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138 Ergebnisse für „auszahlung wohnrecht“

Filter Erbrecht

| 16.8.2012
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Bei der Ehefrau verfällt allerdings das Wohnrecht bei einer Scheidung. Wie wird nun die Wertminderung für das Wohnrecht berechnet? ... Leider sind weder im Erbvertrag noch im Testament Regelungen bezügl. der Wohnrechte erwähnt.

| 12.2.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Sollte sie dieses Wohnrecht nicht in Anspruch nehmen, dann sollen wir ihr bei Verkauf des Hauses 80´000€ zahlen. ... Die Lebensgefährtin unseres Vaters will ihr Wohnrecht nicht in Anspruch nehmen und so schnell wie möglich ausziehen. ... b.Ist dieses Wohnrecht überhaupt rechtskräftig, wenn es nicht zu Lebzeiten meines Vaters ins Grundbuch eingetragen wurde?
1.3.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Meine Mutter möchte sich ein lebenslanges Wohnrecht für eine der beiden Wohnungen im Grundbuch eintragen lassen. ... Nun die Fragen: Wie wird das lebenslange Wohnrecht üblicherweise wertmindernd angerechnet? Welche Summe wäre eine fairer Betrag zur Auszahlung meiner Schwester?
29.3.2007
. - Einrichtung Lebenslanges Wohnrecht der Eltern. ... Also Kaufpreis = 120.000 ./. 96000 für Wohnrecht = 24.000 Kaufpreis? Was passiert bei "vorzeitigem" Ableben - würde das Wohnrecht zurückgerechnet und könnte von meiner Schwester für das Erbe als irrelevant angesehen werden?
2.9.2016
Der Vater hat Wohnrecht auf Lebenszeit. ... Für die Ermittlung der Höhe der Auszahlung der Schwester wurde der Wert des Hauses durch die Bank mittels Sachwertverfahren ermittelt da das Haus selbst genutzt und nicht verkauft werden soll. ... Ist die Kombination von Sachwertermittlung und Wertminderung aufgrund des Wohnrechts des Vaters bei Eigennutzung für die Ermittlung der Höhe der Auszahlung so überhaupt korrekt?

| 18.11.2012
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Auch verlangt das Finanzamt eine Steuerzahlung über 9.748,00 für das Wohnrecht von der Lebensgefährtin. Sie hat mich nun um eine Auszahlung des Wohnrechtes ersucht. ... Das Wohnrecht wurde bisher nicht im Grundbuch eingetragen !
20.6.2006
Berechnung Auszahlung Hausanteil v. Bruder unter Berücksichtigung Wohnrecht d. ... Höher würde mein Anteil, wenn man den Wert des Wohnrechtes abzinsen würde.

| 26.9.2019
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Oben ist noch eine Wohnung, wo sie per Grundbucheintrag mir, einer ihrer Töchter ein lebenslanges Wohnrecht eingeräumt hat. ... Dann noch das lebenslange Wohnrecht abgezogen, laut Tabelle ja 73.123,20 von dem Anteil meiner Schwester? Das heißt, 100.000 € minus mein lebenslanges Wohnrecht von 73.123,20, verbleibt ein Restbetrag von 26.876,80.
18.10.2021
| 50,00 €
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Dabei soll ein Wohnrecht bis zum Tode weiterhin bestehen.

| 25.7.2009
Meine Eltern wollen aktuell ihr Haus an meinen Bruder offiziell übertragen und bei dann eingetragenem lebenslangem Wohnrecht ihren Lebensabend genießen. ... Und jetzt heisst es, aufgrund irgendeiner Formel werden vom Hauswert gleich schon mal 53.000 Euro abgezogen, da ja die EG-Wohnung durch das Wohnrecht meiner Eltern (beide Mitte 70) vermutlich noch länger blockiert ist. ... Per sofortiger Auszahlung oder muss ich mich auf Ratenzahlung einlassen?

| 2.6.2007
von Rechtsanwalt Andreas Hoyer
.- investierte und sämtliche anfallende Reparaturen ausführte, bleibt sein Wohnrecht ( laut Testament, aber nicht im Grundbuch eingetragen) bis zu seinem Lebensende erhalten. ... Sohn A ist aber der Meinung , er brauche das nicht da er ja lebenslanges Wohnrecht habe.
15.2.2013
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Tochter B. erhält als Vermächtnis ein Wohnrecht auf Lebenszeit in einem Teil des Hauses. ... Wert der Pflichtteilsrechte: 50.000 Euro Somit hat das Nachlassgericht zur Berechnung des Pflichtteiles nicht nur die Sach- und Geldwerte genommen, sondern auch das Wohnrecht. ... Meine Frage ist, wird ein solches Wohnrecht wirklich, wenn es z.
26.9.2007
Beide wollen nun ihre Anteile auf mich notariell überschreiben, wobei meine Mutter ein lebenslanges, unentgeltliches Wohnrecht eingetragen bekommt und ich meinem Bruder seinen ihm zustehenden Anteil auf Grundlage einer Wertschätzung des Hauses (einschl.des Grundstückes) auszahlen werde. Kann dieses "Wohnrecht" meiner Mutter auf die von mir zu zahlende Summe angerechnet bzw. abgerechnet werden?

| 14.6.2011
Mir wurde zu Lebzeiten unserer Mutter ein lebenslanges, mietfreies Wohnrecht des kompletten 1.OG, welches ich auch bewohne, eingeräumt. Das Wohnrecht inkl. aller Rechte und Pflichten ist vor über 10 Jahren notariell beurkundet worden. ... Wie verhält sich das Wohnrecht im Verhältnis zum Rest ?
2.1.2019
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
__blob=publicationFile&v=2 Das Immobilienvermögen wurde durch das Ortsgericht, ohne lebenslanges Wohnrecht der Eltern, mit 200.000€ begutachtet: Berechnung: Für die bessere Rechnung wurden folgende Daten angenommen 100qm Wohnfläche, Mietspiegel 5.-€: a. ... Jahresmiete: 6.000€ kalt Berücksichtigung bei Lebenslangem Wohnrecht: Jahresmiete x Kapitalwert: 6.000.- € x 12,58 = 75.480.- € zugrundeliegendes Immobilien-Erbenvermögen bzw. Schenkung durch Eltern: Schätzung der Immobilie - 75.480 € = 124.520.- € d.h.: Als Auszahlung wäre ein Betrag von 50% bei gleichem Erbe für den Erben der Immobilie an seine Geschwister zu zahlen, also 62.260.- €?

| 30.10.2007
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
.-€ vorzeitig übertragen (Schenkung), da ich noch 2 Geschwister habe die nicht an der Immobilie interessiert sind, müssten diese von mir ausgezahlt werden, für meine Eltern sollte ein lebenslanges Wohnrecht bestehen, hierfür müsste die Einliegerwohnung noch ausgebaut werden.

| 31.1.2017
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Nun hat meine Schwester sie dazu gebracht, im Grundbuch ihres Hauses für meine Schwester ein lebenslanges Wohnrecht einzutragen. Aus meiner Sicht ist damit das Haus unverkäuflich geworden, und kann auch nicht mehr vermietet werden, da meine Schwester nicht auf Ihr Wohnrecht verzichten wird. ... Oder kann das Sozialamt sie dazu verpflichten auf ihr Wohnrecht zu verzichten, das Haus zu verkaufen und davon eine Mietwohnung zu bezahlen?

| 6.5.2021
| 60,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Nun war unsere Überlegung mich als Enkeltochter (32 Jahre) mit einem Wohnrechts ins Grundbuch eintragen zu lassen um somit den Pflichtteil der zwei weiteren Kinder drastisch zu reduzieren. ... Ist die Eintragung des Wohnrechts in diesem Fall eine gute Idee oder der Grundgedanke dazu völlig falsch? Wird der Wert des Grundstücks um den Wert des Wohnrechts soweit gemindert das die Auszahlung eines Pflichtteils seitens der Haupterbin an die anderen Kinder nicht mehr notwendig ist?
123·5·7