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63 Ergebnisse für „beerdigungskosten übernahme“

Filter Erbrecht

| 27.4.2010
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Mein Vater und meine 3 Geschwister sind sich nun nicht einig wer die Beerdigungskosten tragen muß. Ich habe die vollständigen Beerdigungskosten selbst bezahlt.

| 19.7.2009
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ist die Witwe verpflichtet, selbige Einnahmen zur Deckung der Beerdigungskosten vorrangig zu verwenden?

| 15.10.2010
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Danach soll ich nun für die Beerdigungskosten für meine Schwester aufkommen; ihre Kinder haben die brauchbaren Dinge aus der Wohnung geholt und das Erbe bereits ausgeschlagen. ... Bin ich als Bruder tatsächlich unumstößlich zur Zahlung der Beerdigungskosten verpflichtet?
29.3.2013
Im Oktober letzten Jahres wurde ich durch meine Mutter informiert, dass mein Vater verstorben ist. Zu ihm hatte ich die letzten 13 Jahre keinerlei Kontakt. Meine Eltern waren geschieden, ich bin das einzige Kind.
16.4.2008
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Für die Übernahme des Anwesens und die aufgeführten Verpflichtungen meines Bruders gegenüber meinen Eltern wurden mir beim Tode meines Vaters rd. 5.000,-- € als Abfindung gezahlt. ... Nunmehr ist auch meine Mutter gestorben und ich habe erst einmal einen Teil der Beerdigungskosten aus der Auszahlung der Lebensversicherung bestritten. Für mich erhebt sich nun die Frage, muss mein Neffe, der ausdrücklich als Ersatzerbe von meinen Eltern aufgeführt wurde, genau wie mein Bruder wenn er noch leben würde, für die Beerdigungskosten ganz aufkommen, zumal er das geerbte Anwesen inzwischen recht gut veräußert hat.

| 17.2.2009
Gehört diese Versicherung nun auch zu der ausgeschlagenen Erbmasse oder kann sie von den Hinterbliebenen für die Begleichung der Beerdigungskosten verwendet werden, wie es ja ursprünglich gedacht war ??

| 3.5.2006
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Mein Bruder ist vor 4Wochen verstorben. Er hatte durch seine Scheidung im letztemn Jahr nur noch mit meiner Mutter und mir Kontakt. Den Ablauf der Beerdigung haben wir mit den Bestattungsunternehmen besprochen da seine beiden Söhne nach mehrmaliger Aufforderung zum Termin nicht erschienen sind.Der letzte Wille und seine Meinung war es immer das der Verkauf der neu eingerichteten Wohnung(Möbel und E-Geräte) und des PKW im Wert von 2200€ für seine Beerdigung reichen würde.Dieses hatte er unterschrieben aber nicht selbst geschrieben.
27.1.2013
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Wir sind drei leibliche Kinder (45 - 50 Jahre) unseres vor ein paar Monaten in Bayern verstorbenen Vaters. Keiner von uns hat seit Jahren mehr Kontakt zu ihm gehabt, die Beziehung zueinander war sehr schlecht. Alle wohnen ca. 500 - 600 km entfernt von seinem letzten Wohnsitz.
11.7.2011
Meine ältere Schwester wurde zum Termin vom zuständigen Amt gebeten, um die Beerdigungskosten zu übernehmen. ... Reicht es, wenn wir das Erbe ausschlagen, um die Beerdigungskosten nicht bezahlen zu müssen?
19.9.2019
| 60,00 €
von Rechtsanwalt Alex Park
In Anbetracht dieser Pflichtverletzung sei eine Verpflichtung der Tochter des Verstorbenen zur anteiligen Übernahme der Bestattungskosten nicht tragbar. ... Die Unterhaltspflicht gegenüber ihrem Vater sei jedoch Voraussetzung für eine mögliche Pflicht zur Übernahme der Bestattungskosten.
27.6.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Sachverhalt: überschuldeter Nachlaß, der Alleinerbe (A) (einziges Kind des Verstorbenen) schlägt aus, ist aber als Abkömmmling verpflichtet die Beerdigungskosten zu zahlen. ... Hat A Anspruch auf das Guthaben von 800,00 Euro oder steht es den Nachlaßgläubigern zu (die es pfänden könnten)bzw. muß bei Nachlaßinsolvenz der Nachlaßinsolvenzverwalter den Betrag an A auskehren, da A die Beerdigungskosten gezahlt hat. Es ist so, dass A wesentlich mehr Beerdigungskosten gezahlt hat also die 800,00 Euro.
1.2.2017
von Rechtsanwalt Stefan Pieperjohanns
Die Stadt Friedrichshafen möchte von mir 2700,00 € Beerdigungskosten.
3.10.2012
Nun werde ich sicher das Erbe ausschlagen und lese mit Schrecken das ich dennoch für die Beerdigungskosten haftbar gemacht werden kann?

| 15.8.2019
| 52,00 €
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Auch wenn sie das Erbe ausgeschlagen hat, ist sie als unmittelbarer Abkömmling aus moralischen Gründen zur Beteiligung an den Beerdigungskosten verpflichtet. Wir haben deshalb die Beerdigungskosten der Tochter des Verstorbenen hälftig in Rechnung gestellt. ... Besteht in diesem Fall trotzdem Unterhaltspflicht der Tochter gegenüber ihrem verstorbenen Vater, bzw. wäre sie auch in diesem Fall zur Übernahme der Beerdigungskosten verpflichtet?
25.2.2015
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Es gab kein Vermögen, von dem die Beerdigungskosten hätten bezahlt werden können.
20.3.2013
von Rechtsanwältin Anja Merkel
Meine Frage: Wer muß für die Beerdigungskosten und die Kosten für die Auflösung der Wohnung aufkommen, wenn beide Kinder das Erbe ausschließen.

| 5.12.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Sie hat außerdem beim Sozialamt einen Antrag auf Übernahme der Beerdigungskosten gestellt.Dieser Antrag wurde abgelehnt.Mein Mann und ich haben daraufhin ein Schreiben von meiner Schwiegermutter erhalten in dem wir 1502,€ für das Amt für Landschaftspflege und Grünfläschen Friedhofsangelegenheiten bezahlen sollen.Dieses Schreiben war an meine Schwiegermutter gerichtet und wir haben es wieder an sie zurückgeschickt( vorher aber eine Kopie gemacht) Heute am 04.12.07 haben wir einen Brief von einem Anwalt bekommen indem wir aufgefordert werden inerhalb von 3 Wochen den Betrag zu zahlen ansonsten drohe meine Schwiegermutter mit einem Mahnverfahren.

| 3.8.2010
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Hieraus ergeben sich für uns folgende Fragen: •Würden sich für uns durch unserer Handeln hinsichtlich Organisation der Beerdigung und Übernahme der Bestattungskosten (da ja wahrscheinlich durch meinen Vater keine Regelungen getroffen werden wird sich im Todesfall alles sehr kurzfristig ergeben) erbrechtliche Folgen ergeben bzw. kann dieses in irgendeiner Form als Annahme einer Erbschaft ausgelegt werden?
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