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1.788 Ergebnisse für „bgb stehen“

Filter Erbrecht
12.11.2005
Betroffen von der Testamentsvollstreckung ist nur A Fragen: Gemäß § 2306 Satz 2 BGB (der hinterlassene Erbteil ist hier größer als die Hälfte des gesetzlichen Erbteils) könnte der betroffene Erbe seine Erbschaft nach dem Tod des Erblassers (also A) ja ausschlagen und den Pflichtteil verlangen. 1. ... Anderenfalls bestünde ja tatsächlich die Gefahr, dass der verschwenderich veranlagte A die Erbschaft ausschlägt und den Pflichtteil (siehe § 2306 BGB) verlangt und diesen dann unverzüglich verschwendet oder?? Zusätzlich möchte ich noch wissen, wer, sofern A nach § 2306 BGB ausschlägt und seinen Pflichtteil verlangt, Ersatzerbe wird?
10.11.2009
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Meine Frage lautet daher: Sollte die Anrechnungsbestimmung doch als Ausgleichsanordnung gesehen werden, würde dann der §2316 Bgb zutreffen, den der gegn.Anwalt angibt,obgleich dieser § doch nur bei gesetzl.Erfolge zutrifft, bzw. der §2052 Bgb der ja bei gewillkürter Erbfolge (wie in meinen Fall), wenn die entsprechenden Voraussetzungen hierfür erfüllt wären, daß der Erblasser die Abkömmlinge auf dasjenige als Erben eingesetzt hat, was sie als gesetzl.Erben erhalten würden, oder er ihre Erbteile so bestimmt hat, das sie zueinander in demselben Verhältnis stehen.
26.11.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Dazu folgende weitere Frage zu § 2338 BGB: Das Problem ist ja, dass die Voraussetzungen des § 2338 BGB – also beispielsweise der Tatbestand der Überschuldung (Schulden übersteigen die Aktiva) - sowohl zum Zeitpunkt der Errichtung des Testaments durch den Erblassers und auch zum Zeitpunkt des Todes des Erblassers vorliegen müssen, ansonsten ist die Beschränkung nach § 2338 BGB unwirksam. ... §§ 135, 137, 2211, 2338 BGB, Reichsgericht, Urteil vom 27. ... Ebensowenig kann die Gültigkeit der Anordnung unter Berufung auf § 137 Satz 1 BGB bekämpft werden.

| 11.1.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
BGB ja die Schenkung zurückfordern.

| 10.9.2016
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Um hier Klarheit zu haben, ist eine Teilungsanordnung (BGB §2048) wie folgt möglich und rechtswirksam? ... Die Wohnung soll gemäß BGB §2048 an unseren Sohn übergehen. Das Haus gemäß BGB §2048 an unsere Tochter.

| 20.5.2010
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Hat die cronologische Abfolge alleine Beweiskraft vor Gericht oder benötigt ein Kläger einen anderen Beweis um den Paragraph 2111 BGB zu belegen?

| 11.4.2008
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Meine Fragen hierzu sind: 1) Würden Sie es (aufgrund der hier gemachten Angaben) für gegeben halten, dass die erwähnte Verfügung in der Testamentsergänzung von 2002 mit den Vermächtnissen des Privatestaments von 1996 sachlich unvereinbar ist und das Privattestament insoweit gemäss § 2258 BGB aufgehoben wurde ?
8.11.2009
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Nach Formel § 2318 BGB Pflichtteil (100.000)x Vermächtnis10.000, (max.

| 21.11.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Nach Umlage der Quoten und Einbeziehung der Schenkung im Wert von 100.000 EUR beträgt der Wert des Erbteiles der Mutter nach meiner Kenntnis 150.000 EUR und jedem Abkömmling stehen 30.000 EUR zu. ... Ist es notwendig, dass der Sohn mit dem Mehrempfang an der Auseinandersetzung teilnehmen muss, da im Paragraphen 2056 BGB geregelt ist, dass der Erbteil dieses Miterben außer Ansatz bleibt.
18.4.2012
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Da die Verstorbene B zuletzt in der Schweiz ansässig war, beträgt die Ausschlagungsfrist nach deutschem Erbrecht (§ 1944 Abs. 2 BGB) 6 Monate. ... Im deutschen Erbrecht (§ 1944 BGB) besteht – anders als im schweizerischen Erbrecht – keine Möglichkeit sich diese Frist verlängern zu lassen. ... Auflage, Rz. 7 zu § 1944 BGB).
7.8.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Mein Barvermächtnis wurde nun mit dem Hinweis auf § 2318 Abs.1 BGB um 50 % (Höhe der Pflichtteilslast) gekürzt.

| 4.12.2019
| 80,00 €
von Rechtsanwalt Alex Park
Bezugnehmend auf BGB Paragraph 2287 wollen sie nun den Ausgleich fordern.
20.10.2007
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Ist die Ausschlagung des A mit Blick auf § 138 BGB zulässig?

| 18.11.2012
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Mein verstorbener Opa hat mir ein Haus hinterlassen und seiner langjährigen Lebensgefährten ein unentgeltliches Wohnrecht nach §1093 BGB in einem notariellen Testament verfügt.
21.1.2010
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
...ergänzungsnaspruch Sehr geehrte Anwälte, mich würde interessiere, ob die alte Regelung vor dem 1.01.10 in der Fassung des § 2325 Abs. 3 BGB, was Schenkungen angeht, nur Immobilien betrifft, oder aber auch Geld ? ... Es ist ja so, dass nach altem Recht und nach einem BGH Urteil aus dem Jahre 94 hier die 10 Jahres Regeln nach § 2325 Abs. 3 BGB nicht gilt, wenn die Erblasserin den Niessbrauch behalte hat und dies im Grundbuch steht. ... Hat dann der andere Erbe nichts mehr davon zu bekommen nach § 2325 Abs. 3 BGB ?
17.2.2008
von Rechtsanwältin Nina Marx
Frage 1: Muss sich meine Mutter die Finanzunterstützungen von 100.000 &#8364; nach § 2327 BGB<&#x2F;a> auf Ihren Pflichteilsanspruch anrechnen lassen?
28.6.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Mein Vater ist kürzlich verstorben. Aleinerbin laut Berliner Testament ist meine Mutter. meine Mutter ist leicht dement. Einen gerichtlich bestellten Betreuer gibt es derzeit (noch) nicht, würde aber vermutlich meine in der Nähe meiner Mutter wohnende Schwester werden.
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