen dem nach einem gemeinsamen Testament mit der Ehefrau als befreiter Vorerbin jahrzehnte nach dem Tod des Ehemanns adoptierten Erben aus einer 3er Erbengemeinschaft, der im gemeinsamen Testament neben den zwei Verwanten des Ehemanns, 1/3 erben soll, neben dem Erbe noch Zahlungen (Zusatzpflichtteil) bis zur Höhe des Pflichtteils zu, oder greift hier der Ausschluss nach § 2079, da er bei Erstellung des gemeinsamen Testaments obwohl noch nicht adoptiert, bereits mit 1/3 bedacht wurde, der Ehemann ihm mit Sicherheit nicht mehr zugesprochen hätte und seine Adoptivmutter in einem Verzweiflungstestament noch vergeblich ( da keine Vorraussetzung zutraf) versuchte ihm den Pflichtteil zu entziehen, ihm also auch auf jeden Fall nicht mehr als das 1/3 zugesprochen hätte.
123·5·7