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21 Ergebnisse für „anspruch wohnung sozialamt wert“

Filter Erbrecht

| 31.7.2006
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
Ich wollte die Erbin nicht in finanzielle Schwierigkeiten bringen und habe daher bis heute darauf verzichtet, Ansprüche, die die Wohnung betreffen, geltend zu machen. ... Wie wird der Wert der Wohnung berechnet? Wert zum Zeitpunkt des Todes?

| 20.2.2013
mein Sohn gehört die Hälfte einer Eigentumswohnung,die andere Hälfte gehört seinem Vater.Der Vater bewohnte die WHG allein ohne das mein Sohn anteilig Miete von seinem Vater einforderte.Jetzt muss sein Vater am 28.02.13 ins Pflegeheim mit Pflegestufe 2.Mein Sohn würde gern die Wohnung selbst beziehen,jetzt fordert das Sozialamt das er den Anteil der WHG des Vaters in Bares zur Abdeckung der Heimkosten umwandelt-entweder ganz verkauft oder den Anteil des Vaters zum Schätzwert des Marklers von insgesamt 69.000,-€ ( 1/2 = 34.500,-€)nochmals kauft für dessen Anteil er selbst ein Bankdarlehn aufnehmen müsste obwohl die Wohnung komplett schon bezahlt ist. Mein Sohn besitzt die Vorsorgevollmacht für seinen Vater,wie kann man meinem Sohn helfen und welche Möglichkeiten hat er um sich seine Altersvorsorge ( 1/2 Whg) zu erhalten.Seit Jahren hat er seinen Vater auch finanziell unter die Arme gegriffen ,sich um Ihn gekümmert ohne staatliche Hilfe zu fordern weil sein Vater nur 700,-€ Rente bezog,Was raten Sie meinem Sohn,wer kommt für die Doppelbelastung für derzeit " 2 Wohnungen auf bis die Mietwohnung meines Sohnes durch Kündigung verlassen werden kann
1.12.2004
(hausrat und schmuck wurde entwendet und an vermeintliche freunde veräussert) meine mutter war im rotlichtmilieu tätig und brachte in regelmässigen abständen zuhälter mit in ihr elternhaus, die sie zu heiraten beabsichtigte. eben genannte aspekte bewogen meine grosseltern vermutlich dazu, mich als alleinerbin zu bestimmen. ich bin also im haus und unter fürsorge meiner grosseltern aufgewachsen, habe eine ausbildung zur erzieherin und das fachabitur absolviert und studiere seit herbst diesen jahres soziologie, psychologie und erziehungswissenschaften. mein grossvater verstarb im sommer 2001, wonach meine mutter wieder kontakt zum elternhaus aufnahm und den von meinem opa hinterlassenen alten bmw forderte, noch bevor er beerdigt war. sie ist seit abgebrochener ausbildung sozialhilfeempfängerin, hat häufig den wohnort gewechselt, ein weiteres kind (meinen halbbruder) gezeugt, geheiratet und ist seit sommer diesen jahres geschieden. bis vor kurzem lebte sie zussammen mit ihrem sohn und wechselnden partnern in einer wohnung. inzwischen lebt sie bei einem wohlhabenden mann mit haus und grundstück. meinen vater hat sie mir und meinen grosseltern seit meiner geburt vorenthalten. bis zu meinem 15. lebensjahr behauptete sie, sie wisse nicht, wer mein vater ist, ab dann sagte sie oft, er habe sich umgebracht. in meiner geburtsurkunde wurden hierzu keine angaben gemacht. meine grosseltern hatten seit jeher angst vor meiner mutter und waren mit der erziehung überfordert, einige zeit verbrachte meine mutter in einem heim für schwer erziehbare. meine grossmutter hat meiner mutter stets zum kontakt zu mir geraten und diesen gefördert. sie hoffte, dass sich meine mutter irgendwann einmal zu einem "guten menschen" entwickeln würde, gab diese hoffnung jedoch nach dem vorfall (forderung des bmw´s) zum sterbezeitpunkt meines grossvaters auf. sie wollte hiernach meine mutter gänzlich enterben. eine änderung des testamentes war jedoch nicht mehr möglich, da dieses nur mit einverständnis meines grossvaters möglich gewesen wäre, welcher bereits verstorben war. ab diesem zeitpunkt sagte mir meine grossmutter oft, dass meine mutter versuchen wird, mir das haus wegzunehmen, sobald sie gestorben sei. kurz darauf erkrankte sie an einem tumor, die erkrankung endete, nach einjährigem kampf, tödlich. im rahmen dieser zeit hat meine mutter sie drei mal besucht, 2 mal, weil ich sie inständig gebeten habe, sich von mir mitnehmen zu lassen, um ihre mutter zu besuchen und ein letztes mal, als oma weihnachten zu hause verbringen durfte, weil abzusehen war, dass sie bald sterben würde. meine oma war stets freundlich zu meiner mutter, weil sie bis zuletzt hoffte, die familie zusammenführen zu können. nach dem tod meiner grossmutter war ich, entgegen meiner hoffnung, allein. ich organisierte beerdigung, amtswege, renovierung omas alter wohnung und ermöglichte den einzug eines guten bekannten, der nun omas ehemalige etage bewohnt. ich verfüge über keinerlei einkommen, da ich aufgrund des geerbeten vermögens angeblich keine ansprüche auf staatliche hilfen habe. kindergeld bekomme ich nicht, da meine mutter mir den kontakt verweigert und nicht bereit ist, gelder für mich zu beantragen. meine mutter bezieht bezieht sozialhilfe und droht mir, dass das sozialamt das haus zwangsversteigern wird. sie sei angeblich "verpfiffen" worden und sei nun gezwungen, den pflichtteil einzuklagen. sobald ich aber nach ihrem sachbearbeiter beim sozialamt frage, wird sie aggressiv und fordert von mir, "den stein nicht ins rollen zu bringen"...vielleicht sei die sache untergegangen und ich wolle doch bestimmt auch nicht, dass sie mir das haus sofort wegnehmen. im testament wurde testamentsvollstreckung angeordnet, bis ich mein 24. lebensjahr vollendet habe. der vollstrecker hat auch das testament verfasst. der wert des nachlasses wurde damals (1998) mit 300.000 dm beziffert, im nachlassverzeichnis hat mein t.-vollstrecker einen aktuellen wert von 150.000 euro errechnet, ohne das haus und grundstück genauer begutachtet zu haben. der von meiner mutter geforderte pflichtteil soll angeblich 75.000 euro betragen. das haus ist jedoch baufällig, das mauerwerk ist schimmelig und marode, insgesamt befindet es sich in einem schlechten zustand. mein interesse ist es jedoch, das haus allmählich wieder herzurichten, wie es auch dem willen meiner grosseltern entspricht. meine mutter plant, ihren pflichtteil "am sozialamt vorbei" zu erhalten. ich bat sie mehrfach um eine gütliche einigung, sie verweigert jedoch jeglichen kontakt. mein t.

| 14.2.2017
von Rechtsanwalt Robert Weber
Ich mit meiner Familie bin seit geraumer Zeit auf Wohnungssuche (Wohnungskauf). ... Ist es ein Problem, wenn meine Großeltern unter Wert an uns verkaufen?

| 21.11.2013
Aber soweit ich den Infos auf dieser Seite entnommen habe, gibt es die Möglichkeit, die Bestattungskosten vom Sozialamt erstatten zu lassen, was für mich als Arbeitnehmer wohl wahrscheinlich ausfällt. ... Vom Bestattungsunternehmen habe ich zumindest das Sozialamt des LRA Bautzen genannt bekommen. -- Einsatz geändert am 21.11.2013 13:01:18

| 12.8.2019
| 60,00 €
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
(Schwester meiner Mutter) Meine Mutter und meine Tante haben auf ihren Anspruch an dem Haus verzichtet, allerdings hat meine Tante ein lebenslanges Wohnrecht in einer der beiden Wohnungen. ... Sollte meine Tante in z.B. 8 Jahren in ein Altersheim umziehen, kann dann das Sozialamt den vollen Pflichtergänzungsanspruch einfordern, oder wird durch das Wohnrecht der Anspruch reduziert. ... Wenn meine Tante Sozialhilfe als Aufstockung erhält und weiterhin ihr Wohnrecht in meinem Haus ausübt, werde ich dann über den Pflichtergänzungs- anspruch vom Sozialamt herangezogen?

| 27.6.2009
Das Haus Bj. 1950 (Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung) hat im Augenblick ungefähr einen Wert von ca 100.000 € ( ungedämmt, altes Dach, alte Fenster) selbst geschätzt nach Hausverkäufen in der Nachbarschaft. ... Meine Frau und ich werden in die Eiliegerwohnung ziehen, mein Sohn wird den anderen Teil der Wohnung bewohnen. ... Oder kann nach meinem Tod auf Grund des eingetragenen Wohnrechts meiner Frau, daß Sozialamt eine errechnete Miete der bislang genutzten Wohnung verlangen?
13.11.2004
Der Vetrag sieht für unsere Tante Frau D. folgendes vor : Der Erschienene ( unser Vater ) verpflichtet sich der Erschienenen ( unsere Tante Frau D. ) und deren Familie ein Wohnrecht an der bisher genutzten Wohnung zu gewähren.Dieses Wohnrecht soll jedoch nicht grundrechtlich abgesichert werden, sondern nur schuldrechtlichen Charakter haben.Der Wert dieses Wohnrechtes wurde von den Beteiligten mit DM 600,-- angegeben. ... Da unsere Tante Frau D. nun in die Wohnung unseres Vaters im Haus ziehen will möchte sie im Einvernehmen mit uns ihr Wohnrecht aufgeben. ... Falls sie irgendwann einmal in ein Seniorenheim müsste - wäre dieser Vertrag auch gegenüber dem Sozialamt gültig oder kämen dann weitere Kosten auf uns zu ?
10.8.2014
Erblasser, Kind 3 und Ehepartner von Kind 3 •Kind 3 erhält unentgeltlich Haus/Grundstück vom Erblasser (im Grundbuch eingetragen) •Erblasser erhält lebenslanges Wohnrecht (dinglich durch Eintragung im Grundbuch gesichert, Wohnrecht mit einem Betrag in Geld bewertet) •Kind 3 und Ehepartner von Kind 3 verpflichten sich den Erblasser in seiner Wohnung zu versorgen und zu beköstigen, sofern er nicht mehr dazu in der Lage ist. ... 6.Hat Kind 2 gegen Kind 3 und Ehepartner von Kind 3 einen rechtlich durchsetzbaren Anspruch auf Erfüllung der o.g.
15.5.2009
Heute habe ich von der Friedhofsverwaltung einen Gebührenbescheid erhalten, dass ich nach $$ 1601, 1615 1500 Euro für die Verbrennung und den Versand der Urne in die USA bezahlen soll, da das Sozialamt die Rechnung nicht übernimmt und die Schwester meiner Mutter in den USA nicht greifbar wäre. ... - die Sachbearbeiterin vom Sozialamt, die ich heute angerufen habe, um zu erfahren, ob ich Unterstützung bei der Zahlung der Rechnung erhalten könnte (ich verdiene nur 440 Euro pro Monat, bekomme aber keine staatl. Unterstützung, da ich eine Wohnung besitzte, Wert ca. 50.000 Euro, die vermietet ist), hat gemeint, der Gebührenbescheid hätte mir nach 6 Monaten zugehen müssen?
20.7.2013
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Meine Eltern (Mutter dement) wünschen sich, falls notwendig, eine 24-Stunden-Pflegekraft in ihre ETW (Wert 100.000). ... Für eine Pflegekraft würde meine Schwester, ich und Sozialamt aufkommen.
9.6.2008
Sie baut das Haus so um,das unsere Mutter eine kleine Wohnung von ca. 60 qm erhält und sie, als alleinerziehende Mutter von 2 Kindern, eine Wohnung von ca. 120 qm bekommt. ... diesen Pflichtteil würde ich nach dem heutigen Wert des Hauses, ca. 320.000,-- Euro, also 80.000 Euro berechnen. ... Hätte ich auf einen Teil der Mieteinnahmen Anspruch?

| 12.3.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Die zweite Wohnung wird vermietet. ... Sollte vor diesem Hintergrund die Erbengemeinschaft erst aufgelöst werden, wenn das Gesetz „durch“ ist, um die höheren Freibeträge in Anspruch nehmen zu können? ... Erbrechtlich lässt sich dieser monatliche Wert bei der angesprochenen Berechnung des Wertes des halben monatlichen Nießbrauchs gegenrechnen.

| 10.11.2011
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe dieses Jahr von meiner Mutter ein Apartement als Schenkung erhalten. Kann ich dieses nächstes Jahr an meinen Bruder vermieten, wenn dieser teilweise Grundsicherung erhält? Er bezieht Erwerbsunfähigkeitsrente plus Aufstockung durch Grundsicherung, somit würde die Miete zum Teil durch die Grundsicherung finanziert.
14.4.2010
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Bin ich auch für die Auflösung der Wohnung zuständig?

| 27.1.2008
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
2.hat überhaupt ein familienmitglied anspruch auf das vermögen meiner eltern,oder wird das gesamte geld für das pflegeheim von der zuständigen behörde beansprucht? 3.mein bruder ist auch der vermieter der wohnung,in der meine eltern lebten. trotz der heimeinweisung im sep.07 lässt sich mein bruder die miete (400 € mtl.)von meiner mutter immer noch bezahlen. wie bekommt meine mutter dieses geld zurück?

| 3.5.2006
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Den Ablauf der Beerdigung haben wir mit den Bestattungsunternehmen besprochen da seine beiden Söhne nach mehrmaliger Aufforderung zum Termin nicht erschienen sind.Der letzte Wille und seine Meinung war es immer das der Verkauf der neu eingerichteten Wohnung(Möbel und E-Geräte) und des PKW im Wert von 2200€ für seine Beerdigung reichen würde.Dieses hatte er unterschrieben aber nicht selbst geschrieben.
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